Februar 2016

Meldung von Sauerland vom 29, Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Weltmeister Brähmers Trainer Röwer: „Gutknecht hat keine echte Chance!“

Am 12. März (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) kommt es im Jahnsportforum zur Neuauflage des Duells zwischen Jürgen Brähmer und Eduard Gutknecht. Wieder in Brähmers Ecke mit dabei: Trainer Karsten Röwer. Und der glaubt beim erneuten Aufeinandertreffen mit Gutknecht an einen klaren Erfolg des Weltmeisters. Wieso Röwer davon so überzeugt ist, erzählt er im folgenden Interview.

Karsten Röwer, wer wäre der härtere Gegner für Jürgen Brähmer: Eduard Gutknecht oder Thomas Oosthuizen?

Karsten Röwer: Rein vom Papier her wäre Oosthuizen mit Sicherheit der bessere Gegner gewesen. Zudem ist der Südafrikaner auch Rechtsausleger was mit Sicherheit eine Herausforderung für Jürgen gewesen wäre. Doch vom Talent her kann man halt nicht leben. Selbst wenn ich die besten körperlichen Voraussetzungen habe – wenn der Kopf nicht mitspielt, ist es vorbei. Boxen baut auch auf Tugenden wie Zuverlässigkeit und Disziplin auf. Daher glaube ich, dass Gutknecht der stärkere Gegner ist – jemand, der sich alles hart erarbeitet hat und für seinen Traum lebt.

War es für Sie und Ihren Schützling ein großes Problem, sich kurzfristig auf einen anderen Gegner einzustellen?

Karsten Röwer: Der Einzige, der etwas mehr Arbeit dadurch hatte, war ich. Außer den Trainingsplänen für die spezielle Strategie und Vorbereitung auf den eigentlich geplanten Gegner, stand zum Glück noch nichts fest. Wir hatten zwar schon ein wenig bei der Pratzenarbeit variiert, doch alles andere war Grundlagentraining. Außerdem ist Jürgen ja sehr variabel, so dass er sich problemlos auf einen anderen Gegnertyp umstellen kann.

Wie verläuft denn aktuell die Vorbereitung, nachdem sich Brähmer zuletzt im Oktober die Schlaghand verletzte und eine geplante Titelverteidigung in Monaco absagen musste?

Karsten Röwer: Jürgen ist jetzt wieder in einer herausragenden Verfassung. Zu Beginn dieser Vorbereitung hatte er zwar muskuläre Probleme, da er ja die Schlaghand eine Zeit lang nicht belasten konnte, doch das war glücklicherweise innerhalb weniger Tage ausgestanden. Wir sind jetzt in der Sparringsphase angelangt, wo es auch schon einmal hart zur Sache geht. Jürgen ist sehr zufrieden, da seine Trainingskollegen die nötige Gegenwehr zeigen. Hoffen wir mal, dass Gutknecht im Ring da zumindest anfangs dagegenhalten kann.

Anstatt im Fürstentum an der Cote d’Azur wird nun im Jahnsportforum Neubrandenburg geboxt – ein Umstand der dem WM-Gespann Brähmer/Röwer egal ist?

Karsten Röwer: Das ist doch fast das Gleiche (lacht). Ernsthaft: Natürlich wäre es für uns beide interessant und ein Erlebnis gewesen, in Monaco zu boxen. Aber wo im Endeffekt der Ring steht, ist egal. In Neubrandenburg genießen wir Heimvorteil – ich bin immerhin nur 16 Kilometer von der Halle entfernt geboren!

Duell Nummer eins zwischen Brähmer und Gutknecht war ein physisch intensiver Kampf, der von vielen Fans und Experten knapper gesehen wurde, als das Urteil der Punktrichter es vermuten ließ. Kann das Publikum am 12. März einen ähnlichen Fight erwarten?

Karsten Röwer: Da bin ich diplomatisch: Die Zuschauer werden auf jeden Fall einen großartig aufgelegten Jürgen Brähmer erleben, eventuell ein spektakuläres Ende. Ich glaube ganz ehrlich nicht, dass Eddy eine echte Chance haben wird. Jürgen ist wieder in seinem Rhythmus, das Gefühl für die Distanz ist wieder da, die Feinmotorik und, und, und. Damals kam er aus einer längeren Pause zurück und hat knapp, aber verdient gewonnen. Diesmal wird es ein klares Ergebnis geben.

Nicht zu vergessen, Sie feiern bei diesem Kampf ein Jubiläum. Zum zehnten Mal betreuen Sie Jürgen Brähmer bei einem Profikampf. Werden noch einmal zehn Ringauftritte mit ihm dazukommen?

Karsten Röwer: Das wäre natürlich schön, denn unsere Zusammenarbeit ist bisher sehr erfolgreich verlaufen. Es ist jedoch eine Entscheidung, die Jürgen für sich treffen muss. Ich weiß, dass er noch Ziele wie zum Beispiel eine Titelvereinigung im Kopf hat. Doch im Endeffekt muss sich darum das Management kümmern. Ich stehe Jürgen jedenfalls so lange zur Seite, wie er das will.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 28. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Gutknecht-Coach Schröder: „Brähmer ist satt – Eddy wird den Titel holen!“

Offene Rechnungen sind da, um sie zu begleichen – das glaubt Hartmut Schröder, seines Zeichens Trainer von Eduard Gutknecht. Und sein Schützling hat nach eigenem Bekunden noch eine Forderung gegen Jürgen Brähmer offen. Wieso Schröder glaubt, dass Gutknecht diese am 12. März (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) im Jahnsportforum Neubrandenburg begleichen kann, um sich zum Weltmeister zu krönen, verrät er im folgenden Interview.

Hartmut Schröder, ist es für Sie eine Überraschung oder Genugtuung, dass Ihr Boxer Eduard Gutknecht am 12. März die Möglichkeit erhält, Weltmeister zu werden?

Hartmut Schröder: Na klar - wir sind überrascht genau jetzt diese Chance zu bekommen. Ich muss aber sagen, dass sich Eddy diese Möglichkeit durch seine zuletzt gezeigten Leistungen auch verdient hat. Der Junge hat eine Rechnung mit Brähmer offen und wir sind uns sicher, dass er sie begleichen wird!

Die letzten Monate waren ja immer wieder durch Auf und Abs für Gutknecht gekennzeichnet. Zweimal sollte es zum Kampf gegen Tyron Zeuge kommen, beide Male gab es eine verletzungsbedingte Absage des Gegners. Wie schafft man es trotzdem, seinen Schützling immer wieder von neuem zu motivieren?

Hartmut Schröder: Das ist schon gar nicht mehr in unseren Köpfen. Nun geht es gegen einen der Besten des Faches – nur das zählt! Gesagt werden muss jedoch auch, dass jeder Ausfall in diesem Alter – Eddy wird bald 34 – weh tut. Er ist jetzt ein Jahr bei uns, der Star unseres Teams. Wir stehen voll hinter ihm und das gibt Eddy das nötige Selbstvertrauen an sich und seinen Erfolg zu glauben!

Diese Arbeit hat sich jetzt ausgezahlt. Können Sie kurz ein paar Worte zur Vorbereitung auf Eddys große Chance verlieren?

Hartmut Schröder: Wir haben einen Großteil des Trainings nach Hamburg verlegt, dort im EC Boxing Gym das komplette Sparring absolviert. Leute wie der amtierende Europameister Igor Mikhalkin haben Eddy sehr gut gefordert. Wir sind bereit, uns die WM-Krone zu schnappen!

Was kann Ihrer Meinung nach den Ausschlag für einen Sieg Gutknechts über Brähmer geben?

