Juli 2016

Meldung von Sauerland vom 26. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / NOEL GEVOR

BOXGALA AM 14.10.2016, INSELPARKHALLE, HAMBURG

Boxen live bei ranFIGHTING.de

Generalprobe vor möglicher WM-Chance: Gevor trifft auf Larghetti!

Noel Gevor will in seiner Heimatstadt den nächsten Schritt in Richtung WM-Chance machen! Am 14. Oktober soll wieder einmal großer Boxsport in der Hamburger Inselparkhalle geboten werden. Nach einem erfolgreichen Auftakt letzten Dezember, freut sich das Team Sauerland wieder in der Arena im Stadtteil Wilhelmsburg zu veranstalten. Im Mittelpunkt steht dann Noel Gevor (21-0, 10 K.o.´s). In der Hansestadt verteidigt Gevor die WBO-International Meisterschaft gegen einen richtig harten Hund: Mirko Larghetti (24-2, 16 K.o.´s)!

Promoter Kalle Sauerland warnt: „Das wird eine wirkliche Belastungsprobe für Noel Gevor! Larghetti hat einen echten Eisenschädel, an dem sich schon unser dänisches Top-Talent Micki Nielsen die Schlaghand brach. Wer gegen diesen Mann nicht ständig die Kontrolle behält, findet sich schnell auf der Verliererstraße wieder!“

Der Stiefsohn von Khoren Gevor ist sich klar, dass der Italiener sein bislang schwerster Gegner wird. Gevor: „Larghetti kann zwölf Runden lang marschieren und verzieht selbst bei härtesten Treffern keine Miene. Das wird für mich eine echte Generalprobe – wenn ich Larghetti schlage, bin ich bereit für einen WM-Kampf!“ Mit Blick auf die Ranglisten der vier bedeutenden Weltverbände, ist Gevor schon jetzt in der Pole-Position: Die WBO stuft ihn an zwei, WBA und IBF an sechs und der WBC an Nummer 14 ein!

Dass Gevor erneut in Hamburg in den Ring steigen darf, motiviert ihn ungemein. „Als ich zuletzt im Mai in meiner Heimatstadt boxen konnte, war das schon ein tolles Erlebnis – immerhin hatte ich hier über vier Jahre nicht mehr geboxt“, berichtet der 25-Jährige, der knapp einen Monat vor dem Duell mit Larghetti Geburtstag hat. Gevor: „Zum ersten Mal werde ich als Hauptkämpfer antreten. Damit macht mir das Team Sauerland bereits ein großes Geschenk. Ich will mich am 14. Oktober dann nachträglich mit einem Sieg belohnen!“

Ob Gevors Plan aufgeht und er „Eisenschädel“ Larghetti schlagen kann, können Boxfans entweder live vor Ort oder exklusiv bei ranFIGHTING mitverfolgen!

Informationen zum Kartenvorverkauf der Veranstaltung am 14. Oktober in Hamburg folgen in Kürze.

Meldung von Sauerland vom 26. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / VINCENT FEIGENBUTZ

BOXGALA AM 30.07.2016, FIRST DIRECT ARENA, LEEDS, ENGLAND

Boxen live bei ranFIGHTING.de

Feigenbutz boxt Gonzalez diesen Samstag in Leeds!

Vincent Feigenbutz (22-2, 20 K.o.´s) kennt keine Pause! Während sich ein Großteil seiner Kollegen im wohlverdienten Urlaub befindet, will es der 20-Jährige im Ring krachen lassen. An diesem Samstag reist er dafür ins englische Leeds. Sein Gegner in der First Direct Arena ist dann Wilmer Gonzalez (19-10-1, 12 K.o.´s) aus Nicaragua. Diesen Kampf will Feigenbutz als Aufwärmprogramm für sein Heimspiel am 23. September nutzen. In Karlsruhe trifft der Schützling von Karsten Röwer auf den Münchner Mike Keta! Tickets für diesen Event werden in Kürze erhältlich sein.

Im Hauptkampf der Veranstaltung in Leeds will sich indes Josh Warrington (23-0, 4 K.o.´s) für einen WM-Fight empfehlen. Der englische Publikumsliebling und Lokalmatador aus Leeds will gegen den Iren Patrick Hyland (31-2, 15 K.o.´s) die WBC-International Meisterschaft im Federgewicht erfolgreich verteidigen.

Die Kämpfe aus der First Direct Arena in Leeds sind am Samstag live und exklusiv ab 19.30 Uhr bei ranFIGHTING.de zu sehen.

Meldung von Sauerland vom 22. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 01.10.2016, JAHNSPORTFORUM, NEUBRANDENBURG

WBA-Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht - „ran Boxen“ live in SAT.1

Hammer-WM in Neubrandenburg: Jürgen Brähmer trifft auf Nathan Cleverly!

Auf dieses Duell haben die Boxfans lange warten müssen: Am 1. Oktober (live in SAT.1) kommt es endlich zum Aufeinandertreffen zwischen Jürgen Brähmer (48-2, 35 K.o.´s) und Nathan Cleverly (29-3, 15 K.o.´s). Im Jahnsportforum Neubrandenburg setzt der deutsche WBA-Weltmeister im Halbschwergewicht dabei seinen Titel gegen den Herausforderer aus Wales aufs Spiel.

Promoter Kalle Sauerland verspricht: „Zwischen diesen beiden herrscht jede Menge Zündstoff aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Am 1. Oktober können Brähmer und Cleverly ein für alle Mal im Ring klären, wer der Bessere ist!“

Ein Rückblick: Erstmals war dieser Fight 2011 angesetzt worden. Brähmer, damals noch Titelträger des Verbandes WBO, sollte gegen Interims-Champion Cleverly in der englischen Hauptstadt London antreten. Doch daraus wurde nach einer Verletzung am Augenlid des Schweriners nichts. Cleverly damals enttäuscht: „Das ist doch nur eine Ausrede von Jürgen, um nicht gegen mich zu boxen!“ Dem Waliser wurde schließlich der WM-Gürtel am „grünen Tisch“ zugesprochen. Vier Jahre später dann das gleiche Spiel, allerdings mit vertauschten Rollen. Cleverly hatte Mitte Juni 2015 einem WM-Fight gegen Brähmer bereits mündlich zugesagt, bevor er wenige Tage später einen Kampfvertrag in den USA unterschrieb. Brähmer seinerzeit sauer: „Das war nicht gerade die feine englische Art.“

Jetzt kommt der Kampf doch endlich zu Stande - und Brähmer steht bereits im Training! „Im Boxsport soll man ja bekanntlich niemals nie sagen“, so der 37-jährige Rechtsausleger, „Die Fans werden dieses Duell lieben. Cleverly ist einer der besten Halbschwergewichtler weltweit, boxt einen offensiven Stil. Das wird ein heißer Tanz, doch mit Unterstützung der Fans in Neubrandenburg werde ich ihn schlagen!“

Trainiert wird Brähmer übrigens von Conny Mittermeier, mit dessen Unterstützung er auch als Coach Tyron Zeuge trainiert. Brähmer: „Conny ist einer der besten Trainer die ich kenne – das hat er mir zuletzt wieder täglich bei der Pratzenarbeit mit Tyron gezeigt. Mit ihm an meiner Seite werde ich noch stärker sein!“

Wenn es nach Cleverly geht, wird das dem WBA-Weltmeister allerdings wenig gegen helfen. „Jürgen ist zwar ein großartiger Champion, doch ich bin mit meinen 29 Jahren einfach frischer und zudem hungriger auf den Erfolg“, glaubt der Waliser und kündigt an: „Ich komme nach Deutschland, um Brähmer den Titel zu entreißen!“

Im Vereinigten Königreich fiebert man dem Fight auch entgegen. „Dieses Duell wird schon lange erwartet und ich glaube, dass Großbritannien nach einem großartigen Kampf seinen nächsten Weltmeister feiern wird“, so Cleverlys Promoter Eddie Hearn siegesgewiss.

Brähmer oder Cleverly? Wer am Ende Recht behalten wird, können die Boxfans am 1. Oktober verfolgen – live bei „ran Boxen“ in SAT.1!

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Neubrandenburg sind in Kürze im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 21 Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / VINCENT FEIGENBUTZ

BOXGALA AM 23.09.2015, KARLSRUHE

Boxen live bei ranFIGHTING.de

Knockout-Duell in Karlsruhe: Feigenbutz muss gegen Keta ran!

Das ist ein harter Brocken für Vincent Feigenbutz (22-2, 20 K.o.´s)! Auf dem Weg zu einer weiteren Titelchance geht der Schützling von Karsten Röwer keiner Herausforderung aus dem Weg. Diese bekommt der junge Karlsruher kurz nach seinem 21. Geburtstag daheim serviert. Dann steigt Feigenbutz mit Mike Keta (20-3, 17 K.o.´s) in den Ring!

„Das ist ein harter Test für Vincent“, glaubt Promoter Kalle Sauerland. „In den letzten Monaten soll er ja unter Karsten Röwer viel in Sachen Technik und Taktik dazu gelernt haben. Ob das allerdings gegen Keta ausreicht, wird sich am 23. September zeigen!“

Dass Feigenbutz boxerisch einen großen Schritt nach vorn gemacht hat, will er gegen den 13 Jahre älteren Münchner beweisen. „Mit Karsten Röwer in der Ecke glaube ich, mich stark verbessert zu haben. Die Zeiten, in denen ich planlos in den Gegner marschiert bin, sind vorbei. Ich werde beweisen, dass ich mehr kann, als so manch einer denkt!“

„In Hamburg haben die Leute zuletzt einen Vorgeschmack auf den ‚neuen‘ Vincent bekommen“, erklärt Feigenbutz-Manager Rainer Gottwald. „Zuhause in Karlsruhe wird der Junge mit Sicherheit motiviert sein, eine noch bessere Leistung als zuletzt abzurufen. Außerdem darf man sich auf den nächsten Auftritt des ‚Pfälzer Löwen‘, Leon Bauer, freuen.“

Mike Keta kommt allerdings nicht zum Verlieren nach Karlsruhe. „Ich freue mich auf diese Chance. Vincent und ich haben einen ähnlichen Kampfstil – wir lieben beide den Angriff. Das wird ein echter Fight, den ich für mich entscheiden werde!“

Bevor es zum Aufeinandertreffen mit Keta kommt, steigt Feigenbutz am 30. Juli im englischen Leeds in den Ring. Wem er dort in Vorbereitung auf den 23. September gegenübersteht, wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben. Gleiches gilt für Details zum Kartenvorverkauf für den Event in Karlsruhe.

Meldung von Sauerland vom 20. Juli 2016

Glück im Unglück: Zeuges Rückkampf gegen De Carolis ist nicht gefährdet!

Aufatmen bei Tyron Zeuge und Team Sauerland! Der Youngster zog sich zwar am Wochenende während des WM-Kampfes gegen Giovanni De Carolis einen Muskelfaserriss zu, doch der geplante Rückkampf gegen den Italiener kann noch in diesem Jahr über die Bühne gehen.

Muskelfaserriss im linken Oberarm lautet die genaue Diagnose – nur ein paar Wochen muss Tyron Zeuge pausieren. Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness erleichtert: „Wir sind alle sehr froh, dass das Schultergelenk nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Tyron muss nicht operiert werden und kann die Verletzung jetzt in Ruhe auskurieren.“

Der Berliner lieferte sich am Samstag in der Berliner Max-Schmeling-Halle einen harten Fight über zwölf Runden mit dem italienischen Weltmeister im Super-Mittelgewicht. Am Ende lautete das Ergebnis mehrheitliches Unentschieden (114:114, 114:114 und 115:114 für Zeuge) - damit darf sich De Carolis weiter Champion nennen. Doch im zweiten Duell will Zeuge den Titel nach Deutschland holen.

