August 2017

 

Meldung von ECB vom 31. August 2017

ECB-Fighter Sebastian Formellaboxt am 9. September in Berlin

Wenn bei der Premiere der „World Boxing Super Series“ Ex-Champion Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk am 9. September (live ab 22.15 Uhr in SAT.1) in der Berliner Max-Schmeling-Halle aufeinandertreffen, wird auch der Hamburger Publikumsliebling Sebastian Formella (amtierender IBO Intercontinental-Champion – 15-0, 8 KOs) in den Ring steigen. Er trifft in Berlin in einem auf 8 Runden angesetzten Kampf auf Bronislav Kubin (20-23-2, 12 KOs) aus der Tschechischen Republik. Die Chance bei der Premieren-Veranstaltung der World Boxing Super Series zu boxen, wollte sich „Hafen-Basti“ nicht entgehen lassen. "Das ist eine große Ehre für mich“, so der 30-jährige. Obwohl das Engagement kurzfristig zustande kam, freut sich Formella auf das Gastspiel in Berlin. „Sebastian ist bereits seit einigen Wochen im Training und fühlt sich sehr gut“, erklärt Promoter Erol Ceylan. Geht es nach dem erfolgreichen Promoter ist der Kampf in Berlin ein Warm-Up für den nächsten Kampfabend am Jahresende. „Ursprünglich war geplant, dass wir im September gegen Angelo Frank boxen, aber leider wurde uns abgesagt. Das wäre auf jeden Fall ein Kampf für die Boxfans gewesen. Jetzt müssen wir anders planen. Ende des Jahres soll Sebastian seinen Titel in Hamburg verteidigen“, so Ceylan. In Hamburg zieht der Superweltergewichtler regelmäßig hunderte Fans in die Hallen und auch in Berlin ist mit Unterstützung zu rechnen. „Ich habe die besten Fans im Rücken, die fahren auch spontan mit mir nach Berlin“, sagt Formella mit einem Augenzwinkern.

Meldung von Sauerland vom 31. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / ALBON PERVIZAJ, SEBASTIAN FORMELLA

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Bei WBSS-Premiere: Sauerland-Youngster Albon Pervizaj boxt in Berlin!

Große Chance für die deutsche Schwergewichts-Hoffnung Albon Pervizaj! Wenn bei der Premiere der „World Boxing Super Series“ Ex-Champion Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk am 9. September (live ab 22.15 Uhr in SAT.1) in der Berliner Max-Schmeling-Halle aufeinandertreffen, wird auch der deutsche Shootingstar Albon Pervizaj (4-0, 4 KOs) mit von der Partie sein. Im Rahmenprogramm des Mega-Events trifft der Hamburger auf Routinier Igor Mihaljevic (4-9, 1 KOs) aus Kroatien.

Albon Pervizaj (21) ist begeistert, sagt: „Beim Start der World Boxing Super Series dabei sein zu dürfen, ist eine große Ehre für mich.“ Pervizaj gehörte zu Deutschlands erfolgreichsten Amateurboxern der letzten Jahre. Nachdem er, trotz Qualifikation, für die Olympischen Spiele in Rio 2016 keinen Startplatz erhielt, entschloss er sich Profi zu werden. Seinen Wunsch-Trainer fand er bei Team Sauerland in Kult-Coach Ulli Wegner. Am 3. März 2017 absolvierte der Schwergewichtler sein Profi-Debut in Ludwigshafen, seinen letzten Kampf bestritt Pervizaj am 1. Juli in Hamburg. Bilanz der jungen Karriere: 4 Siege, alle durch Knockout errungen!

„So kann es weitergehen“, sagt Pervizaj. Der 21-jährige Senkrechtstarter weiter: „In diesem Jahr geht es bei der Muhammad Ali Trophy um die Titel im Cruisergewicht und Super-Mittelgewicht. Sobald die „Königsklasse“ auf dem Programm steht, will ich als Hauptkämpfer der World Boxing Super Series mit dabei sein. Das ist mein Ziel!“ Der gebürtige Hamburger hat auch schon den passenden Austragungsort für seine „großen“, kommenden Kämpfe ausgewählt. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich am liebsten im Hamburger Volksparkstadion boxen!“

Da wäre sicherlich auch gerne Sebastian Formella mit von der Partie. Denn „Hafen Basti“ (so sein Kampfname, den er von einer großen deutschen Zeitung verpasst bekam) arbeitet als Kran-Führer im Hamburger Hafen - und der ist bekanntlich gleich um die Ecke der Fußball-Arena! Formella lacht: „Gute Idee, ich bin dabei - hoffentlich ist dann auch meine Gewichtsklasse an der Reihe! Zunächst möchte ich mich aber dafür bedanken, dass ich bei der Premieren-Veranstaltung der World Boxing Super Series teilnehmen darf. Das ist eine große Ehre für mich.“ Der 30-jährige Super-Weltergewichtler (amtierender IBO Intercontinental-Champion – 15-0, 8 KOs) trifft in Berlin auf Bronislav Kubin (20-23-2, 12 KOs) aus der Tschechischen Republik.

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Super Boxing Series vom 30. August 2017

Zwei Hamburger bei „Ali Trophy“: Pervizaj und Formella boxen in Berlin!

Große Chance für die deutsche Schwergewichts-Hoffnung Albon Pervizaj! Wenn bei der Premiere der „World Boxing Super Series“ Ex-Champion Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk am 9. September (live ab 22.15 Uhr in SAT.1) in der Berliner Max-Schmeling-Halle aufeinandertreffen, wird auch der deutsche Shootingstar Albon Pervizaj (4-0, 4 KOs) mit von der Partie sein. Im Rahmenprogramm des Mega-Events trifft der Hamburger auf Routinier Igor Mihaljevic (4-9, 1 KOs) aus Kroatien.

Albon Pervizaj (21) ist begeistert, sagt: „Beim Start der World Boxing Super Series dabei sein zu dürfen, ist eine große Ehre für mich.“ Pervizaj gehörte zu Deutschlands erfolgreichsten Amateurboxern der letzten Jahre. Nachdem er, trotz Qualifikation, für die Olympischen Spiele in Rio 2016 keinen Startplatz erhielt, entschloss er sich Profi zu werden. Seinen Wunsch-Trainer fand er bei Team Sauerland in Kult-Coach Ulli Wegner. Am 3. März 2017 absolvierte der Schwergewichtler sein Profi-Debut in Ludwigshafen, seinen letzten Kampf bestritt Pervizaj am 1. Juli in Hamburg. Bilanz der jungen Karriere: 4 Siege, alle durch Knockout errungen!

„So kann es weitergehen“, sagt Pervizaj. Der 21-jährige Senkrechtstarter weiter: „In diesem Jahr geht es bei der Muhammad Ali Trophy um die Titel im Cruisergewicht und Super-Mittelgewicht. Sobald die „Königsklasse“ auf dem Programm steht, will ich als Hauptkämpfer der World Boxing Super Series mit dabei sein. Das ist mein Ziel!“ Der gebürtige Hamburger hat auch schon den passenden Austragungsort für seine „großen“, kommenden Kämpfe ausgewählt. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich am liebsten im Hamburger Volksparkstadion boxen!“

Da wäre sicherlich auch gerne Sebastian Formella mit von der Partie. Denn „Hafen Basti“ (so sein Kampfname, den er von einer großen deutschen Zeitung verpasst bekam) arbeitet als Kran-Führer im Hamburger Hafen - und der ist bekanntlich gleich um die Ecke der Fußball-Arena! Formella lacht: „Gute Idee, ich bin dabei - hoffentlich ist dann auch meine Gewichtsklasse an der Reihe! Zunächst möchte ich mich aber dafür bedanken, dass ich bei der Premieren-Veranstaltung der World Boxing Super Series teilnehmen darf. Das ist eine große Ehre für mich.“ Der 30-jährige Super-Weltergewichtler (amtierender IBO Intercontinental-Champion – 15-0, 8 KOs) trifft in Berlin auf Bronislav Kubin (20-23-2, 12 KOs) aus der Tschechischen Republik.

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 30. August 2017

WORLD BOXING SUPER SERIES

TURNIER UM DIE "MUHAMMAD ALI TROPHY" IM CRUISER- UND SUPER-MITTELGEWICHT

ProSiebenSat.1 überträgt die World Boxing Super Series!

Die „World Boxing Super Series“ (WBSS) freut sich bekanntzugeben, dass mit der ProSiebenSat.1 Group der deutsche TV-Partner für die erste Saison der „Muhammad Ali Trophy“ feststeht.

7Sports, die Sportbusiness-Unit des Münchener Medienunternehmens, hat die exklusiven Übertragungsrechte für Deutschland, Österreich und der Schweiz erworben. Somit wird ProSiebenSat.1 live von allen Veranstaltungen der WBSS berichten, einschließlich des großen Finalevents im Mai 2018 in Las Vegas. Die einzelnen Veranstaltungen werden entweder im Free-TV, Web oder im Pay-Per-View-Format (u. a. ranFIGHTING) ausgestrahlt.

Roberto Dalmiglio, Head of Management Board bei Comosa, freut sich über die Bekanntgabe: „Wir sind stolz darauf, den Reiz der Ali Trophy den deutschen Zuschauern zusammen mit ProSiebenSat.1 präsentieren zu können. Diese Partnerschaft bestätigt die Qualität der WBSS, ihre Ernsthaftigkeit und ihr bahnbrechendes Format. Comosa ist sehr glücklich, das Format der Ali Trophy in enger Zusammenarbeit mit einem so erfahrenen Medienunternehmen aufzubauen, der durch seine verschiedenen Kanäle und Angebote die WBSS den deutschen Zuschauern näherbringt.“

Die Weltpremiere der WBSS am 9. September überträgt SAT.1 live aus der Max-Schmeling-Halle Berlin. Dabei ist das erste Viertelfinal-Duell im Cruisergewicht von besonderem Interesse für die deutschen Boxfans, denn Lokalmatador Marco Huck trifft in seiner Heimatstadt auf WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk. Der Ex-Champion und die Nummer 1 der Setzliste kämpfen in der deutschen Hauptstadt um den Einzug ins Halbfinale des mit insgesamt 50 Million US-Dollar dotierten, bahnbrechenden Turniers.

Zeljko Karajica, CEO von 7Sports, bestätigt: „Wir freuen uns Boxen auf Champions-League-Niveau präsentieren zu dürfen. 14 Kämpfe im Alles-oder- Nichts-Modus. Es geht um nichts Geringeres, als die Nummer eins der jeweiligen Gewichtsklasse zu finden!“

Im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ im Super-Mittelgewicht steigt ebenfalls ein deutscher Teilnehmer in den Ring. Rechtsausleger Jürgen Brähmer aus Schwerin wird gegen den schwer einzuschätzenden, schlagstarken US-Amerikaner Rob Brant Ende Oktober ins Turniergeschehen eingreifen. Außerdem findet knapp einen Monat nach der Weltpremiere in Berlin ein weiteres WBSS-Turnier auf deutschem Boden statt. In der Hanns-Martin-Schleyer-Halle stehen sich am 7. Oktober IBO-Weltmeister Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gegenüber. All diese und noch weitere Fights der Spitzenklasse werden ihnen auf den verfügbaren Kanälen der ProSiebenSat.1 Group (Free-TV oder Pay-Per-View, Mobil und Web) im deutschsprachigen Raum live und exklusiv präsentiert.

Kalle Sauerland, Comosas Chief Boxing Officer, erklärt: „Wir freuen uns, nicht nur einen Teil dieser großartigen Eventserie in Deutschland zu veranstalten, sondern auch das TV-Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz live an den Bildschirmen mitfiebern zu lassen. Mit der ProSiebenSat.1 Group, einer der führenden Medienkonzerne Deutschlands, haben wir dafür einen starken Partner gefunden. Somit erhält der Kampf um die ‚Muhammad Ali Trophy‘ die größtmögliche Aufmerksamkeit, der dem größten Preis im Boxsport auch würdig ist!“

Tickets für die Viertelfinal-Duelle der World Boxing Super Series am 9. September in Berlin (Usyk vs. Huck) und 7. Oktober in Stuttgart (Eubank Jr. vs. Yildirim) gibt es unter , und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 29. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Marco Huck: Streetfighter will Olympiasieger schlagen!

Bereits das Premieren-Event des größten Boxsport-Turniers aller Zeiten verspricht ein echter Kracher zu werden! Im Cruisergewichts-Viertelfinale der „World Boxing Super Series“ tritt Marco Huck (40-4-1, 27 KOs), auf dem die deutschen Hoffnungen ruhen, gegen WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) in seiner Heimatstadt Berlin an. Nur der Sieger hat weiterhin die Chance im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ einzugreifen. Wieso Motivation eine große Rolle für Huck in diesem Fight spielt und auf wessen Worte er besonders hört und Kraft zieht, darüber spricht der 32-Jährige hier im Interview.

Marco Huck, gleich im ersten Kampf der „World Boxing Super Series“ treffen Sie auf die Nummer 1 der Setzliste, WBO-Weltmeister Alexandr Usyk. Sie sagten sofort nach Bekanntwerden dieser Paarung, dass er Ihr Wunschgegner ist – wieso?

Marco Huck: Gegen keinen anderen Teilnehmer bin ich motivierter in den Ring zu steigen – so einfach ist das. Usyk wird als Turnier-Favorit gehandelt und hat bei den Amateuren alles erreicht – Europameister, Weltmeister, Olympiasieger. Die Vorfreude, mich mit ihm zu messen, ist riesig. Ich kenne meine Fähigkeiten und wenn diese voll zum Tragen kommen, dann bin ich auch für einen Aleksandr Usyk brandgefährlich. Ich bereite mich bestmöglich auf diesen Kampf vor und weiß, dass ich mich in Topform nur selbst schlagen kann.

