Januar 2013

Meldung von Sauerland vom 31. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Tom Beck singt für Brähmer, Reim kommt mit Marco Huck

Der mit Spannung erwartete EM-Kampf zwischen Eduard Gutknecht und Jürgen Brähmer (morgen ab 22.30 Uhr live in der ARD) lockt auch deutsche Stars und Sternchen in die Berliner Max-Schmeling-Halle.

Schlager-Star Matthias Reim, der kürzlich sein neues Hit-Album „Unendlich“ veröffentlichte, wird mit Manager Dieter Weidenfeld und WBO-Weltmeister Marco Huck zum Kampf kommen. Reim: „Ich plane, einen Song für Marco Huck zu schreiben. Deshalb schaue ich mir mit Marco meinen ersten Kampf an, damit er mir alles erklären kann.“

Entertainer und Musiker Frank Zander wird seinem „Kumpel“ Ulli Wegner und dessen Schützling Eduard Gutknecht die Daumen drücken, der Künstler Bruno Bruni hingegen Jürgen Brähmer. Comedian Volker „Zack“ Michalowski lässt kaum eine Boxveranstaltung aus und bleibt neutral. Eine Premiere gibt es für die deutsche Schauspielerin Anne-Sophie Briest, die zum ersten Mal einen großen Kampf aus Reihe eins bestaunen wird. Ihr Kollege Tobias Licht hat als Box-Fan schon größere Ring-Erfahrung. Natascha Ochsenknecht begleitet ihre Freundin und Sauerlands „First Lady“ Cecilia Breakhus. Und Action-Star Tom Beck (bekannt aus der Erfolgsserie „Alarm für Cobra 11“) wird noch ein Stück näher an den Box-Stars sein. Er singt „When You Go“ als Einlaufsong für Jürgen Brähmer. Last but not least hat sich noch ein Überraschungs-Gast angekündigt, den man nicht unbedingt bei einem Box-Kampf vermuten würde. Wer dies ist, wird morgen in der ARD-Livesendung aufgelöst.

Außerdem wollen natürlich die Weltmeister Arthur Abraham und Yoan Pablo Hernandez (trotz gebrochener Hand) als Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle dabei sein. Ebenfalls am Ring erwartet werden Schwergewichtler Robert Helenius und Ex-WBO-Titelträger Robert Stieglitz.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind noch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430), an der Abendkasse und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 30. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

WM-Fight und EM-Gürtel für den Sieger! „Langer Weg zurück für den Verlierer!“

Die Nerven sind bis an die Grenzen strapaziert! Vor dem deutsch-deutschen Duell um die Europameisterschaft im Halbschwergewicht zwischen Titelträger Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Herausforderer Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) steigt die Anspannung. Kalle Sauerland brachte die Situation bei der Pressekonferenz am Mittwoch im Abion-Hotel in Berlin auf Punkt: „Wir freuen uns auf dieses Duell. Leider kann es nur einen Sieger geben, aber so ist es im Sport. Wer gewinnt, ist oder bleibt Europameister und kann noch in diesem Jahr nach dem WM-Titel greifen. Es steht somit für alle sehr viel auf dem Spiel!“

Die Kontrahenten Gutknecht und Brähmer gaben sich, ohne dabei große Worte zu verlieren, siegessicher. „Ich freue mich auf den Kampf“, so der 30-jährige Gifhorner Gutknecht selbstbewusst. „Wir werden am Samstag sehen, wie ich zum Erfolg komme. Ich werde meinen Gürtel behalten." Dabei setzt der Europameister auch auf die Routine seines Trainers. „Herr Wegner ist sehr erfahren. Im Kampf will ich zeigen, wie ich die von ihm gewählte Marschroute umsetzen kann. Meine Gedanken sind durchweg positiv – eine Niederlage ist nicht eingeplant!“

Gleiches gilt für den Schweriner Jürgen Brähmer. „Ich gewinne, weil ich der Bessere bin“, so der frühere WBO-Weltmeister. Zum vermeintlichen „Trainerduell“ zwischen Wegner und Röwer stellte der 34-jährige Herausforderer klar: „Ich weiß nicht, warum wir die ganze Zeit darüber reden. Es geht um den Kampf zwischen Eduard Gutknecht und mir - nicht die Trainer boxen gegeneinander, sondern wir!“

Das sieht auch Erfolgscoach Ulli Wegner so. „Viel wichtiger ist, dass es wieder ein richtig spannender Kampf ist - und das wollen die Zuschauer sehen.“

Frei nach dem Motto: Es kann nur einen geben! Und was passiert mit dem Verlierer? Kalle Sauerland: „Wir werden keinen unserer Boxer hängen lassen, aber es wird für den Verlierer ein langer und harter Weg zurück.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von SES vom 30. Januar 2013

Die Revanche für Denis Simcic / Weiterer Titelfight am 2. März 2013 in Potsdam!
„Es geht um alles! Ich will meinen Titel zurück!“
+ + + 2. März 2013, MBS-Arena in Potsdam / SPORT.1 live ab 22:00 Uhr + + +

SES-Halbschwergewichtler Denis Simcic (28-2-0, (14 K.o.’s)) will am 2. März 2013 in Potsdam die WBO-Europa-Krone zurückerobern. Am 7. September 2012 kassierte der 31-Jährige Münchener gegen den Franzosen Jonathan Profichet (14-8-0, (9 K.o.’s)) einen unglücklichen Lucky-Punch in der ersten Runde des Titelverteidigungskampfs. Diese herbe Niederlage will der SES-Boxer nun ausmerzen. In der MBS-Arena von Potsdam bietet im Jonathan Profichet die Revanche. „Es geht für mich um alles! Ich will meinen Titel zurück“, sagte Denis Simcic. SES-Coach Dirk Dzemski bestätigt seinem Schützling eine konzentrierte und engagierte Vorbereitung. „Dennis ist fleißig. Die Niederlage in Mülheim war ein Ausrutscher. So etwas kann im Sport passieren. Er wird seine Chance nutzen“, so Dirk Dzemski.
Mit dem Duell um die WBO-Europameisterschaft im Halbschwergewicht präsentiert SES den zweiten Titelfight in Potsdam. Im Hauptkampf des 2. März 2013 wird Dreifach-Weltmeisterin Ramona Kühne (19-1-0, (6 K.o.’s)) gegen die Brasilianerin Halanna Dos Santos (14-4-0, (9 K.o.’s)) die Gürtel der WBO, WIBF und WBF im Superfedergewicht verteidigen.
Der Kampfabend aus der MBS-Arena wird am 2. März 2013 live ab 22:00 Uhr von SPORT.1 übertragen.
Karten für das Event gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.eventim.de sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391-7346430.

Meldung von Sauerland vom 29. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Gutknecht: EM-Gürtel muss bleiben – für die Kinder!

Nur wenige Tage vor dem deutsch-deutschen Duell um die Europameisterschaft im Halbschwergewicht zwischen Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und seinem Herausforderer Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) steigt die Spannung! Bevor es am Samstagabend (ab 22.30 Uhr live in der ARD) im Ring der Berliner Max-Schmeling-Halle so richtig zur Sache geht, zeigten beide Kontrahenten am Dienstag vorab beim öffentlichen Training, wie es um ihre derzeitige Form bestellt ist.

Zunächst schlug dabei Jürgen Brähmer in die Pratzen seines Trainers Karsten Röwer. Dabei glänzte der 34-jährige Rechtsausleger mit schnellen und präzisen Händen. Doch sein komplettes Können gab der Schweriner offenbar noch nicht preis. Gutknecht-Coach Ulli Wegner, der sich die Trainingseinheit aus wenigen Metern Entfernung anschaute, bemerkte gleich: „Seinen schönen Aufwärtshaken hat Jürgen heute noch nicht gezeigt.“ Und auch zu einer präzisen Prognose für den 2. Februar wollte sich der frühere WBO-Weltmeister nicht so recht hinreißen lassen. „Der Bessere gewinnt“, so die kurze Antwort auf die Frage nach dem Sieger.

Titelverteidiger Eduard Gutknecht weiß hingegen schon genau, wer gewinnen wird – gar muss! Der 30-jährige Gifhorner verriet: „Bei uns zu Hause dient der EM-Gürtel als Spielzeug. Meine beiden Kinder [Mark, 3 Jahre und Noel, 4 Jahre; Anm. der Redaktion] wissen, dass er Papa gehört. Wenn ich gewonnen habe, stolzieren sie damit durch die Wohnung und strecken ihn in die Höhe. Deshalb muss ich am Samstag gewinnen. Sonst hätten die Beiden nichts, womit sie am Sonntag spielen können.“ Dass Gutknecht besonders motiviert ist, den Kampf gegen Brähmer für sich zu entscheiden, bewies er bei der Pratzenarbeit mit seinem Coach. „Kein Wunder“, so Trainerfuchs Ulli Wegner. „Eduard will am Samstag siegen, denn damit erhält er das Recht, um die Weltmeisterschaft zu boxen.“

Dahin ist es momentan für Robert Woge (10-9 K.o.´s) noch ein weiter Weg. Doch auch auf den Kämpfer aus Halle an der Saale wartet in der Max-Schmeling-Halle ein echtes Karriere-Highlight. Denn erstmals in seiner Profilaufbahn geht es für den Hallenser um einen Titel. Im Kampf um die derzeit vakante IBF-Intercontinental Meisterschaft trifft er dabei auf den Franzosen Hakim Zoulikha (18-3, 9 K.o.´s). Dieser Fight verspricht ein echtes Spektakel zu werden. Woge: „Am liebsten sehen die Zuschauer doch zwei Männer, die sich richtig hauen. Und das ist bei meinen Kämpfen eigentlich immer der Fall.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 28. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Gutknecht und Brähmer beenden Trainingslager – erste Begegnung am Dienstag

Es ist angerichtet! Nur noch wenige Tage sind es, dann ist die Berliner Max-Schmeling-Halle Austragungsort für das deutsch-deutsche EM-Duell im Halbschwergewicht zwischen dem Gifhorner Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und seinem Schweriner Herausforderer Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s). Beide Kontrahenten haben die letzten Wochen genutzt, um sich für die Box-Nacht am 2. Februar in Form zu bringen.

Gutknecht absolvierte am Freitag im Trainingslager in Kienbaum sein letztes Sparring vor dem Kampf. Erfolgscoach Ulli Wegner ist mit der Vorbereitung seines Schützlings zufrieden. „Ich glaube an Eduard und an seine Fähigkeiten. Jetzt muss er seine Leistungsstärke nur noch im Ring abrufen. Dann hat er gute Möglichkeiten, den EM-Titel zu verteidigen und sich damit die Chance auf einen WM-Kampf zu sichern“, so der 70-jährige Trainerfuchs.