Hartmut Schröder: Beide Boxer kennen sich sehr gut – nicht nur aus dem ersten Kampf, sondern aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten. Den Unterschied wird dieses Mal die Einstellung machen. Eddy ist einfach hungriger, bissiger, den Titel zu holen. Durch die vermeintliche Niederlage vor drei Jahren hat er einen Karriereknick erlitten. Doch im Vergleich zu früher hat der Junge bei uns einen moralischen Sprung gemacht. Er weiß, was er will und wie er es bekommt. Eddy weiß, dass dies seine letzte Chance ist und hängt sich rein, als ob es kein Morgen gibt. Auf der anderen Seite ist Jürgen Brähmer, der Weltmeister, der schon vieles durchgemacht hat und zumeist erfolgreich war. Brähmer hat alles, doch welche Ziele verfolgt er noch? Meiner Meinung nach ist er satt. Und genau dieser Unterschied zwischen ihm und Eddy wird dieses Duell entscheiden.

In der Zuschauergunst wird Ihr Sportler in Neubrandenburg nicht unbedingt weit vorn liegen. Sie als ehemaliger Trainer von Ex-Champion Sebastian Sylvester können das Jahnsportforum jedoch mit Fug und Recht als „Wohnzimmer“ bezeichnen. Wieso wird Eduard Gutknecht den „Hausschlüssel“ in Form des WM-Gürtels nach den Kampf in seinen Händen halten?

Hartmut Schröder: Wir boxen in Mecklenburg-Vorpommern vor einem Publikum, das man als ehrlich bezeichnen kann. Ich komme selbst von dort und kann daher sagen, dass wir zwar Sturköpfe sind, aber die Leistung des Besseren immer anerkennen. Brähmer hat zwar viele Fans, aber dadurch auch einen großen Druck – überall hört man im Vorfeld seinen Namen, Eddy spielt die zweite Geige. Am 12. März wird das jedoch anders aussehen. Ab Mitte des Kampfes wird die Stimmung umschwenken, denn der Bessere hat dann die Fans in seinem Rücken. Und ich habe keinen Zweifel daran, dass das Eddy sein wird!

Restkarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind noch im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 27. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Brähmer treffsicher: Techniktraining an der Dartscheibe mit Ringsprecher Russ Bray!

Bevor Jürgen Brähmer am 12. März den Ring betritt, hallt seine Stimme durch das Jahnsportforum in Neubrandenburg: SAT.1-Ringsprecher Russ Bray. Der Brite, der seit 1996 als Caller beim Darts mit seiner Reibeisenstimme die Punkte verkündet, hat gemeinsam mit Weltmeister Brähmer eine ganz besondere Trainingseinheit absolviert.

Statt im Ring ging es ausnahmsweise an der Dartscheibe zur Sache. Auch ein Duell Rechtsausleger gegen Normalausleger. „Jürgen ist nicht nur mit den Fäusten unglaublich treffsicher, auch mit den filigranen Darts kann er ausgezeichnet umgehen - ein echter Sniper (Scharfschütze)“, so Bray.

Obwohl es bei der Einheit in erster Linie um Spaß und Abwechslung im Trainingsalltag ging, sieht Brähmer auch einen Mehrwert für die weitere Vorbereitung. „Nach meiner Handverletzung im Oktober habe ich diverse Trainingsmethoden ausprobiert, um die Beweglichkeit der Hand zu fördern“, erklärt der Halbschwergewichts-Champion. Darts ist da durchaus ein probates Mittel, schließlich geht es um das lockere Abrollen des Handgelenks beim Wurf. Außerdem spielt, wie beim Boxen, die Hand-Augen-Koordination eine wichtige Rolle.

Am 12. März kann Jürgen Brähmer seine Treffsicherheit dann im Ring unter Beweis stellen, wenn er in der Neuauflage auf den starken Eduard Gutknecht (live ab 22:30 Uhr in SAT.1) trifft. Russ Bray wird dann beide Protagonisten in den Ring rufen. Er glaubt: „Die Zuschauer können sich auf einen packenden Kampf freuen.“ Das Duell an der Dartscheibe endete übrigens Unentschieden.

 

Meldung von Sauerland vom 26. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Röwer kontert Gutknecht-Manager Spiering: „Brähmer boxt auf einem anderen Level

Es sind noch zwei Wochen hin, bevor sich Jürgen Brähmer und Eduard Gutknecht ein zweites Mal im Ring gegenüberstehen werden. An verbalen Sticheleien vor der Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht (am 12. März live ab 22.30 Uhr in SAT.1) wird bereits jetzt schon nicht gespart. Nun mischt dabei auch der Trainer des Titelverteidigers mit.

„Ich musste schon sehr schmunzeln, als ich von Winfried Spierings Aussagen zu den Vorbereitungen seines Boxers hörte“, so Karsten Röwer. Spiering behauptete zuletzt, dass die Sparringseinheiten Gutknechts mit Europameister Igor Mikhalkin härter sind, als der Kampf gegen Brähmer werden wird. „Eddy soll sich lieber nicht zu stark verausgaben, sonst hat er schon vor dem ersten Gong sein ganzes Pulver verschossen“, kontert Röwer und legt nach: „Mikhalkin ist nun wahrlich kein schlechter, doch Jürgen boxt noch einmal auf einem ganz anderen Level!“

Dass dem am 12. März im Jahnsportforum Neubrandenburg auch so ist, daran arbeitet Röwer momentan mit Brähmer in der gemeinsamen Heimat Schwerin. „Mit Tyron Zeuge, Enrico Kölling und Stefan Härtel hat Jürgen ja immer einen gesunden Konkurrenzkampf im Training vor Augen. Dazu gesellen sich drei weitere Sparringspartner, die Gutknechts Stil bestens simulieren“, ist sich Röwer sicher. Der Diplom-Sportlehrer verrät: „Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Intensität immer hochzuhalten. Dafür variieren wir die Anzahl der Sparringsrunden pro Einheit – von sechs bis maximal zehn. Und alle zwei Runden bekommt Jürgen einen frischen Gegner vor die Fäuste. Das gibt ihm das notwendige Gefühl für den folgenden Wettkampf.“

Vorbereitung hin oder her. Wer im Endeffekt tatsächlich der Stärkere ist, wird sich erst am 12. März zeigen.

Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Meldung von ECB vom 25. Februar 2016

Vier Fäuste für zwei Hallelujas!

Mihalkin und Gutknecht bereiten sich gemeinsam auf anstehende Titelkämpfe vor

Der eine ist Europameister und muss diesen Titel verteidigen, der andere will Weltmeister werden. Igor Mikhalkin und Eduard Gutknecht bereiten sich derzeit gemeinsam im Hamburg EC Boxing-Gym auf ihre anstehenden großen Kämpfe vor. Für Mikhalkin geht es am 12. März nach Paris. Dort setzt der "Franzosen-Schreck" seinen EBU-EM-Titel gegen Lokalmatador Patrick Bois aufs Spiel.

Der 30-jährige Russe aus dem Stall von Promoter Erol Ceylan will nicht nur die Europameisterschaft, sondern auch seine "weiße Weste" in Frankreich verteidigen.

Die bisherige Erfolgsquote: Drei Kämpfe, drei Siege.

"So kann es für Igor weitergehen", so Ceylan. "Die Franzosen mögen ihn, hoffen aber natürlich bei jedem erneuten Anlauf, dass ihn endlich jemand entthront!"

Sollte dies dem jungen Patrick Bois nicht gelingen, ist das nächste Gastspiel in Paris schon geplant: Ende April soll der bereits geplante Kampf zwischen Mikhalkin und Mehdi Amar nachgeholt werden, den Amar aufgrund einer Verletzung absagen musste.