Waren Sie denn dann bei Ihrem letzten Ringauftritt nicht in dieser Verfassung? Den haben Sie schließlich gegen Maris Briedis, den aktuellen WBC-Champion und ebenfalls WBSS-Teilnehmer verloren …

Marco Huck: Nein, da war ich leider nicht ganz bei der Sache – weder körperlich noch mit dem Kopf. Das lag auch an einem Motivationsloch – Briedis war zuvor ein Nobody und ich habe ihn stark unterschätzt. Es fällt mir schon mal schwer, mich richtig zu motivieren. Da sage ich mir: „Du hast doch im Sport schon alles erreicht! Wieso Laufen, wieso Gerätearbeit? Das macht doch alles keinen Spaß.“ Doch im Endeffekt sieht man, dass dies für den Erfolg überlebenswichtig ist. Vor Start meines Trainingscamps für den Kampf gegen Usyk habe ich mir daher die Worte meines Vaters wieder in Erinnerung gerufen: „Andere arbeiten 10 Stunden für einen Hungerlohn auf dem Bau und du gehst maximal 3 Stunden am Tag ins Gym und verdienst Millionen. Hole in dieser Zeit alles aus dir raus, entspannen kannst du später!“ Nur eine perfekte Vorbereitung ermöglicht mir weiterhin ein sorgenfreies Leben.

Sie hatten also Angst, den gleichen Fehler wieder zu begehen?

Marco Huck: Nein, denn Usyk ist nicht Briedis. Bei ihm weiß ich sofort, was die Stunde geschlagen hat. Ansonsten bereue ich nichts, was ich bisher in meinem Leben gemacht habe. Aus Fehlern lernt man schließlich. Und streben wir nicht alle irgendwie nach Vollendung? Klar hätte ich einige Fehler in meinem Leben lieber nicht begangen – zum Beispiel Briedis nicht Ernst zu nehmen. Doch diese Fehlentscheidungen- oder Tritte haben mich zu dem gemacht, was ich bin. Fehler muss man im Übrigen in aller erster Linie sich selbst zuschreiben. Einen meiner größten Fehltritte habe ich vor meinem ersten WM-Kampf 2007 gemacht. Ich war der Überzeugung, nicht großartig trainieren zu müssen und den Titel im Vorbeigehen zu holen. Auf dem Weg zum Ring kam dann das schlechte Gewissen. Ich merkte, dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Dadurch wurde ich extrem nervös und war ein körperliches Wrack …

… doch Ihre Familie stand auch in solchen Momenten immer zu Ihnen …

Marco Huck: Absolut! Ich habe schon viele unehrliche Leute an meiner Seite gehabt – Leute dir mir sehr nahestanden, aber eigentlich nichts weiter als Schulterklopfer waren - „Marco, du bist der Größte, unser Bester etc.“. Meine Eltern zählen hingegen zu den ganz wenigen Menschen in meinem Leben, die mir die Wahrheit offen und ehrlich ins Gesicht sagen. Mein Vater meckert übrigens auch mit mir, wenn ich gewinne, sagt, ich muss Dies und Jenes besser machen. Er ist einfach nie zufrieden.

Sind Sie der Überzeugung, dass Sie das Turnier um die „Muhammad Ali Trophy“ gewinnen können?

Marco Huck: Wenn ich nicht den Glauben hätte, die „World Boxing Super Series“ zu gewinnen, dann würde ich nicht daran teilnehmen. Ob nun Fans und Experten an mich glauben, interessiert mich nicht. Im Ring bin ich mit meinem Gegner allein – niemand kann uns im Kampf Mann-gegen-Mann helfen. Nur wir entscheiden, wer von uns der Stärkere ist. Als sehr gläubiger Mensch vertraue ich auf eine höhere Macht, die mir Stärke verleiht – davon bin ich überzeugt. Der Glaube kann sprichwörtlich Berge versetzen!

Nichtdestotrotz sind Sie in diesem Kampf der Außenseiter. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?

Marco Huck: Es ist tatsächlich eine seltene Erfahrung, die mir jedoch nicht ganz fremd ist. 2012 trat ich als Außenseiter gegen den damaligen Schwergewichts-Weltmeister Alexander Povetkin an, der wie Usyk als Amateur alles gewonnen hatte. Das Ende vom Lied war, dass ich Povetkin über 12 Runden auseinandergeschraubt habe und nur durch ein Fehlurteil den Ring als Verlierer verließ. Gegen Usyk habe ich jetzt die Chance alles richtigzustellen und zu zeigen, dass auch ein Streetfighter einen Olympiasieger schlagen kann!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 29. August 2017

Vor WBSS-Premiere: Marco Huck hört auf seinen Vater!

Bereits das Premieren-Event des größten Boxsport-Turniers aller Zeiten verspricht ein echter Kracher zu werden! Im Cruisergewichts-Viertelfinale der „World Boxing Super Series“ tritt Marco Huck (40-4-1, 27 KOs), auf dem die deutschen Hoffnungen ruhen, gegen WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) in seiner Heimatstadt Berlin an. Nur der Sieger hat weiterhin die Chance im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ einzugreifen. Wieso Motivation eine große Rolle für Huck in diesem Fight spielt und auf wessen Worte er besonders hört und Kraft zieht, darüber spricht der 32-Jährige hier im Interview.

Marco Huck, gleich im ersten Kampf der „World Boxing Super Series“ treffen Sie auf die Nummer 1 der Setzliste, WBO-Weltmeister Alexandr Usyk. Sie sagten sofort nach Bekanntwerden dieser Paarung, dass er Ihr Wunschgegner ist – wieso?

Marco Huck: Gegen keinen anderen Teilnehmer bin ich motivierter in den Ring zu steigen – so einfach ist das. Usyk wird als Turnier-Favorit gehandelt und hat bei den Amateuren alles erreicht – Europameister, Weltmeister, Olympiasieger. Die Vorfreude, mich mit ihm zu messen, ist riesig. Ich kenne meine Fähigkeiten und wenn diese voll zum Tragen kommen, dann bin ich auch für einen Aleksandr Usyk brandgefährlich. Ich bereite mich bestmöglich auf diesen Kampf vor und weiß, dass ich mich in Topform nur selbst schlagen kann.

Waren Sie denn dann bei Ihrem letzten Ringauftritt nicht in dieser Verfassung? Den haben Sie schließlich gegen Maris Briedis, den aktuellen WBC-Champion und ebenfalls WBSS-Teilnehmer verloren …

Marco Huck: Nein, da war ich leider nicht ganz bei der Sache – weder körperlich noch mit dem Kopf. Das lag auch an einem Motivationsloch – Briedis war zuvor ein Nobody und ich habe ihn stark unterschätzt. Es fällt mir schon mal schwer, mich richtig zu motivieren. Da sage ich mir: „Du hast doch im Sport schon alles erreicht! Wieso Laufen, wieso Gerätearbeit? Das macht doch alles keinen Spaß.“ Doch im Endeffekt sieht man, dass dies für den Erfolg überlebenswichtig ist. Vor Start meines Trainingscamps für den Kampf gegen Usyk habe ich mir daher die Worte meines Vaters wieder in Erinnerung gerufen: „Andere arbeiten 10 Stunden für einen Hungerlohn auf dem Bau und du gehst maximal 3 Stunden am Tag ins Gym und verdienst Millionen. Hole in dieser Zeit alles aus dir raus, entspannen kannst du später!“ Nur eine perfekte Vorbereitung ermöglicht mir weiterhin ein sorgenfreies Leben.

Sie hatten also Angst, den gleichen Fehler wieder zu begehen?

Marco Huck: Nein, denn Usyk ist nicht Briedis. Bei ihm weiß ich sofort, was die Stunde geschlagen hat. Ansonsten bereue ich nichts, was ich bisher in meinem Leben gemacht habe. Aus Fehlern lernt man schließlich. Und streben wir nicht alle irgendwie nach Vollendung? Klar hätte ich einige Fehler in meinem Leben lieber nicht begangen – zum Beispiel Briedis nicht Ernst zu nehmen. Doch diese Fehlentscheidungen- oder Tritte haben mich zu dem gemacht, was ich bin. Fehler muss man im Übrigen in aller erster Linie sich selbst zuschreiben. Einen meiner größten Fehltritte habe ich vor meinem ersten WM-Kampf 2007 gemacht. Ich war der Überzeugung, nicht großartig trainieren zu müssen und den Titel im Vorbeigehen zu holen. Auf dem Weg zum Ring kam dann das schlechte Gewissen. Ich merkte, dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Dadurch wurde ich extrem nervös und war ein körperliches Wrack …

… doch Ihre Familie stand auch in solchen Momenten immer zu Ihnen …

Marco Huck: Absolut! Ich habe schon viele unehrliche Leute an meiner Seite gehabt – Leute dir mir sehr nahestanden, aber eigentlich nichts weiter als Schulterklopfer waren - „Marco, du bist der Größte, unser Bester etc.“. Meine Eltern zählen hingegen zu den ganz wenigen Menschen in meinem Leben, die mir die Wahrheit offen und ehrlich ins Gesicht sagen. Mein Vater meckert übrigens auch mit mir, wenn ich gewinne, sagt, ich muss Dies und Jenes besser machen. Er ist einfach nie zufrieden.

Sind Sie der Überzeugung, dass Sie das Turnier um die „Muhammad Ali Trophy“ gewinnen können?

Marco Huck: Wenn ich nicht den Glauben hätte, die „World Boxing Super Series“ zu gewinnen, dann würde ich nicht daran teilnehmen. Ob nun Fans und Experten an mich glauben, interessiert mich nicht. Im Ring bin ich mit meinem Gegner allein – niemand kann uns im Kampf Mann-gegen-Mann helfen. Nur wir entscheiden, wer von uns der Stärkere ist. Als sehr gläubiger Mensch vertraue ich auf eine höhere Macht, die mir Stärke verleiht – davon bin ich überzeugt. Der Glaube kann sprichwörtlich Berge versetzen!

Nichtdestotrotz sind Sie in diesem Kampf der Außenseiter. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?

Marco Huck: Es ist tatsächlich eine seltene Erfahrung, die mir jedoch nicht ganz fremd ist. 2012 trat ich als Außenseiter gegen den damaligen Schwergewichts-Weltmeister Alexander Povetkin an, der wie Usyk als Amateur alles gewonnen hatte. Das Ende vom Lied war, dass ich Povetkin über 12 Runden auseinandergeschraubt habe und nur durch ein Fehlurteil den Ring als Verlierer verließ. Gegen Usyk habe ich jetzt die Chance alles richtigzustellen und zu zeigen, dass auch ein Streetfighter einen Olympiasieger schlagen kann!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Petko vom 28. August 2017

Amateur-Rekordmeister unterschreibt bei Petko´s Boxpromotion

*** Edgar Walth - Premiere bei Petko´s Fight Night „Champions Edition“ ***

Samstag, 14. Oktober 2017 im BallhausForum des INFINITY Munich in Unterschleißheim, München

München - Die Augen von Alexander Petkovic und Nadine Rasche sind nicht nur aufs Profiboxen gerichtet. Ihr Blick richtet sich auch immer wieder aufs Amateurlager. Howik "der Löwe" Bebraham und Serge Michel stehen für erfolgreiche Wechsel in ihrem Boxstall. Jetzt gelang wieder ein ganz großer Wurf: Edgar Walth (26) gibt sein Profi-Debüt am Samstag, 14. Oktober, im BallhausForum des INFINITY  MUNICH Hotel in Unterschleißheim bei Petkos nächster großer Fight Night.

Walth hält den absoluten Rekord bei den bundesdeutschen Faustkämpfern. Er wurde viermal in Folge deutscher Meister im Bantamgewicht - ein Rekord für die Ewigkeit, zumindest in den kleinen Gewichtsklassen, denn kaum ein Kämpfer kann so lange sein Kampfgewicht (bis 56 Kilogramm) über die Jahre bei Titelkämpfen halten. Petko: „ Das hat bis jetzt nur der FC Bayern München geschafft. Wir zeigen einmal mehr, dass wir mit unseren Jungs Champions League Niveau boxen.“

Hinzu kommen bei Walth noch drei deutsche Meistertitel bei den Junioren, sowie Senioren-Teilnahmen bei Weltmeisterschaft (2013 in Kasachstan) und Europatitelkämpfen (2011 in der Türkei). Der 1991 in Moldawien geborene, aber schon mit zwei Jahren mit seinen Eltern Eugen und Svetlana nach Straubing ausgesiedelte Edgar, ist zudem Militär-Europameister.

Seine ersten boxerischen Schritte erlernte Edgar beim BC Straubing, dem er in seiner ganzen Laufbahn treu blieb. Lediglich zweimal wurde er für die Bundesliga nach Hannover ausgeliehen. In 208 Amateurkämpfen verließ Walth über 170mal den Ring als Sieger. Natürlich will der neue Petko-Schützling auch bei den Profis eine Siegesserie starten - obwohl: "Mir ist es nicht so wichtig, ob ich gewinne oder verliere. Ich will den Leuten guten Boxsport zeigen und wenn einer besser ist als ich, dann gewinnt eben der Gegner." Und noch eines ist dem Neo-Profi - jetzt im Super-Federgewicht - ganz wichtig: "Ich möchte den Zuschauern auch zeigen, dass es in kleineren Gewichtsklassen möglich ist, zu begeistern."