„Statt Urlaub, werde ich mich jetzt behandeln lassen, um dann schnellstmöglich wieder ins Training einsteigen können. Ich freue mich auf den zweiten Fight gegen Giovanni“, sagt Tyron Zeuge.

Coach Jürgen Brähmer ist optimistisch: „Tyron hat großartig gekämpft und fast alles umgesetzt, was wir mit Conny Mittermeier geübt haben. Wir werden jetzt diesen Weg weitergehen und noch stärker zurückkehren.“

Lob gab es für den erst 24-jährigen Berliner zuhauf, auch vom Gegner. „Das war ein großartiger Fight von Tyron und ich stehe bereit für ein zweites Duell mit ihm“, sagte De Carolis im Anschluss des Kampfes. Promoter Kalle Sauerland ergänzt: „Das war Werbung für den Boxsport. Das zweite Aufeinandertreffen wird eine erneute Schlacht.“

Anerkennung erntete Zeuge vor allen Dingen für seinen Auftritt nach dem Kampf. Die Verletzung, die sich der Berliner schon in der 6. Runde zugezogen hatte, kam nämlich kaum zur Sprache. „Er hat sich mit Schmerzen durchgekämpft, nicht aufgegeben und nach dem Kampf die Verletzung nur beiläufig erwähnt und sie nicht als Ausrede benutzt. Auch dafür gebührt Tyron Respekt", sagt Frederick Ness.

Meldung von SES vom 19. Juli 2016

Am 17. September 2016 findet die nächste SES-Box-Gala in der „Stadthalle“ Weißenfels statt

Pressekonferenz zum Ticketstart im "Atrium Hotel Amadeus", Osterfeld

The Final Countdown!

Dominic Bösel: „Ich hoffe bald eine WM-Chance zu bekommen!“

Ulf Steinforth: „Hier in Weißenfels sollen die „Bösel-Festspiele“ stattfinden. Er hat viel zu verlieren und ist der Gejagte. Und, die Prognose wage ich, die Halle wird ausverkauft sein!“

Der zweite Hauptkämpfer:

Felix Lamm vor der nächsten großen Aufgabe – nun wieder im Halb-Weltergewicht: „Ich will nun unbedingt internationale Erfolge einfahren. Da muss und werde ich noch „eine Schippe“ drauflegen!“

SES-Trainer Dirk Dzemski: „Ich freue mich darauf, die Jungs wieder richtig zu quälen!“

Das „Team Deutschland“ ist mit weiteren Boxern am Start

+++SES-Box-Gala, am Samstag, 17. September 2016 in der „Stadthalle“, Weißenfels+++

+++TV-Übertragung: “SPORT im Osten – Boxen live“ im MDR+++

Im April waren sie mit zwei hochklassigen und spektakulären Siegen die gefeierten Hauptkämpfer der SES-Box-Gala in der „Jahrhunderthalle“ in Leuna – Dominic Bösel und Felix Lamm.  Nun wird der nächste Auftritt der beiden SES- / und „Team Deutschland“ Boxer am 17. September in der „Stadthalle“ Weißenfels unter dem Motto „The Final Countdown“ stattfinden.SES-Promoter Ulf Steinforth: „In der Rückschau auf drei Jahre „Team Deutschland“ kann man mit Stolz von einem großen Erfolg sprechen. Als wir das Team vor drei Jahren hier an gleicher Stelle vorgestellt haben, konnte keiner davon ausgehen, dass von sechs nun drei Team-Mitglieder Titel einfahren. Neben Dominic Bösel und Felix Lamm, die beide einen Boxstil vom Feinsten pflegen, ist da Tom Schwarz, unser Junioren-Weltmeister im Schwergewicht. Das ist gut für den deutschen Boxsport! Hier in Weißenfels sollen nun die „Bösel-Festspiele“ stattfinden. Dominic Bösel hat als Weltranglistenerster viel zu verlieren und ist der Gejagte. Und, die Prognose wage ich, die Halle wird ausverkauft sein!“

The Final Countdown!

Dominic Bösel muss vor seiner großen WM-Chance seine Titel verteidigen!

Im ersten Hauptkampf der Veranstaltung in Leuna setzte sich die ungeschlagene Nummer 1 der WBO-Weltrangliste im Halb-Schwergewicht Dominic Bösel (22-0-0 (8)) aus Freyburg/Unstrut mit einem brillanten Auftritt und einem Ko-Sieg in Runde 11 nach insgesamt drei Niederschlägen gegen den bis dahin ungeschlagenen „Ko-König“ Denis Liebau durch und konnte so seine WBO-Inter-Conti- und WBA-Continental-Titel souverän verteidigen. Viel wichtiger noch: mit seinem boxerisch hochklassigen Auftritt festigte Dominic Bösel seine Weltranglistenpositionen (WBO: Nummer 1 / WBA: Nummer 7) und konnte sich so noch mehr in den Blickpunkt einer baldigen WM-Chance setzen. Und, diese soll so bald wie möglich kommen!

Dominic Bösel: „In den letzten drei Jahre bin ich als Boxer gereift und „gewachsen“. Nun wieder im Umfeld meiner Heimatstadt Freyburg zu boxen ist klasse, denn auch meine Fangemeinde hat sich in diesen drei Jahren enorm vergrößert. Sportlich kann kommen wer will, ich werde es mit jedem aufnehmen! Ich hoffe bald eine WM-Chance zu bekommen!“

SES-Coach Dirk Dzemski: “Dominic hat die Entwicklung durchgemacht, die wir von ihm erwartet haben. Er hat körperlich enorm zugelegt und seine Stärken, das technisch hochklassige Boxen, ausgebaut! Nun hoffen wir alle, dass auch die größte Herausforderung, die WM-Chance nicht lange auf sich warten lässt!“

Der zweite Hauptkämpfer:

Felix Lamm vor der nächsten großen Aufgabe

Mit einer ebenfalls hochklassigen Leistung konnte sich der Deutsche Meister im Weltergewicht Felix Lamm (12-1-1 (5)) aus Nordhausen in seinem letzten Kampf im April in Leuna gegen seinen „Erzrivalen“ und Herausforderer Philipp Schuster durchsetzen. Mit „feiner Klinge zerstörte“ er seinen Kontrahenten, der dann in der letzten Runde folgerichtig schwer angeschlagen und völlig chancenlos aus dem Kampf genommen wurde. Dieser Tko-Sieg begeisterte die Zuschauer und war zudem die beste Werbung für Felix Lamm und seine Zukunft in den leichten Gewichtsklassen.

Felix Lamm: „Nun stimmt alles, ich bin komplett verletzungsfrei. Ich will nun unbedingt internationale Erfolge einfahren. Da muss und werde ich noch „eine Schippe“ drauflegen!“

Dirk Dzemski: „Ich kann mich nun völlig auf Felix verlassen und das in ihn gesetzte Vertrauen zahlt er zurück. Er hat erst 50% von seinem Können gezeigt. Im Halb-Weltergewicht ist sein Steigerungspotential am größten, da gehört er hin. Ich freue mich immer Felix boxen zu sehen!“

Die Box-Fans können sich also auf die Hauptkämpfe von Dominic Bösel und Felix Lamm freuen, denn diese stehen für hochklassigen, technisch feinen und begeisternden Boxsport. Die Gegner stehen schon fest und werden nach den finalen Vertragsvereinbarungen in den nächsten Tagen verkündet.

Das „Team Deutschland“ ist mit weiteren Boxern am Start und es werden, nach den sehr erfolgreichen Tests in Magdeburg und Saarbrücken, auch wieder Amateur-Boxkämpfe im Vorprogramm stattfinden!

Der MDR wird diese Veranstaltung live mit seiner Sendung „Sport im Osten – Boxen Live“ aus Weißenfels übertragen.

Eintrittskarten für diese „SES-Box-Gala“ am 17. September 2016 sind ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391/7273720 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 15. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Box-WM in Berlin: „Kontra K“ singt für Tyron Zeuge!

Die US-Stars 50 Cent und Justin Bieber halten zu Box-Megastar Floyd Mayweather - Kontra K, der deutsche Rapper, zu Tyron Zeuge, der morgen (live ab 22:50 Uhr live in SAT1) um die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegen den Italiener Giovanni de Carolis boxen wird. Chartstürmer Kontra K (Platz 1 der deutschen Charts mit seinem aktuellen Album „Labyrinth“) wird für den Berliner Youngster die Einlaufhymne singen.

„Tyron ist für mich eines der begabtesten Talente, die wir in Deutschland haben. Es ist mir eine Ehre, ihn beim Kampf gegen De Carolis zum Ring begleiten zu dürfen“, sagt Kontra K, der mit bürgerlichen Namen Max heißt und wie Zeuge Berliner ist. Der Box-Youngster und der Rapper sind seit langem befreundet. Max, der ebenfalls eine Karriere als Amateurboxer hinter sich hat, trainiert sogar regelmäßig mit Kumpel Zeuge sowie mit dessen Trainer Jürgen Brähmer. Max freut sich schon auf den Fight, sagt: „Freunde sind füreinander da. Ich werde ihn lautstark aus seiner Ecke unterstützen und glaube fest daran, dass er jüngster deutscher Weltmeister wird.“

Kontra K wird den Song „Atme tief ein“ als Walk-In für Tyron Zeuge performen.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von ECB vom 14. Juli 2016

Neuzugang bei EC Boxing!  

Cruisergewichtler Mario Daser will für Furore sorgen

Mit dem 27-jährigen Mario Daser hat der Hamburger Boxpromoter Erol Ceylan einen in 10 Profikämpfen (4 KOs) ungeschlagenen hoffnungsvollen Cruisergewichtler unter Vertrag genommen.

Um unter optimalen Bedingungen im neuen EC Boxing-Gym im Normannenweg trainieren zu können zog der Münchener jetzt gleich nach Hamburg.

In einer Wohnung in der Hafencity hat der ambitionierte Boxer seine Zelte aufgeschlagen. „Mit ECB möchte ich noch viel erreichen. Deshalb habe ich auch gleich einen Fight um den Internationalen Deutschen Meistertitel des BDB im Cruisergewicht angenommen“, blickt Mario Daser erwartungsfroh in seine boxerische Zukunft.

In Göppingen am 17. September wird sich Daser in einem Stallduell mit dem 22-jährigen Titelträger Nikola Milacic (12 Siege/davon 7 Kos, 1 Niederlage) auseinander setzen müssen. „Für beide Fighter wird der Kampf richtungsweisend sein“, freut sich Erol Ceylan über eine weitere Knaller-Paarung neben dem Hauptkampf Firat Arslan gegen Nuri Seferi, die sich ebenfalls im Cruisergewicht in der Göppinger EWS-Arena für höhere internationale Aufgaben empfehlen wollen.

Meldung von Sauerland vom 14. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Zeuge vs. De Carolis: Der direkte Vergleich

Geht es nach Wilfried und Kalle Sauerland, sehen die Boxfans am Samstag (ab 22:50 Uhr live in SAT.1) DEN deutschen Boxer der kommenden Jahre. Tyron Zeuge heißt der 24-jährige Berliner, der sich in seiner Heimatstadt gegen den amtierenden WBA-Champion Giovanni De Carolis zum Weltmeister im Super-Mittelgewicht küren will.