Am selben Tag, an dem Mikhalkin in Paris in den Ring steigt, will Eduard Gutknecht neuer WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht werden. In Neubrandenburg fordert "Energy Eddy" den amtierenden Champion Jürgen Brähmer heraus. Die beiden treffen schon zum zweiten Mal aufeinander. Im Februar 2013 setzte sich Brähmer in Berlin knapp nach Punkten durch. Auf dem Spiel stand damals übrigens der Europameistertitel, den inzwischen Mikhalkin hält.

Wäre denn in Zukunft auch ein Duell der beiden Freunde und Trainingspartner Gutkneckt und Mikhalkin denkbar? Promoter Ceylan: "Wenn Eddy sich den WM-Titel sichert, wäre das mit Sicherheit eine Überlegung wert. Die beiden kennen und verstehen sich zwar gut, sind aber beide Sportsleute genug, dass ihre Freundschaft für zwölf Runden im Ring ruhen könnte. Und wer die Sparrings der beiden gesehen hat, der weiß, dass das ein echt hochklassiger Kampf wäre. Aber erst mal soll sich jeder einzeln auf seine Aufgabe konzentrieren. Denn die Kämpfe, die jetzt anstehen, werden für beide schwer genug. Außerdem ist Eduard ein sehr guter Sparringspartner für Igor. Er ist auf jeden Fall besser als sein nächster Gegner, das kann ja nicht schaden. Durch die Zusammenarbeit mit Winne haben wir Natürlich viele Möglichkeiten“

Promoter und Manager von Eduard Gutknecht, Winfried Spiering:“ Ich taufe den Igor auf den Namen Sibirischer Bär. Der Junge ist Bärenstark. Er passt genau zu Eddy als Sparringspartner, Eddy wird bestens auf den Kampf gegen Brähmer vorbereitet sein. Da wir seit langem mit Erol Ceylan Kooperieren hat alles gut zusammengepasst.“

Meldung von ECB vom 25. Februar 2016

Von Paris nach Bukarest

Granat vs. Kurtagic jetzt am 18. März in Rumänien

Der Schwergewichts-Kracher zwischen ECB-Profi Adrian Granat und Samir Kurtagic wird um sechs Tage und gut 2.000 Kilometer verschoben. Anstatt am 12. März in Paris treffen die beiden schweren Jungs jetzt im Rahmen der großen Gala am 18. März in Bukarest aufeinander.

"Unser Cruisergewichtler Nikola Milacic hat sich leider verletzt und muss für den Kampfabend in Rumänien passen. Deswegen holen wir den Knaller-Kampf zwischen Granat und Kurtagic auf diese Show. Das rumänische Publikum wird es uns bestimmt danken", so EC-Boss Erol Ceylan.

Der Promoter verspricht sich von Kurtagic, dass er dem schlagstarken Schweden etwas mehr Gegenwehr leistet als die letzten Gegner. "Adrian hat seit September 2014 sechs Kämpfe bestritten - aber keiner davon dauerte länger als drei Runden.

Wir hoffen, dass er jetzt mal ein bisschen mehr arbeiten muss und länger Ringluft schnuppern kann. Es ist wichtig für ihn, noch weiter Erfahrung zu sammeln", sagt Ceylan.

Im Hauptkampf der Veranstaltung in Bukarest trifft Christian Hammer auf den erfahrenen Briten Michael Sprott und Viorel Simion auf den Starken Alex Miskirtchian.

Meldung von Sauerland vom 25. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Brähmer-Gegner Gutknecht: Sparring mit Europameister - Tipps von Blin und Gomez!

Geballtes Fachwissen für Eduard Gutknecht! Der WM-Herausforderer von Jürgen Brähmer bereitet sich aktuell in Hamburg auf seine große Chance am 12. März im Jahnsportforum Neubrandenburg vor (ab 22.30 Uhr in SAT.1). Im EC Boxing Gym von Erol Ceylan geht es dabei ordentlich zur Sache.

„Unser Team hat hier beste Bedingungen vorgefunden und mit Igor Mikhalkin wohl den bestmöglichen Sparringspartner für Eddy“, glaubt Gutknechts Manager Winfried Spiering zu wissen. Und immerhin ist der „sibirische Bär“ der aktuelle Europameister im Halbschwergewicht. Spiering: „Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das Sparring mit Mikhalkin härter ist, als es der Kampf gegen Brähmer werden wird!“

Zudem verfolgen ehemalige Größen des Boxsports mit großem Interesse das Geschehen. Ex-Weltmeister Juan Carlos Gomez, Ex-Europameister Alexander Alekseev und der frühere Ali-Gegner Jürgen Blin sind bei fast jeder Trainingseinheit dabei. Gutknecht: „Alles Rechtsausleger, die in ihrer Karriere große Erfolge feiern konnten. Klar habe ich mir da einige Tipps geben lassen, wie ich Brähmer den Zahn ziehen kann.“ Die Vorbereitung scheint also perfekt für den Gifhorner zu laufen.

In Sachen Einmarschmusik hat sich „Energy Eddy“ übrigens auch schon festgelegt. Gutknecht: „Brähmer kommt ja mit deutscher Rapmusik zum Ring. Ich mag es da eher etwas rockiger und habe mich für ‚Uprising‘ von Muse entschieden. Getreu dem Motto: Wir lassen uns nicht kontrollieren – sie werden uns nicht bezwingen – wir werden siegreich sein!“

Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Meldung von Klitschko Management vom 24. Februar 2016

Klitschko Management Group kooperiert mit Huck Sports Promotion

Der am 27. Februar 2016 in Halle/Westfalen stattfindende Weltmeisterschaftskampf im Cruisergewicht zwischen Herausforderer Marco Huck und IBO Weltmeister Ola Afolabi ist gleichzeitig der Startschuss für eine neue Kooperation der Klitschko Management Group (KMG). In Zusammenarbeit mit der Huck Sports Promotion GmbH verantwortet die KMG die Vermarktung der deutschen TV-Rechte. Die KMG hat mit ihrem langjährigen Medienpartner RTL einen TV-Vertrag über zukünftige Kämpfe von Marco Huck abgeschlossen und freut sich auf eine gemeinsame sportlich erfolgreiche Zukunft.

Unter dem Motto „Huck Reloaded“ wird RTL den Kampf live und exklusiv übertragen. Der TV-Sender und die KMG blicken auf eine langjährige und erfolgreiche Kooperation bei Klitschko-Veranstaltungen zurück. Bernd Bönte, CEO der Klitschko Management Group: „Never change a winning team. Wir haben in zehn Jahren Zusammenarbeit mit RTL sehr gute Erfahrungen gesammelt. Als die Kooperation mit Huck Sports Promotion zustande kam, war uns klar, wer hier unser Ansprechpartner sein wird. RTL ist die Top-Adresse im deutschen Fernsehen, wenn es um exzellente Boxsport-Übertragungen geht.“

RTL-Sportchef Manfred Loppe: „Großes Boxen ist seit jeher bei RTL beheimatet. Mit Marco Huck schlagen wir nun ein neues und sicherlich spannendes Kapitel auf. Wir sind froh, dass wir dabei die Klitschko Management Group an unserer Seite haben, mit denen uns eine sehr erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft verbindet.“

Eine mögliche Kooperation zwischen der KMG, RTL und Huck Sports Promotion wurde von Wladimir Klitschko selbst angeregt, nachdem Marco Huck seinen Titel nach Version der WBO gegen den Polen Krzysztof Glowacki im vergangenen August verloren hatte. „Ich fühlte mich an meine Niederlage gegen Lamon Brewster 2004 erinnert. Das war noch nicht das Ende von Marco Huck. Er hat jetzt direkt die Chance, wieder an die Spitze zurückzukehren. Die KMG wird ihn auf seinem Weg zurück nach ganz oben begleiten.“

Der Kampf wird in Deutschland live und exklusiv von RTL übertragen. Tickets für die Veranstaltung am 27. Februar im Gerry Weber Stadion sind auf www.gerryweber-world.de und unter 05201 – 8081 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 24. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Walk-In mit Trainingspartner: Rapper „Kontra-K“ singt für Jürgen Brähmer!