Begeistert sind jetzt schon Alexander Petkovic und Nadine Rasche von ihrem Neuzugang. "Er ist ein Boxer der Extraklasse, der auch bei den Profis seinen Weg machen wird," sagt Petko, der selbst ein sehr erfolgreicher Amateur war und bei den Profis viele Erfolge buchte. "Wichtig ist, dass er in unserem Boxstall ein gutes Zuhause findet." Und davon ist Edgar Walth schon nach kurzer Zeit überzeugt. "Ich kenne Alex schon so lange und mit Alfred Seeger als Konditions – und Fitnesstrainer arbeite ich schon Jahre bei der Bundeswehr zusammen. Außerdem sind mein langer Bundeswehr-Kollege Serge Michel, sowie Howik Bebraham und Vartan Avetisyan gute Freunde von mir."

Familiäres Umfeld ist für Edgar Walth wichtig, besonders wichtig sind deshalb auch seine Familie, seine Frau Ludmila und seine beiden Kinder Emilia (4 Jahre) und Leon (sechs Monate). Sie waren auch mit ein Grund, warum Edgar den Sprung zu den Preisboxern wagt, denn schließlich kutschiert man als einer der besten Amateure mehr in der Welt herum. "Ich will mehr Zeit für meine Familie haben." Und dann gesteht sich Walth auch noch ein: "Mit 26 Jahren habe ich nicht mehr so viel Zeit, um bei den Profis oben anzuklopfen."

Anklopfen wird der neue Box-Stern am Petko-Himmel beruflich auch bei einem neuen Arbeitgeber. Der bisherige Bundeswehr-Soldat will Polizist werden und seine Ausbildung zum neuen Jahr beginnen. Am liebsten bei der Bereitschaftspolizei in Dachau - einem guten Steinwurf vom Box-Gym von Petko entfernt.

Das Debüt von Edgar Walth ist bei der Fight Night am 14. Oktober eingebettet in drei IBO-Titelkämpfen (Francesco Pianeta, Howik "der Löwe" Bebraham und Vartan Avestisyan), mehreren Profikämpfen (u.a. Serge Michel, Petar Milas, Andrej Pesic).

Karten sind erhältlich bei allen bekannten VVK-Stellen und unter , sowie unter der Petko´s Ticket-Hotline unter Tel. +49 176 24 15 61 41

Meldung von Sauerland vom 28. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Usyk-Trainer warnt: Huck werden wir nicht unterschätzen!

Nicht nur Marco Huck (40-4-1, 27 KOs) trainiert momentan wie ein Besessener für die Premiere der „World Boxing Super Series“ am 9. September in Berlin. Sein Gegner im Viertelfinale des größten Box-Turniers aller Zeiten, Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs), tut es ihm gleich. In der Abgeschiedenheit der heimischen Karpaten bereitet sich der ukrainische WBO-Weltmeister und Nummer 1 der Setzliste im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ vor. Wie Usyks Vorbereitung im Detail abläuft und wieso er Marco Huck keinesfalls unterschätzen wird, darüber spricht sein Trainer Sergey Vatamanyuk im folgenden Interview.

Herr Vatamanyuk, für alle die ihren Schützling nicht kennen: Was für ein Typ ist Aleksandr Usyk?

Sergey Vatamanyuk: “Sasha” ist einer der cleversten Typen im professionellen Box-Zirkus, die ich kenne – inner- und außerhalb des Rings. Wenn es ums Boxen geht, ist er wie ein Professor und arbeitet sehr akribisch. Für den Sieg tut er alles. Geschäftlich fällt er jede Entscheidung mit Bedacht und im Privatleben ist er ein fürsorglicher Vater und Familienmensch.

Bleiben wir beim Sportlichen – wieso wird er als bester Cruisergewichtler der Welt eingestuft?

Sergey Vatamanyuk: Ob er wirklich der Beste ist, wird sich erst in diesem Turnier zeigen. Ich kann nur sagen, dass ich bisher niemanden anderen betreut habe, der sich so perfekt hat trainieren lassen. Aleksandr ist immer mit vollem Elan dabei, nimmt Ratschläge an und geht schon einmal neue Wege im Trainingsprozess. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte er sich wahrscheinlich auch selbst trainieren.

Auf jeden Fall startet Usyk als Favorit in die „World Boxing Super Series“. Haben Sie Angst, dass er Huck daher vielleicht auf die leichte Schulter nimmt?

Sergey Vatamanyuk: Nein, überhaupt nicht! Seine volle Konzentration liegt momentan auf dem Duell mit Marco Huck. Holt er sich dann tatsächlich den Sieg, schauen wir weiter. Durch den Turniermodus hätten wir im Erfolgsfall jedenfalls weniger Zeit zur Regeneration, denn ein mögliches Halbfinale stünde dann bereits Anfang Januar an. Aber zunächst liegt der Fokus komplett auf dem 9. September.

Wie bereiten Sie Ihren Schützling auf diesen Kampf vor?

Sergey Vatamanyuk: Wie auf jeden anderen. Ich versuche das Training natürlich immer an den jeweiligen Stil des Gegners anzupassen und schaue natürlich, was zuletzt gut und was nicht so gut funktioniert hat. Unsere Kampfvorbereitung ist wie ein Studium. Wir trainieren und reden, schauen dabei Videos von Hucks Kämpfen und überlegen, mit welchen Mitteln wir ihm am besten beikommen können. Das Gute dabei ist, dass es zwischen Aleksandr und mir immer ein direktes Feedback gibt.

Glauben Sie, dass Huck einen echten Prüfstein für Usyk darstellt?

Sergey Vatamanyuk: Marco Huck hat es geschafft den WM-Titel, den Aleksandr jetzt trägt, 13-Mal zu verteidigen. Er gibt nie auf und kämpft immer bis zum Äußersten. Einen Gegner mit diesem Stil und mit solchen Qualitäten hat Aleksandr bisher nicht geboxt. Die Boxfans können auf jeden Fall einen großartigen Kampf erwarten.

Abschließend noch die Frage an Sie, was das Turnier um die „Muhammad Ali Trophy“ so besonders macht?

Sergey Vatamanyuk: Aleksandr hat die Chance nicht nur alle vier großen WM-Titel zu vereinigen, sondern sich mit dem Gewinn des Turniers zum unbestritten besten Cruisergewichtler der Welt zu küren. Jemand, der alle seine größten Kontrahenten schlagen konnte. Hier kneift niemand vor dem anderen, wie es sonst häufig üblich ist. In jeder Hinsicht ist die „World Boxing Super Series“ bahnbrechend für den Boxsport.

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Suer Series vom 28. August 2017

Usyk-Trainer warnt: Huck werden wir nicht unterschätzen!

Nicht nur Marco Huck (40-4-1, 27 KOs) trainiert momentan wie ein Besessener für die Premiere der „World Boxing Super Series“ am 9. September in Berlin. Sein Gegner im Viertelfinale des größten Box-Turniers aller Zeiten, Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs), tut es ihm gleich. In der Abgeschiedenheit der heimischen Karpaten bereitet sich der ukrainische WBO-Weltmeister und Nummer 1 der Setzliste im Kampf um die „Muhammad Ali Trophy“ vor. Wie Usyks Vorbereitung im Detail abläuft und wieso er Marco Huck keinesfalls unterschätzen wird, darüber spricht sein Trainer Sergey Vatamanyuk im folgenden Interview.

Herr Vatamanyuk, für alle die ihren Schützling nicht kennen: Was für ein Typ ist Aleksandr Usyk?

Sergey Vatamanyuk: “Sasha” ist einer der cleversten Typen im professionellen Box-Zirkus, die ich kenne – inner- und außerhalb des Rings. Wenn es ums Boxen geht, ist er wie ein Professor und arbeitet sehr akribisch. Für den Sieg tut er alles. Geschäftlich fällt er jede Entscheidung mit Bedacht und im Privatleben ist er ein fürsorglicher Vater und Familienmensch.

Bleiben wir beim Sportlichen – wieso wird er als bester Cruisergewichtler der Welt eingestuft?

Sergey Vatamanyuk: Ob er wirklich der Beste ist, wird sich erst in diesem Turnier zeigen. Ich kann nur sagen, dass ich bisher niemanden anderen betreut habe, der sich so perfekt hat trainieren lassen. Aleksandr ist immer mit vollem Elan dabei, nimmt Ratschläge an und geht schon einmal neue Wege im Trainingsprozess. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte er sich wahrscheinlich auch selbst trainieren.

Auf jeden Fall startet Usyk als Favorit in die „World Boxing Super Series“. Haben Sie Angst, dass er Huck daher vielleicht auf die leichte Schulter nimmt?

Sergey Vatamanyuk: Nein, überhaupt nicht! Seine volle Konzentration liegt momentan auf dem Duell mit Marco Huck. Holt er sich dann tatsächlich den Sieg, schauen wir weiter. Durch den Turniermodus hätten wir im Erfolgsfall jedenfalls weniger Zeit zur Regeneration, denn ein mögliches Halbfinale stünde dann bereits Anfang Januar an. Aber zunächst liegt der Fokus komplett auf dem 9. September.

Wie bereiten Sie Ihren Schützling auf diesen Kampf vor?

Sergey Vatamanyuk: Wie auf jeden anderen. Ich versuche das Training natürlich immer an den jeweiligen Stil des Gegners anzupassen und schaue natürlich, was zuletzt gut und was nicht so gut funktioniert hat. Unsere Kampfvorbereitung ist wie ein Studium. Wir trainieren und reden, schauen dabei Videos von Hucks Kämpfen und überlegen, mit welchen Mitteln wir ihm am besten beikommen können. Das Gute dabei ist, dass es zwischen Aleksandr und mir immer ein direktes Feedback gibt.

Glauben Sie, dass Huck einen echten Prüfstein für Usyk darstellt?

Sergey Vatamanyuk: Marco Huck hat es geschafft den WM-Titel, den Aleksandr jetzt trägt, 13-Mal zu verteidigen. Er gibt nie auf und kämpft immer bis zum Äußersten. Einen Gegner mit diesem Stil und mit solchen Qualitäten hat Aleksandr bisher nicht geboxt. Die Boxfans können auf jeden Fall einen großartigen Kampf erwarten.

Abschließend noch die Frage an Sie, was das Turnier um die „Muhammad Ali Trophy“ so besonders macht?

Sergey Vatamanyuk: Aleksandr hat die Chance nicht nur alle vier großen WM-Titel zu vereinigen, sondern sich mit dem Gewinn des Turniers zum unbestritten besten Cruisergewichtler der Welt zu küren. Jemand, der alle seine größten Kontrahenten schlagen konnte. Hier kneift niemand vor dem anderen, wie es sonst häufig üblich ist. In jeder Hinsicht ist die „World Boxing Super Series“ bahnbrechend für den Boxsport.

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 27. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Die Nr. 1, Aleksandr Usyk: Weltmeister, Popstar - neuer Superstar?

Er ist weltweit die Nummer 1 im Cruisergewicht. Ungeschlagener Weltmeister der WBO und die Nummer 1 der Setzliste der "World Boxing Super Series", die er mit dem Viertelfinal-Kampf gegen Marco Huck am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle eröffnet. Doch wer ist dieser Aleksandr Usyk eigentlich?

Alle sprechen von ihm - dabei hat er bislang nur 12 Profikämpfe (alle gewonnen, 10 KOs) bestritten. 2013 gab er sein Profidebut, 2016 wurde er Weltmeister (Sieg über Krzysztof Glowacki). Anschließend verteidigte er zwei Mal seinen Titel - gegen den Südafrikaner Thabiso Mchunu und US-Amerikaner Michael Hunter. Schon nach seinen ersten Profi-Fights war klar, wohin sein Weg gehen würde: An die Spitze! Sein früherer amerikanischer Coach James Ali Bashir schwärmte: „Aleksandr wird der Nachfolger der Klitschkos!“ Und der englische Box-Star Tony Bellew fügte hinzu: „Es gibt keinen besseren als Aleksandr. Er wird in Zukunft das Cruisergewicht dominieren!“

Aleksandr Usyk, der eigentlich Oleksandr Usyk heißt, wurde zudem 2011 Weltmeister der Amateure und 2012 Olympiasieger in London. Schon zu Amateurzeiten wurde er zum gefeierten Star in seiner Heimat. Er führt nach seinen Kämpfen traditionelle Kosaken-Tänze auf und trug bis vor kurzem einen markanten Zopf (wie seine Vorfahren). Seine poppigen, in den ukrainischen Landesfarben gehaltenen T-Shirts Marke Eigenkreation wurden zum Verkaufsschlager. Bei seinen öffentlichen Auftritten ist ein Großteil seiner Fans jung und weiblich. Nicht selbstverständlich für einen Boxer. Aber Usyk kommt, nicht nur in seiner Heimat, gut an. Auch bei seinen Auftritten in den USA flogen ihm die Fan-Herzen zu. Er boxt technisch sauber und spektakulär, sieht zudem blendend aus. „Weibliche Fans stehen auf seine markanten Gesichtszüge“, scherzt Promoter Alexander Krassyuk. Dabei ist Usyk glücklich verheiratet. Der 30-Jährige, der in Simferopol auf der Krim geboren wurde, hat drei Kinder.

Krassyuk ist sich sicher: „Aleksandr ist der kommende Superstar im Boxen. Und er wird auch die ‚Muhammad Ali Trophy‘ gewinnen. Er hat ja auch am gleichen Tag Geburtstag wie Ali!“ Wenn das kein gutes Zeichen ist...

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 27. August 2017

Top-Favorit Aleksandr Usyk: Beerbt er die Klitschkos?