„Tyron bringt dieses natürliche Talent für den Boxsport mit, das kann man nicht lernen“, sind sich die Sauerlands einig. „Wenn er das umsetzen kann, was ihm Jürgen Brähmer und sein Team in den letzten Monaten beigebracht haben, wird er sich den Titel holen.“ Leicht wird es allerdings laut Wilfried Sauerland nicht, denn „De Carolis ist ein ausgebuffter Profi, der weiß, seine Erfahrung gewinnbringend auszuspielen. Das wird ein heißer Tanz!“

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von SES vom 13. Juli 2016

Box-Gala Saarbrücken!

Das Duell der Kronprinzen – Robin Krasniqi und Jürgen Doberstein treffen im Duell um die WBA- / WBO-Inter-Conti-Titel aufeinander

O-Töne aus der Pressekonferenz im Victor’s Residenz Hotel Saarbrücken:

Jürgen Doberstein: „Fakt ist: ich will nur die besten in meiner Gewichtsklasse boxen um ganz nach oben zu kommen, Robin gehört dazu und ich werde diesen Fight gewinnen!“

Robin Krasniqi: „Das Gewicht stimmt schon und auch ein „Dobermann“ wird mich auf dem Weg zu einer neuen WM-Chance nicht stoppen können!“

Ulf Steinforth: „Für beide Hauptkämpfer geht es um sehr, sehr viel – dem Sieger stehen die Türen für eine WM-Titelchance weit offen, der Verlierer muss sich wieder hinten anstellen!“

Der zweite Titelkampf: Weltmeisterin Nikki Adler greift gegen die Georgierin Elena Sikmashvili wieder an!

+++ Freitag, 15. Juli 2016 in der Saarlandhalle / Saarbrücken +++

Die Veranstaltung wird von „ran FIGHTING“ live übertragen und am nächsten Tag in SAT.1 gezeigt

Am 15. Juli wird Jürgen Doberstein seinen WBA-Inter-Continental Titel im Super-Mittelgewicht gegen den SES-Fighter Robin Krasniqi vor heimischem Publikum verteidigen. Die Veranstaltung in der Saarlandhalle in Saarbrücken ist eine Kooperation des Magdeburger Boxstalls SES Boxing und der Doberstein Promotion.

Anja Marx (Doberstein Promotion): „Unsere bisher größte Veranstaltung hier im Saarland läuft in der Vorbereitung und Umsetzung bestens. Die Co-Promotion mit SES ist transparent und freundschaftlich. Für Jürgen geht es am Freitag um viel und so steigt die Anspannung. Wir wollen gewinnen und unseren Weg zu den WM-Chancen weiter angehen!“

Ulf Steinforth (SES Boxing): „Für beide Hauptkämpfer geht es um sehr, sehr viel – dem Sieger stehen die Türen für eine WM-Titelchance weit offen, der Verlierer muss sich wieder hinten anstellen. Die Zuschauer hier im Saarland können einen tollen und spannenden Kampf erwarten Übrigens: es sind nur noch gut 300 Tickets verfügbar – das beweisst, wie gut diese Box-Gala bei den Saarländern ankommt!“

WBA-Champion Jürgen „Dobermann“ Doberstein trifft mit Robin Krasniqi auf die Nummer 5 der WBO und so wird auch der vakante WBO-Inter-Continental-Gürtel ausgefochten. Robin Krasniqi, der erst im letzten Jahr vom Halbschwer- ins Super-Mittelgewicht wechselte, hat bereits zwei WM-Kämpfe in seiner alten Gewichtsklasse bestritten. Nun greift er in seiner neuen Gewichtsklasse, dem Super-Mittelgewicht an. Für beide, Robin Krasniqi (45-4-0 (17)) aus München und den Saarländer Jürgen Doberstein (20-2-1 (6)), geht es bei einem Sieg um einen Meilenstein in ihrer Karriere, der die Aussicht auf eine baldige WM-Chance deutlich verbessert. Das Publikum wird also einen spannenden Kampf auf Augenhöhe dieser beiden deutschen „Kronprinzen“ im Super-Mittelgewicht erwarten können.

Jürgen Doberstein: „Ich habe meinen Gürtel heute noch Zuhause gelassen, Robin soll sich nicht zu sehr an dessen Anblick gewöhnen. Spass beiseite und Fakt ist: ich will nur die besten in meiner Gewichtsklasse boxen um ganz nach oben zu kommen, Robin gehört dazu und ich werde diesen Fight gewinnen!“

Robin Krasniqi: „Jürgen Doberstein ist meine Aufgabe am Freitag und wir wissen, wie er zu schlagen ist. Ich habe meine Arbeit gemacht, war in den USA, in Kanada und vor der Sparringszeit im Bayrischen Wald bei meinem Physio-Coach Sepp Maurer. Das Gewicht stimmt schon und auch ein „Dobermann“ wird mich nicht auf dem Weg zu einer neuen WM-Chance stoppen können!“

Der zweite Titelkampf: Weltmeisterin Nikki Adler greift gegen die Georgierin Elene Sikmashvili wieder an!

Am 15. Juli wird Nikki Adler ihren WBC-Titel im Supermittelgewicht gegen Elene Sikmashvili verteidigen. Nachdem Adlers großer Olympia-Traum im Frühjahr platze, fokussiert sich die WBC-Weltmeisterin wieder auf ihre Profikarriere. Die Teilnahme an den olympischen Spielen in Rio wurde ihr leider durch die AIBA (noch) verwehrt. 2020 soll es aber auch für die Profi-Frauen soweit sein.

Nikki Adler (14-0-0 (8)) hat bereits 14 Kämpfe im Super-Mittelgewicht bestritten und ist seit ihrem Profidebut 2010 ungeschlagen. Das so eine herausragende Bilanz keine Garantie für einen Sieg ist, musste ihre georgische Gegnerin Elene Sikmashvili (8-1-0 (4)) vor einem Jahr bitter am eigenen Leib erfahren und sinnt auf Wiedergutmachung in Deutschland. Sikmashvili weist eindrucksvoll auf ihre KO-Quote von 44 % hin. Sie ist die Nummer 1 von Georgien und die Nummer 4 der Welt.

Nikki Adler: „Ich habe ein harte und starke Gegnerin. Aber, sie wird mich nicht auf dem Weg aufhalten, auch noch die drei weiteren WM-Gürtel der anderen Verbände in meiner Gewichtsklasse zu erobern!“

Darüber hinaus stehen weitere hochklassige, internationale Kämpfe auf dem Programm. So wird auch der ungeschlagene Saarländer Mirco Martin (5-0-0 (1)) wieder in den Ring steigen. In seinem sechsten Profikampf im Fliegengewicht trifft er in diesem auf acht Runden angesetzten Fight auf den erfahrenen Ungarn Robert Kanalas (11-8-0 (8)).

Die Veranstaltung am 15. Juli 2016 in der Saarlandhalle wird von „ran FIGHTING“ live übertragen und am nächsten Tag in SAT.1 gezeigt.

Tickets erhalten Sie noch ab 28,00 Euro bei EVENTIM über , unter der SES-Ticket-Hotline +49 391/727 37 20 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Meldung von ECB vom 13. Juli 2016

Neues EC Boxing-Gym vor Einweihung

Der Hamburger Boxpromoter Erol Ceylan ist mit seinen EC Boxing-Fightern umgezogen. „Wir sind in der Hamburger Innenstadt von der Eiffestraße praktisch nur eine Straßenecke weiter in den Normannenweg 16 – 18 umgezogen. Dort haben wir ganz andere Möglichkeiten.“ Noch im Sommer wird das neue Box-Gym, das in seinen Möglichkeiten seines Gleichen sucht, mit einem „Grand Opening“ feierlich eröffnet. Seit Wochen wird fleißig an allen Ecken des Gebäudes gewerkelt und in wenigen Tagen wird im Gym-Bereich alles fertig sein.

Neben dem Box-Gym, das TV-tauglich ist, wird auch eine Veranstaltungssaal - bei Boxkämpfen werden dort rund 600 Zuschauer Platz finden - entstehen.  „Auch im Gym können wir vor Zuschauern Boxkämpfe stattfinden lassen. Wir haben also beste Möglichkeiten unser Aktivitäten hier zu optimieren und intensivieren“, freut sich Erol Ceylan.

Für die kommende Veranstaltung am 17. September in Göppingen mit dem Hauptkampf Firat Arslan vs. Nuri Seferi (Cruisergewicht), der einen von beiden Boxern den Weg zu einem WM-Fight ebnen soll, werden sich die ECB-Boxer im neuen Trainingsstätte schon unter Trainer Bülent Baser fit machen und die ein oder andere Sparringsrunde drehen. „Wir haben nun beste Bedingungen um top vorbereitet in den Ring zu steigen und die anstehenden Kämpfe siegreich zu gestalten“, erklärte Ceylan, der mit seinen Boxern jetzt auch verstärkt international angreifen will.

Meldung von Sauerland vom 13. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE, ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Zeuge will WM-Titel – und Norwegen „Krieg“!

Heute trafen sich im Maritim proArte Hotel in Berlin die Hauptkämpfer der Boxgala am Samstag (ab 22:50 Uhr live in SAT.1) in der Max-Schmeling-Halle. Das Motto der Veranstaltung „Geschichte schreiben“ schwebte bereits bei dieser Pressekonferenz wie ein unsichtbarer Schleier über allen Beteiligten.

Tyron Zeuge kann jüngster deutscher Box-Weltmeister werden – Arthur Abraham muss siegen, um überhaupt noch einmal eine Chance auf einen WM-Titel zu bekommen. Kein Wunder, dass besonders Wilfried Sauerland seine extreme Anspannung zugab. „Normalerweise komme ich erst kurz vor dem Wiegen zu den Kämpfen, aber diesmal bin ich bereits seit einigen Tagen da. Tyron ist die Zukunft – das muss er beweisen. Und Arthur hat nur noch diese Chance, um noch einmal ganz oben anzuklopfen. Ich bin sehr gespannt, wie es am Samstag für beide ausgehen wird.“

Zeuge gab unumwunden zu, dass er keine Art von Druck verspürt. Zeuge: „Das Duell mit Giovanni De Carolis ist für mich ein Kampf, wie jeder andere zuvor. Es ist schön für meine Familie und Freunde, mich live boxen zu sehen. Im Ring blende ich das aber alles aus. Ich bin bereit, 12 Runden ein hohes Tempo anzuschlagen. Der Gürtel wäre die perfekte Belohnung für eine sehr gute Vorbereitung.“ Und Zeuges Mentor Jürgen Brähmer bestätigt: „Ich habe selten ein besseres Training vor einem bedeutenden Kampf erlebt – nicht einmal, wenn ich selbst in den Ring musste.“

Weltmeister Giovanni De Carolis glaubt hingegen an eine erfolgreiche Titelverteidigung. De Carolis: „Ich habe schon so viel in meiner Karriere erlebt, habe hart an mir gearbeitet und begriffen, was mich stark macht. Und diese Stärke wird es auch sein, die am Samstag den Unterschied zwischen Zeuge und mir ausmacht.“ Und die Buchmacher geben ihm Recht: De Carolis ist, laut den Wettanbietern, der Favorit!

