April 2013

Meldung von Sauerland vom 30. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / KARO MURAT

BOXGALA AM 13.07.2013, BARCLAYS CENTER, NEW YORK, USA

IBF-WELTMEISTERSCHAFT IM HALBSCHWERGEWICHT

Termin steht fest: Murat fordert Hopkins am 13. Juli in New York!

Karo Murat (25-1-1, 15 K.o.´s) erhält endlich seine WM-Chance! Der Halbschwergewichtler aus dem Sauerland-Team will sich dabei den Titel gegen den legendären Bernard Hopkins (53-6-2, 32 K.o.´s) holen. Der 48-jährige Amerikaner sicherte sich die Weltmeisterschaft nach Version der IBF am 9. März gegen seinen Landsmann Tavoris Cloud. Nachdem bereits Mitte April klar war, dass es zum Aufeinandertreffen zwischen Pflichtherausforderer Murat und Hopkins kommt, steht nun auch fest, wann und wo der Fight stattfinden wird. Am 13. Juli werden sich beide im „Kampf der Generationen“ im Barclays Center in New York, USA, gegenüberstehen.

„Golden Boy Promotions, der Promoter von IBF-Champion Bernard Hopkins, hatte uns frühzeitig diesen Termin vorgeschlagen und wir haben akzeptiert“, so der Geschäftsführer von Sauerland Event, Chris Meyer. „Karo hat lange auf diese Möglichkeit warten müssen. Wir sind uns sicher, dass er alles dafür tun wird, um Hopkins den WM-Gürtel zu entreißen!"

Der 29-jährige Berliner brennt darauf, sich den WM-Titel gegen Hopkins zu holen. Karo Murat: „Mein Traum wird Realität! Nach dem 13. Juli heißt der IBF-Halbschwergewichts-Weltmeister Karo Murat!“

Meldung von SES vom 29. April 2013

Weltmeisterschaft im Schwergewicht in Mannheim!
Wladimir Klitschko vs. Francesco Pianeta
Statements von der Pressekonferenz in der SAP Arena
+ + + 4. Mai 2013, SAP Arena Mannheim, RTL live + + +

Am kommenden Samstag steht SES-Schwergewichtler Francesco Pianeta (28-0-0, (15)) vor dem größten Fight seiner Karriere. In der SAP Arena von Mannheim fordert der den amtierenden Schwergewichts-Champion Wladimir Klitschko (59-3-0, (50)) heraus. Heute standen Titelverteidiger und Herausforderer vor zahlreichen Medienvertretern bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort zu dem bevorstehenden WM-Kampf. Der Gelsenkirchener Francesco Pianeta hatte die Anwesenden in Mannheim mit dem heimischen Gruß „Glück auf“ begrüßt. Nachfolgend die Statements des Herausforderers, seines Trainers Dirk Dzemski und von Promoter Ulf Steinforth.
Francesco Pianeta: „Ich bin hoch motiviert. Am Samstag werde ich alles geben, um Weltmeister zu werden. Ich hoffe, dass ich meinem Sohn, der vier Tage später Geburtstag hat, den Gürtel mitbringen kann.“
Dirk Dzemski: „Francesco ist ausgezeichnet vorbereitet. Wir haben einen sehr guten Plan erarbeitet und hoffen, dass er aufgeht.“

Ulf Steinforth: „Ich habe einen Traum: Wir werden die Boxwelterschüttern. Das ist unser Ziel. Dafür haben wir alles getan.“

Meldung von Sauerland vom 28. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK

BOXGALA AM 08.06.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 8. Juni live in der ARD

Huck vs. Afolabi III in Berlin! WM-Kampf am 8. Juni in der Max-Schmeling-Halle

Jetzt ist klar: Der Kampf zwischen WBO-Weltmeister Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) und Interims-Titelträger Ola Afolabi (33 Jahre, 19-2-4, 9 K.o.´s) findet in Berlin statt! Austragungsort wird am 8. Juni die Max-Schmeling-Halle sein. „Ich bin froh, dass es jetzt endlich so weit ist. Das wird ein Heimspiel für mich“, freut sich Huck auf die dritte Auflage des mit Spannung erwarteten WM-Fights.

Beide Kontrahenten standen sich zunächst im Dezember 2009 in Ludwigsburg gegenüber. Damals setzte sich der von Ulli Wegner trainierte Titelverteidiger gegen den Briten nach zwölf harten Runden mit 115:113, 115:113 und 116:112 knapp nach Punkten durch. Nach „Käpt´n“ Hucks Ausflug ins Schwergewicht im letzten Jahr gegen WBA-Weltmeister Alexander Povetkin und Ola Afolabis erneutem Gewinn der Interims-WM im Cruisergewicht kam es im Mai 2012 in Erfurt zum Rematch zwischen Huck und seinem in London geborenen Herausforderer. Nach zwölf zum Teil dramatischen Runden werteten die Punktrichter den Fight unentschieden (114:114, 114:114 und 115:113), so dass Afolabi seinen Pflichtherausforderer-Status beim Weltverband WBO behielt.

Nachdem zunächst Don King das Austragungsrecht für Huck vs. Afolabi III ersteigert hatte, fiel das Recht, die Veranstaltung durchzuführen, nach einer Entscheidung des Weltverbandes WBO vor einigen Tagen an Sauerland Event. King hatte es innerhalb einer gesetzten Frist nicht geschafft, wesentliche Schritte zu unternehmen, das Aufeinandertreffen auszutragen und keinen potenten TV-Partner dafür gefunden. So kam das Sauerland-Team zum Zug, das im Februar bei der Purse Bid die zweithöchste Summe geboten hatte.

Sauerland Event-Geschäftsführer Chris Meyer: „Nachdem das klar war, haben wir uns mit Tom Loeffler von K2 Promotions, der die Interessen von Interims-Champion Ola Afolabi vertritt, recht schnell über das Veranstaltungsdatum geeinigt. Der WM-Kampf wird am 8. Juni in Berlin ausgetragen. Huck vs. Afolabi III wird live in der ARD zu sehen sein.“

WBO-Weltmeister Marco Huck will indes vor heimischer Kulisse für klare Verhältnisse sorgen. „Ola Afolabi ist zwar ein harter Brocken. Doch noch einmal wird er mir das Leben nicht so schwer machen. In Berlin werde ich für klare Verhältnisse sorgen“, kündigt der 28-Jährige zuversichtlich an.

Der Sieger des Kampfes soll danach gegen den Süßener Firat Arslan antreten.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 8. Juni werden ab dem 3. Mai über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich sein.

Meldung von SES am 28. April 2013

Francesco Pianeta beendet Sparringphase erfolgreich!

Am nächsten Samstag kann Pianeta mit dem Segen des Papstes in den Ring steigen. Weltmeisterschaft im Schwergewicht in Mannheim
Wladimir Klitschko vs. Francesco Pianeta
+ + + 4. Mai 2013, SAP Arena Mannheim, live ab 22.10 Uhr, RTL+ + +
Francesco Pianeta (28-0-1, (15)) fordert am 4. Mai 2013 in der SAP-Arena den Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko (59-3-0, (50)) heraus. Am Wochenende konnte der 28-jährige Schwergewichtler aus Gelsenkirchen im Magdeburger SES-Gym seine intensive Vorbereitungsphase mit den letzten Sparringrunden erfolgreich abschließen.
Der gläubige Katholik Pianeta kann sich jetzt einer weiteren wichtigen Unterstützung sicher sein. Sein langjähriger Begleiter Bruder Anno, der für den Orden der Amigonianer einen Jugendtreff in Gelsenkirchen betreut und Francesco Pianeta seit dessen 13. Lebensjahr kennt, hat sich im April auf den weiten Weg nach Rom gemacht. Im Vatikan hat Bruder Anno den Segen des neuen Papstes Franziskus für Francesco Pianeta abgeholt und ihm diesen in Form einer Urkunde am Samstag übergeben.
Francesco Pianeta und das gesamte SES-Team, mit Weltmeisterin Christina Hammer, Schwergewicht Michael Wallisch und Supermittelgewichtstalent Moritz Stahl, die im Rahmenprogramm vor dem Hauptkampf (live ab 22.10 Uhr, RTL) in den Ring steigen, werden heute nach Mannheim anreisen!

Meldung von SES vom 26. April 2013

Weltmeisterschaft im Schwergewicht in Mannheim!
Wladimir Klitschko vs. Francesco Pianeta
Drei weitere SES-Profis boxen in der SAP Arena!
Weltmeisterin Christina Hammer entert die nächste Gewichtsklasse!
Schwergewichtler Michael Wallisch: Erster Einsatz unter SES-Flagge
Junges K.o.-Talent Moritz Stahl strebt wieder „Kurzarbeit“ an!
+ + + 4. Mai 2013, SAP Arena Mannheim, RTL live + + +

Francesco Pianeta (28-0-1, (15)) fordert am 4. Mai 2013 in der SAP-Arena Weltmeister Wladimir Klitschko (59-3-0, (50)) heraus. Es geht um vier WM-Kronen der bedeutendsten Weltverbände. Im Rahmenprogramm dieses großen Fights werden drei weitere Profis aus dem Magdeburger Boxstall in den Ring steigen.
Die ungeschlagene Box-Königin Christina Hammer (13-0-0, (7)) will nach ihrer Dominanz im Mittelgewicht zu neuen Ufern aufbrechen. Die Doppel-Weltmeisterin im Mittelgewicht (WBO, WBF) und Nummer 1 der Welt im unabhängigen Ranking greift jetzt das Supermittelgewicht an. „Ich will Weltmeisterin aller Klassen werden“, sagt die optimistische Christina Hammer über ihr Vorhaben. Die Dortmunderin hat die WBF-Weltmeisterin Zita Zatyko (15-0-1, (11)) ins Visier genommen. Die ungeschlagene Ungarin ist aktuell die Nummer 1 der Welt im Supermittelgewicht. Im Kampf der beiden Damen geht es um die WM-Krone der WBF und den vakanten WM-Gürtel der WBO.
Der ungeschlagene Schwergewichtler Michael Wallisch (9-0-0, (6)) boxt in Mannheim erstmals unter SES-Flagge. Am 1. April 2011 wurde der gebürtige Münchener Deutscher Meister. Von seiner Wahl-Heimatstadt Chemnitz, in der er seine sportliche Laufbahn begann, fand er nun den kurzen Weg in die Magdeburger Trainingsstätte mit seinen erfolgreichen Profis. In der SAP Arena trifft der 27-jährige Neuzugang in einem 8-Runden-Duell auf den Tschechen Tomaz Mrazek (7-39-6, (5)).
Weiterhin wird sich das junge K.o.-Talent im Supermittelgewicht, Moritz Stahl (4-0-0, (4)) in Mannheim präsentieren. Der 21-Jährige erwies sich bisher als effektiver “Kurzarbeiter” und beende drei seiner vier vorzeitigen Siege schon in der 1. Runde. In der SAP Arena sind für den Profi nun erstmals 6 Runden angesetzt. Er trifft auf den bereits erfahrenen lettischen Profi Olegs Fedotovs (16-10-0, (11)). Der Schützling von Trainer Dirk Dzemski möchte auch gegen den Letten seinen Kurzarbeiter-Nimbus pflegen.