„Erfolg ist kein Glück - sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen - das Leben zahlt alles mal zurück“. Dies ist eine Textzeile aus dem Song „Erfolg ist kein Glück“ des Rappers Kontra-K. Ein Lied wie gemacht für Jürgen Brähmer. Der Weltmeister im Halbschwergewicht musste sich seinen Erfolg immer hart erarbeiten, sich sein Glück erkämpfen. Geschenkt bekam er nichts! Am 12. März steht Jürgen Brähmer vor einer weiteren harten Aufgabe. In Neubrandenburg (ab 22:30 live in SAT.1) trifft er auf Ex-Europameister Eduard Gutknecht.

Für seinen Einmarsch hat sich Brähmer etwas ganz besonderes einfallen lassen. Der Rapper Kontra-K wird den amtierenden WBA-Titelträger zum Ring begleiten und dabei seinen Hit „Erfolg ist kein Glück“ im Neubrandenburger Jahnsportforum live performen. „Dieses Lied gefällt mir richtig gut. Gute Musik, starker Text - der richtige Song für einen Walk-In“, sagt Brähmer. Kontra-K, der mit bürgerlichem Namen Max heißt, ist begeistert und freut sich auf seinen Auftritt: „Dass Jürgen der Song gefällt, freut mich sehr - und ihn bei seinem WM-Kampf in den Ring begleiten zu dürfen, ist ein große Ehre für mich.“

Max trainiert zurzeit bei Brähmer, um sich für anstehende PR-Termine und eine Tournee in Form zu bringen. Der Kampfsportfan und ehemalige Amateurboxer wird in Kürze sein neues Album veröffentlichen. Sein Ziel: Platz eins der deutschen Charts. Das Vorgängeralbum „Aus dem Schatten ins Licht“ schaffte es mit knapp 100.000 verkauften Einheiten auf Platz zwei der Charts.

Brähmer befindet sich momentan in den letzten Zügen der Vorbereitung auf seinen kommenden WM-Fight. In seiner Heimatstadt Schwerin stehen noch etliche harte Sparringsrunden auf dem Programm. Ähnlich wie bei Gegner Eduard Gutknecht, der auf Rache sinnt! Vor drei Jahren nahm ihm Brähmer in Berlin in einem engen Kampf den EM-Titel ab. Für den Gifhorner dürfte es die letzte Chance auf einen WM-Titel sein. Ein spannendes deutsches Duell steht an - Ausgang offen.

Eines dürfte sicher sein: Am 12. März wird in der ausverkauften „Hölle“ Jahnsportforum nicht der „Glücklichere“ den WM-Titel mit nach Hause nehmen...

Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Meldung Sauerland vom 23. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Weltmeister Brähmer macht Rapper „Kontra-K“ fit!

Ohne Vorbereitung steht man im Boxsport auf verlorenem Posten. „Der Kampf wird weit entfernt von allen Zeugen gewonnen - im Verborgenen, im Gym, lange bevor ich im Rampenlicht tanze“, sagte einst der große Muhammad Ali. Und wie hart ein solches Training ist, erfährt gerade Kontra-K – seines Zeichens Rapper mit Kampfsporterfahrung, von der er in seinen Texten erzählt. Der 28-jährige Berliner trainiert aktuell an der Seite von Jürgen Brähmer. Der ist wiederum Box-Weltmeister im Halbschwergewicht und schindet sich momentan für seine Titelverteidigung am 12. März in Neubrandenburg (live in ab 22.30 Uhr SAT.1) gegen Ex-Europameister Eduard Gutknecht.

„Ich will mich in Form für meine kommende Tour im Herbst bringen“, so der Musiker, der mit Vornamen eigentlich Max heißt. „Tyron und Enrico sind ziemlich gute Freunde von mir. Als sie von meinen Tourplänen hörten, haben sie mich spontan ins Gym nach Marzahn eingeladen“, erzählt Max über Tyron Zeuge und Enrico Kölling, beides große Nachwuchshoffnungen im Team Sauerland. Und dabei lernte er Brähmer kennen. Was die Trainingsgruppe um den Schweriner im Vergleich zu einem Freizeitsportler leistet, ringt Kontra-K größten Respekt ab: „Dieses leistungsbezogene Training ist Lichtjahre von dem entfernt, was ich bisher selbst für meinen Körper gemacht habe – und ich bin als ehemaliger Amateurboxer auf keinem schlechten Fitnesslevel.“

Das kann Brähmer bezeugen. „Die Arbeit mit Max macht viel Spaß. Das liegt vor allem daran, dass er bei allen Übungen voll mitzieht – sogar als Sparringspartner hat er sich angeboten. Aber das lassen wir lieber aus, seine Fans sollen ja noch etwas von ihm haben“, so der Weltmeister mit einem Zwinkern. Doch Brähmer will dem Rapper helfen, sich noch besser in Form zu bringen. „Ich schreibe ihm gern einen Fitnessplan. Wer weiß, vielleicht sehen wir Kontra-K ja bald offiziell in einem Profi-Ring wieder?“

So weit denkt der Wortakrobat aber noch nicht. Zunächst einmal plant er in Kürze die Veröffentlichung seines neuen Albums und stellt einen Vergleich zwischen dem Boxsport und der Musik her. Kontra-K: „Man will immer besser sein als die anderen, immer ein höheres Level erreichen. Neid ist etwas für Verlierer. Lieber soll man sich an den Leistungen der Anderen hochziehen und selbst etwas abliefern.“ Immerhin: Sein Album „12 Runden“ (2013) landete auf Platz acht der Charts, der Nachfolger „Aus dem Schatten ins Licht“ (2015) gar auf Rang zwei mit knapp 100.000 verkaufter Einheiten.

Brähmer bestätigt jedenfalls die These des Musikers: „Stillstand ist der Tod. Wer keine Ziele verfolgt, kann nicht erfolgreich sein“. Sein nächstes Ziel: Ein Sieg über Eduard Gutknecht in Neubrandenburg!

Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 22. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live ab 22.30 Uhr in SAT.1

Vor eigenem WM-Kampf: Brähmer schlägt Schulz – im Expertentipp!

In weniger als drei Wochen will Jürgen Brähmer wieder die Fäuste fliegen lassen und seinen WM-Titel im Halbschwergewicht gegen Eduard Gutknecht (live ab 22.30 Uhr in SAT.1) verteidigen. Am Samstag landete der Schweriner jedoch erst einmal einen Volltreffer mit seiner Boxexpertise beim WM-Kampf zwischen Felix Sturm und Fedor Chudinov. Brähmers Prognose, Sturm würde sich im erneuten Duell mit Chudinov durchsetzen, traf voll ins Schwarze. Damit stellte er sich gegen die Vorhersage von SAT.1-Experte Axel Schulz, der den Karriere-K.o. von Sturm prophezeite.

„Wenn die Vorbereitung reibungslos verlaufen ist, dann hat Felix Sturm alle Möglichkeiten, den Ring heute als Sieger zu verlassen“, so Brähmer vor dem ersten Gong in Oberhausen – und er sollte Recht behalten!