Am Sonntag ging es für Wegner und seine Schützlinge nach Berlin zurück. Neben Gutknecht sind damit auch Halbschwergewichtler Robert Woge (10-0, 9 K.o.´s), der am Samstag im Kampf um den vakanten IBF-Intercontinental Titel auf den Franzosen Hakim Zoulikha (18-3, 9 K.o.´s) trifft, und der Neckarsulmer Dominik Britsch, der zukünftig im Super-Mittelgewicht (in Berlin gegen Luis Crespo) antreten wird, wieder in der Bundeshauptstadt.

Jürgen Brähmer wird hingegen erst am Montagabend in Berlin erwartet. Der frühere WBO-Weltmeister bestritt sein letztes Sparring in Güstrow bereits am Donnerstag. Dafür absolvierte er anschließend einen kleinen PR-Marathon. Am Freitag ging es zu Antenne MV, dann zur Ostsee-Zeitung und am Samstag schließlich zum Spiel vom F.C. Hansa Rostock. Doch das Daumendrücken für die Kicker von der Ostsee half nicht viel. Die Mecklenburger unterlagen dem SC Preußen Münster mit 0:2 (0:1).

Auch die nächsten Tage werden von Medienterminen geprägt sein. Am Dienstag präsentieren sich Brähmer und Gutknecht ab 14.00 Uhr bei einem öffentlichen Training bei Sport-Tiedje am Berliner Kurfürstendamm. Am Mittwoch folgt im ABION Spreebogen Waterside Hotel die Pressekonferenz und am Freitag steht im Maritim proArte Hotel das offizielle Wiegen auf dem Programm. Darüber hinaus stehen zahlreiche TV-Drehs und Interviewtermine auf der Tagesordnung.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von SES vom 27. Januar 2013

Das Remach steht! Stieglitz gewinnt Test in Barcelona mit K.o.
+ + Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz – 23. März live in der ARD + +
Robert Stieglitz für die Revanche gerüstet!
Arthur Abraham reist in die „Höhle des Löwen“!
+ + + BOXGALA AM 23.03.2013, GETEC-ARENA, MAGDEBURG + + +
Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.’s) bestreitet seine nächste Titelverteidigung in Magdeburg! Am 23. März 2013 tritt er dabei zum Rematch gegen Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.’s) an. SES-Fighter Robert Stieglitz musste nach drei Jahren seinen WBO-Titel im Super-Mittelgewicht am 25. August letzten Jahres in der o2 World Berlin an Arthur Abraham nach dessen Punktsieg (116:112, 116:112 und 115:113) abgeben. Jetzt werden sich beide Kontrahenten in der GETEC-Arena in Magdeburg gegenüberstehen.
Damit dieser Rückkampf überhaupt möglich wurde, musste Herausforderer Robert Stieglitz am gestrigen Samstagabend einen letzten Test erst einmal erfolgreich meistern. Dabei setzte sich der Magdeburger in Barcelona, Spanien, gegen den Polen Michal Nieroda klar, nach einem ersten Niederschlag in der 2. Runde, mit einem Ko-Sieg in Runde 3 durch. Nachdem der 31-Jährige den Kampf verletzungsfrei überstand, steht jetzt das Projekt „Zurückeroberung des WM-Titels“ an. Robert Stieglitz: „Ich habe mir mit diesem Kampf das „Ringgefühl“ wieder geholt. Es war die Bestätigung, dass wieder alles gut und in Ordnung ist. Es war ein super Gefühl unter Wettkampfbedingungen im Ring zu sein. Im ersten Kampf gegen Arthur habe ich nicht die Leistung abgerufen, zu der ich im Stande bin. Nach meinen Cut-Verletzungen im Kampf fehlte mir die nötige Dynamik. Es war einfach nicht mein Tag. Doch das passiert mir nicht noch einmal. Besonders freut mich, dass es Arthur wagt, in meine Stadt Magdeburg zu kommen, Respekt!“
SES-Coach Dirk Dzemski: „Robert brauchte diesen Kampf in Barcelona gegen Nieroda, um sein Ring-Feeling wieder zu kriegen. Er konnte harte Treffer landen und wir konnten so seine Siegermentalität, das unbedingte Gewinnen wollen, wieder herausholen! Nun können wir uns 100 Prozent auf das Rematch in Magdeburg konzentrieren.“
„Das ist für mich einfach eine Frage der Ehre“, so Abraham. „Robert hat den Mut bewiesen und ist quasi in meinem Wohnzimmer gegen mich angetreten. Jetzt werde ich nach Magdeburg reisen, um sozusagen in der „Höhle des Löwen“ gegen ihn kämpfen.“ Für den amtierenden WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht ist es der zweite Auftritt in der 7.000 Zuschauer fassenden Arena. „In meinem neunten Profikampf trat ich in Magdeburg gegen Branko Sobot an und gewann durch technischen K.o. in der zweiten Runde. Damals nannte sich die Arena noch Bördelandhalle und Sven Ottke feierte mit einem Sieg gegen Armand Krajnc seinen Abschied. Das Publikum war fantastisch!“
Somit dürfen sich die Box-Fans endlich wieder auf ein absolutes Top-Highlight in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts freuen. Darüber, dass Sauerland Event in Zusammenarbeit mit Sport Events Steinforth wieder eine großartige Veranstaltung präsentieren wird, ist man sich in beiden Lagern einig. Sauerland Event-Geschäftsführer Chris Meyer: „Für uns ist es das erste Mal, dass wir nach dem Karriereende von Sven Ottke wieder nach Magdeburg kommen. Darauf freuen wir uns riesig. Ich bin mir sicher, mit dem Rematch zwischen Arthur Abraham und Robert Stieglitz können wir die Box-Begeisterung in Magdeburg wieder so richtig aufleben lassen.“ Das glaubt auch SES-Promoter Ulf Steinforth. „Ich bin froh, dass wir diesen Kampf in Magdeburg veranstalten können. Magdeburg ist ja von jeher eine Box-Hochburg, für die besondere Stimmung wird so gesorgt sein. Für mich ist diese Veranstaltung ein weiteres Highlight in meiner Promoter-Karriere!“
Eintrittskarten für die Veranstaltung am 23. März werden ab dem 4. Februar in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich sein. Weitere Infos gibt es bei
www.sesboxing.de und www.boxen.com

Meldung von Sauerland vom 27. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 23.03.2013, GETEC-ARENA, MAGDEBURG

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz – am 23. März live in der ARD

Abraham reist in die „Höhle des Löwen“!

Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) bestreitet seine nächste Titelverteidigung in Magdeburg! Am 23. März tritt er dabei zum Rematch gegen Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) an. Gegen diesen hatte der 32-jährige Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner am 25. August letzten Jahres den WBO-Titel erobert. In der o2 World Berlin gewann er über zwölf Runden einstimmig nach Punkten (116:112, 116:112 und 115:113). Jetzt werden sich beide Kontrahenten in der GETEC-Arena gegenüberstehen.

„Das ist für mich einfach eine Frage der Ehre“, so Abraham. „Robert hat den Mut bewiesen und ist quasi in meinem Wohnzimmer gegen mich angetreten. Jetzt werde ich nach Magdeburg reisen, um sozusagen in der ‚Höhle des Löwen‘ gegen ihn kämpfen.“ Für den amtierenden WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht ist es der zweite Auftritt in der 7.000 Zuschauer fassenden Arena. „In meinem neunten Profikampf trat ich in Magdeburg gegen Branko Sobot an und gewann durch technischen K.o. in der zweiten Runde. Damals nannte sich die Arena noch Bördelandhalle und Sven Ottke feierte mit einem Sieg gegen Armand Krajnc seinen Abschied aus dem Ring. Das Publikum war fantastisch!“

Damit der Rückkampf überhaupt möglich wurde, musste Herausforderer Robert Stieglitz am Samstagabend seinen letzten Test erfolgreich meistern. Dabei setzte sich der Magdeburger in Barcelona, Spanien, gegen den Polen Michal Nieroda mit einem K.o.-Sieg in der dritten Runde durch. Nachdem der 31-Jährige den Kampf verletzungsfrei überstand, steht jetzt das Projekt „Zurückeroberung des WM-Titels“ für ihn an. Robert Stieglitz: „Im ersten Kampf gegen Arthur habe ich nicht die Leistung abgerufen, zu der ich im Stande bin. Nach meinen Cut-Verletzungen im Kampf fehlte mir die nötige Dynamik. Es war einfach nicht mein Tag. Doch das passiert mir nicht noch einmal“, kündigt der von Dirk Dzemski trainierte Super-Mittelgewichtler an.

Somit dürfen sich die Box-Fans endlich wieder auf ein absolutes Top-Highlight in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts freuen. Darüber, dass Sauerland Event in Zusammenarbeit mit Sport Events Steinforth wieder eine großartige Veranstaltung präsentieren wird, ist man sich in beiden Lagern einig. Sauerland Event-Geschäftsführer Chris Meyer: „Für uns ist es das erste Mal, dass wir nach dem Karriereende von Sven Ottke wieder nach Magdeburg kommen. Darauf freuen wir uns riesig. Ich bin mir sicher, mit dem Rematch zwischen Arthur Abraham und Robert Stieglitz können wir die Box-Begeisterung in Magdeburg wieder so richtig aufleben lassen.“ Das glaubt auch Ulf Steinforth: „Ich bin froh, dass wir diesen Kampf in Magdeburg veranstalten können. Magdeburg ist ja von jeher eine Box-Hochburg. Für besondere Stimmung wird so gesorgt sein. Für mich ist diese Veranstaltung ein weiteres Highlight in meiner Promoter-Karriere!“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 23. März werden ab dem 4. Februar in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de erhältlich sein. Weitere Infos gibt es bei www.boxen.com und www.sesboxing.de

Meldung von Sauerland vom 25. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Gutknecht: „Die Zuschauer sollen keine Zweifel haben, wer den Sieg verdient hat!“

Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) steht vor seiner vielleicht größten Prüfung im Ring! Er trifft am 2. Februar im deutsch-deutschen Duell um die Europameisterschaft auf den Schweriner Herausforderer Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s). Der Titelverteidiger aus Gifhorn will mit einem Sieg in der Berliner Max-Schmeling-Halle nicht nur den EM-Gürtel verteidigen, sondern sich auch die Position des WM-Pflichtherausforderers beim Weltverband WBO sichern. Warum er dieses Unterfangen mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen angeht und dennoch kein Mann großer Worte ist, gibt er im Gespräch preis.