Meldung von Sauerland vom 26. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

Wie goldig: Jack Culcay bekennt Farbe!

Nach dem Gewinn der Amateur-Weltmeisterschaft 2009 in Mailand legte sich Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s) den Kampfnamen „Golden Jack“ zu. Die weltgrößte Fotoagentur „Getty Images“ packte vor dem Kampf gegen den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) am Samstag in der Sporthalle Hamburg (ab 22.30 Uhr live in der ARD) noch einen drauf. Der Hamburger Fotograf Martin Rose ließ Culcay von Kopf bis Fuß goldig in Szene setzen! Eine Bodypainterin verwandelte den Halb-Mittelgewichtler komplett in Gold. Jack Culcay: „Das war ein langer Tag und schwerer als so manches Training, aber die Fotos sind toll geworden.“ Schwerer und sicherlich auch anstrengender als das Fotoshooting wird aber der Kampf gegen Pitto. Der 25-jährige Argentinier ist siegessicher und will den WBA-Intercontinental Titel mit nach Hause nehmen. „Golden Jack“: „Da muss ich natürlich alles geben, damit der Gürtel in Hamburg bleibt.“

Sauerland-Teamkollege Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) muss im Anschluss an den Culcay-Kampf gegen Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) aus Frankreich ran. Für den Schweriner geht es dabei nicht nur um seinen EM-Titel, sondern auch darum, Pflichtherausforderer von WBO-Weltmeister Nathan Cleverly (Wales) zu bleiben.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 25. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER, JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

Kerner, Buddy und Becker drücken Daumen, Santiano singen live!

„Ich freue mich wahnsinnig, dass ich die Deutschland-Fahne beim Kampf von Jürgen Brähmer tragen darf“, sagt die amtierende Miss Hamburg. Jule Walkowiak wird hautnah beim EM-Kampf im Halbschwergewicht zwischen Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) und Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) am Samstag in der Sporthalle Hamburg (ab 22.30 Uhr live in der ARD) dabei sein. Aus der ersten Reihe drücken dann u.a. TV-Moderator Johannes B. Kerner, Schauspieler Ben Becker, Künstler Bruno Bruni, der Hamburger Comedian Buddy Ogün sowie sein Komiker-Kollege „Zack“ beide Daumen für Brähmer und natürlich auch für Halb-Mittelgewichtler Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s), der seinen WBA-Intercontinental Titel am gleichen Abend gegen den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) verteidigen muss. Für das musikalische Highlight der Veranstaltung werden die Echo-Gewinner 2013 Santiano sorgen. Sie werden ihren Hit „Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren“ zum Walk-in von Europameister Jürgen Brähmer live in der Sporthalle singen. Als Einstimmung auf den Boxabend im Ersten berichtet BRISANT am Freitag (um 17.15 Uhr) und am Samstag live mit Moderatorin Mareile Höppner (ab 17.30 Uhr) aus Hamburg.

Eintrittskarten für die große Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland am 24. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER, JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

Allerseits Zuversicht: Brähmer und Averlant bestens gerüstet, Culcay und Pitto strotzen vor Selbstbewusstsein!

Auf diese Kämpfe darf sich das Publikum freuen! Denn vor der Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg strahlen die Protagonisten der verschiedenen Lager großen Optimismus aus.

Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s), der zur EM-Titelverteidigung gegen den Franzosen Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) antritt, glaubt: „Ich bin aus mentaler und sportlicher Sicht topfit.“ Obwohl der 34-jährige Rechtausleger im Falle eines Sieges danach nach dem WM-Titel greifen wird, liege seine Konzentration voll und ganz auf dem Herausforderer vom Wochenende. „Ich denke noch nicht an WBO-Weltmeister Nathan Cleverly. Bei mir geht es derzeit nur um einen Kampf - und das ist der am Samstag gegen Averlant.“

Doch der französische Herausforderer will dem Deutschen am liebsten ein Bein stellen. „Ich bin physisch so stark, wie noch nie“, so der 29-jährige Averlant am Mittwoch bei der offiziellen Pressekonferenz in Hamburg. Er kündigte an: „Ich meine es ernst: Ich werde am Samstag gewinnen!“

Erfolgreich sein will in der Hansestadt auch WBA-Intercontinental Champion „Golden“ Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s). Der 27-jährige Halb-Mittelgewichtler muss sich dazu aber gegen den Argentinier Guido Nicolas Pitto (25 Jahre, 17-1, 7 K.o.´s) behaupten. Der in Madrid lebende Herausforderer fühlt sich bestens für den Fight gegen den Lokalmatador gerüstet. „Jack Culcay ist gefährlich. Aber das bin ich auch. Da ein Titel auf dem Spiel steht, wird es hart zur Sache gehen. Doch ich werde meine Chance nutzen.“ Das sieht sein Gegner, der erstmals bei diesem Fight von Trainer Fritz Sdunek betreut wird, anders. „Ich sehe da kein Problem. Ich bin sehr gut für Samstag eingestellt und will einen weiteren Schritt nach vorn machen“, so Culcay siegesgewiss.

Darüber hinaus dürfen sich die Zuschauer sogar noch auf einen dritten Titelkampf freuen. Denn auch Halbschwergewichtler Dustin Dirks (27-0, 20 K.o.´s) setzt seinen WBA-Intercontinental Gürtel gegen Oleksandr Cherviak (10-2-1, 3 K.o.´s) aus der Ukraine aufs Spiel. „Insgesamt stehen acht Fights auf dem Programm“, erklärte Kalle Sauerland. Neben den Titelkämpfen freue er sich besonders auf den Auftritt von Ex-Cruisergewichts-Weltmeister Firat Arslan. „Bei einem Sieg gegen Varol Vekiloglu winkt ihm wohl noch in diesem Jahr eine erneute WM-Chance.“

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 23. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER, JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

In der Ruhe liegt die Kraft! Brähmer, Averlant und Culcay in Hamburg!

Die Spannung steigt! Bevor es am 27. April (ab 22.30 Uhr live in der ARD) zwischen Halbschwergewichts-Europameister Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) und Herausforderer Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) im Ring der Sporthalle Hamburg ernst wird, präsentierten sich die beiden Kontrahenten am Dienstagnachmittag in der Europa Passage an der Binnenalster bei einem öffentlichen Training. Dabei ließen beide nur erahnen, in welcher Form sie am Samstagabend sein werden.

Averlant zeigte mit seinem Coach Cyril Thomas ein paar Schattenboxeinlagen und sprang Seil, ehe er das Training schon wieder beendete. Nachdem der 29-Jährige erst am Morgen aus Paris angereist war, wollte er sich offenbar nicht zu sehr in die Karten schauen lassen - schließlich gehörte mit Karsten Röwer auch der Coach seines Gegners zu den Zaumgästen beim Auftritt des Franzosen. Dennoch ist die Zuversicht beim EM-Herausforderer, seinem Kontrahenten ein Bein zu stellen und somit die Träume vom WM-Kampf gegen den Waliser Nathan Cleverly zu zerstören, riesengroß. „Meine vielen Treffer werden am Samstag gegen Brähmer den Unterschied zu meinen Gunsten ausmachen“, kündigte Averlant an.

Das rang Jürgen Brähmer wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln ab. Schließlich geht der 34-jährige Titelverteidiger bestens vorbereitet in den Fight am Wochenende. „Im Trainingslager in Güstrow ist immer eine Menge los, da haben wir jeden Abend etwas unternommen und kaum trainiert“, spaßte der Schweriner. In Wirklichkeit sah das natürlich ganz anders aus. Der deutsche Halbschwergewichtler konnte sehr konzentriert an seinen Fertigkeiten arbeiten und ist wohl in einer hervorragenden Verfassung, wie beim Pratzentraining mit seinem Coach erkennbar war. In der Ruhe liegt die Kraft, bestätigte Karsten Röwer. „Die Abgeschiedenheit tat Jürgen gut. Er ist in einer sehr guten Form, das wird er am Samstag zeigen“, so der Trainer.

Das kann auch Lokalmatador „Golden“ Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s) von sich behaupten. Der 27-jährige WBA-Intercontinental Champion im Halb-Mittelgewicht bekommt in der Sporthalle Hamburg den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) vor die Fäuste – und der gilt als bislang größter Prüfstein für den WBA-Weltranglistenelften. Doch der 66-jährige Fritz Sdunek, der erstmals am Samstag bei Culcay als Trainer in der Ecke stehen wird, glaubt fest an den Sieg von „Golden Jack“: „Jack hat in der Sparringsphase die Dinge, die ich ihm mit auf den Weg gegeben habe, gut umgesetzt. Wenn er die guten Trainingseindrücke bestätigt, wird er Pitto die Grenzen aufzeigen.“

Der dritte Titelkampf, auf den sich das Publikum in Hamburg freuen darf, ist die WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halbschwergewicht mit Dustin Dirks (27-0, 20 K.o.´s). Der Berliner, der von Otto Ramin trainiert wird, tritt gegen den Ukrainer Oleksandr Cherviak (10-2-1, 3 K.o.´s) an. Darüber hinaus wird Ex-Cruisergewichts-Weltmeister Firat Arslan (32-6-2, 21 K.o.´s) in Aktion zu sehen sein. Sein Gegner ist der Berliner Varol Vekiloglu (20-4-1, 12 K.o.´s).

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 22. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

Echo-Gewinner Santiano singen für Brähmer!

Große Show für Jürgen Brähmer: Bei seinem EM-Kampf im Halbschwergerwicht gegen Tony Averlant am Samstag (ab 22.30 Uhr live in der ARD) wird der Schweriner große Unterstützung einer norddeutschen Band erhalten. Die Echo-Gewinner 2013 „Santiano“ werden live in der Sporthalle Hamburg die Einmarschmusik für Brähmer singen. Zu seiner EM-Titelverteidigung werden Santiano den Song „Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren“ von dem Nr. 1-Album „Bis ans Ende der Welt“ performen. „Das passt!“, sagt Jürgen Brähmer über den Hit der Folk-Band, der Erinnerungen an den großen Freibeuter Klaus Störtebeker aufkommen lässt. Angeblich soll Störtebeker sogar wie Brähmer aus Mecklenburg-Vorpommern stammen…

Santiano-Sänger Björn Both freut sich schon auf den Auftritt am Samstag. „Wir sind große Box-Fans und hoffen, dass wir die Halle zum Kochen bringen und Jürgen zum Sieg treiben werden.“ Momentan sind Santiano, die am 10. Mai ihr neues Album „Mit den Gezeiten“ veröffentlichen werden, auf großer Deutschland-Tour. Zur Einstimmung haben sie Jürgen Brähmer auch auf ihr Konzert am 25. April in der Hamburger o2 World eingeladen - quasi zur Einstimmung auf ihren gemeinsamen großen Auftritt am Samstag.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von SES vom 21. April 2013

Robin Krasniqi verliert gegen cleveren Cleverly nach Punkten
Krasniqi: “Das war mein größter Erfahrungsgewinn für die weitere Karriere!”