Nachdem sich Sturm zum fünften Mal in seiner Karriere die WM-Krone sichern konnte, war sein ehemaliger Teamkollege Brähmer einer der ersten Gratulanten und analysierte: „Man konnte sehen, dass Felix es unbedingt noch einmal wissen wollte. Das war eine enorme Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen mit Chudinov. Was Felix da zum Schluss an Kraft mobilisieren konnte, verdient höchsten Respekt.“ Zwischendurch bangte Brähmer mit Sturm, dass dieser sich mit dem Tempo übernehmen würde, „doch da hat er sich dann in Manier eines echten Champion durchgebissen.“

Doch auch als Streitschlichter war Brähmer an diesem Abend im Einsatz und vermittelte erfolgreich zwischen dem Sieger des Abends und Schulz. „Auch Experten können hin und wieder daneben liegen. Felix sollte seinen Sieg jetzt in vollen Zügen genießen“, so der 37-jährige Rechtsausleger live bei SAT.1. Mit seinem Satz: „Axel, Du hättest Dir doch das Hemd herunterreißen sollen“, sorgte Brähmer während der hitzigen Diskussion wieder für freundliches Lächeln auf den Gesichtern von Sturm und Schulz, die sich anschließend sogar die Hände reichten. Die Vorgeschichte: Schulz wollte - und tat es anschließend auch - seine Kappe vor Sturm ziehen, falls dieser gegen Chudinov gewinnen sollte. Brähmer spaßte, Schulz solle sich wie beim Wrestling lieber gleich das Hemd herunterreißen...

Spaß beiseite: Am 12. März wird es wieder ernst. Dann steht Jürgen Brähmers nächste Titelverteidigung, ebenfalls ein Rematch, an. Ex-Europameister Gutknecht will Brähmer alles abverlangen. Ähnlich wie Fedor Chudinov am Samstag Felix Sturm.

Wenige Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg noch erhältlich.

Meldung von ECB vom 20. Februar 2016

Nächster Blitz-Sieg für Adrian Granat

Eigentlich hatte sich Promoter Erol Ceylan vom russischen Riesen Evgeny Orlov etwas Gegenwehr für Adrian Granat erhofft. Doch der schwedische Schwergewichtler machte am Freitagabend in Paris einmal mehr kurzen Prozess.

Nicht mal zwei Runden brauchte die EC-Granate, um den 2,07-Meter-Hünen Orlov auszuschalten. Nach einem knallharten rechten Uppercut öffnete sich ein tiefer Cut am linken Auge des Russen. Der Ringarzt inspizierte die Wunde und gab dem Referee den Rat, das Duell abzubrechen. Sieger durch TKO: Adrian Granat.

"Eigentlich soll Adrian Erfahrung sammeln und mal ein paar mehr Runden drehen, aber die Gesundheit geht natürlich vor", sagt Promoter Ceylan. "Wir hoffen, dass sein nächster Gegner Samir Kurtagic ihm das Leben ein bisschen schwerer macht."

Der Kampf zwischen dem Schweden-Bomber und dem erfahrenen in Wien lebenden Serben steigt schon am 12. März im französischen Hauts-de-Seine. Mit dem Blitz-Sieg über Orlov baut Granat seine überragende KO-Quote weiter aus.

Elf Kämpfe, elf Siege, zehn davon vorzeitig - so heißt es im Moment. Gegen Kurtagic soll der zwölfte Erfolg hinzukommen.

Meldung von Sauerland vom 18. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / STEFAN HÄRTEL

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

Brähmer vs. Gutknecht: WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live in SAT.1

Gegen Waliser Webb: Harter Brocken für Stefan Härtel in Neubrandenburg!

Stefan Härtel (8-0) will sich richtig in Stellung bringen. Nein, nicht für einen Titelkampf – dafür wäre es nach eigener Aussage des Super-Mittelgewichtlers noch zu früh. Vielmehr geht es laut Härtel und Coach Karsten Röwer darum, die richtige Position beim Schlagen zu finden. „Da wird Stefan momentan noch zu schnell fest, doch er zeigt im Training deutliche Fortschritte“, so sein Trainer. Das ist auch notwendig, denn am 12. März trifft Härtel im Jahnsportforum Neubrandenburg auf Tobias Webb (16-4-1, 2 K.o.´s), den Neffen von Ex-Weltmeister Enzo Maccarinelli!

„Das ist wohl mein bislang stärkster Gegner als Profi“, glaubt der Normalausleger aus Berlin, „zudem geht es für mich erstmals im Wettkampf über die Distanz von acht Runden.“ Ein vorzeitiger Erfolg sei ihm nicht so wichtig, „Hauptsache, ich gewinne und halte mich im Ring schadlos.“

Das dürfte gegen Webb alles andere als leicht für Härtel werden. Der Waliser hat zwar seinen letzten Kampf gegen den noch ungeschlagenen David Brophy knapp verloren, hatte dafür allerdings auch nur zwei Wochen Vorbereitungszeit. „Da hat man schon gesehen, dass Webb kein Schlechter ist. Er konnte problemlos über zehn Runden gehen“, weiß Röwer zu berichten, „ein fitter Tobias Webb wird ein echter Härtetest für Stefan!“

Absolviert hat Härtel sein Training einmal mehr an der Seite von Halbschwergewichts-Weltmeister Jürgen Brähmer, der an diesem Abend seinen WBA-Gürtel gegen Eduard Gutknecht aufs Spiel setzt. „Wenn Jürgen etwas sagt, dann hört die gesamte Trainingsgruppe natürlich zu – von ihm zu lernen, heißt Siegen lernen“, ist sich Härtel sicher.

Manches ist eben einfach (Ein-)Stellungsache!

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 16. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live in SAT.1

Deutscher Boxhammer: Gutknecht will Brähmer WM-Titel abnehmen!

Brähmer vs. Gutknecht – eine Story geht in die zweite Runde! Statt um den EM-Titel, wie vor drei Jahren, geht es dieses Mal um die WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht. Am Dienstag trafen sich die Protagonisten im Hotel TITANIC in Berlin, um über ihr Aufeinandertreffen am 12. März zu sprechen.

Titelverteidiger Brähmer war es dabei besonders wichtig, um über die genauen Umstände des ersten Duells mit seinem kommenden Gegner zu sprechen. „Ich wurde Ende 2012 vom Team Sauerland wieder zum Boxen überredet, wollte es langsam angehen. Ein bis zwei Aufbaukämpfe waren ausgemacht. Doch dann ergab sich die Chance gleich einen großen Titel zu holen und einen gewaltigen Schritt nach vorn zu machen“, erinnert sich Brähmer, „den Fight gegen Gutknecht habe ich dann gewonnen, ein Rückkampf hatte sich bis jetzt nicht ergeben – und jetzt sitzen wir hier.“ Brähmer ergänzt: „Die Vorzeichen haben sich geändert  – ich bin der Weltmeister, der Gejagte und Eddy will etwas von mir. Klar hat er diese Chance verdient, aber ich werde es nicht zulassen, dass er sie nutzt.“

Über den Umstand, dass der erneute Kampf gegen Brähmer in dessen „Wohnzimmer“ Neubrandenburg stattfindet, beklagt sich der Herausforderer keinesfalls. Gutknecht: „Es ist egal, wo wir boxen. Der Ring ist unsere Bühne und ich werde da weitermachen, wo ich vor über drei Jahren aufgehört habe.“ Der Mann aus Gifhorn ist immer noch felsenfest davon überzeugt, Duell Nummer Eins nicht verloren zu haben, „doch das ist Schnee von gestern. Ich habe 2013 nach dem Kampf zu emotional reagiert. Das will ich nicht wieder hochholen. Es geht um das Hier und Jetzt. Ich weiß, dass ich Jürgen wehtun kann und mir den Traum vom WM-Titel am 12. März erfüllen werde!“