Herr Gutknecht, am 2. Februar steht Ihre vierte EM-Titelverteidigung an? Wie schätzen Sie Ihren Herausforderer Jürgen Brähmer ein?

Eduard Gutknecht: Jürgen ist ein schlagstarker und zielstrebiger Mann. Er hat sich schon zu Zeiten, als wir beide bei Universum geboxt haben, im Training aufgeopfert. Ich erwarte, dass er mit der gleichen Einstellung an diesen Kampf herangeht und daher eine große Herausforderung für mich darstellt. Aber wir arbeiten im Training an meinen Stärken und bauen weniger auf seine möglichen Schwächen. Im Kampf werde ich dann versuchen, seine Fehler auszunutzen, um zu siegen.

Gleichzeitig handelt es sich bei dem Fight um einen WM-Ausscheidungskampf. Steigt somit die Motivation noch ein wenig an?

Eduard Gutknecht: Allein die Chance, mich gegen Jürgen Brähmer zu beweisen, ist Motivation genug. Er war ja schon Weltmeister und hat im Rampenlicht gestanden - damals stand ich noch am Anfang meiner Karriere. Jetzt bin ich Europameister und er fordert mich heraus. Darauf freue ich mich.

Zudem ist Brähmer ja ein alter Bekannter für Sie. Bevor Sie beide zu Sauerland Event gekommen sind, standen Sie bei Universum unter Vertrag. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?

Eduard Gutknecht: Jürgen ist ein einfacher und direkter Typ. Er sagt einem ins Gesicht, was er denkt. Jürgen steht zu dem, was er sagt. Wir hatten nie Probleme miteinander.

Wie verlief die Vorbereitung und auf was haben Sie besonderen Wert gelegt?

Eduard Gutknecht: Im Training habe ich mich nach und nach an meine Bestform herangetastet. Besonderen Wert haben Herr Wegner und ich auf meine Verteidigung gelegt, da Brähmer schon über eine gute Portion Schlagkraft in den Fäusten verfügt.

In Sachen Erfahrung ist Ihnen Brähmer als Ex-Weltmeister eher voraus. Wie wollen Sie diesen Nachteil ausgleichen?

Eduard Gutknecht: Ich fühle mich bereit und freue mich auf diesen Kampf. Kampfansagen wie, ‚ich zerreiße ihn’, kann jeder vorher bringen. Doch diese Aussagen dann im Ring umzusetzen steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Im Ring stehen nur wir beide. Jeder von uns hat zwei Fäuste, mit denen er zum Erfolg kommen will. Mit diesen ‚Waffen’ will ich ihn in die Knie zwingen.

Sie trainieren inzwischen seit über zwei Jahren bei Ulli Wegner in Berlin, doch Sie standen bei den Profis noch nie in der Hauptstadt im Ring. Freuen Sie sich eigentlich auf die Max-Schmeling-Halle?

Eduard Gutknecht: Ich habe schon des Öfteren in Berlin vor Zuschauern geboxt. Damals war ich aber noch Amateur bei Hertha BSC. Jetzt boxe ich erstmals als Profi in der Bundeshauptstadt und das freut mich riesig.

Ihre Heimat Gifhorn ist knapp drei Stunden von Berlin entfernt. Erwarten Sie eine große Unterstützung aus Niedersachsen?

Eduard Gutknecht: Ich erwarte oder fordere nichts. Aber ich weiß, dass viele Freunde, Bekannte und Unterstützer vor Ort sein werden. Die würden es in Gifhorn oder vor den Fernsehgeräten einfach nicht aushalten. Die meisten reisen zu jedem meiner Kämpfe. Diese treue Unterstützung will ich mit einem Sieg zurückzahlen.

Neben dem Boxen absolvieren Sie derzeit ein Studium. Wie leicht fällt es Ihnen eigentlich, diese beiden Sachen unter einen Hut zu kriegen?

Eduard Gutknecht: Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich während meiner Karriere als Leistungssportler beruflich fortbilde. Als Amateur habe ich meine Ausbildung gemacht. Am Anfang meiner Profilaufbahn folgte die Weiterbildung zum Technischen Fachwirt. Ich weiß, wenn ich einmal mit dem Boxsport aufhöre, gibt es ein Leben danach. Dieses muss ich dann schließlich für mich und meine Familie finanzieren. Daher sorge ich schon jetzt dafür, dass ich später wieder ins normale Arbeitsleben einsteigen kann. Geschichten von arbeitslosen und abgestürzten Profiboxern oder anderen Berufssportlern gibt es schließlich schon genug.

Denken Sie eigentlich schon über den Kampf gegen Brähmer hinaus? Was erwartet Sie in der Zukunft?

Eduard Gutknecht: Ich brauche erst einmal nicht weiter als bis zum 2. Februar zu denken. Denn das ist ja schon eine Aufgabe, die man nicht im Vorbeigehen erledigt. Der Druck kommt von allen Seiten, auch wenn ich diesen nicht wirklich wahrnehme. Ich weiß, dass Jürgen Brähmer sehr stark eingeschätzt wird. Ich glaube, dass ich gegen den besten Brähmer aller Zeiten antreten werde und so bereite ich mich auch auf den Fight vor. Ich wusste sofort, als er bei Sauerland unterschrieben hat, dass wir gegeneinander boxen werden. Wir werden in Berlin klarstellen, wessen Weg weiter in Richtung Weltmeisterschaft geht und wer sich hinten anstellen muss.

Wie lautet Ihre Vorhersage für den Kampf in Berlin?

Eduard Gutknecht: Ich werde alles dafür tun, den Kampf so zu gestalten, um als Sieger hervorzugehen. Ich bin bereit, die Herausforderung anzunehmen. Ich will, dass die Zuschauer danach keine Zweifel haben, wer den Sieg verdient hat. Und wenn es sein muss, komme ich auch ohne das Auszählen der Punktzettel aus – solch ein Ende erwartet das Publikum ja auch insgeheim. Es wird mit Sicherheit sehr schwer werden – eben ein Duell auf Augenhöhe. Aber ich glaube an mich. Ich werde den EM-Titel erfolgreich verteidigen.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 24. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Ex-Weltmeister Brähmer: „Ich freue mich auf meine Familie!“

Am 2. Februar (ab 22.30 Uhr live in der ARD) kommt es zum Stall-Duell der Sauerland-Profis Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) und Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s). Die Spannung vor dem Fight um die Europameisterschaft ist riesengroß. Denn der Sieger darf am Ende nicht nur den EM-Gürtel in seinen Händen halten, sondern bekommt auch das Recht, anschließend um die WBO-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht zu kämpfen. Vor dem Aufeinandertreffen stellte sich Ex-Weltmeister Jürgen Brähmer, der beim Fight in der Berliner Max-Schmeling-Halle der Herausforderer ist, unseren Fragen.

Herr Brähmer, am 2. Februar steigen Sie nach fast zehn Monaten wieder in den Ring. Wie fühlen Sie sich?

Jürgen Brähmer: Ich fühle mich gut. Das Training und die neuen Bedingungen waren und sind optimal.

Wie läuft es im Trainingslager?

Jürgen Brähmer: Ausgezeichnet. Seit knapp drei Wochen bin ich mit meinem Trainer Karsten Röwer in Güstrow. Wir haben hart trainiert. Und ich habe fast mein Gewicht wie zu Super-Mittelgewichts-Zeiten…

Gewichtsprobleme mal andersherum?

Jürgen Brähmer: Das ist doch gut so. Dann muss ich nicht abnehmen. Am Wochenende konnte ich dafür drei Stück Kuchen essen. Die waren richtig lecker. Aber Spaß beiseite, ich hatte noch nie Gewichtsprobleme. Ich habe mich immer normal ernährt.

Was würden Sie sagen, in welchen Bereichen unterscheidet sich das Training mit Ihrem neuen Trainer Karsten Röwer im Gegensatz zu Ex-Coach Michael Timm?

Jürgen Brähmer: Ich hatte Karsten Röwer ja schon als Trainer bei den Junioren. Er macht halt ein paar Dinge anders als Timm - und das ist gut so. Ich bin immer für neue Dinge und Anregungen zu haben, so wird mir auch nicht langweilig.

Langeweile scheint dennoch ein Thema für Sie zu sein…

Jürgen Brähmer: Das stimmt. Güstrow ist halt nicht Berlin. Die Trainingsbedingungen und die Unterkunft sind zwar in Ordnung, aber manchmal fällt einem hier schon die Decke auf den Kopf. Aber ich bin ja hier, um in Ruhe zu trainieren.

Was gibt es zum Ausgleich?

Jürgen Brähmer: Ich durfte ab und zu Freunde besuchen. Das war sehr schön, weil ich so mal auf andere Gedanken komme.

Und Ihre Gedanken an den Kampf: Wie geht er aus?

Jürgen Brähmer: Ich habe noch nie eine Prognose abgegeben und bleibe auch dabei. Ich konzentriere mich auf meine Stärken. Ich bin bereit für den Kampf.

Früher waren Sie und Eduard Gutknecht Teamkameraden bei Universum, jetzt bei Sauerland. Kennen Sie sich gut?

Jürgen Brähmer: Nein, wir waren in unterschiedlichen Trainingsgruppen.

Haben Sie Ihren Gegner deshalb per Video studiert?

Jürgen Brähmer: Auch nicht, das macht alles mein Trainer Karsten Röwer. Er legt dann die Taktik fest – und ich boxe.

Freuen Sie sich in Berlin zu kämpfen?

Jürgen Brähmer: Klar, Berlin ist eine tolle Stadt mit großartigen Box-Fans. Ich habe gute Erinnerungen an meine bisherigen Kämpfe in Berlin. Und ich freue mich, dass wir in der Max-Schmeling-Halle boxen und nicht auf einem unfertigen Flughafen. Der Schlamassel bleibt uns erspart!

Glücklich müsste Sie auch machen, dass Ihre Fans wohl sehr zahlreich zum Kampf kommen werden…

Jürgen Brähmer: Ja, klar! Es ist toll, dass viele dabei sein werden. Die Unterstützung des Publikums ist mir sehr wichtig, obwohl ich während des Kampfes sehr konzentriert bin und deshalb nicht so viel davon mitbekomme.

Worauf freuen Sie sich nach dem Kampf?