Die Kraft, die ihn stark macht, glaubt Arthur Abraham wieder gefunden zu haben, wenn er vor dem WM-Fight zwischen De Carolis und Zeuge gegen Tim-Robin Lihaug den Ring betritt. Abraham: „Zuletzt ist einiges schief gelaufen, doch ich habe mich mit Herrn Wegner hingesetzt und alles besprochen. Jetzt schauen wir nach vorn. Erst schlage ich Lihaug und dann hoffe ich auf meine nächste WM-Chance noch in diesem Jahr. Ich weiß, dass ich das Zeug dazu habe, wieder Weltmeister zu werden!“

Abrahams Gegner sieht das allerdings anders. Lihaug: „Es gibt einen Grund, wieso Arthur früher Weltmeister war und es gibt auch einen Grund, wieso er es jetzt nicht mehr ist. Wenn ich Samstagabend mein bestes Boxen zeige, kann mich Abraham nicht schlagen!“

Promoter Kalle Sauerland spricht dabei die Bedeutung eines Sieges für Lihaug an. „Das wäre der größte Erfolg, den je ein norwegischer Boxer vollbracht hätte. Viele von Tim-Robins Landsleuten werden den Kampf am Fernseher verfolgen und einige werden ihn live in der Halle miterleben. Arthur trifft auf einen hochmotivierten Youngster, gegen den er sich keine Schwäche erlauben darf!“

Lihaugs Manager Kyrre Merg gab übrigens noch eine nicht ganz ernstgemeinte „Kriegserklärung“ ab: „Am Samstag macht es Tim-Robin wie einst die alten Wikinger und fällt über Arthur her. Wir nehmen erst die Max-Schmeling-Halle und nach einem Sieg ganz Berlin ein und nennen es Neu-Bergen!“

So oder so, es wird also in jedem Fall Geschichte geschrieben …

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Petkos vom 12. Juli 2016

Ein Löwe, ein Kraft-Paket und ein Hammer

Petkos erste Fight-Night im Ballhaus-Forum Unterschleißheim mit spektakulären Kämpfen

München - Die Suche nach einer endgültigen Heimat für Petkos Box-Galas scheint vorerst beendet. Im BallhausForum des Hotels Dolce Munich in Unterschleißheim haben das Promoter-Paar des Jahres, Alexander Petkovic und Nadine Rasche, wohl eine neue Bleibe gefunden. "Ideale Voraussetzungen," schwärmt Nadine Rasche vor dem ersten Kampfabend in der neuen Münchner Hochburg am Freitag, 15. Juli, 19 Uhr (live auf ranfighting.de und einen Tag später in Zusammenfassung bei SAT 1).

Natürlich darf es dann schon ein bisschen mehr sein, auf der Fightcard des Abends. So schickt Petkovic seine ganzen Spitzenathleten in den Ring - und dazu noch eine(n) Hammer.

Der "Löwe" Howik Bebraham wird dabei im Ring die Frage nach der wahren Nummer 1 im deutschen Jr. Weltergewicht beantworten wollen. Der Münchner (nach einer erfolgreichen Amateurlaufbahn auch in drei Profikämpfen dreimal Sieger) ist aktuell die Nummer zwei in Deutschland. Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft gegen Robert Tlatlik (aktuell intern. Deutscher Meister, 18 Kämpfe, 18 Siege und die Nummer eins) will nicht nur den Titel, sondern damit auch international an die Meisterschafts-Türen klopfen.

Das "Kraft-Paket" Toni und James Kraft möchte sich nach den Junioren-Weltmeisterschaften und allen bislang siegreich bestrittenen Kämpfen mit weiteren Erfolgen gegen Eugen Macovei aus Rumänien und Attila Palko aus Ungarn für internationale Titelkämpfe bei den Senioren empfehlen.

Und dann ist noch ein Hammer im Programm: Christina Hammer, vierfache Weltmeisterin und seit einigen Wochen im Boxstall von Alexander Petrkovic, strebt im 19. Profikampf ihrer Karriere den 19 Sieg an. Auf dem Weg zur 5. Weltmeisterschaft (Petkovic: "Im Oktober wird dieser Kampf steigen.") steht Ungarns Nummer zwei, Melinda Lazar (vier Kämpfe, drei Siege).

Mit dabei sind zudem in attraktiven Rahmenkämpfen u.a. die Europameister Vartan Avetisyan (gegen Slavisa Simonovic) und Florian Wildenhof (gegen Aleksander Janovic), Attila Korda (im Remtach gegen Gambelic), Andrej Pesic (gegen Branislav Plavsic), Goran Delic (gegen Muhammad Ali Durmaz) und Emre Cukur (gegen Mirko Zdralo).

Der Kampfabend wird live bei ranfighting.de und in Zusammenfassungen bei SAT.1 am Samstag, 16.07.2016 zu sehen sein.

Restkarten sind noch an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich, bei und unter der Ticket-Hotline +49 176 24156141.

Meldung Sauerland vom 12. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Tyron Zeuge vor Heim-WM: „Einfach reingehen und siegen!“

Die Erfüllung des WM-Traums ist für Tyron Zeuge zum Greifen nah. Am 16. Juli kann der Berliner daheim gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis jüngster deutscher Box-Weltmeister aller Zeiten werden. Was der 24-Jährige von Mentor Jürgen Brähmer alles lernen konnte, welchen Vorteil das Heimspiel für ihn hat und wieso Nervosität in seinem Vokabular nicht vorkommt, erzählt Zeuge hier im Interview.

Tyron Zeuge, was ist Ihr Favorit: Burger oder Pizza?

Tyron Zeuge: Den gibt es nicht. Am liebsten esse ich beides zusammen. Boxen ist zwar mein Traumberuf, doch Essen meine Leidenschaft!

Und, wann konnten Sie das letzte Mal Ihren Fast Food-Gelüsten nachgehen?

Tyron Zeuge: Zur Belohnung nach meinem letzten Kampf im April. Seitdem läuft alles strikt nach Plan. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt. Jetzt bin ich bereits seit Anfang Juli im Gewichtslimit. Früher hatte ich damit so meine Probleme.

Der Neuanfang bei Jürgen Brähmer hat Ihnen scheinbar gut getan …

Tyron Zeuge: Auch ich bin reifer geworden. Jürgen war für mich ein Augenöffner. Durch die Arbeit mit ihm habe ich eingesehen, dass man an alles diszipliniert herangehen muss, wenn man zur Weltspitze gehören will.

Was können Sie außer Disziplin noch von Brähmer lernen?

Tyron Zeuge: Autofahren und Einparken – da hat er mir mehr voraus, als beim Boxen (lacht). Im Ring zeigt er eine extreme Abgeklärtheit. Er hat immer die richtige Lösung parat und schlägt zudem mit einer ungeheuren Genauigkeit zu.

In Schwerin kümmert sich neben Brähmer ein großes Team um Sie. Welchen Einfluss hat das auf Ihre Leistung?

Tyron Zeuge: Die Bedingungen dort sind geradezu perfekt. Für alles gibt es einen Spezialisten, der sich um einen kümmert. Jürgen nennt das „Ganzheitliches Prinzip“. Ich kann nur sagen, dass ich bisher nirgendwo besser in meinem Leben trainiert habe. Der 16. Juli wird zeigen, wie viel stärker mich das gemacht hat.

Mit Conny Mittermeier wurde zuletzt ein erfahrener Boxlehrer mit ins Boot geholt. Sind zwei Trainer besser als einer?

Tyron Zeuge: In diesem speziellen Fall sage ich: ja! Jürgen und Conny kennen sich ja bereits sehr lange. Alles harmoniert großartig. Conny ist übrigens ein wahrer Könner in Sachen Pratzenarbeit, der mir viel Neues beigebracht hat.

Welche Rolle spielt Spaß für Sie, insbesondere im Training?

Tyron Zeuge: Eine sehr wichtige – ohne Spaß habe ich keine Motivation, mich zu schinden. Und ohne gutes Training kann man natürlich keine ansprechende Leistung im Kampf zeigen. Zum Glück gestalten Jürgen und Conny die Einheiten in der Vorbereitung sehr abwechslungsreich – da quält man sich gerne.

Sie könnten am 16. Juli jüngster deutscher Box-Weltmeister werden. Kommt da nicht ein wenig Nervosität auf?

Tyron Zeuge: Nicht bei mir. Meine große Stärke liegt glaube ich darin, mir über solche Sachen keinen Kopf zu machen. Ich kann das Drumherum gut ausblenden und mich voll auf meine Aufgabe im Ring konzentrieren und die heißt „Reingehen und siegen!“.

Hat es für Sie trotzdem eine Bedeutung, dass Sie in Ihrer Heimatstadt Berlin den WM-Titel erringen können?

Tyron Zeuge: Es ist immer schön, daheim zu boxen. Das hat nämlich gleich zwei Vorteile: Meine Freunde und Familie können live vor Ort mitfiebern und der Anreiseweg ist extrem kurz. Mal schauen, vielleicht fahre ich ja mit dem Fahrrad zum WM-Kampf in die Max-Schmeling-Halle.

Sieg oder Niederlage: gibt es etwas Bestimmtes, auf das Sie sich am Tag nach dem Kampf besonders freuen?

Tyron Zeuge: Lange ausschlafen, im Bett fernsehen und viele Leckereien essen. Und natürlich ein kühles Bier trinken – hoffentlich auf die gewonnene Weltmeisterschaft!

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von SES vom 11. Juli 2016

Am 17. September 2016 findet die nächste SES-Box-Gala in der „Stadthalle“ Weißenfels statt

Die Hauptkämpfer:

Dominic Bösel und Felix Lamm im Gleichschritt zu den nächsten großen Aufgaben

Das „Team Deutschland“ ist mit weiteren Boxern am Start

+++SES-Box-Gala, am Samstag, 17. September 2016 in der „Stadthalle“, Weißenfels+++

+++TV-Übertragung: “SPORT im Osten – Boxen live“ im MDR+++

Im April waren sie mit zwei hochklassigen und spektakulären Siegen die gefeierten Hauptkämpfer der SES-Box-Gala in der „Jahrhunderthalle“ in Leuna – Dominic Bösel und Felix Lamm.  Nun wird der nächste Auftritt der beiden SES- / und „Team Deutschland“ Boxer am 17. September in der „Stadthalle“ Weißenfels stattfinden.

 Dominic Bösel und Felix Lamm im Gleichschritt zu den nächsten großen Aufgaben

Im ersten Hauptkampf der Veranstaltung in Leuna setzte sich die ungeschlagene Nummer 1 der WBO-Weltrangliste im Halb-Schwergewicht Dominic Bösel (22-0-0 (8)) aus Freyburg/Unstrut mit einem brillanten Auftritt und einem Ko-Sieg in Runde 11 nach insgesamt drei Niederschlägen gegen den bis dahin ungeschlagenen „Ko-König“ Denis Liebau durch und konnte so seine WBO-Inter-Conti- und WBA-Continental-Titel souverän verteidigen. Viel wichtiger noch: mit seinem boxerisch hochklassigen Auftritt festigte Dominic Bösel seine Weltranglistenpositionen (WBO: Nummer 1 / WBA: Nummer 7) und konnte sich so noch mehr in den Blickpunkt einer baldigen WM-Chance setzen!

Mit einer ebenfalls hochklassigen Leistung konnte sich der Deutsche Meister im Weltergewicht Felix Lamm (12-1-1 (5)) aus Nordhausen in seinem letzten Kampf im April in Leuna gegen seinen „Erzrivalen“ und Herausforderer Philipp Schuster durchsetzen. Mit „feiner Klinge zerstörte“ er seinen Kontrahenten, der dann in der letzten Runde folgerichtig schwer angeschlagen und völlig chancenlos aus dem Kampf genommen wurde. Dieser Tko-Sieg begeisterte die Zuschauer und war zudem die beste Werbung für Felix Lamm und seine Zukunft in den leichten Gewichtsklassen.

Die Box-Fans können sich also auf die Hauptkämpfe von Dominic Bösel und Felix Lamm freuen, denn diese stehen für hochklassigen, technisch feinen und begeisternden Boxsport.

Eine erste Pressekonferenz wird am Anfang der nächsten Woche mehr Informationen zu dieser SES-Box-Gala in Weißenfels liefern,

Der MDR wird diese Veranstaltung live mit seiner Sendung „Sport im Osten – Boxen Live“ aus Weißenfels übertragen.