Promoter Kalle Sauerland fühlt sich indes in seiner These bestätigt, das Rematch nun austragen zu lassen. Sauerland: „Wir können uns gut an den ersten Fight erinnern. Der Kampf hat alle Zutaten für ein großartiges Spektakel – die Halle ist so gut wie ausverkauft, das Medieninteresse ist groß. Ein deutsches Duell mit hoher Brisanz zweier Top-Boxer.“

Das findet auch Gutknecht-Manager Winfried Spiering: „Ein toller Kampf. Leider wird er nicht gut für Jürgen ausgehen. Er wird sinken wie das Schiff Titanic – wo wir doch gerade im Titanic-Hotel sind…“

Konter von Brähmer: „Schöne Geschichte, aber das hat nichts mit der Realität zu tun.“ Am 12. März geht die Story „Brähmer vs. Gutknecht“  weiter – auf einem trockenen Ringboden in Neubrandenburg!

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Meldung von ECB vom 13. Februar 2016

Karo Murat und Nikola Milacic siegen bei ECB-Hausgala

Klein, aber fein - so war der Rahmen für die Hausgala am Samstagnachmittag im Gym der EC-Boxpromotion. Karo Murat meldete sich mit einem Sieg zurück, nachdem seine "Mission Hollywood" im Dezember leider nicht von Erfolg gekrönt worden war. Im kalifornischen Glendale (unweit des legendären Hollywood Boulevards) verlor Murat unglücklich einen WM-Ausscheidungskampf gegen Sullivan Barrera. Bei seiner Rückkehr nach Hamburg war er da deutlich erfolgreicher. Gegen Aleksandar Todorovic setzte sich der 32-Jährige über sechs Runden klar nach Punkten durch. 60:54 hieß es am Ende zu Gunsten von Karo Murat.

Noch deutlicher war das Ergebnis im ebenfalls auf sechs Runden angesetzten Kampf zwischen dem 22-jährigen Cruisergewichts-Talent Nikola Milacic und seinem Gegner Milos Dovedan. Milacic siegte durch KO in der ersten Runde. Es war sein 11. Sieg im 12. Profikampf (sechs davon vorzeitig).

Obwohl Promoter Erol Ceylan die Gym-Veranstaltung nicht groß beworben hatte, gab sich sogar echte Hamburger Box-Prominenz die Ehre. Ali-Gegner Jürgen Blin schaute im Gym an der Eiffestraße vorbei und war begeistert von den Leistungen der EC-Boxer. "Es muss nicht immer eine Arena mit 10.000 Zuschauern sein - für großes Boxen braucht man nur einen Ring und zwei Jungs, die es wissen wollen", so Blins Fazit.

Für Erol Ceylan war die Gym-Veranstaltung der Auftakt in arbeitsreiche Wochen. Vor allem Schwergewichts-Talent Adrian Granat muss mächtig ran: Am 19. Februar trifft der 24-Jährige in Paris auf Evgeny Orlov, am 12. März geht es für Granat dann - ebenfalls in der französischen Hauptstadt - gegen Samir Kurtagic. Auf derselben Veranstaltung verteidigt Halbschwergewichts-Europameister Igor Mikhalkin seinen Titel gegen den Franzosen Patrick Bois. "Für Adrian geht es in erster Linie darum, Erfahrung zu sammeln. Wir hoffen, dass die Gegner mal ein bisschen länger stehenbleiben und nicht gleich in den ersten Runden umfallen, damit er zeigen kann, dass er auch über eine längere Distanz das Tempo hochhalten kann", sagt Ceylan.

Am 18. März schlagen die EC-Boxer dann mal wieder in Rumänien zu. In Bukarest bekommt es der ehemalige Fury-Gegner Christian Hammer mit Michael Sprott zu tun. Dort wird dann auch Nikola Milacic wieder im Einsatz sein.

Meldung von ECB vom 10. Februar 2016

Gegner Wechsel dich in Paris! Nightmare Mikhlakin mit neuer Strategie…

Igor Mikhalkin muss sich auf einen neuen Gegner einstellen. Weil sich Herausforderer Mehdi Amar in der Vorbereitung auf den EM-Kampf im Halbschwergewicht verletzte, trifft Europameister Mikhalkin am 12. März in Paris nun auf dessen französischen Landsmann Patrick Bois.

Der 24-jährige ehemalige französische Meister gilt als großes Talent. Von 19 Profikämpfen hat er nur vier verloren - und allesamt denkbar knapp nach Punkten. Dem deutschen Publikum ist Bois seit Juni 2014 ein Begriff, als er dem Berliner Enrico Kölling in einem engen Gefecht um den WBA Intercontinental Champion-Titel über zwölf Runden alles abverlangte.

"Kurzfristige Gegner-Änderungen sind nie einfach, aber Verletzungen gehören im Boxsport nun mal dazu", weiß Promoter Erol Ceylan. "Igor ist so erfahren, dass er sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen lässt. Er wird konzentriert zu Werke gehen und seinem Ruf als 'Franzosen-Schreck' mal wieder alle Ehre machen."

Drei seiner letzten vier Siege feierte Mikhalkin in Frankreich jeweils gegen Lokalmatadoren. Sollte sich der 30-Jährige auch gegen Bois durchsetzen, wird der ursprüngliche geplante Kampf gegen Amar am 30. April ebenfalls in Paris nachgeholt.

Bei der Veranstaltung am 12. März in der französischen Hauptstadt wird auch Schwergewichts-Talent Adrian Granat im Einsatz sein. Der hartschlagende Schwede bekommt es mit dem in Wien lebenden Serben Samir Kurtagic zu tun. Kurtagic stand schon mit vielen Weltklasse-Leuten im Ring, ist aber noch nie KO gegangen.

"Ich bin gespannt zu sehen, wie Adrian diese Aufgabe löst", so Ceylan. "Bislang sind alle Gegner, die wir ihm vorgesetzt haben, sehr schnell umgefallen. Mit Kurtagic kommt jetzt ein Mann, der noch nie am Boden war. Für einen der beiden wird das eine neue Erfahrung."

Meldung von ECB vom 8. Februar 2016

Luis Ortiz hat ein Problem!

Der WBA-Interims-Weltmeister im Schwergewicht findet einfach keinen Gegner für seine freiwillige Titelverteidigung am 5. März in Washington, DC.

Ein halbes Dutzend hochkarätiger Schwergewichtler aus aller Welt haben das Angebot schon abgelehnt, gegen den "Real King Kong" in den Ring zu steigen: Andy Ruiz, Andrey Fedosov, Carlos Takam, Alexander Ustinov, Bermane Stiverne sowie zuletzt auch der deutsche Ex-Europameister Alexander Dimitrenko scheinen kein Interesse daran zu haben, das nächste Opfer des kubanischen KO-Königs (24 Kämpfe, 24 Siege, 21 davon vorzeitig) zu werden. Wenn man bedenkt, dass WBC-Weltmeister Deontay Wilder (gegen Alexander Povetkin), der regulären WBA-Champion Ruslan Chagaev (gegen Lucas Browne) sowie WBA-Super Champion Tyson Fury (gegen Wladimir Klitschko) anderweitig beschäftigt sind, bleibt von der Weltspitze in der Königsklasse nicht mehr viel übrig.