Jürgen Brähmer: Auf meine Freundin Tatjana und unser Töchterchen Jasmin. Die Familie kommt leider in der Vorbereitung immer zu kurz. Da habe ich großen Nachholbedarf.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich

Meldung von SES vom 24. Januar 2013

Brandenburger Dreifach-Weltmeisterin boxt am 2. März 2013 in Potsdam
Ramona Kühne greift nach Verletzungspause wieder an
+ + + 2. März 2013, MBS-Arena in Potsdam + + +
+ + + SPORT.1 live ab 22:00 Uhr + + +

„Ich bin zweimal froh: Erstens kann ich endlich wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen und zweitens boxe ich in der brandenburgischen Landeshauptstadt. Das ist wie ein Heimspiel und eine Hommage an meine Fans“, kommentierte Ramona Kühne (19-1-0, (6)) den Termin für ihre nächste Titelverteidigung. Am Samstag, dem 2. März 2013, steigt sie in der MBS-Arena von Potsdam in den Ring, um die Weltmeister-Gürtel der WBO, WIBF und WBF im Superfedergewicht zu verteidigen. Seit einem Jahr konnte die 31-Jährige keinen Fight bestreiten. Zuletzt hatte sie in Offenburg Renata Domsodi vorzeitig in der 8. Runde besiegt. Im Mai letzten Jahres wurde die gebürtige Berlinerin wegen eines Kreuzbandrisses am Knie operiert. Nach der erfolgreichen Reha-Phase konnte Ramona Kühne nach dem letzten Sommer wieder ins Aufbautraining einsteigen. Jetzt macht sich die Weltmeisterin fit für den Titel-Fight in Potsdam.
„Nach so einer langen Pause brenne ich auf das Duell, aber ich bin auch gespannt, wie sich die zurückliegende Zeit auf meine boxerische Leistung ausgewirkt hat“, sagte Ramona Kühne. Auf jeden Fall kommt auf die in Großziethen wohnende Boxerin eine schwere Aufgabe zu. Ihre Gegnerin in der MBS-Arena wird Halanna Dos Santos (14-4-0, (9)) aus Brasilien sein. Die südamerikanische Superfedergewichtlerin boxte innerhalb ihrer Karrier bereits zweimal um Weltmeisterehren. Sie hat Titelkampferfahrungen und eine für die Gewichtsklasse ungewöhnlich hohe K.o.-Quote. Bekannt ist Halanna Dos Santos vor allem wegen ihres offensiven Stils. Sie macht beständig Druck und sucht die Entscheidung. „Ich bereite mich taktisch gut auf die Brasilianerin vor. Im Ring will ich den Kampf bestimmen und ihr nicht das Zepter überlassen“, so Ramona Kühne.
Dass der WM-Kampf nach Potsdam kommt, ist der Initiative von Ministerpräsident Matthias Platzek zu verdanken. Der brandenburgische Regierungschef hatte Axel Schulz am Rande der Parkinson-Gala im vergangenen Jahr angesprochen, ob er sich dafür einsetzen könnte, einen internationalen Boxkampf nach Potsdam zu holen. „Ich war bei der Idee gleich Feuer und Flamme und habe dann die entsprechenden Leute zusammengebracht“, erklärte Axel Schulz. Ramona, die ebenfalls bei der Gala zu Gast war, war von dem Vorschlag hellauf begeistert. Aus der Idee ist nun Wirklichkeit geworden und Axel Schulz hat sein Versprechen eingelöst. Mehr noch: „Mit meiner Agentur ,iSchulz’ haben wir schon 1.000 Karten an den Mann gebracht. Wir wollen die MBS-Arena zu einem Hexenkessel machen“, so Axel Schulz weiter.
Neben dem Spitzen-Fight der Damen plant Promoter Ulf Steinforth weitere attraktive Profiduelle in Potsdam. „Wir werden den Fans einen spannenden Boxabend bieten. Wir wollen noch ein oder zwei weitere Titelkämpfe nach Potsdam holen“, versicherte Ulf Steinforth. Für den Magdeburger Profi-Boxstall ist der Kampfabend in Potsdam eine Premiere. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Brandenburger Weltmeisterin hier ein echtes Zugpferd haben. Und wir wollen Weltkasse-Boxsport nach Potsdam bringen“, so Ulf Steinforth weiter.
O-Töne von der Pressekonferenz
Ramona Kühne:
Natürlich war die Verletzung ein herber Rückschlag, die lange Pause zudem! Jeder spricht immer von der härtesten Vorbereitung im Vorlauf zu einem Kampf, nur bei mir war es wirklich die allerhärteste Vorbereitung, die ich durchmachen musste. Aber ich stehe auf diese Härte, diese Herausforderungen im Training. Jetzt ist alles wieder positiv, und ich bin superfroh hier in Potsdam zu boxen. Zu meiner Gegnerin will ich nicht allzu viel sagen: Die muss mit mir klar kommen und ich nicht mit ihr! Halanna Dos Santos ist größer als ich und das liegt mir normalerweise. Sie will an die Gürtel, aber ich werde sie nicht ran lassen! Noch ein Wort zu Graciano: Im Aufbautraining war er ein unheimlich guter Motivator, hat mich toll aufgebaut mit seinen Tipps - und nebenbei: ich werde ihn schon weiter an das Frauenboxen heranführen.
Stephan Kühne:
Wenn ein Leistungssportler mit einer solchen Verletzung über 4 Wochen komplett aus der Bewegung genommen wird, dann ist das, wie bei fast Null anfangen. Nach 3 bis 4 Monaten Reha und jetzt Aufbautraining, sind wir aber jetzt nach viel, viel Arbeit wieder auf dem gewohnten Niveau. Wir werden nun besonders viel Sparring absolvieren, das ist nach der Pause für das Ringgefühl sehr, sehr nötig.
Ulf Steinforth:
Für Ramona war es besonders, diese lange Phase der Reha nun erfolgreich zu beenden. Kompliment an ihr tolles Durchhaltevermögen. Nun ist es auch besonders, dass sie ihren Traum wahrmachen kann, als Brandenburgerin hier in der Landeshauptstadt Potsdam endlich boxen zu können. Potsdam ist ja traditionell eine Sportstadt und so sehr offen für dieses erste Profibox-Event in dieser Stadt. Wir haben hier eine tolle Halle, das Kongresshotel Potsdam bietet die besten Voraussetzungen. 1000 Tickets sind schon jetzt verkauft. Ein Dank auch an Axel Schulz, der ja mit verantwortlich ist, dass wir hier veranstalten können und weiter seinen teil dazu beiträgt, dass diese SES-Gala mit Sicherheit ein voller Erfolg wird!
Der Kampfabend aus der MBS-Arena wird am 2. März 2013 live ab 22:00 Uhr von SPORT.1 übertragen.

Meldung von Sauerland vom 23. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Wegner: „Gutknecht hat sein vollständiges Potenzial noch nicht ausgeschöpft!“

Ulli Wegner hat schon viele große Erfolge mit seinen Boxern gefeiert. Aktuell trainiert der 70-Jährige vier Weltmeister – so viele, wie nie zuvor. Mit Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) steht zudem schon sein nächster Schützling in den Startlöchern, um ganz oben anzugreifen. Dazu muss der Europameister im Halbschwergewicht am 2. Februar (ab 22.30 Uhr live im Ersten) in der Berliner Max-Schmeling-Halle im deutsch-deutschen Duell allerdings den Schweriner Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) besiegen. Dass der zehnfache „Trainer des Jahres“ auf die Stärken seines Schützlings setzt und wie er den Herausforderer und dessen Coach Karsten Röwer einschätzt, darüber spricht er im Interview.

Herr Wegner, am 2. Februar will Ihr Schützling Eduard Gutknecht gegen Jürgen Brähmer nicht nur seinen EM-Titel verteidigen, sondern sich auch für eine WM-Chance empfehlen. Ist er dafür bereit?

Ulli Wegner: Sicher ist es sein Ziel, das zu schaffen. Ich sehe ihn auf einem guten Weg. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass Brähmer einen ungeheuren Erfahrungsschatz als ehemaliger Weltmeister mitbringt. Mein Junge hat von der boxerischen Qualität auf jeden Fall die Chance, diesen Kampf siegreich zu gestalten und darüber hinaus noch mehr zu erreichen.

Ist die Vorbereitung Gutknechts bisher so verlaufen, wie Sie es sich vorgestellt haben?

Ulli Wegner: Eduard ist mit dem Herz voll und ganz dabei. Er hat sich im Sparring bisher sehr gut aus der Affäre gezogen und in den Leistungstests Top-Ergebnisse erreicht. Man muss sehen, was der Kampftag bringt. Entscheidend ist auf diesem Level ja zumeist die Psyche des Sportlers. Training ist die eine Sache – was man im Kampf tatsächlich davon abrufen kann, steht auf einem anderen Blatt Papier. Ich sehe dem aber sehr gelassen entgegen.

Eduard Gutknecht ist ja nicht nur im Ring, sondern auch im Vorlesungssaal aktiv. Ist er daher noch besonders lernfähig, was den Sport angeht?

Ulli Wegner: Das ist schon ein intelligenter Bursche. Er hat an seinen Beruf gedacht, hat eine abgeschlossene Ausbildung als Industriemechaniker, wurde dann ‚Technischer Fachwirt’ und studiert jetzt auch noch Gesundheitsmanagement. Genau mit dieser Einstellung geht er auch ans Boxen heran. Er versucht ständig, sich unter meiner Führung zu verbessern.

Brähmer gilt als schlagstarker Rechtsausleger – was macht ihn außerdem gefährlich. Wo liegen seine Stärken?

Ulli Wegner: Ich kann nicht viel zu seinen Stärken sagen. Wir haben uns zwar ein paar Kämpfe von ihm angeschaut, aber die sind nicht mehr aussagekräftig. Brähmer ist zwar kein schlechter Mann, aber in meinen Augen keine Weltspitze mehr. Eduard hingegen hat sein vollständiges Potenzial noch nicht ausgeschöpft und bewegt sich dahin, wo Brähmer einmal war.

Gutknecht und Brähmer kennen sich schon ewig. Beide waren gute Amateure und haben oft auch im Profilager für das gleiche Team gekämpft. Gibt es da überhaupt Dinge, mit denen einer den anderen überraschen kann?

Ulli Wegner: Hier kommt es nicht auf Überraschungen an, sondern auf das, was beide im Ring von ihren Fähigkeiten zeigen können. Ich weiß, was mein Mann kann und glaube an den Erfolg. Viele sehen ja Brähmer vorn, aber dem kann ich aus meiner Sicht nicht zustimmen.