Eintrittskarten für diese „SES-Box-Gala“ am 17. September 2016 sind demnächst bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter  sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391/7273720 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 11. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Jürgen Brähmer vor Zeuge-WM: „Ich bin die ‚Mutter der Kompanie‘!“

Am 16. Juli kann Jürgen Brähmer etwas einmaliges vollbringen: der Schweriner will als erster aktiver Weltmeister einen anderen Boxer zum WM-Titel führen. Zudem könnte Super-Mittelgewichtler Tyron Zeuge der jüngste deutsche Box-Weltmeister aller Zeiten werden. Für dieses Vorhaben hat Multitalent Brähmer keinen Stein auf dem anderen gelassen. In welchen Bereichen sich sein Schützling weiterentwickelt hat und wie er Zeuges Gegner Giovanni De Carolis einschätzt, erzählt Brähmer hier im Interview.

Jürgen Brähmer, was ist leichter – jemanden zu trainieren oder selbst im Ring zu stehen?

Jürgen Brähmer: Das kann man nicht miteinander vergleichen. Als Aktiver hat man die Entscheidung in den eigenen Fäusten. Der Trainer sorgt im Gegensatz dazu für eine optimale Vorbereitung seines Schützlings, kann aber nur Hinweise während des Kampfes geben. Beide Aufgaben haben auf jeden Fall ihren Reiz.

Für das Training von Tyron Zeuge haben Sie sich mit Conny Mittermeier zuletzt Verstärkung ins Team geholt. Wie teilen Sie sich die Arbeit auf?

Jürgen Brähmer: Conny ist einer der besten Trainer, die ich kenne. Als ich dann seine erste Einheit mit Tyron an den Pratzen gesehen habe, war klar, dass er eine unglaubliche Verstärkung an unserer Seite ist. Wir legen gemeinsam den Trainingsablauf fest, diskutieren nach jeder Einheit, was man noch besser machen kann. Mit uns beiden hat Tyron die perfekte Mischung an seiner Seite.

Neben Mittermeier haben Sie für die Vorbereitung von Zeuge jede Menge Experten um sich gescharrt. Fühlen Sie sich, wie einst Franz Beckenbauer, mehr als Team-Manager, denn als Trainer?

Jürgen Brähmer: Ich bezeichne mich gern als „Mutter der Kompanie“. Von früh morgens um 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr abends arbeite ich am Projekt „Weltmeister Zeuge“. Ich organisiere ja nicht nur das Training, sondern nehme ja selbst aktiv daran teil. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, dass Tyron am 16. Juli siegt. Ich sage aber auch, dass ich diese Last so in Zukunft nicht mehr tragen kann. Doch darüber machen wir uns nach dem Kampf Gedanken.

Tyron Zeuge kann jüngster deutscher Profi-Weltmeister werden. Merken Sie ihm oder dem Team einen besonderen Druck an? Verspüren Sie gar selbst Druck?

Jürgen Brähmer: Überhaupt nicht! Als Athlet stehst du immer unter dem Druck des Gewinnens. Das ist also nichts Neues – weder für ihn noch für mich! Ich denke, dass wir dafür alles getan haben. In allen Bereichen wurden neue Reize gesetzt. Wir haben so abwechslungsreich trainiert, wie ich es selbst noch nicht erleben konnte. Und das Wichtigste, Spaß bei der Arbeit zu haben, ist dabei nicht auf der Strecke geblieben.

In welchen Punkten hat sich Zeuge zuletzt denn speziell weiterentwickelt?

Jürgen Brähmer: Besonders in Sachen Beweglichkeit und Schlagauswahl hat der Junge gewaltig zugelegt. Ob er dazu die nötige Kaltschnäuzigkeit hat, unsere Strategie umzusetzen, wird erst der Kampf gegen De Carolis zeigen.

Wie stark sehen Sie denn den WBA-Weltmeister im Super-Mittelgewicht?

Jürgen Brähmer: Das ist ein starker und erfahrener Mann, der mit allen Wassern gewaschen ist. Ihm den Schneid im Duell „Mann gegen Mann“ abzukaufen, wird für Tyron der Schlüssel zum Sieg sein. Gegen Feigenbutz hat man ja sehen können, was für ein Fuchs dieser De Carolis ist.

Um das zu üben, standen Sie kürzlich auch mal mit Zeuge im Ring, da ein Trainingspartner ausfiel. Wer war da eigentlich der Stärkere?

Jürgen Brähmer: Im Sparring geht es nicht darum, wer besser oder schlechter ist. Da passt zum Beispiel der Vergleich mit einem Testspiel im Fußball gut – Abläufe werden einstudiert, Fehler aufgedeckt und abgestellt. Deutschland besiegte Italien Anfang des Jahres problemlos 4:1, doch bei der EM kam man nur nach Elfmeterschießen weiter. Im Endeffekt zählt eben die Leistung im Wettkampf!

Das ist die perfekte Überleitung zur finalen Frage: bleibt der Italiener De Carolis am 16. Juli ein deutscher Angstgegner oder nicht?

Jürgen Brähmer: Für mich waren italienische Boxer nie Angstgegner – ich habe sie alle klar geschlagen. Ich hoffe, dass sich Tyron an mir ein Beispiel nimmt und sich dann den WM-Titel holt. So ein Zitterspiel, wie zuletzt beim Fußball, muss es aber nicht sein.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 11. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / STEFAN HÄRTEL, ALEXANDER PEIL

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

Härtel, Peil und dreienglische Youngsters - fünf weitere Kämpfe in Berlin!

Nächster Ringauftritt von Stefan Härtel (10-0). Der Berliner Super-Mittelgewichtler hat am Samstag (live ab 22:50 Uhr in SAT.1) gegen den Argentinier Mateo Damian Veron (24-17-3, 7 K.o.´s) in der Max-Schmeling-Halle ein Heimspiel. Laut seinem Coach Karsten Röwer nicht der schwerste Gegner, „aber einer, gegen den Stefan überzeugen muss, wenn er in die Weltranglisten der wichtigen Verbände vordringen will!“ Bisher gelang Härtel noch kein vorzeitiger Erfolg als Profi. Man darf gespannt sein, ob ihm diesmal ein Knockout gelingt.

Ungeschlagen bleiben will auf jeden Fall Alexander Peil (4-0, 1 K.o.)! Der, wie Stefan Härtel, von Karsten Röwer trainierte Cruisergewichtler bekommt es in seinem dritten Profikampf mit dem erfahrenen Ukrainer Igor Pylypenko (34 Kämpfe!) zu tun.

Außerdem haben sich gleich drei talentierte Boxer aus England angekündigt. Anthony Ogogo bestreitet in der deutschen Hauptstadt seinen elften Fight. Bisher gewann der Mittelgewichtler jeden seiner Kämpfe, siegte schon sechsmal vorzeitig. Dazu gesellt sich Charlie Edwards. In der leichtesten Gewichtsklasse an diesem Kampfabend – im Fliegengewicht – will der Mann aus Epsom seine weiße Weste bewahren und seinen achten Sieg einfahren. Last, but not least, steigt mit Freddy Kiwitt (9-0, 4 K.o.´s) ein weiterer Boxer aus dem Vereinten Königreich in den Ring. Auf Team Sauerland-Veranstaltungen ist er kein Unbekannter. Dort siegte er zuletzt zweimal in Folge vorzeitig – kommt heute der nächste K.o.-Erfolg hinzu? Die Gegner des englischen Trios werden unter der Kampfwoche bekanntgegeben.

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister aller Zeiten zu werden. Zudem boxt Arthur Abraham gegen den Norweger Lihaug.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung Sauerland vom 10. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Weltmeister De Carolis: „Zeuge wird gegen mich fallen!“

Der 16. Juli ist für Giovanni ein ganz besonderer Tag, dann verteidigt der Mann aus Rom erstmals die WBA-WM im Super-Mittelgewicht. Gegen den Berliner Tyron Zeuge bekommt es De Carolis, nach seinem Erfolg über Vincent Feigenbutz, erneut mit einem jungen deutschen Talent zu tun. Wie er den Schützling von Jürgen Brähmer einschätzt und ob er bei einem Sieg über Zeuge seinem ehemaligen Bezwinger Arthur Abraham eine Chance auf ein Rematch geben würde, verrät De Carolis hier im Interview.

Herr De Carolis, wie lebt es sich als Weltmeister?

Giovanni De Carolis: Genauso gut, wie zuvor. In meinem Leben hat sich nicht wirklich viel verändert. Okay, ich habe einige Einladungen von wichtigen Persönlichkeiten erhalten, die ich auch wahrgenommen habe – z. B. von unserem ehemaligen Staatschef Silvio Berlusconi. Leider hat dies der öffentlichen Wahrnehmung des Boxsports in Italien nicht viel gebracht, der weiterhin ein Nischendasein fristet – und das zum 100-jährigen Jubiläum unseres Verbandes. Das finde ich traurig.

In Deutschland haben Sie hingegen eine größere Wertschätzung erfahren. Direkt nach dem WM-Sieg Anfang Januar war der Beifall des Publikums in Offenburg groß …

Giovanni De Carolis: Ja, es ist verrückt, dass ich hier ähnlich viele Fans habe, wie in meiner Heimat (lacht). Die Boxfans in Deutschland sind sehr fachkundig und respektieren den Boxer, der die bessere Leistung zeigt – egal ob es einer der ihren oder ein Ausländer ist. Das imponiert mir sehr. Trotzdem hoffe ich natürlich auch auf eine Vielzahl von Tifosi am 16. Juli in der der Max-Schmeling-Halle.

Mit Tyron Zeuge bekommen Sie dann das nächste deutsche Talent vor die Fäuste. Was unterscheidet ihn im Vergleich zu Vincent Feigenbutz?

Giovanni De Carolis: Zeuge ist ein Naturtalent – technisch versiert, dynamisch und mit einer guten Beinarbeit ausgestattet. Das wird also ein komplett anderer Kampf, als die Schlachten mit Feigenbutz. Ich glaube aber nicht, dass der Unterhaltungswert darunter leiden wird. Wir treten beide an, um zu siegen und werden alles dafür geben. Allein diese Zutaten sollten für einen Klasse-Fight sprechen.

Anfang Juni haben Sie Zeuge das erste Mal getroffen. Was für einen Eindruck hat er auf Sie gemacht?

Giovanni De Carolis: Tyron ist ein höflicher, netter Junge mit guten Manieren. Er schien mir damals sehr entspannt und von seiner Sache überzeugt zu sein. Ich bin gespannt darauf, wie er sich dann im Ring gegen mich verhält. Immerhin ist es sein erster großer Kampf – dazu auch noch in seiner Heimatstadt. Daran ist schon so manch einer zerbrochen.

Wird am 16. Juli Ihre Erfahrung den Ausschlag geben?

Giovanni De Carolis: Erfahrung ist mit Sicherheit ein entscheidender Faktor, aber nicht alles. Nehmen wir beispielsweise meine Physis: Ich bin heute körperlich deutlich robuster und durchtrainierter, als ich es mit 24 Jahren war. Der De Carolis von heute würde den von vor acht Jahren problemlos schlagen. Und jetzt schaue ich auf Zeuges Karriere: In den letzten zwei Jahren hat er nicht häufig geboxt und wenn doch, dann gegen maßgeschneiderte Gegner. Irgendwie ist das bisher alles zu glatt für ihn gelaufen. Ich werde alles daran setzen, dass er gegen mich nicht nur ins Stolpern kommt, sondern fällt.

Im Vorprogramm steigt übrigens Ihr ehemaliger Gegner Arthur Abraham in den Ring. Würden Sie ihm bei einem Sieg über Zeuge die Chance auf den WM-Titel gewähren?