Nach großem Kampf unterlag Robin Krasniqi dem WBO-Weltmeister Nathan Cleverly in London nach Punkten Nathan Cleverly konnte seinen WM-Titel im Halbschwergewicht in der Londoner Wembley Arena gegen den deutschen Herausforderer und SES-Fighter Robin Krasniqi mit 120:108, 119:109 und 120:108 Punkten verteidigen. Mit einer für das Halbschwergewicht sehr hohen Schlagfrequenz lieferten sich Nathan Cleverly und der Münchner Robin Krasniqi über 12 Runde eine regelrechte Ringschlacht, deren erste Hälfte der Waliser Cleverly mit seinen schnellen Händen und guten Kombinationen bestimmte. Mit hängenden Armen feuerte der Titelverteidiger blitzschnelle Hände aus der Hüfte zum Kopf und Körper des Herausforderers aus dem Magdeburger SES-Boxing-Team ab. Besonders oft und hart ging er dabei mit seinem linken Haken in Richtung Leber, was Krasniqi erstaunlicher Weise unbeeindruckt wegsteckte.
Erst als Cleverly ab der sechsten Runde das Tempo etwas herausnahm, konnte auch Krasniqi durch mutige Aktionen mit harten Treffern zum Kopf des Weltmeisters durchkommen. Im letzten Drittel setzte Robin Krasniqi, nach Punkten zurückliegend, alles auf eine Karte und versuchte den entscheidenden Schlag ins Ziel zu bringen. Doch Nathan Cleverly hielt den Angreifer mit seinen langen Händen auf Distanz und gewann am Ende verdient und deutlich nach Punkten.
Robin Krasniqi, der erst seit drei Jahren in Magdeburg bei SES-Coach Dirk Dzemski unter professionellen Bedingungen trainiert und keinen einzigen Amateur-Kampf vor seiner Profi-Laufbahn bestritt, hat sich als gefährlicher Herausforderer auf Augenhöhe präsentiert und wird in absehbarer Zeit sein zweite Chance bekommen.
Robin Krasniqi: “Natürlich bin ich todtraurig, hatte mir so viel vorgenommen und wollte meinen Traum vom WM-Gürtel in London gleich im ersten WM-Kampf umsetzen. Aber ehrlich, Nathan Cleverly war noch eine ‘halbe Schuhgröße’ zu groß für mich. Einfach abgezockter im Ring. Trotz dieser Niederlage habe ich unheimlich viele Erfahrungen mitgenommen und werde jetzt weiter hart an meinem Traum arbeiten, den WM-Gürtel zu erobern.“
Promoter Ulf Steinforth: “Ich bin stolz auf Robin, er hat tapfer gekämpft und nie aufgegeben. Man hat gesehen, dass Cleverly seinem Namen alle Ehre gemacht hat. Cleverly war einfach geschickter, cooler in den Aktionen und hat sich mit seiner Erfahrung aus über zehn Titelkämpfen im Ring sehr souverän als ungeschlagener Weltmeister präsentiert. Wer Robin kennt, der wird wissen, dass der Junge nun weiter alles gibt, um sich seinen Traum vom Weltmeistertitel zu erfüllen. Und wir, das gesamte SES-Team, glauben daran!“

Meldung von Sauerland vom 19. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK

Huck vs. Afolabi III jetzt bei Sauerland!

Die Entscheidung ist gefallen! Sauerland Event erhält das Austragungsrecht für den Kampf Marco Huck vs. Ola Afolabi III. Ursprünglich hatte Don King den Fight um die WBO-WM im Cruisergewicht am 26. Februar mit einem Gebot von 1,5 Millionen US-Dollar ersteigert. Doch da es der 81-jährige Promoter mit der Starkstromfrisur innerhalb einer gesetzten Frist nicht geschafft hatte, wesentliche Schritte zu unternehmen, dieses Aufeinandertreffen auszutragen und nicht den nötigen finanzstarken TV-Partner dafür fand, kommt jetzt nach einem Beschluss des Weltverbandes WBO das Sauerland-Team zum Zug, das mit 914.000 US-Dollar im Februar bei der Purse Bid die zweithöchste Summe geboten hatte. „Wir haben immer gesagt, dass das Gebot aus den USA auf tönernen Füßen stand. Es war ein Fantasiegebot, ein Wunschtraum. Nachdem dies nun auch für alle klar ist, können wir endlich loslegen“, erklärt Sauerland Event-Geschäftsführer Chris Meyer. „Wir hatten ja gerade erst den Vertrag mit WBO-Weltmeister Marco Huck verlängert. In den nächsten Tagen werden wir uns jetzt mit Tom Loeffler von K2 Promotions, der die Interessen von Interims-Champion Ola Afolabi vertritt, über das Veranstaltungsdatum und den Austragungsort verständigen. Huck vs. Afolabi III soll noch vor der Sommerpause über die Bühne gehen.“

Meldung von SES vom 19. April 2013

Offizielles Wiegen in London: Cleverly im "Princess-Rock" auf der Waage – der Rock passte!
500 Fans aus ganz Europa wollen Robin Krasniqi am Samstag in der Wembley Arena siegen sehen

Beim heutigen Offiziellen Wiegen in “Hospitality Suite” der Wembley Arena stieg WBO-Champion Nathan Cleverly mit dem “Prinzess-Rock”, der ihm während der gestrigen Pressekonferenz von Herausforderer Robin Krasniqi überreicht wurde, auf die Waage. Der SES-Profi hatte Cleverly als die ‚Princess of Boxing’ bezeichnet, weil er drei Mal hintereinander wegen kleiner Wehwehchen den Fight abgesagt hatte. Der Titelverteidiger aus England wog 79,0 Kilogramm. Die Nummer 1 der WBO-Weltrangliste, Robin Krasniqi brachte 78,3 Kilogramm auf die Waage. Zum Wiegen waren bereits über 30 Fans des Müncheners angereist. Heute waren die ersten Fans aus verschiedenen Ländern Europas zur Unterstützung von Robin Krasniqi in London eingetroffen. Eine Gruppe aus Norwegen hatte schon zweimal das ganze Paket mit Flug, Hotel und Tickets gebucht und viel Geld dabei "versenkt". Nun kaum noch glauben wollen, dass dieser Kampf noch stattfindet. Zu ihrer besonderen Überraschung hatte sie am heutigen Morgen ein Treffen mit Robin Krasniqi. Es gab große Freude auf beiden Seiten! Über 500 Krasniqi-Fans werden für morgen Abend, mit Anreisen aus ganz Europa, in der Londoner Wembley-Arena erwartet. Nach über einem Jahr kann Robin Krasniqi endlich die ersehnte WM-Chance antreten, um sich den Traum vom WM-Gürtel zu erfüllen.

Meldung von Sauerland vom 19. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr in der ARD

Culcay und Sdunek - die Chemie stimmt!

Für WBA-Intercontinental Champion Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s) steht am 27. April die nächste Titelverteidigung auf dem Programm. Dann trifft der 27-Jährige in der Sporthalle Hamburg auf den Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s). Bei diesem Kampf wird erstmals Trainer Fritz Sdunek in der Ecke des Amateur-Weltmeisters von 2009 stehen. Was Halb-Mittelgewichtler Culcay über seinen aktuellen Coach denkt und für wie stark er seinen kommenden Gegner hält, sagt er im Interview.

Herr Culcay, am 27. April treffen Sie auf Guido Nicolas Pitto. Wie bereiten Sie sich auf Ihren nächsten Gegner vor?

Jack Culcay: Es läuft nicht anders als vor meinen letzten Kämpfen. Ich habe drei Sparringspartner, die alle größer und teilweise schneller sind als ich. Alles läuft so, wie ich mir das vorstelle.

Da Ismael Salas aktuell verhindert ist, bereitet Sie nun Fritz Sdunek auf Ihren Kampf in Hamburg vor. Wie gefällt Ihnen das Training unter ihm - was macht er anders?

Jack Culcay: Wir haben uns quasi letzte Woche Montag bei einem ersten Training im Ring kennengelernt. Herr Sdunek hat ein sehr gutes Auge und ein Gefühl für das, was im Ring geschieht. So bekomme ich immer ein direktes Feedback darauf, was ich gut mache und was ich besser machen könnte. Sein Stil ist nicht so autoritär und er versucht nicht, meinen Stil zu verändern.

Kann Sie denn Fritz Sdunek vielleicht boxerisch auf ein ganz neues Level bringen?

Jack Culcay: Herr Sdunek hat mit seinen Boxern im Laufe der Jahre so viele Erfolge gefeiert, da kann ich mit Sicherheit viel von ihm lernen und mich dementsprechend nicht nur als Boxer, sondern auch als Mensch weiterentwickeln. Zwischen uns stimmt die Chemie – das habe ich in der Kürze der Zeit schon herausgefunden.

Pitto hat eine beachtliche Kampfbilanz vorzuweisen. Wo sehen Sie seine Stärken?

Jack Culcay: Pitto ist mir auf jeden Fall größentechnisch überlegen und verfügt über eine herausragende Kondition. Daher wird es wohl schwer werden, ihn frühzeitig aus der Puste zu bringen. Ich habe jedenfalls genügend Energie, um mit ihm über zwölf Runden zu gehen.

Hat er denn auch Schwächen?

Jack Culcay: Das will ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass jeder Gegner eine Schwäche hat, die man versucht, ausfindig zu machen.

Pitto ist der erste Südamerikaner, auf den Sie treffen. Man sagt ja, dass diese besonders "harte Hunde" im Ring sind. Wie sehen Sie das?

Jack Culcay: Es stimmt, dass südamerikanische Kämpfer im Regelfall viel einstecken können. Wenn allerdings ein Treffer genau sitzt, dann geht jeder zu Boden – egal, wo er herkommt. Ich denke, dass ich weiß, wie Pitto beizukommen ist.

Sie steigen erneut in Hamburg in den Ring. Ist Ihre Motivation, vor heimischer Kulisse anzutreten, besonders groß?

Jack Culcay: Meine Motivation, mich im Ring zu beweisen, ist immer groß. Egal wo ich antrete, versuche ich, den Sieg davonzutragen und die Zuschauer mit meinem Stil zu überzeugen. Ich wohne hier jetzt schon seit vier Jahren und darf mich inzwischen offiziell als Hamburger bezeichnen. Daher freut es mich riesig, am 27. April vor meiner eigenen Haustür zu boxen.

Ihre aktuelle K.o.-Serie hat im März 2011 begonnen. Planen Sie diese gegen Guido Nicolas Pitto fortzusetzen?

