Dezember 2016

Meldung von ECB vom 20. Dezember 2016

Grüße zum Jahreswechsel und EC Boxing-News

EC Boxpromotion aus Hamburg wünscht allen Boxfans, Sponsoren und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

„Im neuen Jahr haben wir Einiges vor. Um unsere Boxer in den Weltranglisten voranzubringen werden wir wieder spannende Fights auf Augenhöhe präsentieren“, freut sich Boxpromoter Erol Ceylan, der vehement an den kommenden Kampftagen arbeitet.

Eine erste Pressekonferenz gab es bereits vor einigen Tagen im schwedischen  Malmö. Dort wird Schwergewichtler Adrian Granat in seiner Heimatstadt als Lokalmatador seinen IBF-Intercontinental Titel am 18. März verteidigen. In der über 4000 Zuschauer fassenden Baltiska Hallen wird er ebenfalls ungeschlagene Rumäne Bogdan Dinu Kontrahent des 25-jährigen Wahlhamburgers sein. „In den nächsten Tagen wird der Vorverkauf beginnen. Wir wollen auch für die Fans eine Busfahrt von Hamburg aus organisieren“, erklärte Erol Ceylan. Der Beginn des Sparrings von Adrian Granat ist für den 15. Februar im ECB-Gym terminiert.

Nach knapp einjähriger Pause soll Ex-Europameister Igor Mikhalkin in Malmö wieder ins Ringgeschehen eingreifen. Der Gegner des 31-jährigen Halbschwergewichtlers steht noch nicht fest. Der 28-jährige Sven Fornling, der Anfang Dezember sich den schwedischen Meistertitel im Halbschwergewicht erkämpfte, wird als Lokalmatador in Malmö ebenso aktiv. Für ECB-Boxer Fornling wird derzeit eine Titelverteidigung organisiert. Auch zum Einsatz in Schweden kommen die ECB-Fighter Ali Eren Demirezen (Schwergewicht) und Cruisergewichtler Hüseyin Cinkara.

Der erste große ECB-Kampftag im kommenden Jahr in Deutschland steigt am 25. März in Hamburg. EC Boxing-Matador Christian Hammer will dann seinen im Oktober errungen WBO-EM Gürtel verteidigen. Mario Daser wird einen Titel Kampf  bestreiten. Fatih Keles (Halbweltergewicht) und der Berliner Halbschwergewichtler Karo Murat werden In Hamburg genauso die Fäuste fliegen lassen um ihr Ranking in den Weltranglisten zu verbessern. „Wir arbeiten fieberhaft an der Verpflichtung der Kontrahenten unserer Boxer. Wenn alles in trockenen Tüchern ist werden wir die Kampfpaarungen verkünden“, freut sich Erol Ceylan mit seinem Team auf ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2017.

Meldung von Petko vom 12. Dezember 2016

Petko´s Boxer ein Herz für Kinder

Petko´s Team und RC-Toy spielen Christkind in der Haunerschen Kinderklinik

München - "Der Clown ist ja lustig." Die Augen des fünfjährigen Jayson strahlen über das ganze Gesicht, als ihm Heinz Pipo von den KlinikClowns zusammen mit den Boxern aus dem Team von Alexander Petkovic und Nadine Rasche zusammen mit Michael Wurst, Inhaber von RC-Toy, dem Online-Anbieter für Spielzeug, das frühzeitige Weihnachtsgeschenk überreichten. Und in den nächsten Tagen werden noch viele Mädchen und Buben in der Kinderklinik an der Lindwurmstraße in München große Augen machen, denn es wurden noch viele andere Geschenke gebracht im Gesamtwert von 5000 Euro.

Der Partner des Boxstalls aus Dachau haben sich bei der letzten Box-Gala diese Geschenkidee ausgedacht, als KlinikClown Pipo mit seiner Partnerin Lilo Musi musikalisch im Ring auf ihre Arbeit aufmerksam machten. Und der Kontakt zur Leiterin der Kulturinitiative Kinderkrankenhaus, Astrid Simader, war schnell hergestellt.