Er ist weltweit die Nummer 1 im Cruisergewicht. Ungeschlagener Weltmeister der WBO und die Nummer 1 der Setzliste der "World Boxing Super Series", die er mit dem Viertelfinal-Kampf gegen Marco Huck am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle eröffnet. Doch wer ist dieser Aleksandr Usyk eigentlich?

Alle sprechen von ihm - dabei hat er bislang nur 12 Profikämpfe (alle gewonnen, 10 KOs) bestritten. 2013 gab er sein Profidebut, 2016 wurde er Weltmeister (Sieg über Krzysztof Glowacki). Anschließend verteidigte er zwei Mal seinen Titel in den USA - gegen den Südafrikaner Thabiso Mchunu und US-Amerikaner Michael Hunter. Schon nach seinen ersten Profi-Fights war klar, wohin sein Weg gehen würde: An die Spitze! Sein früherer amerikanischer Coach James Ali Bashir schwärmte: „Aleksandr wird der Nachfolger der Klitschkos!“ Und der englische Box-Star Tony Bellew fügte hinzu: „Es gibt keinen besseren als Aleksandr. Er wird in Zukunft das Cruisergewicht dominieren!“

Aleksandr Usyk, der eigentlich Oleksandr Usyk heißt, wurde zudem 2011 Weltmeister der Amateure und 2012 Olympiasieger in London. Schon zu Amateurzeiten wurde er zum gefeierten Star in seiner Heimat. Er führt nach seinen Kämpfen traditionelle Kosaken-Tänze auf und trug bis vor kurzem einen markanten Zopf (wie seine Vorfahren). Seine poppigen, in den ukrainischen Landesfarben gehaltenen T-Shirts Marke Eigenkreation wurden zum Verkaufsschlager. Bei seinen öffentlichen Auftritten ist ein Großteil seiner Fans jung und weiblich. Nicht selbstverständlich für einen Boxer. Aber Usyk kommt, nicht nur in seiner Heimat, gut an. Auch bei seinen Auftritten in den USA flogen ihm die Fan-Herzen zu. Er boxt technisch sauber und spektakulär, sieht zudem blendend aus. „Weibliche Fans stehen auf seine markanten Gesichtszüge“, scherzt Promoter Alexander Krassyuk. Dabei ist Usyk glücklich verheiratet. Der 30-Jährige, der in Simferopol auf der Krim geboren wurde, hat drei Kinder.

Krassyuk ist sich sicher: „Aleksandr ist der kommende Superstar im Boxen. Und er wird auch die ‚Muhammad Ali Trophy‘ gewinnen. Er hat ja auch am gleichen Tag Geburtstag wie Ali!“ Wenn das kein gutes Zeichen ist...

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 26. August 2017

Huck-Coach Mittermeier: "Marco wird wieder Weltmeister!"

Marco Hucks Vorbereitung auf den 9. September läuft auf Hochtouren. In seiner Heimatstadt Berlin eröffnet der deutsche Boxstar (40-4-1, 27 KOs) mit dem WM-Kampf gegen WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) die „World Boxing Super Series“. Nur der Sieger zieht ins Halbfinale des Cruisergewicht-Turniers, der mit insgesamt 50 Millionen US-Dollar dotierten Eventserie, ein. Dafür hat sich Huck die Dienste von Conny Mittermeier gesichert. Wie sein neuer und alter Trainer über den kommenden Gegner des Deutschen denkt und mit welchen Mitteln ihn Huck schlagen kann, darüber spricht er im folgenden Interview.

Herr Mittermeier, am 9. September kommt es zum Viertelfinal-Kracher zwischen Marco Huck und Alexander Usyk. Wie schätzen Sie Hucks Chancen auf den Sieg ein?

Conny Mittermeier: Usyk ist der klare Favorit, wird von Experten und Fans gleichermaßen als die aktuelle Nummer 1 der Gewichtsklasse gehandelt. Doch Marco hat gegen jeden eine Chance und wir bereiten ihn im Training darauf vor, dass er diese auch gegen so einen starken Gegner wie Usyk nutzen wird.

Sie trainieren Huck nicht zum ersten Mal, brachten ihn schon vor seinem vierten Duell mit Ola Afolabi in Form, nur um dann kurz vor dem Kampf von ihrem Traineramt zurückzutreten. Wird es dieses Mal ähnlich laufen?

Conny Mittermeier: Über das was damals passierte, will ich nicht mehr sprechen. Das ist Schnee von gestern. Was zählt, ist das Hier und Jetzt. Ich hatte eigentlich mit ihm abgeschlossen, aber dann ist Marco Mitte Juli auf mich zugekommen. Wir haben uns ausgesprochen und ich bin dann kurz darauf in die boxerisch-taktische Vorbereitung mit ihm eingestiegen.

Das heißt, Sie waren gar nicht ins Grundlagentraining involviert?

Conny Mittermeier: Richtig! Ich bin das erneute Engagement mit Marco allerdings unter der Bedingung eingegangen, dass ich ihn nur betreuen werde, wenn er sich in einer hervorragenden körperlichen Verfassung befindet. In dieser habe ich ihn vorgefunden. Nach eigener Aussage hat Marco Ende Juli unter Anleitung eines Konditionscoach damit angefangen. Körperlich hat er Usyk definitiv einiges entgegenzusetzen.

Ist genau die Physis der Schlüssel zum Erfolg über den Ukrainer?

Conny Mittermeier: Marco muss ihn von Beginn an unter Druck setzen und eine hohe Risikobereitschaft an den Tag legen. Technisch und boxerisch ist Usyk klar im Vorteil – auf dieser Ebene kann er sich nicht mit ihm messen. Marcos stärkste Waffen sind sein unglaublicher Wille und seine Unberechenbarkeit. Damit kann er Usyk aus der Reserve locken und dann ist auch der Sieg möglich.

Was halten Sie generell vom Turnierkonzept der „World Boxing Super Series“?

Conny Mittermeier: Davon hat in der Vergangenheit doch jeder Boxfan geträumt und jetzt wird es Realität. Hier treten wirklich die Besten gegen die Besten an. So wird unser Sport wieder ins Rampenlicht gerückt. Selbst mich als Trainer macht das Format nervös, auf eine positive Art.

Ihr Schützling steht dann ausgerechnet bei der Weltpremiere am 9. September in seiner Heimatstadt Berlin im Hauptkampf. Ist das zusätzlicher Druck oder Motivation für Huck?

Conny Mittermeier: Ich glaube, dass ihn das schon extrem anspornt. Wenn die Leute hinter ihm stehen, wird das sein Selbstbewusstsein nochmals erheblich stärken. Wenn dann auch noch die erste Aktionen gelingen, gibt es bei Marco kein halten mehr. Und vielleicht hören wir dann nach dem Kampf die Worte: ‚Marco Huck, die neue Nummer 1 im Cruisergewicht‘. Ich glaube jedenfalls daran!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 26. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Huck-Trainer Conny Mittermeier: Für den Titel - Volles Risiko gegen Usyk!

Marco Hucks Vorbereitung auf den 9. September läuft auf Hochtouren. In seiner Heimatstadt Berlin eröffnet der deutsche Boxstar (40-4-1, 27 KOs) mit dem WM-Kampf gegen WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) die „World Boxing Super Series“. Nur der Sieger zieht ins Halbfinale des Cruisergewicht-Turniers, der mit insgesamt 50 Millionen US-Dollar dotierten Eventserie, ein. Dafür hat sich Huck die Dienste von Conny Mittermeier gesichert. Wie sein neuer und alter Trainer über den kommenden Gegner des Deutschen denkt und mit welchen Mitteln ihn Huck schlagen kann, darüber spricht er im folgenden Interview.

Herr Mittermeier, am 9. September kommt es zum Viertelfinal-Kracher zwischen Marco Huck und Alexander Usyk. Wie schätzen Sie Hucks Chancen auf den Sieg ein?

Conny Mittermeier: Usyk ist der klare Favorit, wird von Experten und Fans gleichermaßen als die aktuelle Nummer 1 der Gewichtsklasse gehandelt. Doch Marco hat gegen jeden eine Chance und wir bereiten ihn im Training darauf vor, dass er diese auch gegen so einen starken Gegner wie Usyk nutzen wird.

Sie trainieren Huck nicht zum ersten Mal, brachten ihn schon vor seinem vierten Duell mit Ola Afolabi in Form, nur um dann kurz vor dem Kampf von ihrem Traineramt zurückzutreten. Wird es dieses Mal ähnlich laufen?

Conny Mittermeier: Über das was damals passierte, will ich nicht mehr sprechen. Das ist Schnee von gestern. Was zählt, ist das Hier und Jetzt. Ich hatte eigentlich mit ihm abgeschlossen, aber dann ist Marco Mitte Juli auf mich zugekommen. Wir haben uns ausgesprochen und ich bin dann kurz darauf in die boxerisch-taktische Vorbereitung mit ihm eingestiegen.

Das heißt, Sie waren gar nicht ins Grundlagentraining involviert?

Conny Mittermeier: Richtig! Ich bin das erneute Engagement mit Marco allerdings unter der Bedingung eingegangen, dass ich ihn nur betreuen werde, wenn er sich in einer hervorragenden körperlichen Verfassung befindet. In dieser habe ich ihn vorgefunden. Nach eigener Aussage hat Marco Ende Juli unter Anleitung eines Konditionscoach damit angefangen. Körperlich hat er Usyk definitiv einiges entgegenzusetzen.

Ist genau die Physis der Schlüssel zum Erfolg über den Ukrainer?

Conny Mittermeier: Marco muss ihn von Beginn an unter Druck setzen und eine hohe Risikobereitschaft an den Tag legen. Technisch und boxerisch ist Usyk klar im Vorteil – auf dieser Ebene kann er sich nicht mit ihm messen. Marcos stärkste Waffen sind sein unglaublicher Wille und seine Unberechenbarkeit. Damit kann er Usyk aus der Reserve locken und dann ist auch der Sieg möglich.

Was halten Sie generell vom Turnierkonzept der „World Boxing Super Series“?

Conny Mittermeier: Davon hat in der Vergangenheit doch jeder Boxfan geträumt und jetzt wird es Realität. Hier treten wirklich die Besten gegen die Besten an. So wird unser Sport wieder ins Rampenlicht gerückt. Selbst mich als Trainer macht das Format nervös, auf eine positive Art.

Ihr Schützling steht dann ausgerechnet bei der Weltpremiere am 9. September in seiner Heimatstadt Berlin im Hauptkampf. Ist das zusätzlicher Druck oder Motivation für Huck?

Conny Mittermeier: Ich glaube, dass ihn das schon extrem anspornt. Wenn die Leute hinter ihm stehen, wird das sein Selbstbewusstsein nochmals erheblich stärken. Wenn dann auch noch die erste Aktionen gelingen, gibt es bei Marco kein halten mehr. Und vielleicht hören wir dann nach dem Kampf die Worte: ‚Marco Huck, die neue Nummer 1 im Cruisergewicht‘. Ich glaube jedenfalls daran!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 25. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Hucks Ziele gegen Usyk: WBSS-Halbfinale erreichen und WM-Titel holen!

Großer Bahnhof für Marco Huck in seiner Heimatstadt Berlin. Beim Medientag im berühmten "Restaurant Borchardt" wurde es bei Wiener Schnitzel und Crème brûlée eng, weil der "Käpt`n" zu Tisch bat. Huck hielt sich an Fisch und Gemüse - auf seinem Speiseplan steht am 9. September allerdings Aleksandr Usyk!

Wenn dann in der Berliner Max-Schmeling-Halle der Startschuss zur "World Boxing Super Series", dem größten Box-Turnier aller Zeiten, fällt - will der Ex-Champ dem großen Favoriten im Viertelfinale ein Bein stellen. Aleksandr Usyk ist amtierender Weltmeister der WBO. Die Nr. 1 der Welt. Der Ukrainer ist Top-Favorit auf den Gewinn der "Muhammad Ali Trophy". Seine Bilanz: 12 Kämpfe, 12 Siege (10 K.o.`s) bei den Profis - und u. a. Olympiasieger zu Amateurzeiten. Huck darf jedoch in seiner Wahlheimat Berlin boxen. Ein Heimvorteil? Huck: "Es ist zwar sehr schön in Berlin zu kämpfen, doch ich würde ihn auch auf dem Mond boxen." Dann legte der einzige deutsche Teilnehmer im Cruisergewicht nach. "Zunächst sollte der Kampf in Kiew stattfinden, doch Usyk verkauft doch keine zwei Karten!" Andererseits hatte Usyk (an Nr. 1 im Cruisergewichts-Turnier gesetzt) seine Fans abstimmen lassen, wen er sich von den "Ungesetzten" auf der Draft-Gala in Monaco auswählen sollte. Die Wahl fiel bekanntlich auf Huck, der sagt trocken: "Darauf hatte ich doch gehofft."

Für Huck geht es nicht nur um den Einzug ins Halbfinale der WBSS und um den WM-Titel. Huck: "Die WBO wird mich zudem nach dem Sieg zum Super-Champion ernennen." Drei große Ziele also für den Berliner, der sich gute zwei Wochen vor dem Kampf nicht nur verbal, sondern auch in körperlicher Topform präsentierte. Nach einem zweiwöchigen Trainingslager in Tirol, zog sich Marco Huck in ein abgeschiedenes Berliner Gym zurück. Huck: "Dort kann mich nichts vom Training, dass sehr intensiv ist, ablenken. Ich bin voll auf Usyk fokussiert."