Jack Culcay: Wenn sich eine Lücke bietet, will ich sie natürlich nutzen. Allerdings werde ich es erst einmal mit Übersicht angehen lassen und ihm boxerisch die Grenzen aufzeigen. Alles Weitere ergibt sich dann im Verlauf des Kampfes.

Denken Sie schon über diesen Kampf hinaus? Was haben Sie sich für dieses Jahr noch vorgenommen?

Jack Culcay: Mein erklärtes Ziel für dieses Jahr ist nach wie vor der Gewinn der Europameisterschaft. Aber ich muss jetzt erst einmal den Kampf gegen Pitto gewinnen, danach sehen wir weiter.

Eintrittskarten für die große Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von SES vom 18. April 2013

Krasniqi: Cleverly ist für mich die ‘Prinzessin des Boxsport’!
Nach drei Absagen und vier Vorbereitungen setzte Robin Krasniqi ein Zeichen seiner Wut!

Heute standen WBO-Weltmeister Nathan Cleverly und sein Herausforderer vom Magdeburger SES-Boxteam vor der Presse in London Rede und Antwort. Am kommenden Samstag fighten der Brite und der Münchener in der Londoner Webmley Arena um die WBO-Krone im Halbschwergewicht. Nach drei Verschiebungen innerhalb eines Jahres kommt es für den 26-jährigen Robin Krasniqi endlich zur ersehnten WM-Chance.
O-Töne von der Pressekonferenz im “The Landmark Hotel” London
Robin Krasniqi:
„Ich bin nicht hierher gekommen, um Urlaub zu machen. London soll in meiner Erinnerung ein großer Meilenstein in meinem Leben werden, Ich werde nach Deutschland zurückfliegen, mit dem Gürtel und als Weltmeister. Wie, dass werde ich am Samstag in meiner Sprache Nathan Cleverly sagen! Ich habe mich nach den drei Absagen und Verschiebungen dieses Kampfes in fast einem Jahr nun viermal intensiv vorbereitet, und bin aber jedes Mal höher motiviert und wütender daraus hervorgegangen. Die Absagen, die Ausreden von Cleverly hatten irgendetwas mädchenhaftes. X-verschiedene Versionen von Magen- oder Bauchschmerzen, dass hörte sich immer albern an. Also, Nathan Cleverly ist für mich die ‚Princess of Boxing’! Deshalb übereiche ich ihm aus meiner Wut des vergangenen Jahres heraus, hier einen Mädchenrock, mit der Aufschrift ‚Princess’!”
Cleverly nahm den überreichten Rock an und gab ihn an Derek Chisora neben ihm weiter, der wiederum warf ihn zu Robin zurück.
Nathan Cleverly:
„Ich liebe den Kampf, mag vorwärts gehen, genau wie Krasniqi. Er ist hungrig, ein guter Fighter, wirkt mental, sehr selbstbewusst und physisch stark. Aber, ich sehe keinen Weg, wie er mich schlagen soll, ich werde ihn klar besiegen! Ich bin bereit für einen Krieg! Diesen Jungen werde ich nehmen und dann weiter schauen!“

Meldung von Sauerland vom 18.4.2013

PRESSEMITTEILUNG / JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr in der ARD

Pitto will Culcays Titel: „Ich habe mein Leben lang auf diese Chance gewartet!“

Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) hat sich eine Menge für seinen nächsten Fight vorgenommen! Am 27. April trifft der Argentinier auf den deutschen Hoffnungsträger „Golden“ Jack Culcay. In der Sporthalle Hamburg geht es dabei um die WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht. Pitto will sich mit einem Erfolg über den 27-jährigen Lokalmatador seinen ersten Titel im Profilager sichern. Wie die Vorbereitung des Südamerikaners verläuft und wie der 25-Jährige seine Siegchancen einschätzt, verrät er im Gespräch.

Herr Pitto, am 27. April werden Sie gegen den früheren Amateur-Weltmeister Jack Culcay in den Ring steigen. Wie verläuft Ihre Vorbereitung auf den Kampf?

Guido Nicolas Pitto: Das Training läuft hervorragend, ich fühle mich sehr gut und bin in einer Top-Verfassung. Die deutschen Fans können sich auf eine echte Ringschlacht einstellen.

Wer ist aktuell Ihr Trainer? Haben Sie bereits gegen bekannte Namen während der Sparringsphase im Ring gestanden?

Guido Nicolas Pitto: Ich arbeite mit Ricardo Sanchez Atocha zusammen. Ich bin extra aus meiner argentinischen Heimat nach Madrid gezogen, um von ihm trainiert zu werden. Er hat mit Javier Castillejo, Gabriel Campillo und Sergio Martinez schon drei Weltmeister unter seinen Fittichen gehabt. Daher hat er auch eine unglaubliche Erfahrung, wenn es um große Kämpfe geht. Unter anderem hat er Castillejo auf Oscar De La Hoya vorbereitet und Manuel Cavlo für den Fight gegen Naseem Hamed. Einer meiner Sparringspartner war mein Stallkollege Roberto Santos, der ja schon ein paar Erfolge in Deutschland feiern konnte. Das hat mir sehr geholfen.

Für Sie steht der erste „Zwölfrunder“ Ihre Laufbahn an. Welchen Einfluss hat das auf Ihre Vorbereitung?

Guido Nicolas Pitto: Der Unterschied ist eigentlich nicht so groß. Ich arbeite hart und höre genau auf das, was mir der Trainer sagt. Wie bereits erwähnt, Ricardo verfügt über eine riesige Erfahrung und ein Kampf über zwölf Runden ist nichts Neues für ihn.

Was wissen Sie über Ihren kommenden Gegner Jack Culcay? Gibt es etwas, worauf Sie sich ganz besonders vorbereiten?

Guido Nicolas Pitto: Ich kann Jack Culcay sehr leicht zusammenfassen: Er hat großes Talent, er hat viel Power in den Fäusten und er wird von einem sehr guten Coach trainiert. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Glauben Sie, dass Culcay Ihr bisher härtester Gegner sein wird?

Guido Nicolas Pitto: Das würde ich so unterschreiben. Allerdings beruht das auf Gegenseitigkeit. Ich werde für ihn auch der bislang härteste Test in seiner Karriere sein. Deshalb gibt es keinen Zweifel daran, dass dies ein spektakulärer Kampf werden wird.

Am 27. April geht es erstmals überhaupt für Sie um einen internationalen Titel. Wie gehen Sie mit dieser Situation um?

Guido Nicolas Pitto: Ich habe mein Leben lang auf diese Chance gewartet – quasi seitdem ich mit dem Boxen begann. Ein Titel ist der Grund, warum ich das alles tue. Ich werde mir diese Möglichkeit nicht entgehen lassen. Ich werde 100 Prozent und noch mehr geben.

Sie sind als ein Boxer bekannt, der im Ring nie still steht und immer in Bewegung bleibt. Könnte daher Ihre Kondition ein entscheidender Faktor sein?

Guido Nicolas Pitto: Ich glaube, dass mir meine Fitness auf jeden Fall weiterhelfen wird. Hinzu kommen noch meine technischen Fähigkeiten und mein grenzenloser Wille. Ich bin mental äußerst stark. Diese Kombination wird Culcay einige Probleme bereiten.

Wie wird das Gefecht am 27. April in der Sporthalle Hamburg ausgehen?

Guido Nicolas Pitto: Ich reise nach Deutschland, um zu gewinnen. Das ist mein Ziel und genau das werde ich auch tun.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich.

Meldung von SES vom 17. April 2013

Robin Krasniqi beim Öffentlichen Training in London
WBO-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht
Nathan Cleverly vs. Robin Krasniqi
20. April 2013, Wembley Arena, London

Heute hatte der SES-Profi Robin Krasniqi im Boxgym Stonebridge ABC in London gemeinsam mit Coach Dirk Dzemski seinen ersten öffentlichen Auftritt. Beim Öffentlichen Training zeigte der Münchener Halbschwergewichtler, dass er für seine Aufgabe am Samstag topfit ist. Dann will er WBO-Champion Nathan Cleverly den Gürtel abnehmen. Aber auch der Weltmeister zeigte sich im Ring des Boxgyms und gab eine kleine Vorstellung. "Ich bin bis in die Haarspitzen motiviert. Das wird mein Kampf", betonte Robin Krasniqi.

Meldung von Sauerland vom 17. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr live in der ARD

Brähmer: „Ich benötige solche Gegner, um noch besser zu werden!“

Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) mag es riskant! Am 27. April trifft der 34-jährige Ex-Weltmeister in der Sporthalle Hamburg auf Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s). Gegen den unbequemen Franzosen setzt der Schützling von Trainer Karsten Röwer neben den im Februar gewonnenen EM-Gürtel auch die Position als WM-Pflichtherausforderer aufs Spiel. Dass der Kampf gegen Averlant kein Spaziergang wird, ist dem Deutschen durchaus bewusst. Denn der 29-jährige Herausforderer hatte zuvor bereits die Boxkarriere des früheren Röwer-Schützlings Artur Hein beendet und auch Eduard Gutknecht im letzten Jahr das Leben schwer gemacht. Im Interview erklärt der Europameister, warum er gegen seinen Gegner auf der Hut sein muss und was ihn antreibt, sein WM-Pflichtherausforderungsrecht zu riskieren.

Herr Brähmer, es ist viel über Ihren letzten Kampf am 2. Februar gegen Eduard Gutknecht gesagt worden. Am Ende konnten Sie sich mit einem einstimmigen Punktsieg durchsetzen. Inzwischen hatten Sie eine Menge Zeit, um die Geschehnisse zu reflektieren. Was ist Ihrer Meinung nach in Berlin gut gelaufen und wo sehen Sie noch Nachholbedarf?

Jürgen Brähmer: Ich bin natürlich über den Verlauf und mit dem Ausgang des Kampfes sehr zufrieden. Wenn man, so wie ich, eine längere Zeit nicht im Ring gestanden hat und dann gleich auf einen Gegner mit Weltklasse-Niveau trifft und dann auch noch gewinnt, kann man das nur positiv sehen. Natürlich hat der Abend aber auch Aspekte offengelegt, die ich noch verbessern muss. Ich habe mich sehr schwer damit getan, meine Konzentration über den kompletten Kampf hinweg aufrecht zu halten. Das hat man gegen Ende dann auch gemerkt. In diesem Bereich gilt es im Training zu arbeiten und solche Gegebenheiten abzustellen.

Durch den Sieg haben Sie sich nicht nur den Titel des Europameisters im Halbschwergewicht gesichert, sondern auch die Position des WBO-Pflichtherausforderers. Den WM-Gürtel der World Boxing Organization trugen Sie einst selbst. Wie groß war die Freude, dass Sie in naher Zukunft die Chance erhalten werden, sich Ihren „alten“ Gürtel zurückzuholen?