Schnell waren auch die knallharten Jungs aus Petkos Team von der Idee begeistert und hatten plötzlich ein ganz weiches Herz. Alle kamen zur Spendenübergabe in die Klinik, die Junioren-Weltmeister James und Toni Kraft, Europameister Vartan Avetisian oder der Deutsche Meister Howik Bebraham, der gerade von einer Charity-Gala aus Bosnien-Herzegowina zurückgekommen war, wo er im Leichtgewicht gegen Adnan Zilic nach Punkten gewonnen hatte, ebenso wie sein Stallkollege Goran Delic (Punktsieger gegen Anton Valentic). Dort hatten die beiden Faustkämpfer zugunsten krebskranker Frauen auf Ihr Startgeld größtenteils verzichtet. Nadine Rasche: "Wir wollen nicht nur im Ring mit unseren Aktiven Akzente setzen, sondern auch im gesellschaftlichen Leben."

Meldung von Sauerland vom 8. Dezember 2016

PRESSEMITTEILUNG / ENRICO KÖLLING

BOXGALA AM 04.02.2017, EMPERORS PALACE CASINO, JOHANNESBURG, SÜDAFRIKA

Kampf in Südafrika: Enrico Kölling geht freiwillig in die „Höhle des Löwen“!

Ein Mann, ein Wort! Am 4. Februar stehen sich Enrico Kölling (22-1, 6 K.o.´s) und Ryno Liebenberg (17-4, 12 K.o.´s) erneut im Ring gegenüber. Nach einem intensiven und engen Gefecht Anfang Oktober in Neubrandenburg, das der Berliner Kölling durch geteilte Punktrichterentscheidung (117:111, 116:112 und 111:117) für sich entschied, steigt der Rückkampf nun in Liebenbergs Heimat Südafrika. Austragungsort wird das Emperors Palace Casino in Johannesburg sein.

Den Anstoß zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Halbschwergewichtler gab Kölling selbst. „Als guter Sportsmann habe ich Ryno und sein Management direkt nach dem Kampf gesprochen und mich für ein Rematch in Südafrika angeboten“, so Kölling, der bereits vor einigen Wochen mit dem Grundlagentraining begonnen hat. „Natürlich ist es schwerer auswärts zu gewinnen – man hat es ja nicht nur mit seinem Gegenüber im Ring zu tun, sondern hat die Fans gegen sich, die mit ihrem Geschrei und Jubel die Punktrichter beeinflussen wollen. Doch ich fühle mich für diese Aufgabe gewappnet!“

Kalle Sauerland zeigte sich zunächst verblüfft, ging dann aber umgehend auf Köllings Wunsch ein und handelte Kampf Nummer zwei gegen Liebenberg aus. „Ich dachte erst, Enrico sei verrückt“ so Sauerland, „doch seine folgende Argumentation klang für mich schlüssig. Es gibt nur ganz wenige Boxer, die Enricos Weg gehen und dafür gebührt ihm der allergrößte Respekt!“

Ähnliche Worte findet auch Rodney Berman, der Promoter des zweiten Duells zwischen Kölling und Liebenberg. „Wir waren zwar nicht mit dem Urteil einverstanden, aber Kölling hatte uns gegenüber keine Verpflichtungen, sich nochmals unserem Boxer zu stellen – schon gar nicht in Südafrika! Daher kann ich nur sagen: Hut ab, Enrico Kölling!“

Der Gegner des Halbschwergewichtlers aus Berlin ist naturgemäß hocherfreut über die zweite Chance gegen Kölling. Ryno Liebenberg: „Enrico, wir mögen unsere sportlichen Differenzen im Ring beilegen, doch außerhalb bist Du ein wahrer Gentleman.“ Im ersten Schlagabtausch sah sich Liebenberg zwar selbst knapp vorn, gibt allerdings taktische Fehler zu und lobt Kölling: „Ich fing einfach zu langsam an und hatte den Kampf erst in den mittleren Runden im Griff. Bis dahin zeigte Kölling eine unglaubliche Stabilität, die ich so nicht erwartet hatte – es war nahezu unmöglich seine Deckung zu durchdringen!“ Doch neben Lob hat der Südafrikaner auch wieder eine Warnung für Kölling parat. Liebenberg: „Das war nicht der ‚wahre Ryno‘ damals in Neubrandenburg – am 4. Februar erlegt der Löwe seine Beute!“