Trainiert wird er dort von Conny Mittermeier, der ihn schon ein Mal, 2016, auf den Kampf gegen Ola Afolabi vorbereitete. Mittermeier: "Marco ist jetzt schon in sehr guter Form, hat fast sein Kampfgewicht - und ist, auch weil alle sagen, dass er der krasse Außenseiter sei, bis in die Haarspitzen motiviert." Der Coach, der u. a. auch schon Super-Mittelgewichts-Weltmeister Tyron Zeuge von Team Sauerland in Form brachte: "Ich glaube an einen vorzeitigen Sieg von Marco. Das wird kein taktisches Geplänkel geben."

Auch Huck verspricht einen dramatischen Kampf: "Wenn ich boxe, ist immer etwas los. Es wird nie langweilig, sondern spektakulär! Das verspreche ich meinen Fans - und für Deutschland hole ich den Titel!"

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 25. August 2017

Medienlunch in Berlin: Huck will für Deutschland die "Muhammad Ali Trophy" holen!

Großer Bahnhof für Marco Huck in seiner Heimatstadt Berlin. Beim Medientag im berühmten "Restaurant Borchardt" wurde es bei Wiener Schnitzel und Crème brûlée eng, weil der "Käpt`n" zu Tisch bat. Huck hielt sich an Fisch und Gemüse - auf seinem Speiseplan steht am 9. September allerdings Aleksandr Usyk!

Wenn dann in der Berliner Max-Schmeling-Halle der Startschuss zur "World Boxing Super Series", dem größten Box-Turnier aller Zeiten, fällt - will der Ex-Champ dem großen Favoriten im Viertelfinale ein Bein stellen. Aleksandr Usyk ist amtierender Weltmeister der WBO. Die Nr. 1 der Welt. Der Ukrainer ist Top-Favorit auf den Gewinn der "Muhammad Ali Trophy". Seine Bilanz: 12 Kämpfe, 12 Siege (10 KOs) bei den Profis - und u. a. Olympiasieger zu Amateurzeiten. Huck darf jedoch in seiner Wahlheimat Berlin boxen. Ein Heimvorteil? Huck: "Es ist zwar sehr schön in Berlin zu kämpfen, doch ich würde ihn auch auf dem Mond boxen." Dann legte der einzige deutsche Teilnehmer im Cruisergewicht nach. "Zunächst sollte der Kampf in Kiew stattfinden, doch Usyk verkauft doch keine zwei Karten!" Andererseits hatte Usyk (an Nr. 1 im Cruisergewichts-Turnier gesetzt) seine Fans abstimmen lassen, wen er sich von den "Ungesetzten" auf der Draft-Gala in Monaco auswählen sollte. Die Wahl fiel bekanntlich auf Huck, der sagt trocken: "Darauf hatte ich doch gehofft."

Für Huck geht es nicht nur um den Einzug ins Halbfinale der WBSS und um den WM-Titel. Huck: "Die WBO wird mich zudem nach dem Sieg zum Super-Champion ernennen." Drei große Ziele also für den Berliner, der sich gute zwei Wochen vor dem Kampf nicht nur verbal, sondern auch in körperlicher Topform präsentierte. Nach einem zweiwöchigen Trainingslager in Tirol, zog sich Marco Huck in ein abgeschiedenes Berliner Gym zurück. Huck: "Dort kann mich nichts vom Training, dass sehr intensiv ist, ablenken. Ich bin voll auf Usyk fokussiert."

Trainiert wird er dort von Conny Mittermeier, der ihn schon ein Mal, 2016, auf den Kampf gegen Ola Afolabi vorbereitete. Mittermeier: "Marco ist jetzt schon in sehr guter Form, hat fast sein Kampfgewicht - und ist, auch weil alle sagen, dass er der krasse Außenseiter sei, bis in die Haarspitzen motiviert." Der Coach, der u. a. auch schon Super-Mittelgewichts-Weltmeister Tyron Zeuge von Team Sauerland in Form brachte: "Ich glaube an einen vorzeitigen Sieg von Marco. Das wird kein taktisches Geplänkel geben."

Auch Huck verspricht einen dramatischen Kampf: "Wenn ich boxe, ist immer etwas los. Es wird nie langweilig, sondern spektakulär! Das verspreche ich meinen Fans - und für Deutschland hole ich den Titel!"

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung Sauerland vom 24. August 2017

BOXGALA AM 7.10.2017, HANNS-MARTIN-SCHLEYER-HALLE, STUTTGART

WORLD BOXING SUPER SERIES

CHRIS EUBANK JR. vs. AVNI YILDIRIM - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Geheim-Tipp Yildirim will Eubank Jr. aus dem Super-Turnier werfen!

Das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten kommt in die Hanns-Martin-Schleyer Halle nach Stuttgart! Am 7. Oktober treffen IBO-Weltmeister und Abraham-Bezwinger Chris Eubank Jr. (25-1-0, 19 KOs) und Avni „Mr. Robot“ Yildirim im Viertelfinale um die Super-Mittelgewichts-Krone der „Muhammad Ali Trophy“ aufeinander! Eintrittskarten, beginnend ab 21,- Euro, können ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden!

„Es interessiert mich absolut nicht, wo ich kämpfe. Mir geht es wie immer nur um den Sieg und den werde ich mir holen. Aber ich freue mich darauf, erstmalig in Deutschland in den Ring zu steigen“, so Eubank Jr., Sohn des großen Chris Eubank, der ihn auch als Trainer unterstützt.

Sein Vater war auch an Eubanks Jr. Stelle bei der WBSS-„Draft Gala“ Mitte Juli in Monaco und wählte Avni Yildirim aus der Türkei als kommenden Gegner für seinen Sohn. Der sicherte sich nur eine Woche später das Ticket für die „World Boxing Super Series“, in dem er Arthur Abraham in London klar nach Punkten bezwang.

Über die Distanz soll es für Eubank gegen Yildirim jedoch nicht gehen. „Sein Kinn ist noch komplett ungetestet, doch das werde ich ändern. Falls ich nur die geringste Schwäche bei seinen Nehmerfähigkeiten ausmachen sollte, wird der Kampf nicht mal sechs Runden lang dauern“, meint Eubank Jr. voller Überzeugung.

Indessen freut sich sein Gegner aus Istanbul über das Gefecht in Stuttgart. „Ich finde es super, dass der Kampf dort stattfindet, da es hier eine große türkische Gemeinde gibt. Hier fühle ich mich fast wie Zuhause!“ Zurzeit läuft die Vorbereitung in seiner Heimat. „Mein Training läuft nach Plan und ich weiß, was ich am 7. Oktober zu tun habe. Ich lege mich für diese Chance voll ins Zeug – lebe 24 Stunden für den Boxsport. Chris sollte das besser auch tun!“

Dass er gegen Eubank Jr. der Außenseiter ist, stört Yildirim wenig. „Es ist für mich eine große Ehre, ein Teil dieses großartigen Turniers zu sein. Ich würde nicht im Rahmen der ‚World Boxing Super Series‘ antreten, wenn ich nicht von meinen Fähigkeiten überzeugt wäre. Ich kann und werde mir die ‚Muhammad Ali Trophy‘ holen!“

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 7. Oktober in Stuttgart zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gibt es unter , , und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung World Boxing Super Series vom 24. August 2017

Ticket-Vorverkauf für Eubank Jr. vs. Yildirim in Stuttgart gestartet!

Das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten kommt in die Hanns-Martin-Schleyer Halle nach Stuttgart! Am 7. Oktober treffen IBO-Weltmeister und Abraham-Bezwinger Chris Eubank Jr. (25-1-0, 19 KOs) und Avni „Mr. Robot“ Yildirim (16-0, 10 KOs) im Viertelfinale um die Super-Mittelgewichts-Krone der „Muhammad Ali Trophy“ aufeinander! Eintrittskarten, beginnend ab 21,- Euro, können ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden!

„Es interessiert mich absolut nicht, wo ich kämpfe. Mir geht es wie immer nur um den Sieg und den werde ich mir holen. Aber ich freue mich darauf, erstmalig in Deutschland in den Ring zu steigen“, so Eubank Jr., Sohn des großen Chris Eubank, der ihn auch als Trainer unterstützt.

Sein Vater war auch an Eubanks Jr. Stelle bei der WBSS-„Draft Gala“ Mitte Juli in Monaco und wählte Avni Yildirim aus der Türkei als kommenden Gegner für seinen Sohn. Der sicherte sich nur eine Woche später das Ticket für die „World Boxing Super Series“, in dem er Arthur Abraham in London klar nach Punkten bezwang.

Über die Distanz soll es für Eubank gegen Yildirim jedoch nicht gehen. „Sein Kinn ist noch komplett ungetestet, doch das werde ich ändern. Falls ich nur die geringste Schwäche bei seinen Nehmerfähigkeiten ausmachen sollte, wird der Kampf nicht mal sechs Runden lang dauern“, meint Eubank Jr. voller Überzeugung.

Indessen freut sich sein Gegner aus Istanbul über das Gefecht in Stuttgart. „Ich finde es super, dass der Kampf dort stattfindet, da es hier eine große türkische Gemeinde gibt. Hier fühle ich mich fast wie Zuhause!“ Zurzeit läuft die Vorbereitung in seiner Heimat. „Mein Training läuft nach Plan und ich weiß, was ich am 7. Oktober zu tun habe. Ich lege mich für diese Chance voll ins Zeug – lebe 24 Stunden für den Boxsport. Chris sollte das besser auch tun!“

Dass er gegen Eubank Jr. der Außenseiter ist, stört Yildirim wenig. „Es ist für mich eine große Ehre, ein Teil dieses großartigen Turniers zu sein. Ich würde nicht im Rahmen der ‚World Boxing Super Series‘ antreten, wenn ich nicht von meinen Fähigkeiten überzeugt wäre. Ich kann und werde mir die ‚Muhammad Ali Trophy‘ holen!“

Tickets für das Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der World Boxing Super Series am 7. Oktober in Stuttgart zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim gibt es unter , , und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 24. August 2017

Wegner-Schützling Bunn bei WBSS-Premiere in Berlin gegen Gorgula

Leon Bunn auf der Überholspur! Der 9. September wird ein Festtag für Kampfsportfans. Dann startet in der Berliner Max-Schmeling-Halle das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten – die World Boxing Super Series! Und schon die Premiere der neuen Eventserie hat es in sich: Im Viertelfinale des Cruisergewichts stehen sich der deutsche Boxstar Marco Huck und die Nummer eins der Gewichtsklasse, der WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk aus der Ukraine gegenüber. Dazu boxt im Vorprogramm ein junger Mann aus Frankfurt, der sich laut Trainer-Legende Ulli Wegner schon in Kürze mit den besten Halbschwergewichtlern der Welt messen kann: Leon Bunn (5-0, 5 KOs)! Der 24-Jährige trifft in der deutschen Hauptstadt auf Tomasz Gargula (18-7-1, 5 KOs) aus Polen.

„Von allen nachrückenden, jungen Boxern aus Deutschland hat Leon das beste Gesamtpaket“, sagt der 75-jährige Wegner und nimmt die ganz großen Namen in den Mund: „Henry Maske, Sven Ottke oder Markus Beyer – da will ich mit dem Jungen hin!“ Das ist ein Anspruch, den Wegner im vergangenen Jahrzehnt an keinen seiner Schützlinge gestellt hat. „Das konnte ich auch nicht – niemand hatte sowohl die physischen Voraussetzungen als auch die notwendige Amateurausbildung. Doch bei Leon stimmt einfach alles. Den könnte ich sofort ins kalte Wasser werfen!“

Bunn blendet diese Vorschusslorbeeren seines Coachs nahezu aus. „Ich erledige im Ring meinen Job. Wann ich wo gegen wen um die Europa- oder Weltmeisterschaft boxen soll, werden andere entscheiden“, stellt Bunn klar. „Ich kann nur sagen, dass ich dafür bereit bin!“ Vollmundige Worte eines jungen Boxers, der gerade einmal seinen sechsten Profikampf bestreiten wird. Doch der Frankfurter erklärt sein Selbstvertrauen. Bunn: „Ich bin im Sparring bereits häufiger gegen große Namen problemlos über die Distanz von zwölf Runden gegangen. Natürlich ist die Situation im Wettkampf noch einmal eine andere, doch ich weiß um meine Qualitäten und dass ich diese Herausforderung meistern werde!“

Ob er gegen Gorgula den nächsten kurzrundigen Erfolg einfährt, hat für den Wegner-Schützling nicht die oberste Priorität. Bunn: „Für mich ist vor allem wichtig, boxerisch zu überzeugen und die Marschroute des Trainers erfolgreich umzusetzen. Sollte sich aber die Chance auf den Knockout ergeben, werde ich zur Stelle sein!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 23. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / PATRICK WOJCICKI

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Box-DJ "Wolf" Wojcicki legt vor Huck und Usyk auf!

Ein „Wolf“ will bei der World Boxing Super Series auf die Jagd nach seinem nächsten Sieg gehen! Am 9. Oktober startet das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten in die erste Saison. Zum Auftakt stehen sich in der Berliner Max-Schmeling-Halle mit Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk gleich zwei der besten Cruisergewichtler der Welt gegenüber. Nur der Sieger des Duells wird ins Halbfinale der 50 Millionen US-Dollar schweren Eventserie einziehen. Neben dem Hauptkampf des Abends stehen noch weitere interessante Duelle auf dem Programm. Einen davon bestreitet Sauerland-Youngster Patrick Wojcicki (9-0, 4 KOs), der im Mittelgewicht auf den Franzosen Fouad El Massoudi (14-9, 1 KOs) trifft.