Jürgen Brähmer: Die Freude ist natürlich enorm groß. Als ich bei Sauerland Event unterschrieben habe, war es aber auch das Ziel, wieder Weltmeister zu werden. Deshalb boxe ich. Daher habe ich ja auch den Kampf mit Gutknecht angenommen. Das war der schnellste, aber auch der schwerste Weg, um wieder an die Weltspitze zu gelangen. Es war ein hohes Risiko, aber es hat funktioniert. Umso mehr muss ich gegen Averlant aufpassen, diese Position nicht zu gefährden.

Dennoch steigen Sie am 27. April in den Ring und setzen den EM-Titel sowie den WM-Pflichtherausforderer-Status aufs Spiel - und das gegen einen Mann, der schon so einigen Kontrahenten ein Bein gestellt hat. Woher kommt die Motivation, dieses Risiko gegen Tony Averlant einzugehen.

Jürgen Brähmer: Wenn man selbst auf höchstem Niveau boxen will, muss man sich jeglicher Herausforderung stellen. Da ist es egal, wie unbequem ein Gegner ist. Am Ende muss ich jeden schlagen, um Weltmeister zu werden. Deswegen scheue ich mich auch nicht, meinen Titel aufs Spiel zu setzen. Schließlich benötige ich solche Gegner, um noch besser zu werden.

Sie haben bereits erwähnt, dass Averlant unbequem ist. Der Franzose ist in Deutschland kein Unbekannter. Er hat bereits gegen Ihren letzten Gegner, Eduard Gutknecht, im Ring gestanden und damals nur umstritten verloren. Haben Sie den Kampf damals gesehen? Wenn ja, was denken Sie über den Kampfverlauf?

Jürgen Brähmer: Ich persönlich glaube, dass es ein ganz enges Ding war. Man hätte sich auch nicht beschweren dürfen, wenn das Urteil anders ausgefallen wäre. Solche Kämpfe gibt es eben. Averlant hat in dem Fight typisch französische Attribute zeigen können. Er war konditionell und physisch unheimlich stark. Dazu konnte er das Tempo über die kompletten zwölf Runden hoch halten.

Ihr Coach Karsten Röwer hat bereits Erfahrung aus erster Hand mit dem Franzosen machen dürfen. Averlant beendete die Karriere von Artur Hein, einem früheren Schützling Ihres Trainers. Wie hilfreich sind diese Erfahrungswerte? Fließen diese in das tägliche Training mit ein?

Jürgen Brähmer: Karsten Röwer weiß ganz genau um die Stärken von Averlant. Er hat ihm ja in zwei Kämpfen mit Hein gegenübergestanden. Seine Erfahrung hilft uns dementsprechend sehr. Man muss aber auch ganz deutlich sagen, dass ich ein ganz anderes Kaliber als Artur Hein bin. Averlant ist sich dem auch bewusst und somit wird seine Vorbereitung sicherlich noch intensiver sein. Er geht mit einer anderen Einstellung an die Sache heran. Wir versuchen einfach, seine Stärken und Schwächen im Sparring und bei der Pratzenarbeit zu simulieren.

Worauf achten Sie bei Averlant denn ganz besonders? Was für Stärken und Schwächen haben Sie bei ihm ausmachen können? Wo sehen Sie Ihre eigenen Stärken?

Jürgen Brähmer: Tony Averlant ist konditionell hervorragend ausgebildet und kann über einen kompletten Kampfverlauf ein hohes Tempo gehen. Ich werde mir daher keine Pausen erlauben können. Ich selbst will meine Schnelligkeit und Schlagkraft nutzen.

In seinem letzten Kampf musste Tony Averlant eine Niederlage hinnehmen. Haben Sie diesen Kampf gesehen und wie bewerten Sie diesen?

Jürgen Brähmer: Ich habe den Kampf gegen Mounir Toumi leider nicht gesehen. Allerdings habe ich gehört, dass sich Averlant gleich zu Beginn die Hand gebrochen hat und fast über die komplette Distanz mehr oder weniger einarmig boxen musste. Das lässt diese Niederlage natürlich in einem ganz anderen Licht erscheinen und hat somit keine Aussagekraft über seine Leistung. Wenn überhaupt zeigt das nur, was für einen unglaublichen Willen er besitzt, weil er unter diesen Umständen bis zum Ende durchgehalten hat.

Wie lautet Ihre persönliche Prognose für den 27. April?

Jürgen Brähmer: Ich habe noch nie eine Prognose abgegeben und werde dies auch jetzt nicht tun. Klar ist, dass ich diesen Kampf gewinnen will, um den EM-Titel zu behalten - aber auch, um die Chance auf die WBO-Weltmeisterschaft zu waren.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 16. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

EM-Herausforderer Averlant: „Ich werde mir in Hamburg endlich den Gürtel schnappen!“

Der 27. April stellt für Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) eine zweite Chance dar. Ende März letzten Jahres unterlag er im Kampf um den EM-Titel Eduard Gutknecht umstritten nach Punkten. Jetzt will er in der Sporthalle Hamburg das bessere Ende für sich verbuchen und Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) den Gürtel abnehmen. Wie er das anstellen will erklärt der furchtlose Franzose in diesem Interview.

Herr Averlant, am 27. April werden Sie zum zweiten Mal in Ihrer Karriere um die Europameisterschaft im Halbschwergewicht boxen. Wie bereiten Sie sich darauf vor?

Tony Averlant: Natürlich gewissenhaft, wie auf jeden meiner Kämpfe. In meinem letzten Fight hatte ich mir ja meine rechte Hand gebrochen. Diese musste daraufhin operiert werden. Ich habe in der Zwischenzeit viel an meiner Kondition gearbeitet. Nachdem die Ärzte grünes Licht gegeben hatten, konnte ich dann wieder am Sandsack arbeiten und habe mit intensiven Sparringseinheiten begonnen.

Bei Ihrem ersten Angriff auf den EM-Titel sind Sie Ende März 2012 auf Eduard Gutknecht getroffen. Wie würden Sie rückblickend diesen Kampf beschreiben?

Tony Averlant: Um wirklich ehrlich zu sein, glaube ich, dass mir die Punktrichter gegen Gutknecht einen Sieg verwehrt haben. Auch nach all der Zeit sehe ich mich hier als klarer Sieger.

Wie Sie schon sagten, haben Sie bei Ihrem letzten Auftritt Mitte Januar in Ihrer Heimat Frankreich gegen Mounir Toumi im Ring frühzeitig einen Handbruch erlitten. Trotzdem haben Sie sich durchgebissen und nicht aufgegeben, obwohl nur wenig Chancen auf einen Sieg bestanden. Sind Sie ein geborener Kämpfer?

Tony Averlant: Schmerzen machen mir keine Angst. Die Verletzung geschah schon in der ersten Runde und ich habe bis zum Kampfende von zehn Runden mit nur einer Hand durchgehalten. Das zeigt, was für einen riesigen Willen ich besitze.

Sie boxen nun gegen Jürgen Brähmer, der Eduard Gutknecht im Februar als Europameister entthront hat. Was wissen Sie über ihn?

Tony Averlant: Ich weiß, dass wir beide einen guten Kampf gegen Gutknecht gemacht haben. Nur hat man ihm auch den Sieg zugesprochen. Ich bedanke mich beim Sauerland-Team, nun erneut die Chance zu bekommen, die Europameisterschaft zu erringen. Es wurde mir versprochen und Wort gehalten.

Wird Brähmer für Sie eine größere Herausforderung darstellen als Gutknecht?

Tony Averlant: Brähmer ist mit Sicherheit ein schwerer Gegner. Ob er nun eine größere Herausforderung für mich darstellt, wird sich meiner Meinung nach erst im Kampf herausstellen.

Wie gehen Sie mit dem Druck um, wieder um die Europameisterschaft zu boxen. Ist dieser vielleicht gar nicht so groß, da Sie ja schon einmal die Erfahrung gesammelt haben?

Tony Averlant: Sagen wir mal so: Der Ausgang meines Kampfes gegen Gutknecht gibt mir eine zusätzliche Motivation, diesen Fight siegreich zu gestalten.

Müssen Sie sich speziell auf Brähmers Stil einstellen? Er ist schließlich ein Rechtsausleger...

Tony Averlant: Ich habe schon einige Rechtsausleger in meiner Karriere geboxt. Viele Kämpfer gehen solchen Leuten gerne aus dem Weg. Ich bin da anders. Es beeindruckt mich also nicht im Mindesten, dass Brähmer in dieser Auslage antritt.

Sie sind um einiges größer als Brähmer - könnte das entscheidend in diesem Fight sein?

Tony Averlant: Weder meine Größe noch seine Auslage werden entscheidend sein, sondern meine harten Schläge, die ihn am 27. April treffen werden!

Sie haben mit Artur Hein bereits einen Schützling von Karsten Röwer besiegt. Könnte das ein Vorteil sein, da ja auch Jürgen Brähmer von Röwer trainiert wird?

Tony Averlant: Das würde nur entscheidend sein, wenn Herr Röwer Zweifel an seiner eigenen Trainingsarbeit hätte. Ich weiß aber, dass er ein großartiger Coach ist und Brähmer in Top-Form bringen wird - in dieser werde mich dann aber auch befinden!

Wer wird nach dem 27. April Halbschwergewichts-Europameister sein?

Tony Averlant: Wie gesagt, ich bedanke mich beim Sauerland-Team für diese zweite Chance. Aber man sollte sich schon einmal darauf einstellen, einen Champion weniger in den eigenen Reihen zu haben. Am 27. April werde ich mir in Hamburg endlich den Gürtel schnappen!

Eintrittskarten für die große Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von SES vom 16. April 2013

Robin Krasniqi mit seinem SES-Team in London gelandet

Heute erreichte der WM-Herausforderer Robin Krasniqi endlich London. Hier in der Wembley-Arena, neben dem neuen Wembley-Stadion, möchte der SES-Fighter nun seinen großen Traum erfüllen. Am Samstag wird der Münchner gegen den WBO-Weltmeister Nathan Cleverly um die Krone im Halbschwergewicht kämpfen. “Endlich hier! Kaum zu glauben, nach den drei Verschiebungen und dem ‘Theater’ im Vorfeld dieser Pflichtverteidigung mit Nathan Cleverly. Jetzt kann ich an den Kampf glauben, es gibt kein Wenn und Aber mehr und ich werde mir hier den Gürtel holen. Mein Traum wird endlich wahr!" Morgen wird Robin Krasniqi mit Trainer Dirk Dzemski ein öffentliches Training bestreiten, am Donnerstag die obligatorische Pressekonferenz absolvieren und dann mit seinem SES-Team die Metropole London erobern.

Meldung von SES vom 14 April 2013

„Ostsee-Brise“ für Francesco Pianeta und Robin Krasniqi!
+ + + Erfolgreiches Trainingscamp mit großem Medienaufgebot im Strandhotel Fischland/Dierhagen + + +
Die WM-Herausforderer Robin Krasniqi und Francesco Pianeta haben ihre Wettkampfvorbereitungen für London und Mannheim beendet bzw. fortgesetzt.