Doch Kölling sieht sich gewappnet, um in der „Höhle des Löwen“ zu bestehen. „Liebenberg ist ein Showman, wie er im Buche steht. Mir war klar, dass er sich nach dem Verlauf unseres ersten Gefechts über das Punkturteil aufregen würde, wo er Mitte des Kampfes eine Schwächephase von mir ausnutzte und einige Runden klar für sich entscheiden konnte“, so der 26-Jährige über seinen fünf Jahre älteren Gegner. In Südafrika will Kölling nun Anfang Februar allen erneut beweisen, dass er der Bessere ist: „Ich will nicht, dass man mir irgendwann vorwirft, mich keinen großen Herausforderungen gestellt zu haben. Ich will gegen die Besten meiner Gewichtsklasse bestehen – egal, wo auf der Welt – so wie es halt echte Champions tun!“

Meldung von Sauerland vom 4. Dezember 2016

PRESSEMITTEILUNG / VINCENT FEIGENBUTZ, LEON BAUER, DENIS RADOVAN, KUBRAT PULEV

BOXGALA AM 03.12.2016, UFGAUHALLE, RHEINSTETTEN UND ARMEEC ARENA, SOFIA

Perfekte K.o.-Nacht: Feigenbutz, Bauer, Radovan und Pulev feiern klare Siege!

Erfolgreiche K.o.-Nacht für das Team Sauerland! Am Samstagabend gab es gleich an zwei Orten erfolgreiche Veranstaltungen: In der Ufgauhalle Rheinstetten machten Vincent Feigenbutz und Mike Keta dem Motto „Duell der K.o.-Maschinen“ alle Ehre, circa 1.300 Kilometer weiter östlich bestritt Kubrat Pulev seinen ersten Profikampf in seiner Heimatstadt Bulgarien – und auch hier ging es nicht über die volle Distanz!

Überzeugender hätte das heimatliche Comeback für Vincent Feigenbutz nach knapp einem Jahr nicht laufen können! Vor einem ausverkauften Haus mit über 2.400 begeisterten Boxfans feierte der 21-jährige Karlsruher einen krachenden K.o.-Erfolg über den kampfstarken und angriffslustigen Mike Keta. Doch genau dieser Offensivdrang wurde zum Verhängnis für den 12 Jahre älteren Münchener! Nachdem Keta den jungen Lokalmatadoren noch in der ersten Runde mit harten Schlägen vor sich hertrieb, konnte sich dieser mit Beginn der zweiten Runde gut darauf einstellen. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Durch einen gezielten Konter mit der Rechten ans Kinn, sowie eines weiteren Körpertreffers mit der Schlaghand, beförderte Feigenbutz seinen Gegner zu Boden. Dort musste Keta sich mit schmerzverzerrtem Gesicht schließlich nach 1:46 Minuten auszählen lassen.

„Ich bin überglücklich, dass ich mich so meinen Fans präsentieren konnte“, freute sich Feigenbutz, der nach Kampfabbruch direkt ein Rad im Ring schlug und durch den Sieg über Keta neuer IBF-Intercontinental Champion im Super-Mittelgewicht wurde. „Das musste einfach raus!“ Der Kampf war aber nicht so leicht, wie es das Ergebnis zeigt. Feigenbutz: „Keta wollte mich mit aller Macht beeindrucken – da war es wichtig, stabil in der Deckung zu stehen. Schließlich konnte ich ihn mir ausgucken und habe ihn punktgenau getroffen.“

Ähnlich Eindrucksvoll schlug sich Leon Bauer, der sich im zweiten Hauptkampf des Box-Abends in Rheinstetten seinen ersten Titel als Profi holte. Gerade einmal zehn Sekunden länger als Teamkollege Feigenbutz hielt sich der erst 18-jährige Hatzenbühler mit seinem Kontrahenten, dem Rumänen Gheorghe Sabau auf. Nach einem Niederschlag mit der Schlaghand zum Ende des ersten Durchgangs, ereilte den sechs Jahre älteren Sabau in der zweiten Runde das gleiche Schicksal wie später Mike Keta. Der Ringrichter gab das Kampfgeschehen zwar nochmals frei, doch nach einem linken Haken zum Kopf war Bauers Gegner kampfunfähig und dessen Ecke warf nach 1:56 Minuten folgerichtig das Handtuch zur Aufgabe.