Giovanni De Carolis: Warum nicht? Er hat mir vor einigen Jahren die Chance gegeben, mich mit ihm zu messen – einem der besten Super-Mittelgewichtler der letzten Jahre. Ohne dieses Erlebnis, auch wenn es eine Niederlage für mich war, wäre ich heute nicht Weltmeister.

Ist Ihre nächste Titelverteidigung also schon in Sack und Tüten?

Giovanni De Carolis: Mitnichten. Momentan liegt meine volle Konzentration auf dem Duell mit Tyron Zeuge. Darauf habe ich mich fast drei Monate hart vorbereitet. Boxen ist mein Beruf, mein Leben und nur ein Sieg über Zeuge garantiert mir, dass ich in Zukunft die Chance auf die großen Kämpfe, wie z. B. gegen Abraham, habe. Wie es danach weitergeht, entscheide ich danach.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 9. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22:50 Uhr in SAT.1

De Carolis-Coach Mattioli: Abraham hat uns zum Weltmeister gemacht - Zeuge fehlt Ausdauer und Härte!

Bühne frei für Giovanni De Carolis‘ vierten Ringauftritt in Deutschland! Musste sich der sympathische Italiener zunächst zweimal geschlagen geben, so konnte der 31-jährige Römer Anfang dieses Jahres in Offenburg die WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht erringen. Jetzt trifft De Carolis am 16. Juli in Berlin bei seiner ersten Titelverteidigung auf Youngster Tyron Zeuge. Was De Carolis-Coach Italo Mattioli zur Entwicklung seines Schützlings zu sagen hat und was er an Zeuge-Mentor Brähmer schätzt, sagt er hier im Interview.

Herr Mattioli, Sie haben Ihren Schützling Anfang des Jahres zum WM-Titel geführt. Zeit sich zurückzulehnen und den Erfolg zu genießen, oder?

Italo Mattioli: Wie bitte? Jetzt geht es erst richtig los! Weltmeister werden ist die eine Sache, den Gürtel erfolgreich zu verteidigen, eine andere. Das ist meiner Meinung nach auch ein viel größeres Unterfangen. Es gibt dabei verschiedene Herausforderungen: Kann man als Titelverteidiger die Motivation hochhalten? Wie kommt man mit dem Stil des nächsten Gegners zurecht? Können Faktoren, wie mediales Interesse und Sponsorentermine sauber in die Vorbereitung integriert werden? Meiner Meinung nach, ist es schwerer, Weltmeister zu bleiben, als es zu werden.

Ist Ihr Boxer dieser Aufgabe gewachsen?

Italo Mattioli: Ich trainiere Giovanni seit seiner Jugend, habe alle Höhen und Tiefen mit ihm durchgemacht. Er hat sich nie verändert und ist immer noch der freundliche und ruhige Junge von nebenan. Nach dem Sieg über Feigenbutz kamen viele Leute in Italien auf ihn zu, um sich in seinem Erfolg zu sonnen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Boxprofis, die ich kenne, hat Giovanni das aber schnell erkannt. Da ist er schon sehr clever.

Menschlich ist De Carolis also der Gleiche, aber wie sieht es denn mit der sportlichen Entwicklung aus?

Italo Mattioli: Da hat Giovanni einen riesigen Sprung gemacht, für den wir uns besonders bei Arthur Abraham bedanken können. Der Kampf vor drei Jahren war ein Schlüsselerlebnis – Giovanni sah, dass er mit der Weltspitze mithalten kann. Er wurde selbstbewusster und kniete sich noch mehr ins Training rein, war fokussierter. Das alles hat schließlich zum Gewinn der Weltmeisterschaft geführt.

Sie selbst ähneln in Ihrer Art während eines Kampfes dem scheidenden Fußball-Nationaltrainer Antonio Conte, sind immer mit großer Leidenschaft dabei – ist das Ihr Schlüssel zum Erfolg?

Italo Mattioli: Wir sind wie Ying und Yang. Ulli Wegner ist da ja auch ein gutes Beispiel, der wie ich, immer mit vollem Einsatz und Stimme bei der Sache ist. Wenn man so lange mit jemand zusammenarbeitet und eine starke emotionale Bindung aufgebaut hat, sind solche Gefühlsausbrüche ganz normal. Der Sportler muss dieses Vertrauen zu seiner Ecke haben. Nur dann geht er für sie durchs Feuer.

Nach Vincent Feigenbutz bekommt es Ihr Schützling mit dem nächsten jungen Deutschen zu tun. Wie schätzen Sie WM-Herausforderer Tyron Zeuge ein?

Italo Mattioli: Zeuge ist ein komplett anderer Boxer. Feigenbutz kommt fast ausschließlich über die Physis, will alles mit maximalem Kraftaufwand machen. Zeuge ist technisch beschlagener und boxt daher einen deutlich flüssigeren Stil. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob er über die nötige Härte und Ausdauer verfügt. Aber das wird dann ja der 16. Juli zeigen.

In Sachen Weltmeister steht es ja zwischen Team De Carolis und Team Zeuge unentschieden, denn Halbschwergewichts-Champion Jürgen Brähmer steht in der gegnerischen Ecke. Was halten Sie von ihm?

Italo Mattioli: Brähmer ist ein Weltklasseboxer, aber als Coach steckt er noch in den Kinderschuhen. Das hat er aber erkannt und mit Conny Mittermeier die perfekte Ergänzung an seine Seite geholt. Eine Sache, die Zeuge voranbringen kann, schätze ich aber besonders bei Brähmer: Nur durch harte Arbeit kann man Erfolg haben.

Mit den Fights gegen Feigenbutz hat sich De Carolis in die Herzen der deutschen Fans geboxt. Glauben Sie daher auch am 16. Juli an eine große Unterstützung?

Italo Mattioli: Das ist schwer zu sagen. Im Endeffekt muss Giovanni versuchen, durch seine Leistung die Fans auf seine Seite zu ziehen. Das ist uns ja schon in Karlsruhe und Offenburg sehr gut gelungen. Ich denke, der Boxsport spricht überall die gleiche Sprache. Wenn du einen guten Kampf zeigst, dann werden es die Zuschauer auch gebührend honorieren.

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von SES vom 8. Juli 2016

Der „Dobermann“ kann kommen!

Robin Krasniqi beendet die intensive und harte Vorbereitungsphase mit der letzten Sparringseinheit im Magdeburger SES-Gym

Das Duell der Kronprinzen –

Robin Krasniqi und Jürgen Doberstein treffen im Duell um die WBA- / WBO-Inter-Conti-Titel aufeinander

+++ Freitag, 15. Juli 2016 in der Saarlandhalle / Saarbrücken +++

Die Veranstaltung wird von „ran FIGHTING“ live übertragen und am nächsten Tag in SAT.1 gezeigt

Die besonders harte und lange Vorbereitung von Robin Krasniqi auf das „Duell der Kronprinzen“ am 15. Juli in Saarbrücken mit Jürgen Doberstein ist mit den gestrigen letzten Sparringsrunden im Magdeburger SES-Gym abgeschlossen.

Im Kampf um den WBA-Inter-Continental Titel im Super-Mittelgewicht und den vakanten WBO-Inter-Continental-Gürtel will sich der 29-jährige Münchener Robin Krasniqi wieder in eine Position für einen baldigen WM-Kampf bringen. SES-Fighter Robin Krasniqi muss dafür den „Dobermann“ Jürgen Doberstein vor dessen Heimpublikum in Saarbrücken deutlich besiegen.

„Das kann ein großer Schritt für eine neue WM-Chance werden“, so Robin Krasniqi nach der letzten Sparringrunde im Magdeburger SES-Gym. „Die letzten drei Monate waren schon eine harte Zeit. In den Bergen des Bayrischen Waldes die Kraft- und Ausdauereinheiten und dann hier das intensive Sparring mit sehr guten Sparringspartnern. Mehr kann man nicht machen, nun bin ich topfit und schon sehr gut im Gewicht meiner neuen Gewichtsklasse, dem Super-Mittelgewicht. Nun kann der „Dobermann“ kommen – ich werde ihm schon die „Zähne“ ziehen!“

Die Veranstaltung in der Saarlandhalle in Saarbrücken ist eine Kooperation von SES Boxing und der Doberstein Promotion und wird von „ran FIGHTING“ live übertragen und am nächsten Tag in SAT.1 gezeigt.

Tickets sind noch ab 28,00 Euro bei EVENTIM über , unter der SES-Ticket-Hotline +49 391/727 37 20 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 8. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Abraham kämpferisch: „Für Lihaug ist ein Sieg nicht drin!“

Arthur Abraham hat seinen Blick wieder nach vorne gerichtet. Nachdem er sich durch den Titelverlust im April nur noch Ex-Weltmeister nennen kann, ist Abraham jetzt für einen neuen Anlauf auf den WM-Titel bereit. Am 16. Juli muss dabei zunächst Norwegens bester Boxer Tim-Robin Lihaug aus dem Weg geräumt werden. Wie der 36-jährige Abraham seinen 13 Jahre jüngeren Gegner einschätzt und auf was er zum Thema „Vaterfreuden“ zu sagen hat, kann man hier im Interview nachlesen.

Herr Abraham, ist Tim-Robin Lihaug die Endstation Ihrer Karriere?

Arthur Abraham: Er ist ein aufstrebendes Talent, jemand der sich noch beweisen muss und der vielleicht eine große Zukunft vor sich hat. Im Ring wird Lihaug von mir lernen, wie er mit Rückschlägen umgehen muss – ein Sieg gegen mich ist nämlich nicht für ihn drin.

Dabei bringt der Norweger ähnliche Attribute, wie Ihr Bezwinger Gilberto Ramirez, mit sich – Lihaug ist deutlich größer und um einiges jünger als Sie …

Arthur Abraham: … und ich werde beweisen, dass ich solche Leute schlagen kann. Gegen Ramirez hatte ich einen rabenschwarzen Tag, an dem nichts bei mir zusammenlief. Aus gewissen Dingen, die in Las Vegas einfach nicht gepasst haben, habe ich zudem meine Lehren gezogen. Solch einen Auftritt wird man nicht noch einmal von mir sehen.

Sie machten ja zum Beispiel direkt nach dem Kampf im April Ihren Trainer für das Geschehene verantwortlich …

Arthur Abraham: Was mir im Nachhinein sehr leid tut. Wir haben uns nach meiner Rückkehr ins Training sofort ausgesprochen. Herr Wegner ist nicht nur ein toller Trainer, sondern ein großartiger Mensch. Der Coach hat Recht, wenn er sagt: „Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam.“

Der Sieg schmeckt allerdings besser als die Niederlage, vor allem in Berlin, wo Sie noch nie verloren haben …

Arthur Abraham: … was garantiert auch in Zukunft so bleiben wird! Hier habe ich die volle Unterstützung, im Gegensatz zu den USA, wo die Leute nur auf einen Ausrutscher von mir gewartet haben – so kam es mir jedenfalls vor. Die Fans in der Max-Schmeling-Halle werden ihren Teil dazu beitragen, dass ich am 16. Juli siege!

Selbst vom gegnerischen Lager werden Sie verehrt. Ihr Gegner hatte einst sogar ein Plakat von Ihnen an der Wand seines Kinderzimmers hängen …

Arthur Abraham: Jetzt fühle ich mich doch ein wenig alt (lacht). So etwas schmeichelt mir allerdings auch – zu wissen, dass man junge Menschen antreibt, etwas aus ihrem Leben zu machen. Doch im Ring werde ich das alles ausblenden. Solange der Kampf läuft, sollte Lihaug daher kein Mitgefühl von mir erwarten.