Von Donnerstag bis Sonntag absolvierten die beiden SES-Profis in Begleitung von ihren Stallkollegen Michael Wallisch und Moritz Stahl ein Kurz-Trainingscamp im exklusiven Sport- und Familien-Hotel “Strandhotel Fischland” an der mecklenburgischen Ostsee. Der Münchener Robin Krasniqi, der am nächsten Samstag den WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht Nathan Cleverly in London herausfordert, hatte am Donnerstag erfolgreich die Sparringsphase beendet. Mit ihm reisten Klitschko-Herausforderer Francesco Pianeta und die beiden Fightern Michael Wallisch und Moritz Stahl, die ebenfalls am 4. Mai 2013 in der SAP Arena von Mannheim in den Ring steigen werden, zum Feinschliff ins Ostseebad Dierhagen. Trainer Dirk Dzemski nutzte die „frische Brise“ an der See und die idealen Voraussetzungen der Hotelinfrastruktur, um mit den Athleten u.a. Strandläufe zu absolvieren. Dirk Dzemski hatte sich auch einige ungewöhnliche Übungen für seine Sportler ausgedacht. So mussten die Boxer beispielsweise Autoreifen am Seil über den Sand ziehen. Im schönen “Strandhotel Fischland“ war der Konferenzsaal kurzfristig in ein Boxgym umfunktioniert worden. Dort trainierten die Profis an Boxsäcken und übten technisch-taktische Aktionen im Ring. Am Freitag reisten zahlreiche Medienvertreter zum SES-Media Day an. Die Vertreter von diversen TV-Anstalten, Fotografen und Print-Journalisten nutzten die besondere und einmalige Atmosphäre, um die Aktiven bei ihrem Training zu beobachten und Interviews zu führen. Die Weltmeister-Aspiranten Francesco Pianeta und Robin Krasniqi mussten viele Fragen zu ihren bevorstehenden Kämpfen beantworten. Im Mittelpunkt des Medieninteresses stand auch Schwergewichtler Michael Wallisch, der in Mannheim erstmals unter SES-Flagge boxen wird und jetzt die Riege der „Schweren Jungs“ beim SES-Boxteam verstärkt. Der junge Supermittelgewichtler Moritz Stahl hat in der SAP Arena von Mannheim seinen 5. Profieinsatz. Seine bisherigen Duelle gewann er alle vorzeitig. Er gab in Dierhagen mehrere Kostproben seiner außergewöhnlichen Schlagkraft zum Besten.

Meldung von Sauerland vom 14. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / MARCOS NADER

BOXGALA VOM 13.04.2013, MULTIVERSUM SCHWECHAT, WIEN, ÖSTERREICH

Nader entthront Santos und beschert Österreich den EU-Titel!

Österreich hat wieder einen Box-Helden! Der Wiener Marcos Nader eroberte am Samstagabend im Multiversum Schwechat, nahe des Wiener Flughafens, vor 1.800 begeisterten Zuschauern gegen Roberto Santos den EU-Titel im Mittelgewicht. Durch den einstimmigen Punktsieg (116:112, 116:112 und 115:113) gegen den vorherigen Titelträger aus Spanien wurde Nader zum ersten EU-Champion seines Landes überhaupt. Seine Bilanz als Profi weist jetzt 17 Erfolge und ein Remis aus 18 Kämpfen aus.

Nachdem sich beide Kontrahenten im November letzten Jahres an gleicher Stelle noch unentschieden getrennt hatten, lief es im zweiten Duell für Marcos Nader besser. „Die ersten Runden habe ich gut in den Griff bekommen, zum Ende wurde es dann aber noch einmal eng“, so der neue Titelträger hinterher.

Zuvor verlief die Neuauflage der EU-Meisterschaft anders, als es die meisten Experten erwartet hatten. Denn es war zunächst nicht der 31-jährige Santos, der die Ringmitte einnahm. Infolgedessen brachte sein Widersacher die ersten Hände ins Ziel. Der Titelverteidiger kam kaum zum Zug.

In der zweiten Runde versuchte Santos kurz aufzudrehen, doch seine Aktionen verpufften. Vom Publikum lautstark unterstützt, zog stattdessen der 23-jährige Nader im dritten Durchgang das Tempo an und traf mit linken Haken und Führhänden. Und auch die Links-Rechts-Kombinationen kamen jetzt flüssiger. Dieses Bild setzte sich in der Folge fort.

In der sechsten Runde kassierte der Österreicher allerdings ein paar linke Hände des inzwischen häufiger im Vorwärtsgang agierenden Titelverteidigers, teilte aber auch kräftig aus. Im siebten Durchgang deckte Nader den „Tiger von Benidorm“ an den Ringseilen sogar mit einem kräftigen Schlaghagel ein und baute seine Führung aus. Roberto Santos wurde danach noch druckvoller. Doch Nader hielt dagegen und erkämpfte sich im zehnten Durchgang wieder deutliche Vorteile.

In der elften Runde steckte der Österreicher einen krachenden linken Haken weg. Santos marschierte in den letzten drei Minuten konsequent nach vorn, um das Blatt noch zu wenden. Doch der von Otto Ramin trainierte Mittelgewichtler brachte den Sieg - auch wenn er dabei ganz schön ins Wanken kam - verdient nach Hause.

„Wie Marcos Nader mit dem Druck vor heimischer Kulisse umgegangen ist, der auf ihm lastete, das war schon beeindruckend“, freute sich Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness auf der Pressekonferenz nach dem Kampf über den Erfolg. Der EU-Champion selbst war noch gar nicht so recht in der Lage, sich zu freuen. „Ich muss das erst einmal verarbeiten. Ich denke, es wird ein paar Stunden dauern, bis ich das alles so richtig begreifen kann.“

Meldung von SES vom 12. April 2013

Michael Wallisch verstärkt die „Schweren Jungs“ bei SES Boxing
+ + + 4. Mai 2013, SAP Arena, Mannheim + + +

Mit dem ungeschlagenen Schwergewichtler Michael Wallisch (9-0-0, (6)) verstärkt das Magdeburger SES-Boxteam die Riege der „Schweren Jungs“. Am 1. April 2011 wurde der gebürtige Münchener Deutscher Meister. Von seiner Wahl-Heimatstadt Chemnitz, in der er seine sportliche Laufbahn begann, fand er nun den kurzen Weg in die Magdeburger Trainingsstätte mit seinen erfolgreichen Profis. Zuletzt hatte hier Robert Stieglitz für Furore gesorgt, als er am 23. März in der GETEC Arena Arthur Abraham den ausgeliehenen WBO-WM-Gürtel im Supermittelgewicht wieder abnahm. „Dass es uns mit Michael Wallisch gelungen ist, die Königsklasse des Boxens in unseren Reihen mit einem hoffnungsvollen Boxer zu stärken, ist ausgezeichnet. Neben Francesco Pianeta kann nun ein weitere Profi die Stufen zur Weltspitze erklimmen“, unterstrich Ulf Steinforth das sportliche Engagement für den Aktiven. Michael Wallisch wird am 4. Mai im Rahmen des WM-Duells zwischen Titelverteidiger Wladimir Klitschko und Herausforderer Francesco Pianeta in Mannheim erstmals unter SES-Flagge boxen.

Meldung von Sauerland vom 12. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / KARO MURAT

IBF-WELTMEISTERSCHAFT IM HALBSCHWERGEWICHT

Ein Traum wird wahr: Murat trifft im Sommer auf Box-Legende Hopkins!

Karo Murat (25-1-1, 15 K.o.´s) erhält die Möglichkeit, um die Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht zu boxen! Der Pflichtherausforderer des Weltverbandes IBF trifft in diesem Sommer auf den legendären Bernard Hopkins (53-6-2, 32 K.o.´s). Nur noch wenige Details sind zu klären, bevor es in den USA zu dieser hochinteressanten Auseinandersetzung kommt.

„Meine Freude war riesig, als ich davon erfahren habe“, so der 29-jährige Kämpfer aus dem Sauerland-Team. „Ich war am Donnerstag beim Schlagtest und habe dadurch einen riesigen Motivationsschub erhalten, was mein Ergebnis widerspiegelte.“ Dass Murat nun ein weitaus größerer Test bevorsteht, ist ihm durchaus bewusst. Sein Gegner aus Philadelphia ist am 9. März im Alter von 48 Jahren gegen Tavoris Cloud erneut Weltmeister geworden und schrieb damit Box-Geschichte. „Hopkins hat in diesem Kampf bewiesen, dass er noch nicht zum ‚alten Eisen’ gehört. Ich werde alles tun, um für diesen Fight in Top-Form zu sein“, nimmt sich der Berliner fest vor.

Der WM-Fight gegen Altmeister Hopkins wird zugleich Murats erster Kampf in den Vereinigten Staaten werden. Ein Umstand, der ihn nicht abschreckt, sondern eher begeistert. „Es ist toll, diese Erfahrung zu machen. Kämpfe in den USA haben sicher ein ganz besonderes Flair.“ Eine Kampfansage an den IBF-Weltmeister hat Murat bereits parat: „Ich werde Hopkins wehtun. Genau wie er, lebe ich nach dem Motto nicht hart, aber richtig zu trainieren. Das wird er zu spüren bekommen.“

Als möglicher Kampftermin ist aktuell der 27. Juli mit dem Austragungsort New York im Gespräch. Sobald es weitere Informationen dazu gibt, wird Sauerland Event dies in Kooperation mit Golden Boy Promotions verkünden.

Meldung von Sauerland vom 11. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / FIRAT ARSLAN

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr in der ARD

Arslan-Gegner steht fest! In Hamburg gegen Vekiloglu!

Nächstes Highlight bei der Box-Nacht in Hamburg: Bevor am 27. April Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) seinen EM-Titel gegen Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) verteidigt, feiert ein anderer Boxer sein Debüt im Sauerland-Team. Cruisergewichtler Firat Arslan (32-6-2, 21 K.o.´s) will dabei im Duell mit Varol Vekiloglu (20-4-1, 12 K.o.´s) nicht nur den Sieg davontragen, sondern sich für einen erneuten Kampf um die WM empfehlen.

„Ich freue mich, dass ich jetzt mit Sauerland Event zusammenarbeite“, bestätigt der Ex-Champion des Weltverbandes WBA. „Ich glaube, dadurch schon in Kürze wieder eine Chance auf einen WM-Fight zu bekommen.“ Um den Titel hat der Mann aus Baden-Württemberg zuletzt am 3. November 2012 gegen WBO-Titelträger Marco Huck geboxt. Dabei unterlag er umstritten nach Punkten. „Jeder, der den Kampf gesehen hat, kann sich selbst ein Urteil darüber bilden“, sagt Arslan. „Ich bin niemand, der zurückschaut. Ich richte meinen Blick immer nach vorn und hoffe, demnächst ein Rematch gegen Huck zu bekommen.“

Zunächst einmal muss er aber den 29-jährigen Vekiloglu in die Schranken weisen. Und der steigt nach dem Gewinn der IBF-International Meisterschaft im November gegen Robert Rolle mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein in den Ring.