Mit 34 Jahren ist Brähmer nicht mehr der Jüngste und vier Jahre älter als Gutknecht. Zudem bestritt er schon so manche ‚Materialschlacht’. Könnte dieser Umstand am 2. Februar entscheidend sein?

Ulli Wegner: Das glaube ich nicht. Eher hat Brähmer einen kleinen Vorteil durch seine größere Erfahrung in Titelkämpfen, aber das wird auch nicht von großer Bedeutung sein. Er wurde ja einst als ‚Jahrhunderttalent’ angepriesen. Solche Leute habe ich auch schon trainiert. Doch meistens ist gerade aus denen nie etwas geworden.

In der gegenüberliegenden Ecke steht mit Karsten Röwer ein Trainerkollege aus dem Sauerland-Team. Dieser ist 20 Jahre jünger als Sie. Ist der Kampf dadurch auch für Sie eine besondere Herausforderung?

Ulli Wegner: Nein, überhaupt nicht. Ich habe schon genug erlebt, da habe ich doch keine Angst vor einem Trainer-Duell. Man muss das mal so sehen: Ich habe viele Jungen groß gemacht, die zuvor kaum Erfahrung bei den Amateuren gesammelt haben – da fehlte jede Menge in Sachen Disziplin, Taktik und Technik. Diese habe ich geformt und sie zu Champions gemacht. Karsten Röwer hat bei sich viele Top-Amateure, aber kann bisher mit Ausnahme von Sebastian Sylvester keine großen Titel vorweisen. Bevor ich in Rente gehe, möchte ich erstmal ein paar Weltmeister in seinen Reihen sehen – dann können wir von einer Herausforderung sprechen.

Welchen Verlauf wird der Kampf am 2. Februar nehmen?

Ulli Wegner: Das wird für alle sehr spannend – Publikum, Trainer und natürlich die Boxer im Ring. Ich glaube an Eduard und seine Fähigkeiten. Solange er das zeigt, was er kann und es gerecht zugeht, siegen wir. Dann werden wir schon bald um die Weltmeisterschaft boxen.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 22. März 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Es kann nur einen geben! Am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Karsten Röwer: „Wegner mag es nicht, zu verlieren – das Gleiche gilt für mich!“

Am 2. Februar steht in der Berliner Max-Schmeling-Halle das mit Spannung erwartete EM-Duell zwischen Titelverteidiger Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Ex-Weltmeister Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) auf dem Programm. Da beide Halbschwergewichtler beim Sauerland-Team unter Vertrag stehen, kommt es zwangsläufig zum Kräftemessen der jeweiligen Trainer - Ulli Wegner und Karsten Röwer. Wegner trainiert den Titelverteidiger, den Gifhorner Gutknecht. Röwer, der einst schon Sebastian Sylvester zum WM-Gewinn führte, hat in der Ecke des Schweriners Jürgen Brähmer das Zepter in der Hand. Dass der Coach des Herausforderers im "Schlagabtausch" mit seinem Trainerkollegen glänzen will, liegt auf der Hand. Wie er die Chancen seines Schützlings Jürgen Brähmer einschätzt, gegen Gutknecht zu gewinnen, verrät er im Interview.

Herr Röwer, Sie bereiten Jürgen Brähmer auf seinen EM-Kampf gegen Eduard Gutknecht vor. Wie verläuft die bisherige Vorbereitung?

Karsten Röwer: Ich bin recht zufrieden mit der Vorbereitung. Wir haben bisher gut gearbeitet und zunächst die konditionellen Grundlagen geschaffen. Momentan befinden wir uns in der Sparringsphase. Hier arbeiten wir am technischen und taktischen Feinschliff. Dass da noch nicht alles passt, ist auch klar – dafür sind ja noch ein paar Tage Zeit. Diese werden genutzt, um Jürgens Stärke, das Konterboxen, weiter auszubauen. Wir sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.

Es ist nicht das erste Mal, dass Sie mit Brähmer zusammenarbeiten. Sie haben in seiner Amateurzeit bereits große Erfolge mit ihm gefeiert. Stimmt die Chemie zwischen Ihnen?

Karsten Röwer: Jürgen vertraut mir als Trainer. Er weiß, dass wir schon einmal zusammen erfolgreich waren – das war 1996. Der Höhepunkt war damals der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft. Er ist mittlerweile natürlich ein anderer, gereifter Jürgen Brähmer und trainiert bewusster als damals. Jürgen lebt den Boxsport und das sieht man auch in der Trainingshalle. Seine Aufopferung dafür ist vorbildlich. Er war eines der größten Talente des deutschen Boxsports und will zeigen, dass immer noch mit ihm zu rechnen ist. Wenn es am 2. Februar darauf ankommt, wird man sehen können, wie gut wir zusammenarbeiten. Jürgen muss den Kampf um die Europameisterschaft gewinnen. Dann können wir weitersehen.

Jürgen Brähmer ist mit 34 Jahren sozusagen der „Senior“ in Ihrer Trainingsgruppe. Welchen Einfluss hat das auf die jüngeren Boxer, die Sie betreuen?

Karsten Röwer: Er hat einen absolut positiven Einfluss auf die Leistungen der anderen Jungs. Seine Einsatzbereitschaft im Training ist vorbildlich für die jungen Athleten. Sie stehen ja zumeist noch am Anfang ihrer Karriere und wissen, dass Jürgen schon Weltmeister war. Das steigert auch ihre Motivation, mit ihm trainieren zu dürfen.

Jürgen Brähmer ist ja für einen recht offensiven Kampfstil bekannt. Haben Sie daran etwas verändert, ihm vielleicht sogar ein paar neue Tricks beigebracht?

Karsten Röwer: Man sollte das Rad nicht neu erfinden. Wir haben versucht, an seinen Stärken zu arbeiten und sein Balancegefühl zu verbessern. Jürgen ist mit allen Wassern gewaschen und weiß, wie man sich im Kampf durchsetzt. Ich habe vollstes Vertrauen in seine Fertigkeiten.

Eduard Gutknecht ist allerdings der amtierende Europameister. Wo sehen Sie seine Stärken?

Karsten Röwer: Gutknechts Stärken liegen nicht unbedingt in den technischen Fertigkeiten, sondern eher in der Willenskraft. Er hat ein großes Kämpferherz und da wird Jürgen schon ordentlich auf die Zähne beißen müssen. Gutknecht ist nicht umsonst der Titelverteidiger.

Gutknecht hat in seiner Profikarriere selten gegen Rechtsausleger geboxt – ist das ein Vorteil für Jürgen Brähmer?

Karsten Röwer: Auf jeden Fall scheint mir das kein Nachteil für uns zu sein. Aber das ist nicht ausschlaggebend, da er mit Sicherheit mit Rechtsauslegern trainiert hat. Dafür ist Gutknechts Coach zu clever.

In der Ecke von Gutknecht steht mit Ulli Wegner der wohl populärste deutsche Box-Trainer. Sie gehören eher zur „jungen“ Garde. Ist das Aufeinandertreffen am 2. Februar deshalb für Sie eine ganz besondere Angelegenheit?

Karsten Röwer: Natürlich ist es eine große Herausforderung, gegen einen der besten Trainer der Welt zu bestehen und ihn am Ende vielleicht sogar zu bezwingen. Aber es ist so, wie es Ulli Wegner auch schon gesagt hat: Er mag es nicht, zu verlieren - das Gleiche gilt für mich! Letzten Endes geht es jedoch nicht um uns Trainer, sondern um das, was unsere Schützlinge ich Ring leisten.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 21. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / ROBERT WOGE

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Zweiter Titelkampf in Berlin: Robert Woge greift nach IBF-Intercontinental Gürtel!

Unverhofft kommt oft! Bis zum Donnerstag letzter Woche wusste Robert Woge (10-0, 9 K.o.´s) noch nicht einmal, ob er überhaupt bei der Box-Nacht am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle (mit der Europameisterschaft zwischen Eduard Gutknecht und Jürgen Brähmer) zum Einsatz kommt. Inzwischen ist klar, dass der Schützling von Erfolgstrainer Ulli Wegner sogar erstmals in seiner Profilaufbahn nach einem Titel greifen wird! Im Kampf um die derzeit vakante IBF-Intercontinental Meisterschaft im Halbschwergewicht trifft er auf den Franzosen Hakim Zoulikha (18-3, 9 K.o.´s).

Woge, der in den vergangenen Monaten immer wieder durch spektakuläre Kämpfe glänzen konnte, wird gewissermaßen für seinen Trainingsfleiß belohnt. „Ich halte mich ständig fit. Der Sport ist für mich nicht nur mein Beruf, sondern auch mein Hobby. Darum habe ich mich einfach nach meinem letzten Kampf am 3. November gegen Serhiy Demchenko weiter fit gehalten. Das hat sich bezahlt gemacht. Bei den Leistungstests in diesem Jahr konnte ich gute Werte vorweisen – auf dem Laufband und beim Schlagtest war ich besser als zuvor“, weiß der Halbschwergewichtler aus Halle an der Saale.

Einziger Wermutstropfen für den 28-jährigen Deutschen: „Es ist schon irgendwie schade, dass ich ausgerechnet durch die Verletzung meines Teamkollegen Yoan Pablo Hernandez zu meiner Titelchance gekommen bin. Ich trainiere zusammen mit ihm und er ist einer meiner Freunde. Aber mit einer gebrochenen Hand konnte er nicht antreten. Da hätte es auch nicht geholfen, wenn er die Zähne zusammengebissen hätte. Ich glaube, jetzt wird Pablo mir die Daumen drücken, damit es mit dem ersten Titel im Profilager für mich klappt und ich IBF-Intercontinental Champion werde“, so Woge.

Für den Kampf gegen den 26-jährigen Zoulikha schindet sich Woge im Trainingslager in Kienbaum. „Anfang Januar wurde die Vorbereitung ohnehin intensiver. Deshalb stehe ich voll im Saft. Aber gegen Hakim Zoulikha wird es nicht leicht. Er hat einen guten Kampfrekord und ein paar Leute besiegt, die nicht so leicht zu schlagen sind“, weiß der Halbschwergewichtler aus Sachsen-Anhalt. Deshalb baut der Wegner-Schützling auch auf die Unterstützung der Fans. „Ich werde ohnehin ein bisschen aufgeregter sein als sonst, denn der Titelkampf kam ja recht überraschend. Deshalb ist das Publikum äußerst wichtig. Ich hoffe, die Zuschauer in Berlin werden mich lautstark unterstützen.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 18. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Gutknecht vs. Brähmer: Wer ist der Favorit?