„Die WBSS ist in meinen Augen die ‚Champions League‘ des Boxens“, so der 26-jährige Fighter mit dem Kampfnamen „der Wolf“. „Hier im Vorprogramm antreten zu dürfen ist eine ganz besondere Ehre.“ Einen passenden Vergleich hat Wojcicki dafür auch parat: „Das ist so, als ob du als aufstrebender DJ plötzlich vor David Guetta auflegen darfst, um die Massen anzuheizen. Eine bessere Plattform als die World Boxing Super Series gibt es aktuell nicht im Boxsport!“

Für die optimale Vorbereitung hat sich Wojcicki seit einigen Wochen teilweise von seinem Arbeitgeber freistellen lassen. „Ich mache meinen Job momentan von Montag bis Mittwoch. An diesen Tagen arbeite ich bis zum frühen Nachmittag. Die restliche Zeit und an den anderen Wochentagen geh es zum Training ins Gym“, so der Mittelgewichtler, der schon jetzt klare Verbesserungen sieht: „Meine Kraft und Schlagwerte haben sich enorm verbessert und ich kann meine Konzentration im Ring länger halten.“ Ein weiterer Vorteil aus Sicht Wojcickis sind häufigere Trainingswettkämpfe gegen starke Gegner. „Durch die Freistellung kann ich schon mal für 2-3 Tage nach Berlin fahren, um dort zum Beispiel gegen Ex-Weltmeister Jack Culcay zu sparren. Diese Erfahrungen bringen mich technisch wie taktisch auf ein ganz neues Level.“

Seinen Gegner El Massoudi hat Wojcicki bereits mit seinem Coach analysiert. „Eigentlich sollte ich gegen jemand anderen antreten, doch der Franzose ist sogar die härtere Nuss“, ist der Wolfsburger sicher. „Vor knapp zwei Jahren hat er immerhin meinen Kollegen Arman Torosyan komplett deklassiert. Das soll mir jedenfalls nicht passieren!“

Bei einem Sieg wird übrigens schon in Kürze der erste kleinere Titelkampf für Wojcicki folgen. Dann plant er übrigens seinen aktuellen Job komplett an den Nagel zu hängen, „denn nur wenn ich mich voll und ganz auf den Sport fokussiere, werde ich eines Tages die Chance haben, ebenfalls um die ‚Muhammad Ali Trophy‘ gegen die größten Champions meiner Gewichtsklasse zu boxen!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 23. August 2017

Wolfsburger Wojcicki trifft in Berlin auf Franzosen El Massoudi!

Ein „Wolf“ will bei der World Boxing Super Series auf die Jagd nach seinem nächsten Sieg gehen! Am 9. Oktober startet das größte Boxsport-Turnier aller Zeiten in die erste Saison. Zum Auftakt stehen sich in der Berliner Max-Schmeling-Halle mit Marco Huck und WBO-Weltmeister Aleksandr Usyk gleich zwei der besten Cruisergewichtler der Welt gegenüber. Nur der Sieger des Duells wird ins Halbfinale der 50 Millionen US-Dollar schweren Eventserie einziehen. Neben dem Hauptkampf des Abends stehen noch weitere interessante Duelle auf dem Programm. Einen davon bestreitet Sauerland-Youngster Patrick Wojcicki (9-0, 4 KOs), der im Mittelgewicht auf den Franzosen Fouad El Massoudi (14-9, 1 KOs) trifft.

„Die WBSS ist in meinen Augen die ‚Champions League‘ des Boxens“, so der 26-jährige Fighter mit dem Kampfnamen „der Wolf“. „Hier im Vorprogramm antreten zu dürfen ist eine ganz besondere Ehre.“ Einen passenden Vergleich hat Wojcicki dafür auch parat: „Das ist so, als ob du als aufstrebender DJ plötzlich vor David Guetta auflegen darfst, um die Massen anzuheizen. Eine bessere Plattform als die World Boxing Super Series gibt es aktuell nicht im Boxsport!“

Für die optimale Vorbereitung hat sich Wojcicki seit einigen Wochen teilweise von seinem Arbeitgeber freistellen lassen. „Ich mache meinen Job momentan von Montag bis Mittwoch. An diesen Tagen arbeite ich bis zum frühen Nachmittag. Die restliche Zeit und an den anderen Wochentagen geh es zum Training ins Gym“, so der Mittelgewichtler, der schon jetzt klare Verbesserungen sieht: „Meine Kraft und Schlagwerte haben sich enorm verbessert und ich kann meine Konzentration im Ring länger halten.“ Ein weiterer Vorteil aus Sicht Wojcickis sind häufigere Trainingswettkämpfe gegen starke Gegner. „Durch die Freistellung kann ich schon mal für 2-3 Tage nach Berlin fahren, um dort zum Beispiel gegen Ex-Weltmeister Jack Culcay zu sparren. Diese Erfahrungen bringen mich technisch wie taktisch auf ein ganz neues Level.“

Seinen Gegner El Massoudi hat Wojcicki bereits mit seinem Coach analysiert. „Eigentlich sollte ich gegen jemand anderen antreten, doch der Franzose ist sogar die härtere Nuss“, ist der Wolfsburger sicher. „Vor knapp zwei Jahren hat er immerhin meinen Kollegen Arman Torosyan komplett deklassiert. Das soll mir jedenfalls nicht passieren!“

Bei einem Sieg wird übrigens schon in Kürze der erste kleinere Titelkampf für Wojcicki folgen. Dann plant er übrigens seinen aktuellen Job komplett an den Nagel zu hängen, „denn nur wenn ich mich voll und ganz auf den Sport fokussiere, werde ich eines Tages die Chance haben, ebenfalls um die ‚Muhammad Ali Trophy‘ gegen die größten Champions meiner Gewichtsklasse zu boxen!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 22. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / MARCO HUCK, ALEKSANDR USYK

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Sauerland-Hoffnung Mann macht Usyk für Huck-Kampf fit!

Die World Boxing Series wirft ihren Schatten voraus! Am 9. September beginnt das mit 50 Millionen US-Dollar dotierte, größte Boxsport-Event des Jahres, in Berlin. Im Turnierformat messen sich in den nächsten Monaten die Besten der Besten im Cruiser- und Super-Mittelgewicht um schließlich im Mai 2018 den Sieger der ‚Muhammad Ali Trophy‘ zu küren!

Im ersten Viertelfinale der Cruisergewichtler bekommt es Lokalmatador Marco Huck in der Max-Schmeling-Halle mit Aleksandr Usyk, der Nummer eins der Setzliste, zu tun. Ein Duell, das für beide einer herausragenden Vorbereitung bedarf, um ins Halbfinale einzuziehen. Aus diesem Grund hat sich der ukrainische WBO-Weltmeister Usyk die Dienste von Sauerland-Boxer Artur Mann gesichert!

„Es freut mich, dass der wohl aktuell beste Cruisergewichtler der Welt mich als Sparringspartner angefragt hat“, sagt Mann und fügt hinzu, „da konnte ich schlecht ‚Nein‘ sagen.“ Am gestrigen Sonntag ging es für Mann, der sich in seinem letzten Kampf den WBO-International-Titel sichern konnte, mit dem Flieger in die Ukraine. Hier, in der Abgeschiedenheit der ukrainischen Karpaten hat Usyk sein Trainingscamp aufgeschlagen.

„Ich denke, dass ich den Stil von Huck recht gut imitiere und somit Usyk perfekt auf den Kampf in Berlin vorbereiten kann“, glaubt der 26-jährige Hannoveraner. Trotzdem glaubt er an einen harten und packenden Fight, „denn schließlich hält Huck nicht umsonst den Rekord für die meisten WM-Titelverteidigungen in der Geschichte des Cruisergewichts!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 22. August 2017

Artur Mann macht Weltmeister Usyk für Huck-Kampf fit!

Die World Boxing Series wirft ihren Schatten voraus! Am 9. September beginnt das mit 50 Millionen US-Dollar dotierte, größte Boxsport-Event des Jahres, in Berlin. Im Turnierformat messen sich in den nächsten Monaten die Besten der Besten im Cruiser- und Super-Mittelgewicht um schließlich im Mai 2018 den Sieger der ‚Muhammad Ali Trophy‘ zu küren!

Im ersten Viertelfinale der Cruisergewichtler bekommt es Lokalmatador Marco Huck in der Max-Schmeling-Halle mit Aleksandr Usyk, der Nummer eins der Setzliste, zu tun. Ein Duell, das für beide einer herausragenden Vorbereitung bedarf, um ins Halbfinale einzuziehen. Aus diesem Grund hat sich der ukrainische WBO-Weltmeister Usyk die Dienste von Sauerland-Boxer Artur Mann gesichert!

„Es freut mich, dass der wohl aktuell beste Cruisergewichtler der Welt mich als Sparringspartner angefragt hat“, sagt Mann und fügt hinzu, „da konnte ich schlecht ‚Nein‘ sagen.“ Am gestrigen Sonntag ging es für Mann, der sich in seinem letzten Kampf den WBO-International-Titel sichern konnte, mit dem Flieger in die Ukraine. Hier, in der Abgeschiedenheit der ukrainischen Karpaten hat Usyk sein Trainingscamp aufgeschlagen.

„Ich denke, dass ich den Stil von Huck recht gut imitiere und somit Usyk perfekt auf den Kampf in Berlin vorbereiten kann“, glaubt der 26-jährige Hannoveraner. Trotzdem glaubt er an einen harten und packenden Fight, „denn schließlich hält Huck nicht umsonst den Rekord für die meisten WM-Titelverteidigungen in der Geschichte des Cruisergewichts!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 21. August 2017

Kampf mit K.o.-Versprechen! Schwergewichts-Kracher Wallin vs. Stark bei WBSS-Premiere

Die World Boxing Super Series startet am 9. September in der ehrwürdigen Max-Schmeling-Halle. Und die Kampfsportsensation des Jahres beginnt gleich mit einem Knaller: Im ersten Viertelfinale des Cruisergewichts-Turniers trifft Marco Huck mit Aleksandr Usyk auf die aktuelle Nummer eins der Gewichtsklasse! Doch nicht nur der Hauptkampf des Abends hat es in sich.

Gewichtsklassenübergreifend werden sich viele aufstrebende Talente präsentieren. Jetzt steht das nächste Highlight fest: Der ungeschlagene Schwergewichts-Riese Otto Wallin (18-0, 12 KOs) aus Schweden boxt gegen den Hamburger Timur Stark (8-2. 7 KOs)!

„Es ist großartig im Rahmen dieser einmaligen Event-Serie mein Talent unter Beweis zu stellen“, so der 26-jährige Wallin, der für das Team Sauerland in den Ring steigt. „Der Kampf um die ‚Muhammad Ali Trophy‘ zieht Kampfsportfans in aller Welt in ihren Bann. Für mich ist das die Gelegenheit, auf mich aufmerksam zu machen!“

Für seinen Traum eines Tages um die WM-Krone im Schwergewicht zu kämpfen, ist Wallin vor ein paar Monaten in die USA umgezogen. „Ich lebe jetzt in New York. Hier habe ich einfach bessere Sparringsmöglichkeiten als in meiner Heimat. Im Training gegen Talente wie Jared Miller, Adam Kownacki und Zhang Zhilei anzutreten, ist für meine Entwicklung Gold wert!

Aufgrund seiner ungeheuren Schlagkraft lautet der Kampfname des Schweden „All-In“. Wallin: „Mit dem Pokern habe ich es zwar nicht so, aber im Ring habe ich jederzeit zwei Asse in den Fäusten! Timur Stark ist ein starker Gegner und hat nur gegen Topleute bisher den Kürzeren gezogen. Jetzt ist es an mir, Fans und Experten gleichermaßen zu zeigen, dass ich ebenfalls besser bin als er!“

Timur Stark glaubt jedoch nicht, dass Wallin bereits so weit ist, ihm das Wasser zu reichen. „Ich werde Wallin beweisen, dass ich am 9. September das bessere Blatt in den Händen habe. Zuletzt konnte ich gegen Christian Lewandowski zeigen, was mit einem aufstrebenden Junge passiert, der mich herausfordert“, sagt Stark und verspricht: „Der Kampf gegen Wallin wird nicht auf den Punktzetteln entschieden!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 21. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / OTTO WALLIN

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Schwergewichts-Kracher zwischen Wallin und Stark bei WBSS-Premiere - Kampf mit K.o.-Garantie!

Die World Boxing Super Series startet am 9. September in der ehrwürdigen Max-Schmeling-Halle. Und die Kampfsportsensation des Jahres beginnt gleich mit einem Knaller: Im ersten Viertelfinale des Cruisergewichts-Turniers trifft Marco Huck mit Aleksandr Usyk auf die aktuelle Nummer eins der Gewichtsklasse! Doch nicht nur der Hauptkampf des Abends hat es in sich. Gewichtsklassenübergreifend werden sich viele aufstrebende Talente präsentieren. Jetzt steht das nächste Highlight fest: Der ungeschlagene Schwergewichts-Riese Otto Wallin (18-0, 12 KOs) aus Schweden boxt gegen den Hamburger Timur Stark (8-2, 7 KOs)!