„Es war ein geiles Gefühl vor diesem Publikum zu boxen und zu siegen“, sagte Bauer danach in der Kabine. „Wenn ich mir ein Ziel setze, dann will ich es bestmöglich umsetzen und das ist mir heute gelungen.“ Nächster Vorsatz des Megatalents: Das Abitur in 2017 und "dann weitere Titel holen"!

Vor den Kämpfen von Feigenbutz und Bauer feierte einer von Deutschlands besten Amateuren sein Profidebüt: Denis Radovan! Durch eine kontrollierte und abgeklärte Leistung holte sich der Schützling von Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier einen ungefährdeten Punktsieg gegen den erfahrenen Ungarn Jozsef Racz. Brähmer: "Das war eine sehr gute Leistung von Denis. Wir werden in Zukunft noch viel Freude an ihm haben."

Entsprechend begeistert zeigte sich Sauerland-Geschäftsführer Freddy Ness nach den gezeigten Leistungen: „Das war eine von Anfang bis Ende rundum gelungene Veranstaltung. Alle drei Jungs haben überzeugt und gezeigt, dass das deutsche Boxen auch in Zukunft sehr gut aufgestellt ist.“ Ein besonderes Lob sprach Ness an die Zuschauer aus: „Ich habe es selten erlebt, dass vom ersten bis zum letzten Kampf alle Fans auf ihren Plätzen mitfiebern. Die Begeisterung in Baden für den Boxsport ist riesig!“

Nicht minder groß war der Enthusiasmus in Sofia, wo Kubrat Pulev erstmals in seiner Profikarriere in den Ring stieg. Mit einem technischen K.o. über Ex-Weltmeister Samuel Peter in Runde vier riss der bulgarische Volksheld 15.000 seiner Landsleute in der ausverkauften Armeec Arena von den Sitzen.

Promoter Kalle Sauerland: „Das war eine rundumgelungene Box-Nacht für unser Team. Unseren Youngsters Feigenbutz, Bauer und Radovan gehört die Zukunft und ein Kubrat Pulev wird schon bald seine nächste WM-Chance erhalten!“

Meldung von Petkos vom 2. Dezember 2016

Petkos Boxer zeigen Herz

Auslandskämpfe für Bebraham und Delic bei Charity-Veranstaltung in Banja Luka

München - Zwei Boxer aus dem Profi-Stall von Alexander Petkovic und Nadine Rasche zeigen noch vor Weihnachten Herz. Am Donnerstag, 8. Dezember, klettern sie in Banja Luka (Bosnien Herzegowina) in den Ring, um auf einer Charity-Veranstaltung zugunsten krebskranker Menschen ihr Können zu zeigen.

Der deutsche Meister Howik „der Löwe“ Bebraham im Leichtgewicht und Cruisergewichtler Goran Delic treffen dabei anlässlich der „Spartan Fight Night“ auf starke einheimische Prominenz. Nadine Rasche: „Charity-Aktionen unterstützen wir immer sehr gern. Als wir von dieser Aktion gehört haben, haben wir nicht lange überlegt und möchten unseren finanziellen Teil dazu beitragen. Wir engagieren uns auch in Deutschland für einige Projekte, wie die Klinik Clowns.

Für Howik ist es in seinem 6. Profikampf der erste Auslandsfight. Alexander Petkovic: "Langsam muss Howik auch Auslandsluft schnuppern und sich fernab des heimischen Rings beweisen." In Banja Luka ist dazu die beste Gelegenheit. Und natürlich will Howik seine makellose Profi-Bilanz beibehalten. "Ich fahre nach Bosnien um zu gewinnen," ist er zuversichtlich.