Der entscheidende Tag rückt näher! In gut zwei Wochen stehen sich Europameister Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Herausforderer Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) in der Berliner Max-Schmeling-Halle gegenüber. Und natürlich diskutieren Fans und Experten längst darüber, wie der Kampf, in dem es beim Weltverband WBO auch um das WM-Pflichtherausforderungsrecht geht, enden wird.

Auch die Protagonisten selbst haben ihre Meinung. Gutknecht, der seine Sparringsphase derzeit im Trainingslager in Kienbaum bestreitet, glaubt: „Auf mir lastet kein Druck. Manche Medienvertreter versuchen, mir die Favoritenrolle zuzuschieben. Aber das lasse ich nicht an mich heran. Jürgen Brähmer ist ein großer Name, den es am 2. Februar zu schlagen gilt, um den nächsten Schritt in Richtung Weltspitze zu machen.“

Deshalb legt der Gifhorner im Training besonderen Wert auf seine eigene Disziplin. „Ich muss meinen Stil zwölf Runden lang durchboxen, dann werde ich am Ende siegreich sein. Meine eigentlichen Stärken sind weitgehend bekannt – auch Jürgen kennt sie. Doch ich versuche natürlich, an mir zu arbeiten und durch die Tipps von Trainer Ulli Wegner weiter besser zu werden.“

Langeweile kommt beim 30-jährigen Europameister in Kienbaum nicht auf. Denn die Sportler finden aus seiner Sicht alles vor, was sie brauchen. „Trainingsmöglichkeiten, Schwimmhalle, Sauna und Kältekammer – dazu gibt es Essen, das genau auf uns abgestimmt ist. Meine Kollegen sind zudem auch Freunde, mit denen ich mal eine Runde Billard spiele, mir einen Film anschaue oder mich unterhalte“, so Gutknecht.

Ein ähnliches Bild findet der Beobachter in Güstrow vor. Dort hat der Schweriner Jürgen Brähmer Quartier bezogen. Der frühere WBO-Weltmeister präsentiert sich fokussiert. „Es geht hier nur um die Vorbereitung auf meinen nächsten Kampf – von früh morgens bis spät abends. Ab und an habe ich aber ein wenig Zeit, um kurz ins Internet zu gehen oder mit meiner Familie zu telefonieren“, so der Schützling von Trainer Karsten Röwer.

Und wer ist der Favorit? „Das ist mir herzlich egal. Ich bereite mich auf den Kampf vor, um zu siegen. Ich will jeden Kampf, den ich bestreite, gewinnen. Ich konzentriere mich auf meine Stärken und nicht auf die meines Gegners. Jeder weiß: Wenn ich in Top-Form bin, wird es schwer, mich zu schlagen“, so der 34-jährige Rechtsausleger.

Zur Top-Verfassung soll ihm Güstrow verhelfen. „Man hat hier im Trainingslager die nötige Ruhe, um sich vollkommen auf den Sport zu konzentrieren. Die Gegebenheiten sind sehr gut“, so der frühere WBO-Weltmeister. Für den EM-Kampf in Berlin ist er optimistisch: „Ich kenne Eduard Gutknecht schon von früher. Er ist aktuell Europameister und ich bin sein Pflichtherausforderer. Ich will ihn schlagen und dann wieder um die Weltmeisterschaft boxen.“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 17. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / YOAN PABLO HERNANDEZ

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Hernandez bricht sich Hand im Sparring

Großes Pech für Cruisergewichtler Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s): Der IBF-Weltmeister brach sich beim Sparring im Trainingslager in Kienbaum die linke Hand. Er kann somit seinen Titel am 2. Februar gegen Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) nicht verteidigen. Die Veranstaltung in der Berliner Max-Schmeling-Halle (ab 22.30 Uhr live in der ARD) mit dem Hauptkampf zwischen Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s), die im deutsch-deutschen Duell um die Europameisterschaft im Halbschwergewicht antreten, findet dennoch statt.

Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness: „Wir werden Pablo fest zur Seite stehen und für die bestmögliche medizinische Betreuung sorgen. Wir alle hoffen, dass er so schnell wie möglich gesund wird.“

Hernandez hatte bereits im letzten Jahr Pech mit der linken Schlaghand. In einem fulminanten Kampf gegen Steve Cunningham zog er sich im Februar 2012 in Frankfurt am Main einen Mittelhandbruch zu.

Anstatt des Kampfes mit Yoan Pablo Hernandez rückt jetzt ein Halbschwergewichts-Fight ins Programm. Dabei wird sich Robert Woge (10-0, 9 K.o.´s) dem Publikum präsentieren. Gegen wen der Halbschwergewichtler aus Halle an der Saale am 2. Februar antritt, wird in Kürze verkündet. Der 28-jährige Deutsche gehört zu den spektakulärsten Boxern seiner Gewichtsklasse. Neun seiner zehn Kämpfe gewann er durch K.o.

Zudem werden u.a. die deutschen Shooting-Stars Tyron Zeuge, Olympia-Teilnehmer Enrico Kölling, Halbschwergewichtler Dustin Dirks und Dominik Britsch in der Max-Schmeling-Halle am Start sein.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 14. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, YOAN PABLO HERNANDEZ

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar ab 22.30 Uhr live in der ARD

Gutknecht und Hernandez tanken Kraft in Kienbaum

Die Kampfnacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle rückt näher! Am 2. Februar (ab 22.30 Uhr live in der ARD) wollen dabei Eduard Gutknecht (Europameisterschaft gegen Jürgen Brähmer) und Yoan Pablo Hernandez (IBF-Weltmeisterschaft gegen Eric Fields) ihre Titel erfolgreich verteidigen. Damit beide mit einem Sieg ins Jahr 2013 starten, suchen die Schützlinge von Erfolgstrainer Ulli Wegner die Abgeschiedenheit von Kienbaum. Dort geht die Vorbereitung ab heute in die finale Phase.

Für Halbschwergewichtler Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) geht es gegen den 34-jährigen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) nicht nur um die Verteidigung seines EM-Gürtels. Bei einem Erfolg über den Schweriner winkt dem 30-jährigen Mann aus Gifhorn die Position des Pflichtherausforderers beim Weltverband WBO. „So nah vor einer möglichen Weltmeisterschaft zu stehen, ist großartig. Nun will ich auch den nächsten Schritt gehen. Mit einem Sieg über Brähmer hole ich mir diese Chance“, sagt der Normalausleger über die Bedeutung des deutsch-deutschen Duells. Mit Rechtsausleger Brähmer steht ihm allerdings der ehemalige WBO-Halbschwergewichts-Weltmeister gegenüber. Im Trainingslager vor den Toren der Bundeshauptstadt biegt Gutknecht jetzt auf die Zielgerade seiner Vorbereitung ein.

Den Weg zur Weltmeisterschaft hat Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) schon erfolgreich bestritten. Im Oktober 2011 sicherte sich der Cruisergewichtler in Neubrandenburg den IBF-Titel gegen Steve Cunningham und verteidigte ihn seither zweimal. Diese Erfolgsserie soll auch gegen Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) nicht abreißen. Der Amerikaner zählt mit einer K.o.-Quote von mehr als 68 Prozent zu den schlagkräftigsten Boxern im Limit unterhalb des Schwergewichts. „Daher werde ich in den letzten Wochen vor dem Aufeinandertreffen mit Fields höchste Konzentration walten lassen. Das ist aber nicht neu für mich. Die Ruhe von Kienbaum wird mir die notwendige Kraft geben, um am 2. Februar in der Max-Schmeling-Halle die Oberhand zu behalten und den WM-Titel ein weiteres Mal zu verteidigen“, so der 28-jährige Filigrantechniker.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 13. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / DUSTIN DIRKS

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar in der ARD

Dirks lässt sich Kampf vor der eigenen Haustür nicht entgehen!

Wenn am 2. Februar in der Max-Schmeling-Halle wieder die Fäuste fliegen, wird auch Lokalmatador Dustin Dirks (26-0, 19 K.o.´s) mit von der Partie sein. Bevor Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) die Europameisterschaft im Halbschwergewicht ausfechten und IBF-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) zur Cruisergewichts-WM gegen Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) antritt, steigt der schlagstarke Berliner in den Ring. Schließlich möchte er vor heimischer Kulisse zeigen, was er kann.

„Eigentlich sollte ich erst wieder im April boxen. Doch die Chance, daheim in Berlin anzutreten, kann ich mir nicht entgehen lassen. Zudem bleibe ich so aktiv und setze keinen Ringrost an“, meint der 23-Jährige vor seinem Aufeinandertreffen mit dem zehn Jahre älteren Christian Cruz (12-13-1, 10 K.o.´s).

Zuletzt hatte sich Dirks am 3. November in Halle/Westfalen mit einem klaren Punktsieg seinen ersten Titel als Boxprofi gegen den Brasilianer Cleiton Conceicao erkämpft. Das Ergebnis war in den Augen des jungen Deutschen besser als die Art und Weise, wie es errungen wurde: „In der ersten und zweiten Runde hatte ich ihn ja bereits angeschlagen. Daraufhin hat er nur noch versucht, sich über die Runden zu retten und viel geklammert. So wurde der Kampf nicht so unterhaltsam, wie ich es mir erhofft hatte.“ Gegen den Amerikaner Cruz geht es nicht um die WBA-Intercontinental Meisterschaft. Doch der Titelinhaber will zeigen, dass er sich den Gürtel und die Top-10-Platzierungen in der Weltrangliste der WBA und WBO verdient hat. „Ich will mich immer weiter verbessern, um dann weiter oben anzugreifen. Besonders bei der Beinarbeit gibt es noch Potenzial“, so der der Schützling von Trainer Otto Ramin.