Thema Gefühle: Sie werden demnächst Vater. Wie groß ist die Freude darauf?

Arthur Abraham: Die wird immer größer. Ich telefoniere jeden Tag aus dem Trainingslager mit meiner Mary, um zu horchen, wie es ihr und dem Kind geht. Richtig realisieren werde ich das aber mit Sicherheit erst, wenn die Geburt ansteht.

Von Boxern, wie den Klitschkos hört man, dass die Vaterschaft noch einmal einen Extra-Schub im Ring – ja, sogar eine höhere Schlagkraft – mit sich bringt. Glauben Sie das ebenfalls?

Arthur Abraham: Ich würde es mir wünschen. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Fans. Denn vorzeitige Siege sind immer noch die schönsten. Und vielleicht klappt es ja auch schon am 16. Juli als Papa in spe.

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 7. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Norweger Lihaug: Er will sein Idol Abraham vermöbeln und in Rente schicken!

Tim-Robin Lihaug wittert seine Chance! Am 16. Juli will Norwegens derzeit bester Boxer Ex-Champion Arthur Abraham einen Strich durch die Rechnung machen und sich selbst für einen WM-Kampf in Stellung bringen. Wieso ihm ein Trainerwechsel vor einigen Monaten gut getan hat und weshalb er in der Max-Schmeling-Halle völlig befreit in den Ring steigen wird, verrät der 23-jährige Lihaug hier im Interview.

Tim-Robin Lihaug, wenn Sie an den 16. Juli denken, werden Sie dann nervös?

Tim-Robin Lihaug: Nein - wieso auch, ich habe doch nichts zu verlieren und kann nur gewinnen.

Immerhin steigen Sie mit Arthur Abraham in den Ring, dem Idol Ihrer Jugend …

Tim-Robin Lihaug: … und dem Mann, der mich zum Boxen gebracht hat. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich sogar ein Poster von ihm in meinem Kinderzimmer zu hängen. Arthur boxte spektakulär, war Weltmeister …

Den WM-Titel musste Ihr Held von damals zuletzt abgeben. Auch der spektakuläre Stil ist ihm, laut den Experten, mehr und mehr abhandengekommen. Wird es für Sie ein Leichtes, Abraham zu besiegen?

Tim-Robin Lihaug: Jeder erwischt mal einen schlechten Tag – auch ein Arthur Abraham. Natürlich agiert er nicht mehr so explosiv und dynamisch, wie noch vor zehn Jahren. Dafür ist er jetzt erfahrener und schlägt eine bessere Führhand als noch 2005.

Das hört sich sehr ehrfurchtsvoll an. Was also nun – können Sie ihn schlagen oder nicht?

Tim-Robin Lihaug: Natürlich glaube ich an einen Sieg gegen ihn, sonst hätte ich den Kampf ja nicht angenommen. Ich weiß aber, dass ich dafür die beste Leistung meiner Karriere abliefern muss.

Seit über zwei Monaten arbeiten Sie daher mit Thomas Hansvoll zusammen. Hat Sie das weitergebracht?

Tim-Robin Lihaug: Definitiv! Thomas ist ein genialer Coach. Außerdem weiß er aus eigener Erfahrung, wie man große Kämpfe siegreich gestaltet. Dinge, die ich früher gut gemacht habe, mache ich jetzt noch besser – er ist im Training ein wahrer Perfektionist.

Wie sind eigentlich die Reaktionen in Ihrer Heimat Norwegen mit Blick auf diesen Kampf?

Tim-Robin Lihaug: Die Leute sind aus dem Häuschen und freuen sich, dass endlich wieder ein Norweger die Chance hat, ganz oben anzugreifen. Immerhin gab es seit Magna Havnaa keinen Weltmeister mehr aus unserem Land. Und bei einem Sieg über Abraham wäre ich ganz nah an einem WM-Kampf dran.

Geboxt wird allerdings in Berlin und nicht bei Ihnen daheim in Oslo – ein Problem für Sie?

Tim-Robin Lihaug: Keinesfalls. Aufgrund des Kampfsport-Verbots in meiner Heimat, dass jetzt erst allmählich gelockert wird, musste ich bisher ja immer auswärts antreten. Außerdem liegt so der Druck komplett bei Abraham. Er muss etwas gutmachen und will sich rehabilitieren.

Kommt diese Möglichkeit für Sie daher zum passenden Zeitpunkt?

Tim-Robin Lihaug: Der Moment könnte jedenfalls nicht günstiger sein. Es wäre das Größte, am darauffolgenden Tag in der Zeitung zu lesen, „Lihaug schickt Jugend-Idol in Rente“. Vor Jahren war das noch ein Traum, doch jetzt glaube ich fest daran, dass dieser Realität wird!

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

Meldung von SES vom 6. Juli 2016

Robert Stieglitz – Europameisterschaft fest im Visier

Als Pflichtherausforderer will er sich gegen den Franzosen Amar den Europa-Titel im Halb-Schwergewicht holen

Der zweimalige Weltmeister im Super-Mittelgewicht Robert Stieglitz steht schon im täglichen intensiven Trainingsalltag und sein Ziel hat er klar vor Augen: der Europameistertitel im Halb-Schwergewicht des Franzosen Mehdi Amar soll sein nächster großer Titel-Coup werden. Die EBU (European Boxing Union) hat Robert Stieglitz als offiziellen Pflichtherausforderer des Franzosen festgesetzt und so muss in den vorgegebenen Zeitfristen dieser Titelkampf ausgetragen werden. Die Verhandlungen laufen derzeit und Mitte Juli werden das Datum und der Austragungsort dieser Europameisterschaft dann hoffentlich feststehen.

Robert Stieglitz: „Diesen Kampf will ich unbedingt, bin schon gut im Training und ich will den Europameistertitel im Halb-Schwergewicht unbedingt nach Deutschland holen. Der Europameister-Gürtel fehlt mir noch in meiner Sammlung! Es passt ja jetzt ganz gut in die aktuelle Sportwelt: die deutsche Nationalmannschaft schlägt Frankreich, gewinnt dann auch das Finale und wird Europameister. Ich folge mit einem Sieg in meinem Titelkampf und bin dann auch Europas Champion! Übrigens: Mein Tipp für Deutschland gegen Frankreich ist ein 2:1 Sieg für uns!“

Meldung von Sauerland vom 6. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Ulli Wegner: „Wir werden das gemeinsam wieder geradebiegen!“

Ulli Wegner hat bereits vieles mit seinen Schützlingen mitgemacht, doch die letzte Niederlage von Arthur Abraham gehört mit Sicherheit zu den Tiefpunkten seiner Trainerlaufbahn. Bei wem Wegner die Schuld für das „Debakel von Las Vegas“ sucht und was er seinem „Musterschüler“ Abraham am 16. Juli bei seinem Heimspiel in Berlin zutraut, erzählt der 74-jährige Kult-Trainer hier im Interview.

Herr Wegner, konnten Sie Arthur Abrahams Verlust des WM-Titels im April bereits verdauen?

Ulli Wegner: Nein und das wird auch noch eine ganze Zeit lang dauern. Nicht nur Arthur, sondern WIR – mein Assistent Georg Bramowski, Physio Ralf Lewandowski, um nur Einige zu nennen – haben verloren. Und das wollen WIR gemeinsam wieder geradebiegen!

Trotzdem muss Ihr Boxer schlussendlich seine Leistung im Ring abrufen, um zu siegen.

Ulli Wegner: Das bestreite ich auch gar nicht. Die Frage ist aber gleichzeitig, wieso Arthur sein Potenzial im entscheidenden Moment nicht abrufen konnte? Man darf keinesfalls die ganze Schuld beim Athleten suchen, sondern muss ebenfalls sich selbst hinterfragen.

Und zu welchem Schluss sind Sie dabei gekommen?

Ulli Wegner: Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich so etwas nicht öffentlich diskutieren werde. Die richtige Antwort werden wir am 16. Juli geben. Arthur ist noch nicht am Ende des Weges und kann es noch einmal ganz nach oben schaffen, davon bin ich überzeugt!

Sie trauen Abraham also zu, dass er noch einmal Weltmeister werden kann?

Ulli Wegner: Natürlich! Wenn ich das nicht tun würde, könnte der Junge gleich seine Sachen packen und die Handschuhe an den Nagel hängen. Wer mich kennt, weiß über meine offene und ehrliche Art Bescheid. Ich will schließlich, dass meine Schützlinge noch etwas von ihrem Leben nach dem Sport haben und nicht den einen Schlag zu viel abbekommen.

Thomas Hansvoll, der Coach des kommenden Gegners Tim-Robin Lihaug, behauptet, dass Abraham satt ist …

Ulli Wegner: Arthur und satt? Das habe ich in meiner ganzen Zeit mit ihm noch nicht erlebt (lacht). Klar, der Bursche ist ein Lebemann, den ich ein ums andere Mal einfangen musste. Sicherlich heißt es Profiboxer, weil es ums liebe Geld geht. Und ja, Arthur hat bislang gut verdient. Doch der Titelverlust in den USA hat ihn vom Gejagten wieder zum Jäger gemacht. Schauen Sie sich doch nur einmal Wladimir Klitschko an – auch er fühlt nach der Niederlage gegen Fury eine neue Art der Motivation. Arthur geht es da nicht anders.

Außerdem wird ja in Berlin geboxt. In seiner Heimatstadt hat Abraham noch nie verloren. Ein gutes Omen?

Ulli Wegner: Vielleicht. Auf jeden Fall aber ein großer Rückhalt für unser Team und insbesondere Arthur. Die Max-Schmeling-Halle ist eine großartige Arena – sowohl für die Sportler, als auch für das Publikum. Hier fühlt man sich ganz nah dran am Geschehen. Das wird dem Jungen noch einen zusätzlichen Schub verpassen. Glauben Sie mir: alles andere, als hier zu siegen, wäre für Arthur eine Schande.

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 4. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE, JÜRGEN BRÄHMER

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Brähmer führt Regie bei neuem Zeuge-Trailer!

Jürgen Brähmer hat in diesen Tage viel um die Ohren. Neben seiner eigenen Karriere, kümmert sich der amtierende Weltmeister im Halbschwergewicht auch um Shooting-Star Tyron Zeuge, der am 16. Juli in Berlin (ab 22:50 Uhr live in SAT.1) um die WBA-Weltmeisterschaft gegen den Italiener Giovanni De Carolis boxen wird. Brähmer, der mittlerweile mehr als 16 Jahre Erfahrung im professionellen Boxgeschäft mitbringt, hilft auch bei der Vermarktung des Kampfes. Für das mit Spannung erwartete Duell in der Berliner Max-Schmeling-Halle wurde nun eigens ein Trailer produziert, an dem der Trainer Brähmer maßgeblich mitgewirkt hat.

Der Schweriner Weltmeister hat im und außerhalb des Ringes fast alles erlebt. Ein wertvoller Erfahrungsschatz, von dem sein Schützling Tyron Zeuge tagtäglich in der Trainingsarbeit profitiert. Aber nicht nur sportlich scheint das Gespann Brähmer-Zeuge bestens zu funktionieren, auch außerhalb des Gyms versucht Brähmer als Ratgeber zu unterstützen, zum Beispiel beim aktuellen Trailer zum WM-Kampf, bei dem Brähmer federführend beteiligt war.

„Der Kampf Zeuge gegen de Carolis ist ein sportlich großartiges Duell mit viel Brisanz. Mir war es wichtig, die Intensität während unserer Vorbereitung einzufangen und auch die Boxfans mitzunehmen und zu begeistern“, erklärt Brähmer sein Engagement. Mit im Boot war auch wieder Kontra K. Der Berliner Rapper, der beim letzten Kampf von Brähmer den Walk-In-Song live performt hat - und auch am 16. Juli vor dem WM-Kampf seines Freundes Tyron Zeuge auftreten wird, stellte dieses Mal den Kontakt zu seinem Filmteam her.

Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness begeistert: „Jürgen und Tyron bereiten sich nicht nur sportlich professionell auf den WM-Kampf am 16. Juli vor, sondern unterstützen unsere Veranstaltung auch mit solchen kreativen Ideen, die wir gerne fördern und unterstützen.“ Der Trailer ist ab sofort auf zu sehen.

Meldung von Sauerland vom 3. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / SEBASTIAN FORMELLA

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Harter Aufgabe für „Hafen-Basti“ Formella gegen Berliner Salzmann

Bisher konnte  sich der Hamburger Profiboxer Sebastian Formella (12-0, 8 K.o.´s) sicher sein, dass ihn seine Anhänger, die meist in der Überzahl sind, in den Ring tragen und bis zum letzten Gong nach vorne peitschen. Wenn er in seiner Heimat boxt, kommen mittlerweile gut 600 treue Fans zu seinen Kämpfen. Der bevorstehende Kampf in Berlin ist allerdings ein Novum für „Hafen-Basti“, der sein Geld als Containerbrückenfahrer im Hamburger Hafen verdient. Ein Auswärtsspiel gegen den erfahrenen Berliner Lokalmatadoren Nico Salzmann (17-7-3, 3 K.o.´s)!

Formella: „Ich denke trotzdem, dass mich genug Leute in Berlin unterstützen werden. Im Endeffekt bin ich Ring sowieso auf mich alleine gestellt. Und auswärts zu boxen motiviert mich eher, als dass es mich hemmt.“ Für den 29-jährigen geht es in den vergangenen Monaten Schlag auf Schlag – mit Salzmann wartet der nächste Prüfstein.

Der 33-jährige Berliner – genannt Puma – ist bisher noch nie zu Boden geschickt worden und stand schon gegen große Boxer wie Ex-Weltmeister Jan Zaveck im Ring. „Das war am Anfang meiner Profikarriere“, sagt Salzmann, der mit 2001 mit 18 Jahren Profi wurde und seine Karriere eigentlich sieben Jahre später eigentlich für beendet erklärte. „Damals hatte ich private Probleme, doch Jahre später traf ich einen jungen Typen, der mir die Leidenschaft am Boxen zurückgab.“ Damit meint Salzmann seinen Kumpel Burak Sahin. „Ohne ihn wäre ich nicht mehr in den Ring gestiegen. Der Kampf am 16. Juli ist jetzt meine große Chance und die will ich nutzen.“

Formella weiß um die Qualitäten seines kommenden Gegners. Aber nur mit einem Sieg kann er weiteres Ausrufezeichen zu setzen. „Ich habe großen Respekt vor Nico Salzmann. Er hat eine gute Technik, ist beweglich und sehr erfahren. Aber wenn ich um einen Titel boxen möchte, dann muss ich mich jeder Herausforderung stellen“, erklärt Formella.

Salzmann ist jedenfalls bereit, den Kampf anzunehmen: „Sebastian hat es noch nie mit so einem starken Mann wie mir zu tun bekommen. Spätestens nach dem letzten Gong wird er einsehen müssen, dass er sich mit dieser Aufgabe übernommen hat!“

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldung von Sauerland vom 2. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / IKRAM KERWAT, RAMONA KÜHNE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Tiefschläge vorm Frauen-Fight: Kerwat geht auf Kühne los!

Freunde werden diese beiden Damen mit Sicherheit nicht mehr! Am 16. Juli kommt es in der Max-Schmeling-Halle zu einem echten Leckerbissen des Frauenboxens. Ramona Kühne, ihres Zeichens Weltmeisterin im Federgewicht und ungeschlagen seit über sechs Jahren, trifft auf „K.o.-Maschine“ Ikram Kerwat (fünf vorzeitige Siege bei sechs Kämpfen!). Das Berliner Derby zwischen der etablierten Kühne und der aufstrebenden Kerwat verspricht einen explosiven Fight, wie schon die Meinungen voneinander zeigen.

So sagt Kerwat selbstbewusst: „Ich habe in kurzer Zeit das geschafft, von dem viele Boxerinnen träumen. Das finden einige Leute natürlich nicht gut, aber mit der Kritik kann ich leben.“ Vor nicht einmal zwei Jahren trafen sich die beiden übrigens im Sparring, „doch das ging nur drei Runden und hat daher keine Aussagekraft“, so Kerwat, die erst Anfang 2015 ihr Profidebüt gab.

Das bestätigt auch Kühne und fügt hinzu: „Sparring und Wettkampf sind sowieso zwei verschiedene Paar Schuhe.“ Angesprochen auf den raschen Aufstieg Kerwats kann die die Weltmeisterin nur lachen. Kühne: „Was hat sie denn bisher erreicht? Ich sehe in ihr eine aufstrebende Boxerin, die gegen mich auf ihre Schlagkraft zählt. Das haben allerdings schon viele versucht und sind gescheitert. Gegen jemanden wie mich hat Kerwat hingegen noch nicht im Ring gestanden!“

„Ich habe zwar nicht ihre Erfahrung, doch in Sachen Power kann sie mir nicht das Wasser reichen“, kontert Kerwat und spricht dabei auf Kühnes einzige Niederlage gegen Ina Menzer an: „Ich werde sie sofort unter Druck setzen. Damit wird Ramona nicht umgehen können!“

Doch selbst diese Kampfansage bringt Kühne nicht aus dem Konzept. „Sie kann sagen was sie will – ihren Worten muss Ikram erst einmal Taten folgen lassen. Ich werde sie keinesfalls unterschätzen aber ich glaube, je länger der Kampf andauert, desto mehr werde ich die Kontrolle übernehmen und schließlich siegen!“

Allen Animositäten zum Trotz, sind sich die beiden Berlinerinnen einig, dass ihr Aufeinandertreffen der beste deutsche Frauenboxkampf der letzten Jahre werden wird!

Im Hauptkampf des Abends hat Tyron Zeuge gegen WBA-Champion Giovanni De Carolis die Chance jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht am 16. Juli in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

Meldungen von Sauerland vom 1. Juli 2016

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE, ARTHUR ABRAHAM

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live ab 22.50 Uhr in SAT.1

Tyron Zeuge optimistisch vor Italien-Duellen: Erst gewinnen die Fußballer - und dann ich!

Am Samstag drückt ganz Deutschland die Daumen, wenn die Nationalmannschaft im Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft auf Italien trifft. Auch Tyron Zeuge und Arthur Abraham fiebern dann vor dem Fernseher mit ihren Trainern mit. Beide Super-Mittelgewichtler befinden sich momentan in der Vorbereitung auf die große Boxgala am 16. Juli in Berlin (live ab 22.50 Uhr in SAT.1), wo der 24-jährige Zeuge jüngster deutscher Box-Weltmeister werden kann – ausgerechnet gegen einen Italiener: Giovanni De Carolis!

„Wichtig ist, dass die Jungs Spaß auf dem Platz haben – genau so gehe ich auch meine Kämpfe an“, betont Zeuge. Allerdings hagelte es in der Geschichte der DFB-Elf in Turnierspielen nur Niederlagen gegen die Squadra Azzurra. Auch dazu hat der junge Berliner eine ganz simple Meinung: „Nicht auf dem Papier, sondern im Wettkampf wird über Sieg und Niederlage entschieden!“

Zeuges Trainer hat zum Vergleich mit den Azurblauen seine ganz eigene Meinung. „Ich habe noch jeden Italiener klar besiegt – da sollen sich unsere Fußballer und Tyron ein Beispiel an mir nehmen“, so Jürgen Brähmer mit einem Zwinkern, gefolgt von einer gewohnt fachmännischen Aussage: „Das wird eine ganz schwere Nummer. Unser Team muss genauso ruhig und konzentriert, wie zuletzt, zu Werke gehen und sich nicht vom italienischen Gegenpressing überraschen lassen. Ein Tipp fällt mir an dieser Stelle schwer – ich glaube aber, dass wir weiterkommen.“ Gutes Omen: Brähmer hatte bereits den Achtelfinalsieg aufs Tor genau vorhergesagt.

Kopfzerbrechen bereitet indes Kult-Trainer Ulli Wegner das Spiel gegen den Angstgegner. Wegner: „Ich schwitze extrem bei diesem Aufeinandertreffen. Deutschland hat die besseren Spieler, doch haben wir auch das stärkere Kollektiv? Das war jedenfalls der Schlüssel beim Gewinn des WM-Titels vor zwei Jahren.“

Und wenn es nach Arthur Abraham geht, dann wird der Sieger des Duells am Samstag auch Europameister. Abraham: „Für mich ist es das vorweggenommene Finale. Keine Mannschaft hat sich in diesem Turnier bisher besser als Italien und Deutschland präsentiert. Ein Großteil der Spieler war schon bei der Niederlage bei der letzten EM gegen Buffon und Co. dabei. Die wollen alle etwas gutmachen. Genau wie ich am 16. Juli im Ring!“

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

PRESSEMITTEILUNG / TYRON ZEUGE

BOXGALA AM 16.07.2016, MAX-SCHMELING-HALLE, BERLIN

WBA-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht - „ran Boxen“ live in SAT.1

Zeuge-Coach Mittermeier: „Ich bin gierig auf den gemeinsamen Erfolg!“

Perfekte Zusammenarbeit in der Vorbereitung auf den 16. Juli! Anders kann das Training von Tyron Zeuge laut den Aussagen von Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier nicht bezeichnet werden. Das Trainer-Duo ist mit Blick auf den Leistungsstand des WM-Anwärters überzeugt, dass Zeuge Titelverteidiger Giovanni De Carolis in der Berliner Max-Schmeling-Halle in die Schranken weisen wird.

„Ich bin richtig gierig auf den gemeinsamen Erfolg“, sagt Mittermeier und fügt hinzu: „Jürgen hat hier in Schwerin ein großartiges Umfeld geschaffen und steckt jeden mit seiner positiven Energie an.“ Das Lob gibt Brähmer postwendend zurück: „Ich merke, hier mit allen Beteiligten etwas Großartiges schaffen zu können. Immer, wenn ich Tyron trainieren sehe, ist er wieder ein Stück besser – und dann mache ich mir immer gleich Gedanken, wie wir das noch steigern können.“

Aus diesem Grund sind Brähmer und Mittermeier im ständigen Dialog. „Wir arbeiten nicht nach einem sturen Trainingsplan, sondern sind flexibel“, erklärt der 55-jährige Mittermeier. „Nach jeder Einheit suchen wir das Gespräch, werten aus und diskutieren eventuelle Anpassungen. Dadurch können wir immer neue Reize bei Tyron setzen.“ Kompetenzgerangel? Fehlanzeige!

Aktuell läuft die Sparringsphase, dabei soll Zeuge der nötige Feinschliff verpasst werden. „Es mangelt noch ein wenig an der Kaltschnäuzigkeit“, analysiert Mittermeier. „Doch mit einem Mentor wie Jürgen Brähmer wird Tyron das auch noch in Fleisch und Blut übergehen. Und dann wird er sich auch den WM-Titel schnappen!“

Tickets (bereits ab 20 Euro) für die Kampf-Nacht in der Berliner Max-Schmeling-Halle sind im Internet bei  und sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

[Home] [Boxnews] [Newa Archiv] [2016] [2015] [2014] [2013] [2012] [Boxberichte] [Member Stuff] [Mitgliederbereich] [Events] [Impressum]