„Es ist großartig im Rahmen dieser einmaligen Event-Serie meine Qualitäten unter Beweis zu stellen“, so der 26-jährige Wallin, der für das Team Sauerland in den Ring steigt. „Der Kampf um die ‚Muhammad Ali Trophy‘ zieht Kampfsportfans in aller Welt in ihren Bann. Für mich ist das die Gelegenheit, auf mich aufmerksam zu machen!“

Für seinen Traum eines Tages um die WM-Krone im Schwergewicht zu kämpfen, ist Wallin vor ein paar Monaten in die USA umgezogen. „Ich lebe jetzt in New York. Hier habe ich einfach bessere Sparringsmöglichkeiten als in meiner Heimat. Im Training gegen Talente wie Jared Miller, Adam Kownacki und Zhang Zhilei anzutreten, ist für meine Entwicklung Gold wert!“

Aufgrund seiner ungeheuren Schlagkraft lautet der Kampfname des Schweden „All-In“. Wallin: „Ich bin zwar kein Zocker, aber im Ring habe ich jederzeit zwei Asse in den Fäusten! Timur Stark ist ein starker Gegner und hat nur gegen Topleute bisher den Kürzeren gezogen. Jetzt ist es an mir, Fans und Experten gleichermaßen zu zeigen, dass ich ebenfalls besser bin als er!“

Timur Stark glaubt jedoch nicht, dass Wallin bereits so weit ist, ihm das Wasser zu reichen. „Ich werde ihm und beweisen, dass ich am 9. September das bessere Blatt in den Händen habe. Zuletzt konnte ich gegen Christian Lewandowski zeigen, was mit einem aufstrebenden Junge passiert, der mich herausfordert“, sagt Stark und verspricht: „Der Kampf gegen Wallin wird nicht auf den Punktzetteln entschieden!“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 20. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / DENIS RADOVAN

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Denis Radovan boxt bei der "Ali Trophy" - Jürgen Brähmer schreibt Boxgeschichte!

Als erster aktiver Spitzenboxer führte Ex-Weltmeister Jürgen Brähmer als Trainer seinen Schützling Tyron Zeuge zur Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - und schrieb damit Boxgeschichte. Wenn am 9. September die Premiere zur „World Boxing Super Series“ in der Berliner Max-Schmeling-Halle steigt, wird der Schweriner erneut Sportgeschichte schreiben! Denn: Brähmer, der Ende Oktober selbst im Viertelfinale um die „Muhammad Ali Trophy“ auf den US-Amerikaner Rob Brant treffen wird, hat auch im Rahmen der „WBSS“ einen Schützling am Start. Denis Radovan wird im Vorprogramm des Cruisergewichts-Viertelfinales zwischen Marco Huck und Weltmeister Aleksandr Usyk boxen!

Der Kölner Radovan (5-0, 2 KOs) wird in seinem sechsten Profikampf in der Max-Schmeling-Halle auf den Franzosen Yann Binanga Aboghe (6-1-1) treffen. „Bei der Premiere der ‚Muhammad Ali Trophy‘ in Deutschland mit dabei zu sein, ist eine Ehre für mich“, freut sich der Sauerland-Youngster.

„Spielertrainer“ Jürgen Brähmer, der sich zusammen mit Denis Radovan sowie Araik Marutjan und WBA-Weltmeister Tyron Zeuge derzeit in Schwerin vorbereitet: „Momentan zählt nur Denis! Aboghe ist kein leichter Gegner, aber Denis muss ihn schlagen. Das erwarte ich von ihm.“ Brähmer hat mit Radovan noch einiges vor. „Es ist ein ambitioniertes Ziel, aber Ende 2017 oder Anfang 2018 wollen wir den ersten ‚kleinen‘ Titelkampf mit Denis machen. Er hat ein enormes Potential“, sagt der WBSS-Teilnehmer. Und wie managt Brähmer die Doppelbelastung zwischen eigener Vorbereitung und Trainerdasein? Brähmer: „Ganz einfach. Meine Jungs haben ihren Zeitplan, ich habe meine Trainingszeiten. Das ist kein Problem.“

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von Sauerland vom 19. August 2017

PRESSEMITTEILUNG / NOEL GEVOR

BOXGALA AM 9.9.2017, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WORLD BOXING SUPER SERIES

MARCO HUCK vs. ALEKSANDR USYK - VIERTELFINALE "MUHAMMAD ALI TROPHY"

Gegen "Krake" Thomas: Noel Gevor boxt bei Premiere der „Muhammad Ali Trophy“!

Die World Boxing Super Series eröffnet Noel Gevor eine neue Chance! Das größte Boxturnier der Welt startet am 9. September nicht irgendwo, sondern in Deutschland! An diesem Tag steht die Berliner Max-Schmeling-Halle im Fokus. Hier will Marco Huck gegen den derzeit besten Cruisergewichtler der Welt, dem Ukrainer Aleksandr Usysk, den ersten Schritt in Richtung Gewinn der „Muhammad Ali Trophy“ machen. Doch der Berliner Huck ist nicht der einzige Deutsche von Weltformat, der an diesem historischen Abend in den Ring steigen wird: Noel Gevor aus dem Sauerland-Stall wird sich ebenfalls einer großen Herausforderung stellen. Der 26-jährige Hamburger bekommt es mit dem US-Amerikaner Isiah Thomas (28) zu tun!

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit mich im Rahmen des wohl größten Boxturniers aller Zeiten zu beweisen“, freut sich Gevor. Obwohl der Schützling und Stiefsohn des einstigen Europameisters Khoren Gevor nicht im Hauptkampf steht, bereitet er sich trotzdem schon seit einigen Wochen auf das Duell mit Thomas vor. Kein Wunder, denn Gevor ist Ersatzmann für Huck beziehungsweise Usyk! „Natürlich wünscht man niemanden eine Verletzung, doch falls nötig, stehe ich sofort bereit. Muhammad Ali ist das Idol eines jeden Boxers. Falls ich die Chance bekomme, die Trophäe mit dem Namen des „Größten aller Zeiten“ zu gewinnen, werde ich sie auf jeden Fall nutzen!“

Zuletzt musste sich Gevor Mitte Mai in einem engen Gefecht dem Polen Krysztof Wlodarczyk geschlagen geben. Mit einem Sieg über den ehemaligen WBC- und IBF-Weltmeister hätte sich der gebürtige Armenier einen direkten Startplatz im mit 50 Millionen Dollar notierten Turnier verdient. „Das war mein bisher stärkster Gegner und ich war in den Anfangsrunden eventuell ein wenig zu vorsichtig und zurückhaltend“, sagt Gevor. „Dazu fand der Kampf im Ausland statt. Obwohl so viel gegen mich sprach, war es auf den Punktzetteln eine enge Geschichte und im Endeffekt war ich in den Augen vieler Boxexperten der eigentliche Sieger!“

Diese Erfahrung kann Gevor (22-1, 10 KOs) jetzt gegen Isiah Thomas (15-1, 6 KOs) in die Waagschale werfen. Der Rechtsausleger mit den „Krakenarmen“ (Spannweite: 2,03 Meter!) ist unbequem zu boxen – das musste selbst schon der aktuelle IBF-Weltmeister und WBSS-Teilnehmer Murat Gassiev erfahren. „Gegen ihn sah Thomas zwei Runden sehr gut aus und führte, bevor der Kampf wegen Nachschlagens des Russen abgebrochen wurde“, erklärt Gevor und stellt klar: „Es wird garantiert nicht leicht Thomas zu schlagen, doch wer sagt denn, dass der Weg an die Weltspitze einfach ist? Mit der Unterstützung der Fans in Berlin werde ich den nächsten Schritt in diese Richtung machen!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von World Boxing Super Series vom 19. August 2017

Große Chance: Noel Gevor macht Reservekampf bei "Muhammad Ali Trophy"

Die World Boxing Super Series eröffnet Noel Gevor eine neue Chance! Das größte Boxturnier der Welt startet am 9. September nicht irgendwo, sondern in Deutschland! An diesem Tag steht die Berliner Max-Schmeling-Halle im Fokus. Hier will Marco Huck gegen den derzeit besten Cruisergewichtler der Welt, dem Ukrainer Aleksandr Usysk, den ersten Schritt in Richtung Gewinn der „Muhammad Ali Trophy“ machen. Doch der Berliner Huck ist nicht der einzige Deutsche von Weltformat, der an diesem historischen Abend in den Ring steigen wird: Noel Gevor aus dem Sauerland-Stall wird sich ebenfalls einer großen Herausforderung stellen. Der 26-jährige Hamburger bekommt es mit dem US-Amerikaner Isiah Thomas (28) zu tun!

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit mich im Rahmen des wohl größten Boxturniers aller Zeiten zu beweisen“, freut sich Gevor. Obwohl der Schützling und Stiefsohn des einstigen Europameisters Khoren Gevor nicht im Hauptkampf steht, bereitet er sich trotzdem schon seit einigen Wochen auf das Duell mit Thomas vor. Kein Wunder, denn Gevor ist Ersatzmann für Huck beziehungsweise Usyk! „Natürlich wünscht man niemanden eine Verletzung, doch falls nötig, stehe ich sofort bereit. Muhammad Ali ist das Idol eines jeden Boxers. Falls ich die Chance bekomme, die Trophäe mit dem Namen des „Größten aller Zeiten“ zu gewinnen, werde ich sie auf jeden Fall nutzen!“

Zuletzt musste sich Gevor Mitte Mai in einem engen Gefecht dem Polen Krysztof Wlodarczyk geschlagen geben. Mit einem Sieg über den ehemaligen WBC- und IBF-Weltmeister hätte sich der gebürtige Armenier einen direkten Startplatz im mit 50 Millionen Dollar notierten Turnier verdient. „Das war mein bisher stärkster Gegner und ich war in den Anfangsrunden eventuell ein wenig zu vorsichtig und zurückhaltend“, sagt Gevor. „Dazu fand der Kampf im Ausland statt. Obwohl so viel gegen mich sprach, war es auf den Punktzetteln eine enge Geschichte und im Endeffekt war ich in den Augen vieler Boxexperten der eigentliche Sieger!“

Diese Erfahrung kann Gevor (22-1, 10 KOs) jetzt gegen Isiah Thomas (15-1, 6 KOs) in die Waagschale werfen. Der Rechtsausleger mit den „Krakenarmen“ (Spannweite: 2,03 Meter!) ist unbequem zu boxen – das musste selbst schon der aktuelle IBF-Weltmeister und WBSS-Teilnehmer Murat Gassiev erfahren. „Gegen ihn sah Thomas zwei Runden sehr gut aus und führte, bevor der Kampf wegen Nachschlagens des Russen abgebrochen wurde“, erklärt Gevor und stellt klar: „Es wird garantiert nicht leicht Thomas zu schlagen, doch wer sagt denn, dass der Weg an die Weltspitze einfach ist? Mit der Unterstützung der Fans in Berlin werde ich den nächsten Schritt in diese Richtung machen!

Tickets für die Premiere der World Boxing Super Series am 9. September in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es unter ,  und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von SES vom 15. August 2017

SES-Box-Gala am 30. September 2017 im Maritim Hotel Magdeburg:

„Ungeschlagen vs. Ungeschlagen!“

O-Töne aus der ersten Pressekonferenz im Maritim Hotel Magdeburg

Ein selbstbewusster SES-Schwergewichtler Tom Schwarz trifft in seiner ersten Verteidigung des WBO-Inter-Conti-Titels auf den ungeschlagenen Polen Marcin Siwy, der imposant, aber wortkarg daher kommt

Tom Schwarz: „Ich glaube, man hat mich noch nie so krass gesehen. Mein Trainer Dirk Dzemski kann schon jetzt sehen und auch spüren, wie gut ich schon jetzt in Form bin. Ich werde Siwy zerbrechen!“

Marcin Siwy, eher wortkarg: „"Ich bin gekommen um zu siegen. Wir werden mit dem Gürtel nach Hause fahren. Tom Schwarz ist ein guter Boxer, aber als der Bessere werde ich ihn besiegen!"

+++SES-Box-Gala - Samstag, den 30. September 2017 – Maritim Hotel Magdeburg +++

+++ TV-Übertragung: MDR „Sport im Osten – Boxen live“ +++

SES Boxing setzt am 30. September 2017 im „Großen Saal“ des Maritim Hotel Magdeburg wieder einen sport- bzw. gesellschaftlichen Glanzpunkt. Der erst 23-jährige, in 19 Profikämpfen unbezwungene SES-Schwergewichtler Tom Schwarz aus Magdeburg, trifft in ersten Titelverteidigung des WBO-Inter-Conti-Gürtels auf den in 17 Profikämpfen ungeschlagenen Marcin Siwy aus Polen.

Im Hauptkampf der SES-Box-Gala, im edlen Rahmen des Maritim Hotels und mit der besonderen Atmosphäre von „Las Vegas in Magdeburg“, will sich der mehrfache Junioren-Weltmeister im Schwergewicht, Tom Schwarz (19-0-0 (12)) weiter im Umfeld „der Großen“ dieser Gewichtsklasse etablieren. Mit seinem WBO-Titelkampf im „Duell der Ungeschlagenen“ steht somit eine besondere Herausforderung für den, auch von Box-Experten hoch geschätzten, jungen Magdeburger aus dem „Team Deutschland“ an.

Der auch erst 26-jährige Schwergewichtler Marcin Siwy (17-0-0 (6)). stammt aus dem polnischen Wallfahrtsort Tschenstochau und gilt als ein großes Talent in der mit vielen bekannten Namen gespickten polnischen Schwergewichtsszene. Aber, nur einer dieser beiden talentierten Schwergewichtler; Schwarz oder Siwy, wird seinen Weg mit einer „weißen Weste“ unbeirrt fortsetzen können!