Über seinen nächsten Kontrahenten weiß Dirks, dass dieser mit seinem Sauerland-Teamkollegen Karo Murat einst über die Runden gegangen ist. „Ich werde in der Max-Schmeling-Halle herausfinden, wie ich ihn anzupacken habe“, sagt der Berliner und fügt hinzu: „Jeder Gegner ist anders. Man kann sich nicht immer auf irgendwelche Statistiken oder Videos verlassen. Erst im Ring weiß man ganz genau, wie die Form des Gegners ist.“

Ob Anfang Februar wieder mit einem Feuerwerk an Schlagkombinationen und vielleicht sogar mit einem vorzeitigen Erfolg gerechnet werden kann, weiß Dustin Dirks noch nicht – versuchen wird er es aber auf jeden Fall: „Das Herausholen der sogenannten Brechstange möchte ich diesmal gerne vermeiden. Denn wie mein letzter Kampf gezeigt hat, kommt man damit nur selten zum vorzeitigen Sieg. Daher muss ich in Momenten, in denen der Gegner ins Wanken gerät, ruhig bleiben und weiter meiner Linie nachgehen.“ Dann kommt die Unterhaltung der Zuschauer auch nicht zu kurz.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von German Eagles vom 13. Januar 2013

Am gestrigen Samstagabend musste sich das deutsche Team der „German Eagles“ dem Tabellenführer „Astana Arlans Kzakhstan“ in der World Series of Boxing (WSB) mit 4:1 im Kuppelsaal von Hannover geschlagen geben. Damit rutscht die Mannschaft in der aktuellen Wertung auf Platz 5 der Tabelle. Um das Ziel, ins Viertelfinale der Liga einzuziehen, müssen die Adler nun auf die Rückrunde setzen.
Am nächsten Freitag, 18. Januar 2013, treffen sie im ersten Fight der Rückrunde in Göppingen auf die italienische Mannschaft „Dolce & Gabbana Italia Thunder“.

Meldung von German Eagles vom 11. Januar 2013

Einen Tag vor dem Wettkampf der German Eagles gegen die Astana Arlans Kazakhstan im Kuppelsaal in Hannover fand im Gartensaal des Neuen Rathaus in Hannover das Wiegen der Mannschaften statt, bei dem die Gewichtsklassen der Kämpfer bestätigt wurden.Unter den Boxern für die German Eagles ist auch der “Neu-Hannoveraner” Serge Michel, der als Sportsoldat seine Grundausbildung in Hannover absolviert..
Anbei finden Sie Bildmaterial vom Wiegen sowie die Kampfaufstellung für den morgigen Kampf im Kuppelsaal.
German Eagles gegen Astana Arlans Kazakhstan
Bantamgewicht: 50 – 54 kg:
Moahmmed Sadik vs. Bagdad Alimbekov
Leichtgewicht: 57 – 61 kg:
David Oliver Joyce vs. Eric Donovan
Mittelgewicht: 68 – 73 kg:
Xhek Paskali vs. Sergey Derevyanchenko
Halbschwergewicht: 80 – 85kg:
Serge Michel vs. Hrvoe Sep
Schwergewicht: + 91kg
Eric Brechlin va. Filip Hrgovic

Meldung von Sauerland vom 11. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / DOMINIK BRITSCH

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Britsch kehrt zurück – will Blackout in neuer Gewichtsklasse vergessen machen

Dominik Britsch (26-1-1, 9 K.o.´s) glaubt an sich! Nicht nur an sich selbst, sondern auch daran, die richtigen Schlüsse aus seinem letzten Kampf und der ersten Niederlage seiner Profilaufbahn gezogen zu haben. Das will er am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle beweisen – allerdings in einer für ihn neuen Gewichtsklasse: dem Super-Mittelgewicht. Dort trifft der 25-Jährige mit Luis Crespo (8-3-1, 4 K.o.´s) auf jemanden, der ihm eine Sache voraus hat, nämlich einen Sieg über Roberto Santos. Gegen diesen erreichte Britsch im Februar letzten Jahres nur ein Unentschieden und musste sich beim erneuten Aufeinandertreffen sieben Monate später sogar geschlagen geben.

„Alles begann nach Plan. Es war ein ganz lockerer Kampf – vielleicht zu locker bis zur siebten Runde. Ich hatte bis dahin gut geboxt“, erinnert sich der in Neckarsulm lebende Normalausleger an das EU-Titel-Duell gegen den Spanier in Bamberg. Doch auf einmal fühlte er sich abgelenkt: „Mir ist durch eine Unachtsamkeit der Mundschutz rausgefallen. Daraufhin habe ich diesen blöden Lebertreffer bekommen. Ich konnte mich zwar in die Rundenpause retten und fühlte mich auch wieder bei Kräften, aber mein Kopf hatte irgendwie abgeschaltet.“ Dominik Britsch spricht heute von einem Blackout – und wurde am 15. September in Runde acht vom Ringrichter aus dem Kampf genommen.

Aus dieser Erfahrung hat er nach eigener Aussage gelernt: „Ich muss immer hoch konzentriert sein und bei der Sache bleiben. Der Fokus muss immer auf dem Kampf liegen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Sachen wie Kopfstöße oder das Verlieren des Mundschutzes dürfen mich nicht ablenken. Dann sehe ich mich auch wieder klar und deutlich gewinnen.“

In Berlin will Britsch dies gegen Luis Crespo beweisen. Der Boxer von der Iberischen Halbinsel ist aber nicht nur eine besondere Herausforderung, weil er seinen Landsmann Santos schon geschlagen hat. Als Rechtsausleger mit Reichweitenvorteilen gegenüber dem Deutschen besitzt er einen recht unangenehm zu boxenden Stil. „Das ist aber genau die Aufgabe, die ich nach der Niederlage brauche“, sagt der Schützling von Trainer Ulli Wegner optimistisch und sieht das Gefecht als eine Art Erziehungsmaßnahme: „Es geht gegen jemanden, der den Mann besiegt hat, dem ich unterlag. Somit kann ich mich quasi im Quervergleich mental im Ring rehabilitieren.“

Britsch schaut jedenfalls wieder nach vorn. Von seinen bisherigen Zielen vor dem Rückschlag in 2012 ist er jedenfalls kein Stück abgewichen: „Ich will irgendwann einen großen Titel – ob EM oder WM – erringen. Dafür bin ich schließlich Profiboxer geworden. Zunächst will ich nun am 2. Februar beweisen, dass ich es besser kann, als man gegen Santos gesehen hat. Dafür muss ein klarer Sieg gegen Crespo her!“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung der German Eagles vom 10. Januar 2013

World Series of Boxing (WSB) kommt wieder nach Hannover

Xhex Pascali: „Jeder muss alles geben“

„German Eagles“ treffen auf den Tabellenführer „Astana Arlans Kazakhstan“

Weltliga des Boxens am 12. Januar 2013 im Kuppelsaal, Hannover

Hannover/Lausanne, 10. Januar 2013. Die German Eagles, das offizielle deutsche Box-Team, stehen am kommenden Samstag in Hannover vor ihrer bisher schwersten Aufgabe. Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale der World Series of Boxing (WSB) treffen die fünf Schützlinge um Cheftrainer Valentin Silaghi auf das Team „Astana Arlans Kazakhstan“. Die Fighter des Tabellenführers aus Kasachstan haben in bisher 20 Duellen nur vier Niederlagen einstecken müssen. Die deutsche Mannschaft fuhr dagegen 11 Siege ein.

„Die Kasachen sind ein wirklich schwerer Brocken. Jeder Boxer ist absolute Weltspitze. Das werden harte Fights“, sagte Coach Valentin Silaghi im Vorfeld des Wettkampfes. Dennoch seien die Deutschen hoch motiviert. Alle hätten über die Feiertage fleißig trainiert. „Wir wollen ins Viertelfinale. Also muss jeder von uns alles geben“, erklärt Xhek Pascali am Donnerstag beim Pressetraining in Hannover.

Für das kasachische Team startet beispielsweise Sergiy Derevyanchenko. Der 27-jährige Mittelgewichtler war 2007 Dritter der Weltmeisterschaften und im vergangenen Jahr gewann er Gold in der Einzelwertung der WSB World Championship. Auch der zweimalige Bronzemedaillegewinner der Europameisterschaften 2009 und 2011, der Kroate Hrvoje Sep, startet für die „Astana Alans Kazakhstan“.

In der edlen Atmosphäre des Kuppelsaals von Hannover wird Weltklasse-Boxen einziehen. Das deutsche Team will den Kasachen Paroli bieten und den Einzug ins Viertelfinale sichern. Das ist das erklärte Ziel. Die Duelle von Hannover markieren die Halbzeit der WSB-Vorrunde. Am 18. Januar 2013 starten die „German Eagles“ dann in der EWS-Arena von Göppingen in die Rückrunde. Dort stellen sie sich dem Team „Dolce&Gabbana Italia Thunder“.

Karten gibt es noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.eventim.de und an der Abendkasse.

Die weiteren Termine in Hannover:

Am Freitag, 11. Januar 2013, 15.00 Uhr, wird im Neuen Rathaus in Hannover, Trammplatz 2 im Gartensaal das Offizielle Wiegen der Mannschaften stattfinden.

Am Samstag, 12. Januar 2013, 20.00 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr), im Kuppelsaal in Hannover wird dann der Kampfabend German Eagles vs. Astans Arlans Kazakhstan starten.

Meldung von Sauerland vom 10. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / YOAN PABLO HERNANDEZ

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Hernandez: Feintuning im Sparring!

Am 2. Februar will Weltmeister Yoan Pablo Hernandez seinen IBF-Titel in der Max-Schmeling-Halle erfolgreich verteidigen. Doch dem Berliner Cruisergewichtler steht mit dem Amerikaner Eric Fields ein schlagstarker Herausforderer gegenüber. Grund genug, um ideal vorbereitet zu sein. Deshalb bestreitet der 28-jährige Champion derzeit die ersten Sparringseinheiten für den Kampf.

Erfolgscoach Ulli Wegner ist von der aktuellen Leistungsfähigkeit des IBF-Titelträgers überzeugt. „So lange läuft die Sparringsphase ja noch nicht. Dafür sieht das bei Pablo aber schon recht gut aus“, so der 70-Jährige beim Anblick des Geschehens im Ring. Kaum fordernde oder ermahnende Worte verlassen seinen Mund. Trotzdem sieht sich sein Schützling selbst ein wenig kritischer: „Es geht immer besser. Sicherlich steigere ich mich von Mal zu Mal. Wenn es dann in der Max-Schmeling-Halle gegen Fields ernst wird, werde ich meine Möglichkeiten voll ausschöpfen können.“ Die Erfahrung, sich immer wieder vor einem Kampf zu quälen, um in Bestform zu kommen, ist laut Hernandez sehr wertvoll: „Es zeigt sich, dass ich dadurch einen einfacheren Einstieg ins Training finde. Ich werde nicht nervös, wenn es zu Beginn der Vorbereitung noch nicht perfekt läuft.“

In der kommenden Woche macht sich der Champion in der Gewichtsklasse bis 90,72 Kilogramm dann mit seiner Trainingsgruppe, zu der unter anderem auch Halbschwergewichts-Europameister Eduard Gutknecht und Dominik Britsch zählen, auf ins Trainingslager nach Kienbaum. Dort will der auf Kuba geborene Filigrantechniker seinen Motor endgültig auf Betriebstemperatur bringen, um am 2. Februar gegen Eric Fields heiß zu laufen.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 9. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT, YOAN PABLO HERNANDEZ

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Wegner wieder da: Coach nimmt Gutknecht und Hernandez in die Pflicht!