Jetzt meldet sich zum ersten Mal ein Schwergewichtler, der gerne gegen den WBA-Interims-Weltmeister boxen möchte. Adrian Granat, der junge Schwede in Diensten der Hamburger EC-Boxpromotion, sagt: "Alle kneifen vor Luis Ortiz - Ich nicht! Ich bin jederzeit bereit, gegen ihn in den Ring zu steigen. Ich habe immer gesagt, dass ich mich mit den Besten messen will. Wenn ich das Angebot bekomme, steige ich sofort in den Flieger!"

Die Frage ist nun, ob das Management des Kubaners dieses Risiko eingehen will. Schließlich hat Granat eine noch höhere KO-Quote als Ortiz (10 Kämpfe, 10 Siege, 9 davon vorzeitig). Der 24-jährige Schwede ist als Profi zwar noch relativ unerfahren, hat sich mit Kurzründigen Siegen über Danny Williams, Konstantin Airich, Darnell Wilson und zuletzt Michael Sprott aber schon auf Platz 39 der unabhängigen Weltrangliste (boxrec) hochgearbeitet.

"Momentan planen wir Adrians nächsten Kampf für den 19. Februar in Paris", sagt Promoter Erol Ceylan. "Aber wir haben dasselbe Problem wie das Team von Ortiz: Wir finden einfach keine Gegner, die sich gegen unseren Jungen in den Ring trauen. Wir würden Adrian gerne mehr Kämpfe und mehr Erfahrung geben. Es wäre auch gut für ihn, wenn mal ein Gegner ein bisschen dagegen halten und länger stehen bleiben würde, aber er knockt einfach jeden aus, den wir ihm vorsetzen."

Nach dem 19. Februar ist Granats nächster Kampf für den 12. März geplant. Dann soll es gegen den erfahrenen Samir Kurtagic gehen. Der in Wien lebende Serbe stand zwar schon mit vielen starken Gegnern wie Edmund Gerber, Denis Boytsov und Alexander Dimitrenko im Ring, hat aber noch nie vorzeitig verloren. "Die nächsten Kämpfe für Adrian sind zwar geplant, aber wenn ein Anruf aus den USA kommt, sind wir trotzdem immer gesprächsbereit", so Ceylan. "Dem Jungen ist alles egal. Er will nur in den Ring."

Erol Ceylan: „Wir hätten auch noch unseren Christian Hammer.....“

Meldung von Sauerland vom 6. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht – live in SAT.1

Deutscher Box-Hammer: Ex-Europameister Gutknecht kämpft gegen Brähmer um die WM!

Dieser Kampf verspricht Brisanz: Jürgen Brähmer (47-2, 35 K.o.´s) wird am 12. März in Neubrandenburg auf einen „alten“ Bekannten treffen (live in SAT.1). Eduard Gutknecht (29-3-1, 12 K.o.´s) ist der Mann, der dem Schweriner im Jahnsportforum den WM-Titel abnehmen und gleichzeitig Revanche nehmen will!

„Wir haben beide eine Vorgeschichte, die ein für mich unbefriedigendes Ende genommen hatte“, so Gutknecht, der früher für den Sauerland-Boxstall an den Start ging. Vor drei Jahren unterlag der damalige Europameister im Halbschwergewicht Brähmer nur knapp nach Punkten, forderte danach einen Rückkampf. „Kalle Sauerland hat sein Wort gehalten. Vor drei Jahren hat er gesagt, dass man dieses Duell wiederholen könnte. Diese Chance bekomme ich jetzt endlich und obendrein die Möglichkeit, Weltmeister zu werden. Das werde ich mir nicht entgehen lassen“, freut sich der bis in die Haarspitzen motivierte 33-Jährige, welcher in 2015 drei vorzeitige Siege feiern konnte.

Auch der WBA-Champion kann es kaum abwarten, wieder gegen seinen einstigen Rivalen in den Ring zu steigen. „Das war mein erster Kampf für das Team Sauerland und wir hatten die Option, einen Rückkampf gegen Eddy zu machen oder ein WM-Duell gegen den ungeschlagenen Don King-Boxer Marcus Oliveira auszutragen. Die WM hatte damals absolute Priorität für mich“, sagt Brähmer zurückblickend. „Jetzt bin ich aber Weltmeister und gern bereit, mich ihm nochmals zu stellen.“ Das Wichtigste ist aber für den Halbschwergewichts-Weltmeister, dass mit Eduard Gutknecht ein starker Gegner gefunden werden konnte. „Das sind wir den deutschen Boxfans schuldig“, sagt Jürgen Brähmer.

Kalle Sauerland bestätigt: „Die Fans lieben deutsche Duelle und dieser Fight hat zudem noch eine Vorgeschichte. Hier wollen zwei Männer ihre offenen Rechnungen begleichen. Die Fernsehzuschauer und die Fans in der Halle können sich auf ein intensives Gefecht freuen!“

Wahrscheinlich vor ausverkauftem Haus in Neubrandenburg! Über 2000 Eintrittskarten wurden bereits verkauft.

Eintrittskarten für die Box-Nacht am 12. März im Jahnsportforum sind weiterhin im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de, unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

Meldung von SES vom 4. Februar 2016

Die SES-Box-Gala am 5. März 2016 ist ein europäisches Ereignis:

In der tschechischen Bierstadt Pilsen wird es eine ganz besondere SES-Box-Gala geben!

„Er ist zurück!“

Der zweimalige Weltmeister Robert Stieglitz startet in Pilsen den Angriff auf einen WM-Gürtel im Halb-Schwergewicht

Jugend voran - der Hauptkampf:

Tom Schwarz (21 Jahre), die große deutsche Hoffnung im Schwergewicht,

in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistertitels

+++SES-Box-Gala, am Samstag den 5. März 2016 in Pilsen (Tschechien),

Home Monitoring Arena+++

+++TV: “SPORT im Osten – Boxen live“ im MDR / TV Nova (Tschechien)+++

Mit dem Auftritt des zweimaligen WBO-Weltmeisters Robert Stieglitz in seiner neuen Gewichtsklasse, dem Halb-Schwergewicht, wird das Box-Programm der SES-Box-Gala am 5. März 2016 in der tschechischen Bierstadt Pilsen die Rückkehr des Champions erleben.

„Er ist zurück!“

Der zweimalige WBO-Weltmeister Robert Stieglitz startet in Pilsen den Angriff auf einen WM-Titel im Halb-Schwergewicht. In seiner neuen Gewichtsklasse, dem Halb-Schwergewicht, will sich die SES Boxing-Leitfigur Robert Stieglitz nun wieder für einen WM-Titelkampf qualifizieren. Der schon auf Nummer 10 in der WBO-Weltrangliste platzierte Magdeburger Champion will mit dem Kampf und einem Sieg in Tschechien in den Ranglisten ein weiteres Stück nach oben klettern, um so bald wie möglich wieder einen Titelkampf ins Visier nehmen zu können. Sein Gegner wird in den nächsten Tagen verkündet!

Der Hauptkampf:

Die große deutsche Hoffnung im Schwergewicht Tom Schwarz in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistertitels

Mit erst 21 Jahren ist Tom Schwarz (15-0-0 (10)), in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistergürtels im Schwergewicht, der Hauptkämpfer dieses Kampfabends. Mit seiner Titeleroberung im November 2015 durch einen spektakulären Ko-Sieg in der siebten Runde über seinen Gegner Ilja Mezencev darf sich der weiter ungeschlagene „Team Deutschland“-Boxer Tom Schwarz mit Recht als die größte deutsche Hoffnung im Schwergewicht bezeichnen lassen.