Meldung von Sauerland vom 1. Dezember 2016

PRESSEMITTEILUNG / VINCENT FEIGENBUTZ, LEON BAUER

BOXGALA AM 03.12.2016, UFGAUHALLE, RHEINSTETTEN

„Duell der K.o.-Maschinen“ - Boxen live bei ranFIGHTING.de

Heimspiel für Sauerland-Talente: Feigenbutz und Bauer sind heiß auf Titel!

Heimelige Atmosphäre vor „Box-Spektakel“ in Karlsruhe (live am 3. Dezember bei ranFIGHTING.de)! Am Donnerstag fand im Badisch Brauhaus die Pressekonferenz vor dem „Duell der K.o.-Maschinen“ am Samstag statt. Dann treffen Lokalmatador Vincent Feigenbutz und der Münchener Mike Keta im Kampf um die IBF-Intercontinental Meisterschaft aufeinander. Beide bezeugten heute größten Respekt gegenüber dem anderen, bevor in zwei Tagen keine Rücksicht auf Verluste genommen wird.

„Feigenbutz vs. Keta – das verspricht eine knallharte Schlacht. Beide siegen am liebsten vorzeitig und wollen die Fans gut unterhalten. Daher kann es nur ein herausragender Fight werden“, verspricht Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness und Feigenbutz-Manager Rainer Gottwald ergänzt: „Das ist ein Kampf, den Box-Deutschland sehen will und jetzt kriegen sie ihn. Am Samstag treffen im Ring zwei Naturgewalten aufeinander und werden für explosive Action sorgen!“

Ungewohnt ruhig gibt sich Feigenbutz vor seinem ersten Kampf in der Heimat seit circa einem Jahr. „Ich habe gut trainiert und fühle mich bestens vorbereitet. Der Trainerwechsel nach Berlin hat mir gut getan, dort habe ich mich weiterentwickelt“, erklärt der 21-jährige Youngster, fügt allerdings hinzu: „Ich bin immer noch ich, doch ich habe gelernt, nicht mehr verbissen auf den Knockout zu gehen.“ Feigenbutz Ziel für Samstag lautet daher: „Hauptsache siegen – egal wie!“

Für seinen Gegner zählt auch nur der Sieg. „Es heißt zwar ‚Duell der K.o.-Maschinen‘ und wir haben entsprechende Kampfrekorde, aber wir haben auch größten Respekt voreinander“, sagt Mike Keta. „Vincent hat ein riesiges Kämpferherz und steckt nie auf – von der Einstellung sehe ich mein Spiegelbild, wenn ich ihn kämpfen sehe. Aber es kann eben nur Einen geben – möge der Bessere gewinnen!“

Seinen ersten Titel als Profi will am 3. Dezember Leon Bauer gewinnen. Der Hatzenbühler tritt, wie Feigenbutz und Keta, im Super-Mittelgewicht an. Der Fight um die IBF-Junioren-WM gegen Gheorghe Sabau soll den krönenden Abschluss eines grandiosen Jahres für den „Löwen aus der Pfalz“ bilden. „Ich habe mir einen Traum erfüllt und im April in Las Vegas geboxt und mich mit meinem Idol Roy Jones Jr. unterhalten. Aber jetzt trete ich wieder dort an, wo ich mich am wohlsten fühle“, so das erst 18-jährige Riesentalent. „Mit jedem Wettkampf will ich einen neuen Level erreichen. Sabau boxt unorthodox, doch ich denke die passende Medizin für ihn parat zu haben!“

Im dritten Hauptkampf gibt es zudem eine Frauen-WM zu bestaunen. Im Duell um die WIBF-Weltmeisterschat im Super-Federgewicht boxt Kallia Kourouni gegen Irma Balijagic Adler. Und die „Pink Tyson“ genannte Kourouni wird definitiv für eine außergewöhnliche Performance sorgen – geschminkt und ganz in pink wird sie ladylike den Ring betreten. „Doch im Ring bin ich kein Popsternchen – da erwacht das Monster in mir!“ Da liegt dann wohl mindestens ein K.o. in der Luft!

Der Kampfabend aus der Ufgauhalle Rheinstetten bei Karlsruhe, inklusive der Vorkämpfe, ist am 3. Dezember live und exklusiv bei zu sehen.

 

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