In den ersten Tagen des neuen Jahres war es oft ruhig im Berliner Max-Schmeling-Gym. Das lag sicher nicht daran, dass nicht kräftig trainiert worden wäre. Doch ein Mann fehlte: Ulli Wegner. Der Erfolgscoach, der gerade erst vom Fachmagazin „BoxSport“ zum zehnten Mal in Folge zum „Trainer des Jahres“ gewählt wurde (dabei gaben die Stimmen der Leser und einer Experten-Jury den Ausschlag) war auf Orient-Kreuzfahrt.

Doch am Mittwoch kehrte der 70-Jährige, dessen Dialoge mit seinen Boxern in den Rundenpausen bei den Box-Übertragungen längst einen Kultstatus erreicht haben, zurück. Da durfte zunächst natürlich auch die übliche Morgenansprache an seine Schützlinge nicht fehlen.

Zwei Kämpfer nahm der „Box-Magier“ besonders in die Pflicht: Eduard Gutknecht und Yoan Pablo Hernandez. Der Gifhorner Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) steigt am 2. Februar zur EM-Titelverteidigung in der Berliner Max-Schmeling-Halle gegen Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s, Schwerin) in den Ring. IBF-Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) tritt bei der gleichen Veranstaltung gegen den amerikanischen Herausforderer Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) an.

Doch wer Ulli Wegner kennt, der weiß genau, so ganz abschalten kann der Erfolgscoach nie. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass es sich der Mann mit der markant, rauchigen Stimme selbst in seinem Urlaub nicht nehmen ließ und über sein Buch sprach oder Interviews gab. „Aber natürlich habe ich auch viel gelesen und ordentlich Kraft getankt, damit ich mich wieder voller Energie in die Arbeit stürzen kann“, so Wegner.

Von Eduard Gutknecht und Yoan Pablo Hernandez erwartet er am 2. Februar natürlich Siege. Ulli Wegner: „Denn eine Sache hat sich auch im neuen Jahr nicht geändert. Es gibt nichts Schlimmeres für mich als Niederlagen!“

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 8. Januar 2013

PRESSEMITTEILUNG / EDUARD GUTKNECHT

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Gutknecht in Frühform - Europameister zeigt hervorragende Trainingsleistungen!

Es geht Schlag auf Schlag! Europameister Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) ist für seine Titelverteidigung gegen den ehemaligen WBO-Weltmeister Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) am 2. Februar in der Max-Schmeling-Halle schon jetzt bestens gerüstet. Nachdem vor wenigen Tagen im Olympiastützpunkt Berlin bereits ein Laufbandtest auf dem Trainingsplan stand, ging es jetzt mit dem Schlagtest weiter. Während es bei der ersten Leistungsüberprüfung besonders um die reinen Ausdauerwerte ging, ließ Co-Trainer Georg Bramowski diesmal das "Gesamtpaket" des europäischen Titelträgers checken. Und was er Cheftrainer Ulli Wegner, der diese Woche aus dem Urlaub zurückkehrt, zur Form Gutknechts mitteilen kann, ist höchst erfreulich.

„Eduard hat einmal mehr gezeigt, mit was für einer Härte er die Führhände und seine Geraden schlagen kann. Schon beim Belastungstest zuvor hat er bewiesen, dass die Kondition für zwölf Runden vorhanden ist“, so Bramowski, der davon überzeugt ist, dass der Mann aus Gifhorn seinem Sauerland-Teamkollegen in der Bundeshauptstadt große Probleme bereiten wird: „Jürgen Brähmer muss erst einmal die Distanz überwinden und das wird für ihn schwer genug werden!“

Doch diese lobenden Worte blendet der 30-jährige Gutknecht aktuell aus. „Bei diesen Tests erfährt man, wie man in Form ist. Ich weiß jetzt schon, dass meine physische Verfassung stimmt. Wenn ich dazu mein boxerisches Potenzial abrufe, werde ich am 2. Februar in Berlin den Ring nicht nur als Europameister verlassen, sondern bald darauf um die WM boxen“, ist der Halbschwergewichtler vor seinem Duell mit dem vier Jahre älteren Rechtsausleger Brähmer optimistisch.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 7. Januar 2013

PRESSETEXT / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Brähmer in Güstrow - Training für den 2. Februar geht in die heiße Phase!

Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) schöpft alle Mittel aus, um am 2. Februar erfolgreich ins Box-Jahr 2013 zu starten. In der Berliner Max-Schmeling-Halle fordert der 34-jährige Halbschwergewichtler den amtierenden Europameister Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) heraus. Nachdem sich Brähmer zunächst in Berlin und in Schwerin auf den Kampf vorbereitet hatte, reiste er jetzt ins Trainingslager nach Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern).

Um Punkt 10.30 Uhr rief Karsten Röwer am Montag in der Sportschule der Barlachstadt zur ersten Trainingseinheit - dabei ging es an die Pratzen des Coaches. „Heute Nachmittag gibt es dann das erste richtige Sparring“, verrät Röwer. Der Trainer fährt fort: „Bisher hat mich Jürgen im Training positiv überrascht. Er legt eine gute Einstellung an den Tag. Das ist die richtige Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir versehen uns sehr gut.“

Brähmer hatte den EM-Titel bereits im Jahr 2009 inne. Später wurde er sogar WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht, verlor den WM-Gürtel aber am grünen Tisch, da er fast zwei Jahre lang keinen Kampf bestritt. Im Januar 2012 meldete er sich erfolgreich in Hamburg gegen den Spanier Jose Maria Guerrero im Ring zurück. Im April folgte ein einstimmiger Punktsieg in Schwerin gegen Vikapita Meroro aus Namibia. Jetzt soll wieder ein Titel her.

Doch da hat der amtierende Europameister Gutknecht etwas dagegen. Der 30-jährige Gifhorner glaubt, dass der Herausforderer seinen sportlichen Zenit schon überschritten hat. „Er stellt sich mir in den Weg, deshalb muss ich ihn beiseiteräumen“, kündigt er selbstbewusst an. Der Schützling von Trainer Ulli Wegner weiß, dass eine Menge auf dem Spiel steht. „Es geht nicht nur um die EM. Der Sieger am 2. Februar bekommt eine WM-Chance“, stellt er klar.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 5. Januar 2013

PRESSETEXT / EDUARD GUTKNECHT, JÜRGEN BRÄHMER, YOAN PABLO HERNANDEZ

BOXGALA AM 02.02.2013, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

Boxen im Ersten – am 2. Februar live in der ARD

Noch vier Wochen! Vorbereitungen für die Box-Nacht in Berlin laufen mit Volldampf!

Am 2. Februar wird Berlin mit zwei internationalen Top-Fights endlich wieder zur Box-Hauptstadt! Besonders groß ist dabei das Interesse am deutsch-deutschen Duell um die Europameisterschaft im Halbschwergewicht. Dabei stehen sich Titelverteidiger Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Ex-WBO-Weltmeister Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) gegenüber. Die Vorbereitungen auf den Fight, in dem es auch darum geht, wer anschließend als Pflichtherausforderer um die WBO-Weltmeisterschaft boxen wird, liefen auch über den Jahreswechsel auf Hochtouren.

Der 30-jährige Europameister Gutknecht ackerte dabei in Berlin für seinen Erfolg. „Eduard hängt sich kräftig in die Vorbereitung rein. Man merkt, dass er gegen Jürgen Brähmer zeigen will, dass er der bessere Mann ist“, sagt Assistenzcoach Georg Bramowski, der sich während des Urlaubs von Ulli Wegner um den Trainingsbetrieb im Max-Schmeling-Gym nahe des Olympiastadions kümmert, über den Gifhorner. In der nächsten Woche kehrt Cheftrainer Wegner aus dem Urlaub zurück. „Dann beginnt für Eduard Gutknecht die Sparringsphase“, verrät Bramowski.

Diese steht auch bei Jürgen Brähmer an. Für den 34-jährigen Rechtsausleger, der sein Trainingspensum über die Feiertage im Sportkomplex Lambrechtsgrund in seiner Heimatstadt Schwerin absolvierte, beginnt in der nächsten Woche ein Trainingslager in der Sportschule Güstrow. „In den letzten Tagen war die Vorbereitung sehr individuell“, weiß Brähmer-Coach Karsten Röwer. Er kündigt an: „Ich denke, dass Jürgen seine positiven Trainingseindrücke während der Sparringsphase weiter bestätigen wird. Am 2. Februar wird er viele positiv überraschen.“

Auf eine Überraschung hofft IBF-Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) keinesfalls. Der 28-Jährige bekommt es im zweiten Titelkampf des Abends mit dem Amerikaner Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) zu tun. Der Rechtsausleger, der in der gleichen Trainingsgruppe wie Eduard Gutknecht trainiert, schindet sich derzeit ebenfalls im Berliner Max-Schmeling-Gym für eine erfolgreiche WM-Titelverteidigung. „Für mich ist der Kampf gegen Eric Fields eine ganz besondere Sache. Vor heimischer Kulisse will ich als Weltmeister natürlich glänzen“, blickt der IBF-Titelträger voraus.

Eintrittskarten für die Veranstaltung am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.), beim Gegenbauer Ticketservice (Tel.: 030-44304430) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.

Meldung German Eagles vom 3. Januar 2013

World Series of Boxing (WSB) kommt wieder nach Hannover

German Eagles treffen im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale auf die Tabellenführer aus Kasachstan / Weltliga des Boxens am 12. Januar 2013 im Kuppelsaal in Hannover

Hannover/Lausanne, 03. Januar 2013 – Das Publikum in Hannover darf sich beim zweiten Auftritt der "German Eagles" im Kuppelsaal auf ein besonderes Boxevent freuen. Die deutschen Adler werden den bislang ungeschlagenen Tabellenführer die „Astana Arlans Kazakhstan” zu Gast haben.

„Wir hoffen, mit der Unterstützung des heimischen Publikums und nach unserer intensiven Vorbereitung auf die Kasachen, die Siegesserie der starken Astana Arlans unterbrechen zu können“, sagt „German Eagles“-Cheftrainer Valentin Silaghi.

 

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