Titelkämpfe den „Box-Sternchen“ des „Team Czech Republic“ Fabiana Bytyqi und Lucie Sedlackova sowie dem tschechischen Lokalmatador Stepan Horvath sind weitere Highlights in dem hochwertigen Box-Programm in Pilsen.

Der MDR mit seiner Sendung „SPORT im Osten – Boxen live“ für Deutschland und der tschechische Sender TV Nova werden diese „SES-Box-Gala“ aus der Home Monitoring Arena in Pilsen übertragen!

Eintrittskarten für diese „Box-Gala“ am 5. März 2016 sind im Internet unter https://www.ticketportal.cz/performance.aspx?idp=-1599940 erhältlich.

Meldung von SES vom 3. Februar 2016

Die SES-Box-Gala am 5. März 2016 ist ein europäisches Ereignis:

In der tschechischen Bierstadt Pilsen wird es eine ganz besondere SES-Box-Gala geben!

Dieser Kampfabend wurde auf einer Pressekonferenz im Courtyard by Mariott Hotel in Pilsen vorgestellt:

Jugend voran!

Der Hauptkampf:

Tom Schwarz (21 Jahre), die große deutsche Hoffnung im Schwergewicht,

in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistertitels

Weitere Titelkämpfe:

Die „Box-Sternchen“ des „Team Czech Republic“ Fabiana Bytyqi (20 Jahre) und Lucie Sedlackova (21 Jahre) wollen nach ihren ersten internationalen Titeln greifen

Stepan Horvath (CZE) will sich im WBO-Titelkampf im Super-Weltergewicht beweisen

+++SES-Box-Gala, am Samstag den 5. März 2016 in Pilsen (Tschechien),

Home Monitoring Arena+++

+++TV: “SPORT im Osten – Boxen live“ im MDR / TV Nova (Tschechien)+++

Mit derzeitig vier geplanten Titelkämpfen ist das Box-Programm der SES-Box-Gala am 5. März 2016 in der tschechischen Bierstadt Pilsen ein besonderer „Leckerbissen“ für die Boxfans in Europa und es wird wieder mal ein „Ausflug über die Grenze“ für SES Boxing. Zudem: die Hauptakteure in drei von vier Titelkämpfen sind Paradebeispiele für die junge und aufstrebende Box-Garde in Europa.

Der Hauptkampf:

Die große deutsche Hoffnung im Schwergewicht Tom Schwarz in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistertitels

Mit erst 21 Jahren ist Tom Schwarz (15-0-0 (10)), in seiner ersten Titelverteidigung des WBO-Junioren-Weltmeistergürtels im Schwergewicht, der Hauptkämpfer dieses Kampfabends. Mit seiner Titeleroberung im November 2015 in Dessau hat sich der junge Hallenser, der jetzt in Magdeburg lebt und trainiert, die Anerkennung im weiten Kreis der internationalen Box-Experten erkämpft. Im Gefecht um die erstmals ausgetragene WBO-Junioren-Weltmeisterschaft im Schwergewicht lieferte sich Tom Schwarz mit seinem überaus starken Gegner Ilja Mezencev aus Hamburg einen spannenden, dynamischen und mitreißenden Kampf, der alles bot, was die Gewichtsklasse zu bieten hat. Mit einem krachenden Ko in der siebten Runde besiegte Tom Schwarz seinen Gegner vor über 3000 Zuschauern in der Dessauer Anhalt-Arena. Nach dieser besonderen Leistung in seinem 15. Profikampf darf sich der weiter ungeschlagene „Team Deutschland“-Boxer mit Recht als die größte deutsche Hoffnung im Schwergewicht bezeichnen lassen.

Weitere Titelkämpfe:

Die „Box-Sternchen“ des „Team Czech Republic“ Fabiana Bytyqi und Lucie Sedlackova wollen nach ihren ersten internationalen Titeln greifen

Nun gehen sie im Gleichschritt auf internationale Titel zu. Fabiana Bytyqi (20 Jahre) im Halb-Fliegengewicht und Federgewichtlerin Lucie Sedlackova (21 Jahre) sind in ihren bisherigen fünf Profikämpfen ungeschlagen und haben sich in Tschechien durch die Fernsehpräsenz auf TV Nova schon eine große Popularität erkämpft. Die beiden jungen „Box-Sternchen“ sind neben ihrem intensiven Training, ihrem Studium nun auch in vielfältigen Medien- und Werbetermine umworben und gefordert. Jetzt greifen die beiden „Vorzeigedamen“ des von dem ehemaligen Weltmeister Lukas Konecny trainierten „Team Czech Republic“ in ihren Gewichtsklassen mit den Kämpfen nach ihren ersten internationalen Titeln.

Stepan Horvath (CZE) will sich in einem WBO-Titelkampf im Super-Weltergewicht beweisen

Als Lokalmatador will sich Stepan Horvath einen regionalen WBO-Titel im Super-Weltergewicht sichern. Der kampfstarke Tscheche möchte so in die Fußstapfen seines großen Vorbildes, dem ehemaligen tschechischen Weltmeisters in dieser Gewichtsklasse, Lukas Konecny treten und darf sich der Unterstützung einer großen Box-Gemeinde in Tschechien sicher sein!

Der MDR mit seiner Sendung „SPORT im Osten – Boxen live“ für Deutschland und der tschechische Sender TV Nova werden diese „SES-Box-Gala“ aus der Home Monitoring Arena in Pilsen übertragen!

Eintrittskarten für diese „Box-Gala“ am 5. März 2016 sind im Internet unter https://www.ticketportal.cz/performance.aspx?idp=-1599940 erhältlich.

Meldung Sauerland vom 2. Februar 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 12.03.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

Oosthuizen sagt WM-Kampf gegen Brähmer ab – Ersatzgegner wird gesucht!

Jürgen Brähmers Vorbereitungen für seine WM-Titelverteidigung am 12. März laufen auf Hochtouren. Dem WBA-Champion im Halbschwergewicht wird an diesem Tag aber nicht Thomas Oosthuizen gegenüberstehen. Darauf verständigten sich kurzfristig dessen Promoter Rodney Berman und Kalle Sauerland.

„Tommys Trainer Harold Volbrecht hat mich darüber informiert, dass sein Schützling nicht annähernd in der Form ist, um Brähmer herauszufordern“, so Berman. Psychische Probleme Oosthuizens deuten laut dem 73-jährigen Südafrikaner auf das Karriereende von „Tommy Gun“ hin. Berman: „Er ist einfach der ‚Bad Boy‘ des südafrikanischen Boxsports. Harold und ich haben immer wieder versucht, ihn auf den rechten Pfad zu bringen und ihm zu helfen – doch er hat uns erneut enttäuscht. Wir sind fertig mit ihm und er höchstwahrscheinlich auch mit dem Boxen.“

Mit Hochdruck wird aktuell daran gearbeitet, einen adäquaten Ersatzgegner für die WBA-Weltmeisterschaft mit Jürgen Brähmer im Jahnsportforum zu finden. Eine harte Aufgabe fünf Wochen vor dem geplanten Termin. Kalle Sauerland: „Es ist schwer, aber wir versuchen alles, um schnellstmöglich einen adäquaten Ersatzgegner zu finden. Alle haben einen WM-Kampf auf Augenhöhe verdient: Jürgen, der gefordert werden will, unser TV-Partner und vor allem die Fans, die uns quasi die Tickets in Neubrandenburg aus den Händen reißen.“

Der neue WM-Herausforderer von Jürgen Brähmer soll in den nächsten Tagen präsentiert werden.

Eintrittskarten für die Box-Nacht im Jahnsportforum sind weiterhin im Internet bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie beim Veranstaltungszentrum Neubrandenburg erhältlich.

 

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