O-Töne aus der ersten Pressekonferenz im Maritim Hotel Magdeburg:

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Mit diesem Schwergewichtsduell „Ungeschlagen gegen Ungeschlagen“ haben wir den idealen Auftakt nach der Sommerpause. Das Maritim Hotel hier in Magdeburg ist schon traditionell immer eine ganz besondere Location für uns. Das edle Ambiente hat schon was von „Las Vegas“ – die Boxfans lieben das! Es treffen mit Schwarz gegen Siwy zudem zwei Boxer aufeinander, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzen. Wenn ein Kämpfer, wie jetzt gerade Tom Schwarz, etwas selbstbewusster und mit Sprüchen auftritt, ist er ein Großmaul. Bei Tom passt das, ist mit Leistung hinterlegt, ich finde seine Art großartig!"

Tom Schwarz: "Ich glaube, man hat mich noch nie so krass gesehen. Mein Trainer Dirk Dzemski kann schon jetzt sehen und auch spüren, wie gut ich schon in Form bin. Ich respektiere Siwy sehr, er ist wie ich ungeschlagen und wir können uns alle auf das Duell „Ungeschlagen gegen Ungeschlagen“ freuen. Ich werde am Kampfabend in einer Form sein, wie man mich noch nicht gesehen hat. Jeder Gegner ist für mich wie eine Salzstange – irgendwann werde ich ihn brechen. Das wird auch Siwy zu spüren bekommen!“ (zerbrach dann dazu mitgebrachte Salzstangen in Stücke – Anm. d. Red.)

SES-Trainer Dirk Dzemski: „Tom ist auf dem Weg, muss aber noch viele Hürden überwinden.  Am 30. September hat er einen ungeschlagenen Gegner, der ihm alles abverlangen wird. Der Weg nach ganz oben in der Schwergewichtsszene ist eben steinig! Zu seinen Sprüchen: Ich liebe Toms große Klappe. Aber nur wenn er wie jetzt im Training alles gibt, zudem dann seine Kämpfe souverän gewinnt, dann darf er auch mal große Sprüche „klopfen“. Meiner Meinung nach gewinnt Tom vorzeitig!“

Marcin Siwy: "Ich bin gekommen um zu siegen. Wir werden mit dem Gürtel nach Hause fahren. Tom Schwarz ist ein guter Boxer, aber als der Bessere ich werde ihn besiegen!" Auf seinen imposanten Körper und seinen Armumfang angesprochen, entgegnete Siwy souverän: "Das ist alles Natur. Ich wiege jetzt 115 Kilo, am Kampftag werde ich dann bei 108 kg landen."

Weitere Kämpfe für diese SES-Box-Gala werden in Kürze verkündet!

Der MDR wird die SES-Box-Gala in seiner Sendung „SPORT im Osten – Boxen live“ um 22:30 Uhr aus dem Maritim Hotel Magdeburg übertragen.

Eintrittskarten für diese SES-Box-Gala am 30. September 2017 sind unter  und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391/7273720 erhältlich.

Meldung von World Boxing Super Series vom 8. August 2017

Ein weiteres Viertelfinale der World Boxing Super Series findet in Deutschland statt!

Am 7. Oktober wird das mit Spannung erwartete Viertelfinale im Super-Mittelgewicht der Ali Trophy zwischen IBO-Champion Chris Eubank Jr. (25-1-0, 19 KOs) und Avni Yilderim (16-0, 10 KOs) in der Hanns-Martin-Schleyer Halle steigen.

"Die Muhammad Ali Trophy ist eine großartige Idee und ich bin begeistert an der World Boxing Super Series teilnehmen zu dürfen", sagt der 27-jährige Chris Eubank Jr.

Der Engländer hatte sich mit einem glatten Punktsieg am 15. Juli in London über Arthur Abraham für das Turnier qualifiziert. Eubank: "Ich fürchte mich deswegen aber nicht in Deutschland zu boxen. Mir ist es nur wichtig, dass ich boxe. Von mir aus kann der Kampf in einer Telefonzelle stattfinden. Nur der Sieg zählt, alles andere interessiert mich nicht.”

Eubanks Vater, die britische Boxlegende Chris Eubank, wählte für seinen Sohn auf der WBSS-Gala in Monaco am 8. Juli Yildirim als Gegner. Der Sieger aus Abraham/Eubank Jr. war im Super-Mittelgewichts-Turnier vorab an Nummer 3 gesetzt worden. Keine leichte Aufgabe für Jr., denn der Türke Yildirim gilt als Geheim-Favorit im Turnier. In 16 Kämpfen landete Yildirim 16 Siege, davon 10 durch Knockout.

"Yildirims Kinn wurde noch nie getestet. Aber das werde ich am 7. Oktober nachholen. Gegen Abraham ging es über die Runden - Yildirim wird hingegen keine 6 Runden gegen mich durchstehen", verspricht Eubank Jr.

Der 26-jährige Avni Yildirim aus Istanbul kontert locker. "Ich bin total glücklich, dass der Kampf in Stuttgart stattfinden wird. Denn dort fühle ich mich fast wie in der Türkei. Viele Fans werden mich unterstützen." Die Vorbereitung läuft nach seinen Aussagen bislang nahezu perfekt für den "Ungesetzten". Yildirim: "Das Training läuft super. Ich habe immer hart trainiert, aber jetzt natürlich noch intensiver. Ich bin komplett auf Eubank und den Fight fokussiert. Ich hoffe, er ist es auch!"

Chris Eubank Jr. bereitet sich u.a. in den USA, im Trainingscamp von Superstar Floyd Mayweather vor, der sich wiederum auf seinen Kampf gegen Conor McGregor vorbereitet.

Yildirim: "Was soll Chris da lernen? Verstecken und weglaufen? Ich mag Mayweather, er ist spezieller Typ. Aber Eubank ist nicht Mayweather. Ernsthaft: Was soll ein Super-Mittelgewichtler bei einem Weltergewichtler lernen? 12 Runden weglaufen? Die Fans wollen einen echten Kampf sehen. Und das will ich den Zuschauern auch bieten. Ich hoffe, dass Chris ist ein echter Kerl ist und sich dem Kampf stellen wird!"

Eintrittskarten für das Viertelfinale zwischen Chris Eubank Jr. und Avni Yildirim am 7. Oktober in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer Halle werden in Kürze erhältlich sein.

Meldung von World Boxing Super Series vom 7. August 2017

Große Chance für Burak Sahin

Im Rahmenprogramm des Viertelfinales der "World Boxing Super Series" zwischen Ex-Cruisergewichts-Champion Marco Huck (40-4-1, 27 Knockouts) und dem amtierenden WBO-Weltmeister Oleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) aus der Ukraine am 9. September in der Max-Schmeling-Halle darf der Berliner (11-1, 7 KOs) erneut gegen den Briten Jone Volau (5-2, 2 KOs) ran.

Volau (geboren auf den Fidschi-Inseln) brachte Sahin am 17. Juni in Wetzlar die erste Niederlage als Profi bei. Und will dem Lokalmatadoren gleich noch ein Bein in dessen "Wohnzimmer" stellen.

Volau: "Zunächst bin ich einfach nur begeistert - nein, das wäre eine Untertreibung. Ich bin sehr glücklich, dass ich im Vorprogramm der World Boxing Super Series boxen darf.

Der 34-jährige Brite muss sich im zweiten Kampf gegen Sahin allerdings auf eine Schlacht einstellen. Sahin will sich für die Niederlage rächen und hat zudem Heimvorteil.

Sahin: "Ich wohne nur wenige Minuten von der Max-Schmeling-Halle entfernt. Meine Familie und meine Fans werden mich unterstützen und zahlreich erscheinen.”

Volau hat davor keine Angst. "Im Schwergewicht kann alles passieren, aber ich komme nach Deutschland, um Sahin erneut auf die Bretter zu schicken. Im ersten Kampf konnte ich mich Taktik sehr gut umsetzen. Mit meinen Körpertreffen habe ich ihn aus der Ruhe gebracht, dann schlug mein linker Haken zu. So wird auch der zweite Kampf laufen.”

Das sieht Lokalmatador Sahin natürlich anders. Der Berliner will Volau (der sich der "Braune Bomber" nennt) seinerseits natürlich auch ausknocken.

Sahin: "Ich habe aus den Fehlern des ersten Kampfes und meiner ersten Profiniederlage viel gelernt. So ist Boxen. Ich verspreche, dass ich viel besser und stärker in den zweiten Kampf gegen Volau gehen werde."

Auch Sauerlands Super-Mittelgewichts-Hoffnung Denis Radovan (5 Kämpfe, 5 Siege) aus Köln wird am 9. September in der Max-Schmeling-Halle am Start sein. Der Schützling von "WBSS"-Teilnehmer Jürgen Brähmer will seinen makellose Bilanz in Berlin ausbauen. Sein Gegner im 6-Runden-Kampf: Der Franzose Yann Binanga Aboghe (6-1-1-). Radovan: "Ich freue mich auf diesen Fight. Aboghe ist ein guter Gegner."

Tickets are on sale now priced €25, €35, €40, €60, €75, €125 & €275 from Stubhub.de and Eventim.de

Meldung von World Boxing Super Series vom 4. August 2017

Vorverkauf beginnt: Tickets für Usyk-Huck ab sofort erhältlich – Eröffnungskampf der Muhammad Ali Trophy

Am 9. September eröffnen WBO-Weltmeister Oleksandr Usyk (12-0, 10 KOs) und Marco Huck (40-4-1, 27 KOs) die World Boxing Super Series in der Max-Schmeling-Halle in Berlin.

„Das ist ein großer Kampf“, so Huck. „Ich habe in meiner Karriere schon viele große Kämpfe bestritten, das ist also nicht neues für mich. Ich habe viele Titel gewonnen und den WM-Gürtel viele Male verteidigt, aber die Muhammad Ali Trophy ist etwas Besonderes und ich werde sie zu meiner Sammlung hinzufügen.“

Von 2009-2015 war Huck Weltmeister der WBO. 13 Mal verteidigte er seinen Titel „Usyk ist der sogenannte Favorit, aber er wird es noch bereuen, dass er mich ausgewählt hat“, fügt Huck hinzu.

Auf Huck wartet eine schwere Aufgabe. Usyk, 30, ist nicht nur die Nummer eins der World Boxing Super Series Setzliste, sondern auch Olympiasieger (2012) und seit fast einem Jahr WBO-Weltmeister. „Die Tatsache, dass wir in Deutschland kämpfen, spornt mich noch mehr an“, so Usyk. „Ich werde mit Leidenschaft kämpfen, aber noch nicht verraten, wie ich Huck schlagen werde. Ich habe Huck ausgewählt, weil mich meine Fans über Social Media darum gebeten haben. Er war der bekannteste der vier Kämpfer, die für mich zur Wahl standen. Huck ist sehr erfahren und kennt keine Angst – meine Fans und seine Fans können sich auf einen tollen Kampf freuen.“

Roberto Dalmiglio, Comosas Head of Management Board, freut sich auf den 9. September. „Der erste Kampf des Turniers wird in einer der bekanntesten und einflussreichsten Städte Europas stattfinden in einem der wichtigsten Märkte für den Boxsport. Zwei großartige Champions und der erste Blick auf einen der Favoriten, und das auch noch in einer so berühmten Veranstaltungshalle. Die Erfahrung und die Qualität von Huck werden dafür sorgen, dass es ein packender Kampf von noch nie dagewesener Qualität wird - organisiert von der World Boxing Super Series.“

Kalle Sauerland, Comosas Chief Boxing Officer, kündigt einen spannenden Kampf an. „Die Fans können sich auf einen elektrisierenden Eröffnungskampf der World Boxing Super Series freuen sowie auf acht aufeinanderfolgende Wochenenden voller Action. Ich glaube, Huck hat sich wirklich gewünscht, dass Usyk ihn auswählt. Ihr Aufeinandertreffen in Monaco war sehr intensiv, der Face-off hat schon einmal angedeutet, dass es zur Sache gehen wird. Ich glaube nicht, dass für diesen Kampf Punktrichter gebraucht werden.“

Tickets für den Verkauf €25, €35, €40, €60, €75, €125 & €275 - StubHub.de & Eventim.de

Meldung von SES vom 4. August 2017

Werner Kirsch, der erste Profitrainer von SES Boxing ist verstorben

Werner Kirsch, der erste Trainer des Magdeburger Boxstalls und somit einer der Gründungsväter von SES Boxing, ist am vergangenen Wochenende nach langer Krankheit im Alter von 79 Jahren in seiner jetzigen Heimat Berlin verstorben.

Mit Werner Kirsch geht ein großer Boxer des DDR-Sports, der als Amateurboxer neben vielen Meisterschaften in den sechziger Jahren auch 1960 als Olympiateilnehmer in Rom sein Heimatland sehr erfolgreich vertreten hat. Im Jahr 2000 war er mit der Gründung des SES-Boxstalls der erste SES-Profitrainer und hat dann fast sieben Jahre die Entwicklung des Profiboxsports in Magdeburg maßgeblich mitbestimmt.

SES-Promoter Ulf Steinforth: „Mit Werner Kirsch verliert die SES-Boxing Familie eine der prägenden Figuren, einen Gründungsvater. Die erfolgreichsten SES-Boxer wie Robert Stieglitz, Jan Zaveck, Lukas Konecny, Natascha Ragosina, der kürzlich leider auch verstorbene René Monse und unser heutiger SES-Trainer Dirk Dzemski wurden von Werner Kirsch boxerisch geprägt und haben ihre großen sportlichen Karrieren diesem besonderen Trainer zu verdanken. Auch in den letzten Jahren wurde die enge Verbundenheit zwischen Werner Kirsch und uns immer weiter geführt. Wir sind sehr traurig. Werner wird immer ein Teil der SES-Familie bleiben.“

Das gesamte Team von SES Boxing trauert mit den Angehörigen und Freunden von Werner Kirsch. Danke für alles, Werner!

 

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