Doch Arslan glaubt trotz seiner 42 Jahre, dass er in der Lage ist, solche Gegner aus dem Weg zu räumen: „Wenn man hart trainiert, sich richtig ernährt und den Willen hat, erfolgreich zu sein, dann spielt das Alter keine Rolle!“ Ein Vorbild, das diese Einstellung vorlebt, hat er ebenfalls: „Bernard Hopkins ist vor kurzer Zeit mit 48 Jahren erneut Weltmeister geworden - ein klarer Fall für die Geschichtsbücher. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich ebenfalls noch in diesem Alter im Ring stehen werde. Doch solange meine Leistung stimmt und ich mich in meinem Körper wohlfühle, werde ich weitermachen.“

Seinem Kontrahenten aus Berlin begegnet er mit Respekt. „Ich unterschätze keinen Gegner. Doch mein Ziel ist es, erneut den WM-Titel in die Höhe zu reißen und auf dem Weg dahin muss ich einen Mann wie Vekiloglu einfach schlagen“, weiß der Rechtsausleger.

Verlieren ist daher für ihn in der Hansestadt verboten.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 10. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / MARCOS NADER

BOXGALA AM 13.04.2013, MULTIVERSUM SCHWECHAT, WIEN, ÖSTERREICH

Roberto Santos vs. Marcos Nader II – am 13. April ab 22.50 Uhr live auf ATV

Santos und Nader einig: Es wird keinen dritten Fight geben!

Die Spannung ist förmlich auf dem Siedepunkt! Noch drei Tage sind es, dann wird es im Multiversum Schwechat ernst. Der Spanier Roberto Santos (18-6-3, 10 K.o.´s) tritt – nachdem er im November letzten Jahres an gleicher Stelle durch ein Unentschieden den EU-Titel verteidigte – erneut gegen den österreichischen Herausforderer Marcos Nader (16-0-1, 2 K.o.´s) an. Beide Kontrahenten wollen diesmal den Sieg, wollen zeigen, wer der Bessere ist. Und beide Widersacher sind sich einig, dass es kein weiteres Duell geben soll.

Auf die Frage, ob es bei einem weiteren Unentschieden einen dritten Kampf geben wird, stellte der 23-jährige Nader bei einer Pressekonferenz am Mittwoch klar: „Das passiert nicht! Ich werde alles geben, um den EU-Gürtel nach Wien zu holen. Ich weiß, dass ich gut trainiert habe. Das gibt mir Zuversicht und Sicherheit.“ Otto Ramin, der deutsche Coach des Österreichers, ergänzte: „Wir haben in der Vorbereitung versucht, die Schwächen zu minimieren und die Stärken auszubauen. Das macht uns zuversichtlich.“

Auch EU-Mittelgewichts-Champion Santos will am 13. April ein drittes Duell um jeden Preis verhindern. „Ich kenne Marcos Nader besser als vor unserem ersten Kampf. Deshalb war das Training für diesen Fight leichter für mich“, so der 31-jährige Titelverteidiger in Wien. Der „Tiger von Benidorm“ kündigte an: „Ich fühle mich wohl und stark. Ein weiteres Unentschieden wird es nicht geben. Ich werde alles tun, damit das nicht passiert. Wenn es darauf ankommt, werden die Punktrichter gar nicht erst benötigt.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung im Multiversum Schwechat sind über die Tickethotline +43 / 1 / 70107 (bitte beachten Sie: Die Gebühren für Anrufe aus Mobilfunknetzen können von den bekannten abweichen, die Gebühren für Anrufe aus Deutschland nach Österreich sind höher als bei Inlandsgesprächen) sowie im Internet bei www.multiversum-schwechat.at und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 10. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JACK CULCAY

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April live ab 22.30 Uhr in der ARD

Fritz Sdunek trainiert Jack Culcay!

Halb-Mittelgewichtler Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s), der am 27. April seinen WBA-Intercontinental Titel gegen den bärenstarken Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) verteidigen muss, hat einen neuen Coach! Für den Kampf in der Sporthalle Hamburg übernimmt ab sofort Fritz Sdunek das Training des WBA-Weltranglistenelften Culcay!

Der 65-jährige Erfolgscoach, der u.a. die Klitschko-Brüder und Dariusz Michalczewski zu Weltmeistern machte, springt spontan für Culcay-Coach Ismael Salas ein. Der Kubaner kann „Golden Jack“ aufgrund anderer Verpflichtungen momentan nicht in Hamburg vorbereiten. Sdunek erklärte sich schnell bereit, den ehemaligen Amateur-Weltmeister zu trainieren und am 27. April in der Hansestadt auch in Culcays Ecke zu stehen. „Ich werde Jack jetzt helfen und ihn bestmöglich auf Pitto vorbereiten. Was danach passiert, wird man sehen“, sagt der aktuelle Coach von Vitali Klitschko.

„Ich freue mich und fühle mich geehrt, dass Fritz Sdunek so schnell einspringen konnte, um mir zu helfen. Er gehört zu den weltweit erfolgreichsten Trainern“, sagt Culcay. Gegen den starken Argentinier Guido Nicolas Pitto kommt der ehemalige Universum-Cheftrainer zur rechten Zeit. Grund: Der Argentinier gilt als bislang stärkster Gegner des 27-jährigen Halb-Mittelgewichtlers. Jack Culcay: „Ich muss in diesem Kampf alles geben.“

Auch Kalle Sauerland sieht den Kampf zwischen Culcay und Pitto auf Augenhöhe. „Ich bin stolz und freue mich, dass Fritz Sdunek, der so große Erfolge im Boxen aufzuweisen hat, sich bereit erklärt hat, Jack auf diesen harten Kampf vorzubereiten.“

Darüber hinaus wird Jürgen Brähmer in Hamburg boxen. Der Schweriner muss gegen den Franzosen Tony Averlant seinen EM-Titel im Halbschwergewicht verteidigen.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de sowie www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 9. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / DUSTIN DIRKS

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April ab 22.30 Uhr in der ARD

Dirks geht erste Titelverteidigung mit viel Selbstbewusstsein an!

Die Boxsportfans im Hamburg dürfen sich am 27. April auf ein weiteres Highlight freuen. Denn neben der Europameisterschaft im Halbschwergewicht mit Jürgen Brähmer (trifft auf den Franzosen Tony Averlant) und der WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht mit Lokalmatador Jack Culcay (gegen Guido Nicolas Pitto, Argentinien) wird auch der Berliner Dustin Dirks (27-0, 20 K.o.´s) um Titelehren kämpfen. Der 24-jährige Halbschwergewichtler setzt zum ersten Mal seinen Gürtel als WBA-Intercontinental Champion aufs Spiel. Sein Gegner ist dabei der Ukrainer Oleksandr Cherviak (10-2-1, 3 K.o.´s).

Am 2. Februar knüpfte Dirks in der Berliner Max-Schmeling-Halle an seine Erfolge aus dem Vorjahr an. In einem auf acht Runden angesetzten Fight war gegen den Amerikaner Christian Cruz bereits nach drei Durchgängen Schluss. Dirks verbuchte seinen 20. vorzeitigen Erfolg als Profi für sich. „Ich war damals schon sehr überrascht, dass es so schnell ging“, verrät der Halbschwergewichtler. „Wir hatten eigentlich mit der vollen Distanz gerechnet. Aber die Zuschauer waren mit dem Fight zufrieden - genau wie ich selbst. Und darauf kommt es ja an.“

Dieser Erfolg scheint dem Schützling von Trainer Otto Ramin eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein verliehen zu haben. Der nächsten Aufgabe sieht Dirks dennoch mit der nötigen Vorsicht entgegen. Über seinen 32-jährigen Herausforderer, der noch nie vorzeitig gestoppt wurde, sagt der Deutsche: „Cherviak wird kein leichter Gegner sein. Ich habe seinen Kampf gegen Eduard Gutknecht aus dem Jahr 2011 auf Video gesehen. Dabei ist mir schnell klar geworden, dass er einen ganz unbequemen Boxstil hat und immer wieder in seine Gegner hineinspringt. Da kann man es sich nicht erlauben, auch nur eine Minute lang unkonzentriert zu sein.“

Mit unbequemen Kontrahenten hat Dirks allerdings schon seine Erfahrungen. Denn beim Gewinn des WBA-Intercontinental Titels im November letzten Jahres in Halle/Westfalen stand ihm mit dem Brasilianer Cleiton Conceicao ebenfalls ein Mann gegenüber, der es verstand, sich den Angriffsaktionen des Gegners geschickt zu entziehen. „Der hat damals allerdings immer geklammert. Daher war es kein schöner Kampf. Cherviak ist da anders. Der verteidigt zwar, aber verhindert damit nicht einen guten Schlagabtausch.“

Der Berliner ist davon überzeugt, dass die erste Titelverteidigung für ihn gut enden wird. „Aus den Fehlern beim Sieg gegen Conceicao habe ich gelernt. Ich stehe voll im Saft und meine Vorbereitung ist genau auf Cherviak ausgelegt. Eigentlich kann nichts schiefgehen. Ich werde gewinnen und wir werden sehen, ob ich meine K.o.-Quote weiter ausbauen kann.“

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de sowie www.boxen.com erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 8. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April live aus Hamburg

Brähmer gibt Vollgas! Europameister bestreitet Sparringsphase im Trainingslager!

Für Halbschwergewichts-Europameister Jürgen Brähmer (39-2, 30 K.o.´s) geht die Vorbereitung in die heiße Phase. Um sich für seine Titelverteidigung am 27. April in Bestform zu bringen, bezog der 34-Jährige heute ein Trainingslager in der Sportschule Güstrow im Herzen Mecklenburgs. „Heute Morgen ging es pünktlich um 10.00 Uhr mit der ersten Trainingseinheit los“, so Trainer Karsten Röwer. „Wir sind gerne wieder in Güstrow. Hier ist der Trubel nicht sonderlich groß, da kann sich Jürgen bis zur Abreise hervorragend auf den Kampf konzentrieren.“

Der deutsche Halbschwergewichtler, der den EM-Gürtel am 2. Februar gegen den Gifhorner Eduard Gutknecht erobert hatte, tritt in der Sporthalle Hamburg gegen den in Fachkreisen als äußerst unbequem geltenden Herausforderer Tony Averlant (18-7-2, 4 K.o.´s) an. „Averlant wird von vielen Leuten unterschätzt. Doch er ist mit seiner Größe von 1,87 Meter ein ganzes Stück größer als ich und daher schwer zu boxen“, weiß Brähmer. Ein Sieg ist für den Schweriner dennoch Pflicht. Der Europameister erklärt: „Bei einer Niederlage würde ich meinen WM-Pflichtherausforderer-Status verlieren. Das darf nicht passieren.“

Das Publikum kann sich ohnehin auf einen Jürgen Brähmer in Top-Form freuen. „Man hat schon zu Beginn dieser Vorbereitung gemerkt, dass die Ausgangssituation besser war als beim Februar-Kampf, vor dem ja eine längere Pause lag. Das macht sich zum Beispiel beim Distanzgefühl bemerkbar“, so Karsten Röwer über die Form seines Schützlings. Doch so richtig in Fahrt kommen wird Rechtsausleger Brähmer wohl erst jetzt. „Bisher gab es eher leichte Sparringseinheiten, bei denen die Technik im Vordergrund stand. In Güstrow wird im Sparring mit der nötigen Härte und Entschlossenheit agiert.“

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 4. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / DAVID GRAF

BOXGALA AM 13.04.2013, MULTIVERSUM SCHWECHAT, WIEN, ÖSTERREICH

Graf will in Schwechat für Feuerwerk sorgen!

Am 13. April werden die Boxfans in Österreich wieder voll auf ihre Kosten kommen. Dann steigt Marcos Nader (16-0-1, 2 K.o.´s) zum zweiten Mal im Multiversum Schwechat gegen Roberto Santos (18-6-3, 10 K.o.´s) in den Ring, um sich endlich die EU-Meisterschaft zu sichern. Bevor die beiden Mittelgewichtler erneut aufeinandertreffen, will ein anderer Boxer aus dem Sauerland-Team von sich Reden machen. David Graf (9-0, 6 K.o.´s) steht in der Arena nahe des Wiener Flughafens vor seinem zehnten Kampf als Profi. Sein Gegner wird der erfahrene Ungar Jozsef Nagy (30-14, 18 K.o.´s) sein.

Graf, der für seine Schlagstärke bekannt ist, begann schon früh mit dem Faustkampf. Bereits im Alter von acht Jahren stieg er erstmals in einen Ring. In seiner Zeit als Amateur feierte er Erfolge wie den dritten Platz bei den Junioren-Europameisterschaften (U19) oder den Sieg beim Brandenburg-Cup, welchen auch Marcos Nader einst gewann. Seine Kreativität lebt der 1,90 Meter große Cruisergewichtler allerdings nicht nur im Boxsport aus. Er ist ebenso ein passionierter Maler. Einer seiner großen Träume ist es, eines Tages seine Werke der Öffentlichkeit auf einer Ausstellung zu präsentieren.

Wie Nader war Graf zuletzt im November letzten Jahres in Aktion zu sehen. Der Modellathlet boxte damals allerdings nicht in Schwechat, sondern im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen (Deutschland). An das Duell gegen den Franzosen Blanchard Kalambay hat er aber nicht die besten Erinnerungen: "Ich war nicht ganz mit dem von mir Gezeigten zufrieden. Dazu trug auch eine Mitte des Kampfes erlittene Cutverletzung bei. Doch so etwas ist Pech. Ich habe danach geschaut, noch das Beste herauszuholen. Schließlich war es am Ende ein klarer Punktsieg für mich", so der 24-jährige Mann aus Sindelfingen.

Eine Sache, die der Normalausleger in Zukunft besser machen will, hat mit seiner Aktivität zu tun: "Ich arbeite im Training besonders daran, dass ich häufiger etwas versuche und längere Serien schlage. Wenn man nur ein bis zweimal schlägt, dann trifft man auch nicht so oft. Da will ich mich steigern, die Anzahl der Hände verdoppeln oder noch besser verdreifachen. Im Multiversum will ich ein Feuerwerk im Ring entzünden!"

Erstes "Opfer" dieser zündenden Idee soll Jozsef Nagy werden. "Ich habe mir einige Videos von ihm angeschaut und denke, dass ein Sieg gegen ihn machbar ist", sagt Graf optimistisch und erklärt diese Ansicht: "Nagy versucht in den ersten 30 Sekunden einer Runde immer viel Druck auf seine Gegner auszuüben. Danach beschränkt er sich aber nur noch auf Einzelaktionen. Da muss ich dann zur Stelle sein und ihm meinen Stil aufzuzwingen."

Dass sich Graf in Österreich dem Publikum präsentieren darf, freut ihn. „Als Profi ist es zwar eine Premiere für mich, aber als Amateur habe ich in vielen verschiedenen Ländern geboxt“, weiß er zu berichten. „Der Ring ist überall gleich und hat vier Ecken. Das Publikum in Österreich kann man mit einer guten Leistung beeindrucken. Diese versuche ich am 13. April abzuliefern.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung im Multiversum Schwechat sind über die Tickethotline +43 / 1 / 70107 (bitte beachten Sie: Die Gebühren für Anrufe aus Mobilfunknetzen können von den bekannten abweichen, die Gebühren für Anrufe aus Deutschland nach Österreich sind höher als bei Inlandsgesprächen) sowie im Internet bei www.multiversum-schwechat.at und www.boxen.com erhältlich.

Meldung von SES vom 3. April 2013

Großer Leckerbissen fürs „Miezekätzchen Parys“!
Robert Stieglitz bedankte sich bei seinem Paten-Löwen für die tierische Unterstützung

Zum WM-Duell um die WBO-Krone im Supermittelgewicht hatte Robert Stieglitz Arthur Abraham am 23. März in die „Höhle des Löwen“, in die Magdeburger GETEC-Arena, gelockt. Um diesem Bild mehr Nachdruck zu verleihen, hatte er im Vorfeld die Patenschaft für den asiatischen Löwen „Parys“ im Magdeburger Zoo übernommen. Wenn er gewinnt, wollte er seinem Patentier für die „tierische Unterstützung“ ein besonders saftiges Dankeschön-Mahl servieren. Robert Stieglitz holte sich in der „Höhle des Löwen“ den WBO-Titel und schlug Arthur Abraham klar vorzeitig durch technischen K.o. Am heutigen Mittwoch löste er sein Versprechen ein. Zuvor brachte er noch eine Fleischereiverkäuferin zum Schmunzeln. „Ich möchte Rindfleisch mit Knochen für mein Miezekätzchen“, hatte er gesagt. Als er dann sieben Kilogramm Rindernacken mit Knochen bestellte, staunte die Dame hinter der Fleischtheke nicht schlecht. Sie wollte wissen, was das für ein „Kätzchen“ sei. Der Champion klärte die Verkäuferin daraufhin über sein Patentier auf und brachte den großen „Leckerbissen“ anschließend persönlich ins Gehege zu „Parys“.

Meldung von Sauerland vom 2. April 2013

PRESSEMITTEILUNG / FIRAT ARSLAN

BOXGALA AM 27.04.2013, SPORTHALLE HAMBURG, HAMBURG

Boxen im Ersten – am 27. April live aus Hamburg

Arslan unterschreibt bei Sauerland!

Firat Arslan (32-6-2, 21 K.o.´s) wird zukünftig für das Sauerland-Team in den Ring steigen. Darauf einigten sich der frühere WBA-Weltmeister im Cruisergewicht und Sauerland Event am Montagabend. Über die genauen Vertragsinhalte wurde zwischen den beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart. Doch schon jetzt ist klar, dass Arslan erstmalig am 27. April in Hamburg für sein neues Team boxen wird.

Der heute 42-Jährige begann erst im Alter von 18 Jahren mit dem Boxen. Am 24. November 2007 gelang ihm dann mit einem einstimmigen Punktsieg gegen den Amerikaner Virgil Hill der bisher größte Erfolg seiner Laufbahn: Arslan wurde in Dresden WBA-Weltmeister im Cruisergewicht. Bei seiner zweiten Titelverteidigung musste er sich Guillermo Jones geschlagen geben. Seither hat er den Traum, den WM-Gürtel noch einmal zu erkämpfen.

„Ich bin mit 37 Jahren gegen Hill Weltmeister geworden. Jetzt ist es mein Ziel, diesen Titel noch einmal zu erringen“, sagt Arslan selbstbewusst. „Sauerland Event ist dafür genau der richtige Partner. Hier stehen mehrere hochkarätige Cruisergewichtler unter Vertrag, so dass ich davon ausgehen kann, bei weiteren Siegen schon bald wieder um den WM-Titel zu kämpfen.“

Das tat Arslan zuletzt im November 2012. Im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen unterlag er umstritten nach Punkten gegen Marco Huck. „Mein Ziel ist es, ein Rematch zu bekommen“, so der in Baden-Württemberg lebende Cruisergewichtler.

Auch bei Sauerland Event ist man froh über den Neuzugang. „Firat Arslan hat uns mit seiner Einstellung überzeugt“, so Geschäftsführer Frederick Ness über den WBO-Weltranglistenzweiten. „Er ist ein Vorbild für viele junge Sportler. Durch seine Professionalität ist er in der Lage, sich trotz fortgeschrittenen Alters in Bestform zu präsentieren. Das hat er bei seiner Vorstellung im letzten Jahr gegen Marco Huck eindrucksvoll untermauert. Jetzt freuen wir uns auf den 27. April. An diesem Tag wird Firat seinen ersten Kampf für uns bestreiten.“

Gegen wen Arslan in der Sporthalle Hamburg antritt, wird in Kürze verkündet.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April - hier präsentieren sich auch Jürgen Brähmer (gegen Tony Averlant) und Jack Culcay (gegen Guido Nicolas Pitto) im Ring - sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich.

Meldung von SES vom 2. April 2013

„Ich will Weltmeisterin aller Klassen werden!“

Mittelgewichts-Championesse Christina Hammer greift jetzt die Nr. 1 im Supermittelgewicht an
+ + + Boxgala am 4. Mai 2013, SAP-Arena in Mannheim + + +

Die ungeschlagene Box-Königin Christina Hammer (13-0-0, (7)) will nach ihrer Dominanz im Mittelgewicht zu neuen Ufern aufbrechen. Die Doppel-Weltmeisterin im Mittelgewicht (WBO, WBF) und Nummer 1 der Welt im unabhängigen Ranking greift jetzt das Supermittelgewicht an. „Ich will Weltmeisterin aller Klassen werden“, sagt die optimistische Christina Hammer über ihr Vorhaben. Die Dortmunderin hat die WBF-Weltmeisterin Zita Zatyko (15-0-1, (11)) ins Visier genommen. Die ungeschlagene Ungarin ist aktuell die Nummer 1 der Welt im Supermittelgewicht. „Diesen Platz und diese Titel beanspruche ich für mich. Ich werde allen zeigen, wo der Hammer hängt“, so die erst 22 Jahre junge Fighterin aus dem SES-Boxteam.

Am 4. Mai 2013 wird sie nun im Rahmen des Schwergewichts-Weltmeisterschaftskampfes zwischen Titelverteidiger Wladimir Klitschko und SES-Schwergewicht Francesco Pianeta in Mannheim der 32-jährigen Ungarin Zatyko den Titel streitig machen. Im Kampf der beiden Damen geht es um die WM-Krone der WBF und den vakanten WM-Gürtel der WBO. Zum Top-Duell der Männer in der Königsklasse kommt somit ein weiterer Kampf mit geschichtsträchtigem Potenzial im Frauenboxen hinzu.

 

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